9/11: Wo sind die Türme geblieben?

Rense & Dr Judy Wood – Where Did The Towers Go?

In diesem Video interviewt Jeff Rense eine amerikanische Physikerin namens Judy Wood, die zu den Merkwürdigkeiten des Einsturzes der Twin Towers ein reich bebildertes Buch obigen englischen Titels herausgebracht hat.

Sie ist der Ansicht, dass die Quasi-Pulverisierung der Gebäude (auch von Building 7) weder mittels einer klassischen kontrollierten Sprengung, oder Nanothermitsprengung oder auch gar dem Einsatz von Mini-Nukes so herbeigeführt werden konnte, wie sie ablief.

In der Tat ist erstaunlich, dass von den beiden Türmen nur ein vergleichsweise winziger, ein viel zu kleiner Schutthaufen übrigblieb.

Auch andere merkwürdige bis dato nicht wirklich oder allenfalls durch Tesla- bzw. Hutchison-Techniken – oder noch andere – zu 9/11 auftretende merkwürdige Phänomene werden beschrieben, Zeugenausagen besprochen usw.

Schauen Sie sich das an, wenn Sie das Thema irgend interessiert!

Es lohnt sich!

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16 Antworten zu “9/11: Wo sind die Türme geblieben?”

  1. bigbangtheory sagt:

    Die Dame lehnt sich damit ziemlich weit aus dem Fenster. Man muss befürchten, dass die “Truther” mit diesem Trekkie Technogeschwafel weiter lächerlich gemacht werden sollen. Es gibt aber in der Tat einen Effekt, der als “laserinduziertes, kaltes Schmelzen” bekannt ist. Dazu wird ein gepulster Laser auf ein Ziel gerichtet, das tatsächlich bei Zimmertempertur flüssig wird. http://www.pro-physik.de/Phy/leadArticle.do?laid=11199 Toller Effekt, aber eher was für’s Reagenzglas. Für die im Fall von 9/11 nötige, großtechnische Umsetzung fehlt bisher der Nachweis.

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ bigbangtheory

    Ich bin kein Physiker und kein blind gläubiger Teslot.

    Aber der mangelnde Schuttberg, der doch noch, wenn perfekt kegelförmig eine ziemliche laterale Ausdehnung und wohl auch, bei null Hohlräumen, noch eine Höhe von einigen zig Metern gehabt haben müsste (selbst wenn 10-20% pulverisiert worden wäre) gibt mir schon zu denken.

    Deine Befürchtung, dass insgesamt Ablenkungsmanöver bzw. solche zur Lächerlichmachung gefahren werden könnten – in vielen Fällen ist das zweifellos so – teile ich aber durchaus.

    Eine wirklich schlüssige Erklärung scheint indes, außer jenen selbstverständlich, die die Sache durchführten, dazu noch keiner zu haben.

    Hast Du eine?

  3. Tester sagt:

    Vergiss nicht das unter dem Gebäude ein tiefes Loch war, Parkdecks, was auch immer. Da passt viel rein, vor allem wenn es in kleine Teile gesprengt wird. Die Dame redet viel Blödsinn, sorry.

  4. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Tester

    Ich habe mir gerade die Videos mit Dimitri Khalezov angeschaut, dessen Erklärungen, dass eine unterirdisch exakt plazierte 150 Kilotonnen-Ladung die gesehenen Effekte produzieren würde, für mich als Laien einleuchtend klangen.

    Einschließlich des Verschwindens eines großen Teils des Gebäudes im so entstandenen und gleich wieder weitgehend gestopften Loch.

    Drumherum erzählt er allerdings wiederum Merkwürdiges zu den Motiven der US-Regierung die Zwillingstürme und auch Building 7 dergestalt einzulegen.

    Du favorisierst die konventionelle (einschließlich modernster nichtnuklearer Sprengstoffe) kontrollierte Sprengungsthese?

  5. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Tester

    Noch zum Loch.

    Es soll – aber logischerweise nicht ganz hohl, sondern mit Strukturen – 27 Meter tief gewesen sein.

    Und da fällt dann praktisch alles konventionell gesprengte Material exakt sauber rein, so dass oben drauf nur noch wenig liegt.

    Gut, auch Judy Wood sagt, dass man standardmäßig beim Einlegen von Gebäuden mit 12-13% Trümmerhöhe rechne (es ist ja das meiste in einem Haus normalerweise Luft).

    Da hätten wir dann bei 27 sauber verfüllten Metern – abzüglich der dortigen Decken etc. – schon etwa die Hälfte sauber untergebracht.

    Dann liegt vielleicht noch ein Drittel – das fehlende Sechstel gebe ich mal dem Staub – eben noch genauso sauber obendrauf.

    Es müssen jedenfalls echte Meister der Sprengkunst gewesen sein, die das so erlesen hingekriegt haben.

  6. Truther sagt:

    Wie könnt ihr nur ernsthaft ein Video von Judy Wood posten? Wollt ihr 9/11-Skepsis lächerlich machen? Wollt ihr die Truth-Bewegung diskreditieren?

    Wer wissen will, wie es um die fachliche Kompetenz und den Geisteszustand dieser Frau wirklich bestellt ist, sollte sich folgendes Interview mit ihr anschauen:
    http://video.google.com/videoplay?docid=-558096240694803017

  7. gerhard sagt:

    Wenn man die amerikanische Bauweise kennt,kann nicht viel übrig bleiben.Die Häuser werden mit äußerst wenig Substanz gebaut.Alles dient nur der Optik. Einmal draufpusten und das Haus fällt um.

  8. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Truther

    Nun, lieber Truther, für mich stellte die Frau eine wichtige Frage, siehe Titel.

    (Andere, siehe oben, halten Wood ja auch für eine Schwätzerin, bringen aber keine eigene Erklärung. Was natürlich noch nichts wider jene Diskutanten heißt. Denn man kann ja wissen, dass etwas Unfug ist, selbst wenn man die richtige Lösung selber noch nicht kennt.)

    Weißt Du, wie’s gewesen ist?

    Dann bitte hier einstellen.

  9. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ gerhard

    Naja, bei 400 Metern Höhe bauen auch die Amis etwas massiver.

    Wie wurde Deiner Meinung nach “gepustet”?

  10. Josef von Aphoris sagt:

    @ Magnus

    “Es müssen jedenfalls echte Meister der Sprengkunst gewesen sein, die das so erlesen hingekriegt haben.”

    Warum wundert Dich das? Darin, etwas kaputt zu machen, waren die Menschen doch immer schon SEHR GUT.

    Viel schlimmer ist doch nicht das wie, sondern dass die ihr eigenes Volk ermorden, verhöhnen, hinters Licht führen und die ganze übrige Welt dazu, und das nur um Machtspielchen zu treiben und die Menschheit in noch größerem Umfang an die Kette zu legen und alle bis zum äußersten Limit unterjochen zu können. Dass eigentlich nicht wirklich jemand dagegen aufmuckt, bedeutet doch nur, wie obrigkeitshörig die Menschen schon geworden sind. Jene die anders sind und trotz allem noch zu eigenständigem Denken fähig sind, die werden es in Zukunft sicherlich noch sehr schwer haben. Bzw. man wird denen das Leben noch sehr schwer machen.

  11. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Josef v. A.

    Selbstverständlich ist das Dass schlimmer als das Wie.

    Aber über die klare Erkenntnis des Wie können wir mehr Menschen vom Dass überzeugen.

    Deshalb muss man manchmal, meine ich, auch erstmal das Wie nach vorne stellen.

  12. Habnix sagt:

    Es ist toll wie die Antenne sich in Staub auflöst,das hab ich auch noch nicht gesehen.Wenn die Bilder echt sind ohne Manipulation,ist das ein Hammer.

  13. Cornel sagt:

    Mein neuronales Netz kommt bei diesem Thema immer besonders in Fahrt.
    Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist ja alles drinne’. Nomen est Omen.

    Ich spinn jetzt mal.

    Invertiert funktionierende Wasserstoffbombe.

    Organisches bleibt erhalten, restliches Material wird pulverisiert.
    Wie das funktionieren soll? Keinen Schimmer.

    Je mehr ich mich mit dem Thema “911″ beschäftige, desto mehr krieg ich das Gefühl das wir es hier mit etwas neuem zu tun haben, etwas was uns auf Grund UNSERER Kenntnisse unerklärlich oder unmöglich erscheint. Allein schon die Tat hat ein Format das jeden Rahmen sprengt.

    Bis die Wahrheit ans Licht kommt sind für mich Dr. Woods Erklärungen genauso wertvoll oder wertlos wie alle anderen. Trau schau wem.

    “Wo sind die Türme geblieben?”, ist eine sehr gute Frage.

    Hat jemand berechnet wieviele Kubikmeter Material sich in “Luft” aufgelöst haben?

  14. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Cornel

    Erholsam, danke, dass mal wieder jemand denkt, ohne mir gleich die Nase in die Bibel oder einen verquasten Pantheismus tunken zu wollen.

    Die Frage “Wo sind die Türme geblieben?” ist in der Tat eine sehr gute Frage.

    Deshalb hier aufgegriffen.

    Immerhin haben jene, die Frau Wood hier verlachten, auch auf ausdrückliche Anfrage hin, wie es denn vonstatten gegangen sei, noch keine klare, nein, gar keine Antwort gegeben.

    Und in der Tat hat allein schon die Tat ein Format, das jeden normalen Rahmen sprengt.

    Ich bin bezüglich der Antwort, wie das gemacht wurde, auch noch “at a loss”.

    Genau deshalb frage ich nach.

  15. Freiheit den Synapsen sagt:

    Schaut euch mal genau den Zeitraum an, in dem die Türme in sich zusammenfallen… was beobachtet ihr? Oder besser, was hört ihr von dort? Ich summiere es mal als dumpfes Grollen, zischendes Bersten, Krachen und Dröhnen, aber ich kann beim besten Willen kein kleinstes Explosionsgeräusch wahrnehmen? Wo sollte denn der Knall geblieben sein, wenn 28 m Untergrund mit Sprengstoff egal welcher Art gefüllt werden? Dabei gab es mehr als genug Menschen selbst im unmittelbaren Umfeld der Türme, die mit Sicherheit einen solchen Knall nicht überhört hätten…es wurde angeblich von mehreren Explosionen innerhalb der Stockwerke berichtet, aber keiner hat ausgesagt, er hätte eine laute Explosion gehört und daraufhin wären die Türme zusammengekracht…150k Tonnen hat einer geschrieben…ob konventionell oder atomar… die Leute aus der Umgebung hätten alle kein Trommelfell mehr…

  16. Dude sagt:

    @FdS

    “Wo sollte denn der Knall geblieben sein, wenn 28 m Untergrund mit Sprengstoff egal welcher Art gefüllt werden?”

    Ich empfehle Dir mal, Dich mit gezielt angebrachten Bohrlöchern auseinanderzusetzen. Und dann frag mal einen Pyrotechniker wie Gebäude sauber dem Erdboden gleich gemacht werden – ganz ohne grossen Knall.

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