“Der Ehrliche ist der Dumme”: also vor Jahren der Buchtitel eines mit an Sicherheit grenzenden Franzmaurers.
Archiv für den Monat Juli 2011
Höhä
Sonntag, 03. Juli 2011Von den Könnern
Sonntag, 03. Juli 2011Manch ein Mächtiger trachtet seine Sinnlosigkeit in allem Ernste durch mangelnde Intelligenz zu ersetzen.
Von sinnlosen Esoarschgeigen
Sonntag, 03. Juli 2011“Rumsitzen und Bescheid wissen”: Diese Chiffre spendete ein international schwerstberüchtigter Magier, der selbst im allfällig behaupteten Kernfache womöglich einigermaßen fähig, uns vor bald zwanzig Jahren als Signet für selbstverliebte, sinnlose Esoarschgeigen.
Über die Kunst zur Freiheit
Sonntag, 03. Juli 2011Ohne jeden Arg zu Bett gehen: hohe Kunst.
Ohne Arg aufstehen: Freiheit.
Strauss-Kahn schafsmedial vergewaltigt
Freitag, 01. Juli 2011“Der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds soll versucht haben, ein Zimmermädchen in einer New Yorker Hotelsuite vergewaltigt zu haben.”
Das ist die Sorte sprachlich-inhaltlicher Sorgfalt, die das Schafsmedienflaggschiff Spiegel zum Falle Strauss-Kahn inzwischen walten lässt. (weiterlesen…)
Außerirdisches in gutem Schwäbisch und schlechtem Schriftdeutsch
Freitag, 01. Juli 2011Ein kleines Video zum Thema Außerirdische.
Jesuiten und Freimaurer dürfen auch mitspielen
Freitag, 01. Juli 2011Gestern hörte ich mal wieder Wortfetzen einer Diskussion, die mehrfach auf den vorgeblich allumfassenden verderblichen Einfluss des Vatikans zurückkam.
Mein Thekennachbar hatte auch schon zu grinsen angefangen. (weiterlesen…)
Wieso sind sie nicht in der Klapse? (II)
Freitag, 01. Juli 2011Hier noch ein “gutes” Panoptikum des Atom-Wahnsinns.
“Fukushima Spews, Los Alamos Burns, Vermont Rages & We Almost Lost Nebraska”
(Fukushima spuckt, Los Alamos brennt, Vermont wütet und wir haben Nebraska fast verloren) (weiterlesen…)
Selbst Konfuzius
Freitag, 01. Juli 2011Auf der Suche nach Gewissheiten straucheln selbst noch die Größten. Konfuzius bildet ein warnendes Beispiel.
Von der männlichen Balzspanne
Freitag, 01. Juli 2011Ich schätze inzwischen mal grob, dass ein intelligenter Mann es sich bis maximal dreißig einigermaßen selbstverlustlos leisten kann, interessanten Weibern nachhaltig anheischig den Hof zu machen.















