Die erbärmlichste Netzverbindung des Planeten hat mich vom Erzähler zweifelhafter Geschichten bis auf einen Bitzähler heruntergebracht. Einen Bittmitzähler.
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Tags: Bitzähler
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Dieser Artikel wurde am Donnerstag, 23. Juni 2011 um 16:47 erstellt und ist in der Kategorie Aphorismen abgelegt. Antworten zu diesem Artikel können durch den RSS 2.0-Feed verfolgt werden. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
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Haha, ich habe einen “Comfort” Anschluss. Da wird auch jede Byte ganz komfortabel mit der Sänfte transportiert. Ich habe grundsätzlich nichts gegen Entschleunigung, aber doch bitte nicht nicht bei der Internetverbindung.
Hätte man beim Aufbau der Wasserversorgung vor 150 Jahren auf die heute üblichen Qualitätsstandards gesetzt, würde unsere Wasserarmatur heute nicht “Hahn” sondern “Tropfer” heißen.
@ Föhnix
Jetzt, wo es mir gelungen zu sein scheint, diesen hinterlistigen modernen Brieftaubenabschießer und Erbsenzählerafterpädagogen gleich noch zweimal in rechtzeitiger Absturzsicherheit und Rechneraufhängung, Textdeletion und meiner sicheren aufgebenden Verzweiflung zu wiegen, bin ich recht zuversichtlich, sogar diesen Kommentar noch durchzubringen.
Seit einigen Minuten lädt er die wenigen Bytes, die er immer wieder vorgibt, zu übertragen, recht verlässlich tatsächlich: Und er hat mich nicht nur zum Zen-Meister, sondern gleichzeitig auch noch zum Netzdschungelkämpfer erzogen.