Edmund Stoiber, der Bayer, der beinahe Kanzler geworden wäre, hätte er mich im “Äh”-Sagen nicht noch konsequent übertroffen, war, wie ich mich noch gut erinnere, irgendwann in einem Radio-Interview richtig gut drauf.
Auf die Frage hin, ob er denn bei aller Schafferei auch mal ausspanne, meinte er launig, er spanne laufend aus.
Deshalb habe er gar kein Problem damit.
Zwar bin ich aus Bayern, vielmehr Franken, inzwischen wieder emigriert, empfand nie eine besondere Nähe zu den dort endemischen CSU-Seppeln, aber da hat der Ziehsohn von FJS etwas abgeliefert, was die Leute bei Titanic oder dem Eulenspiegel praktisch jeden Monat nicht hinbekommen.
Pardon, die andere, leider verstorbene Satirezeitung des begnadeten Cartoonisten Bernd Zeller, war zwischenzeitlich besser; da, wo er sich jetzt betätigen zu müssen meint, ist – außer ihm vielleicht – antimuselisches, israelhurraisches geistiges Flachland.
Ja, eine gescheite Satirezeitung fehlt in Deutschland.
Da fragt man sich schon, weshalb es fast prinzipiell nicht gibt, was man nicht selber macht.
Da ich keine Kohle dafür habe, einen entsprechend anständigen Laden aufzuziehen, lade ich hiermit kluge Investoren ein.
Wer mir nicht glaubt, dass ich intelligenten Blödsinn wohlsortiert rausschwätzen kann, der braucht eine Schwerstbehindertenlesehilfe.
Vielleicht haue ich den Stoiber an.
Der hat nicht nur eine stattliche Pension, sondern auch sonst sicherlich noch gute Kontakte zu solventen Bürgern der Republik.
Für Berlin habe ich schon besondere Pläne ausgeheckt und nachgeschmiedet.
Einen davon findet der gründliche Leser hier so schon.
Die andern bleiben vorläufig beim Ausspannen in Geheimstverschwörung.
Werden also bislang nur zwischen mir und mir im Kopfe besprochen.
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