Es war einmal in Engelland
Plündert und brennt der Mob
Unter den Augen der Polizei
Die, herrjuch herrjei
Einfach stund dabei
Denn es war nicht ihr Job
Anzulegen Hand
So ging er auf der Tand
Und was nicht weggeschleppt
Das den Flammen überlassen
Straßenzüge
Ganze
Im Firlegefanze
Nicht nur kleine Gassen
— Anzeigen —
Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Tags: Plünderer
Dieser Artikel wurde am Montag, 15. August 2011 um 00:11 erstellt und ist in der Kategorie Geopolitik, Kunst abgelegt. Antworten zu diesem Artikel können durch den RSS 2.0-Feed verfolgt werden. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
Fehler gefunden? Bitte informieren Sie uns: korrektor@zeitgeist-online.de
http://www.youtube.com/watch?v=66qcP8yL7h0&feature=player_embedded
Mich wundert, dass die Polizisten überhaupt noch so beherzt eingegriffen haben.
Aktuell drohen im Polizeisektor job cuts bis zu 34000. In Anbetracht dessen kann ich jeden Polizisten verstehen, der sich eher diskret zurückhält. Heute riskiert er noch Kopf und Kragen, um morgen dann seine Kündigung auf dem Schreibtisch zu haben?
Niemand, der einigermaßen bei Sinnen ist, würde so etwas tun.