Man greift die Frauen so massiv an, dass der Verdacht naheliegt, man meine, den Schwerpunkt des Genderkrampfes auf den gesellschaftlichen Abschuss der klassischen Mutterrolle verlegen zu müssen und können, man halte den Zeitpunkt für angebracht, die Untertanenzucht einzufordern.
Die Frauen sollen die Kinder zur Welt bringen und dann viel dafür arbeiten, damit sie fern von ihnen staatsweis betreut werden können, anstatt dass sie sie selber betreuten, und erst recht und am Grunde nichts mehr zu sagen haben.
Allein, ob es gleich nicht meine Art ist, auf dem vermeintlich schwächeren Geschlechte herumzuhacken, ich mich normalerweise an die Herren der Schöpfung bevorzugt halte, wenn ich austeile: Hier frage ich mich schon, wie viel Stolz, Zähigkeit und Verstand da noch übriggeblieben sein mag, sich von ein paar DiktaturdesignerInnen dergestalt auf der Nase herumtanzen zu lassen, kaum ein Widerwort zu wagen.
Muss man die Frauen zum Jagen tragen?
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Tags: Genderkrampf
















warum auf die barrikaden gehen? einfach nicht dabei mitmachen ist die devise.
sollen sie doch reden, wen juckt es?
@ nila
Ganz so einfach ist es m. E. nicht.
Nicht nur, dass Mütter, die ihre Kinder selbst erziehen wollen, immer verächtlicher gemacht werden: man will sie ja Schritt um Schritt über entsprechende Kürzungen bzw. Förderungen zwingen.
Wer genug Kohle hat, dem kann es natürlich egal sein.
In der Oberschicht ist es nach wie vor nicht ungewöhnlich, dass die Dame des Hauses dort auch bleibt und sich gegebenenfalls Privatbetreuung dazukauft.
Magnus, es sind nicht nur die GenderistInnen. Das ist ja das fatale.
Die Politik hat sich da vor den Karren der Wirtschaftsfunktionäre spannen lassen. Je mehr Frauen man von der “Selbstverwirklichung” im Beruf überzeugt, umso größer wird das Überangebot auf den Arbeitsmärkten und vergrößert weiterhin die Möglichkeiten, das Lohnniveau noch mehr herunterzudrücken.
Das ist das gleiche Schema wie der sogenannte Fachkräftemangel, für den es nicht den kleinsten Hinweis gibt. Gäbe es den, hätte Deutschland z.B. massiv ansteigende Löhne.
Frauen waren immer gut, um vor solche Karren gespannt zu werden. Das war im Krieg schon so. War es seitens der Nazis zunächst verpönt, dass Frau arbeiten ging, so war es hinterher im Dienste der guten Sache regelrecht chic, in den Munitionsfabriken zu arbeiten. Frauen an die Maschinen, Kinder an die Front.
Besonders perfide war die Manipulation, als die Babynahrung erfunden wurde. Die Alete/Hipp-Fraktion hat es tatsächlich geschafft, jahrhundertealtes Hebammen-Wissen über das Stillen nicht nur zu verdrängen, sondern zu verdammen. Je mehr Frauen sich davon überzeugen ließen, dass sie a) sowieso nicht stillen können, weil sie nicht genug Milch haben, b) Stillen der Figur schadet und c) Stillen einfach unfein und unweiblich ist, umso mehr klingelte die Kasse und der Umsatz stieg.
Nun ist es die Selbstverwirklichung.
Ich will nicht missverstanden werden. Ich befürworte jede Aus- und Weiterbildung. Mir will nur nicht in den Kopf, dass es nicht möglich sein soll, in Kindererziehungsphasen hinein- und wieder hinauszuwechseln. In jedem anderen Bereich gilt es fast schon als Muss, des öfteren den Job und damit die Aufgabenbereiche gewechselt zu haben. Warum also ist das hier so unmöglich, warum hier diese Einseitigkeit?
Auch das hat etwas mit der Wirtschaft zu tun, denn dieses Diktat kommt von dort. Dort wurden Begriffe wie “BabyPAUSE” oder “ErziehungsURLAUB” erfunden, suggerieren sie doch praktischerweise das Nichtstun schlechthin.
Nein, die GenderistInnen haben nur sekundär etwas damit zu tun. Man könnte allerdings hier deutlich an ihrer Intelligenz sowie an ihrem Wissen über historische Zusammenhänge zweifeln und sich dann, wenn man die Gedanken weiterspinnt, fragen, ob wir tatsächlich von ausreichend intelligenten Leuten regiert werden?
Meine Antwort dazu kann nur ein eindeutiges NEIN sein.
Herzlichst
das Lesezeichen
@ Lesezeichen
Du legst den Finger in die Wunde.
Die linken GenderdackelInnen spielen knallharten Wirtschaftsinteressen, jetzt noch rücksichtsloser gegen Frauen, glatt in die Hände.
Ob das mal einer von denen merkt?
Akademische Frage.
Und in der Tat sollte der Wiedereinstieg in den regulären Arbeitsmarkt auch nach einigen Jahren häuslicher und Erziehungstätigkeit schlicht kein Problem darstellen.
Noch zur Intelligenz jener Leute, zumal der Regierenden.
Ich habe hier anhand des Beispiels Bundeswehr verschiedentlich aufgezeigt, bis in welches auch im Wortsinne halsbrecherische Heuchelabsurdistan diese Leute ihre eigene kriegführende Armee wider jede Vernunft hineinzwingen.
Nur weil bisher kaum jemand etwas sagt, heißt das nicht, dass nicht jeder wüßte, was für ein unverantwortliches, grob fahrlässiges, eines anständigen Offiziers unwürdiges Gebaren das ist.
Solche Konstellationen sind denn auch tickende publizistische Zeitbomben.
Jederzeit kann ein Tropfen das Fass zum Überlaufen bringen.
Jedenfalls haben unsere Regierenden sich damit zum sichtbaren Zeichen ihrer Intelligenz eine Fußangel ans eigene Bein gebunden, die unabnehmbar, um beide Beine herumschlanggangelt.
Aus blanker Hybris der eigenen Truppe eine Dauerlast aufgebürdet, jederzeit an der Grenze zum Skandal und fundamentalen Imageverlust, in einer Zeit, da gerade Mannschaftsgrade fehlen, die wissen, wie herum man ein Gewehr hält: das ist die unbestrittene logistische Meisterleistung der Gendrioten.
Ich denke die Diskussion geht in die falsche Richtung. Das, was den letzten Paar Generationen anerzogen wurde ist schlicht Gier und Egoismus. Das hat weder mit “Selbstverwirklichung” noch Karriere noch “Gleichberechtigung” zu tun.
Kinder sind für die heutige “moderne” junge Frau nicht anderes als ein lustiges Accessoire mit dem man schön angeben kann und sich nebenbei Geld und Annehmlichkeiten erschleichen kann, so zwischen zwei Facebook-Sitzungen.
Im gegensatz zu Ehemännern sind die Kinder jedoch (leider, leider) nicht jederzeit beliebig umtauschbar.
P.S.: liebe Damen, nicht ausrasten – dieselbe Meinung habe ich von 90% der heutigen “Männer”, genauso egoistisch und dämlich. Das eine macht das andere möglich, Henne und Ei und so…
@ Tester
Im anderen Strang zum Heimerle am Herd schriebst Du: “Die richtigen Frauen sind längst ausgestorben, wenn man die 2-3% außen vor läßt, die sich noch in ein paar dunklen Ecken verstecken.”
Das muss man mal auf sich wirken lassen.
Und man wüsste so gerne, wo die dunklen Ecken sind.
Ich denke aber, dass Du mit Deiner Prozenterei bewusst provozierst, weswegen ich jetzt keine eigenen Quoten entgegenhalten will.
Immerhin siehst Du ja 90% der Männer als ebenso dämlich an wie 90% der Frauen, bewegst Dich so gesehen einigermaßen im politisch korrekten Bereich.
Ich will auch noch zum Bedenk geben, dass ein Durchblicker gerechnet auf neun Blöde eine erhebliche Wirkung erzielen kann, oft mehr auf diese als diese auf ihn.
Sodass die Statisterei hier eben der intrinsischen und zutage gebrachten Macht der Gedanken und Ideen vernünftigerweise platzmachen muss: die Leute sind ja nicht glücklich mit ihren entwurzelten Existenzen.
Vor lauter Entgrenzung werden jetzt schon die Tatort-Kommissarinnen schwul, nachdem sie sich wie ihre männlichen Kollegen in die sie betreuende Polizeipsychologin verliebt haben: Ein kurioses Sammelsurium an Matschwerkfamilien und Halbtrennungsendstadien, Folgeschäden, Alpträumen und Zukurzgekommensein zieht an uns vorüber, so dass wir den armen Psychopathen, der drei Kinder aufgefressen hat, am Schlusse auch noch dafür bemitleiden müssen, auf was für einen Stolperhuber an Kommissar er bei seinen Schandtaten lediglich getroffen ist.
Er will unbedingt gefangen werden, und schließlich fängt ihn eine heruntergekommene, sexuell wie sozial fast völlig zerstörte Staatslaus.
Von den Kindersendungen schweige ich jetzt mal stille.
Sie sind auch nicht viel blöder als die für die Erwachsenen.
Was lehrt uns das?
Dieser Humbug wird überevident.
Klar sind die Prozente überspitzt wenn bezogen auf tatsächliches inneres Wesen, aber das oberflächlich gelebte kommt schon so in den Bereich, da auch die eigentlich “guten” und neutralen durch die ständige Hirnwäsche in diese Lebensart hineingezwungen werden (go with the flow etc.).
Die dunklen Ecken sind eher das Privatleben oder Sachen weit abseits vom heutigen Mainstream.
Dieser Humbug wird von alleine sterben wenn’s reif ist, keine angst. Die Natur schert sich nicht um unsere theoretischen Ansichten und Ideologien – und sie gewinnt am Ende immer.
@ Tester
Die Natur gewinnt nicht, sie ist.
Und da wir Teil ihrer sind, liegt es an uns, was wir aus uns und um uns herum davon gewinnen.