Keinerlei Ehren für Feige

Von den Feigen sollte man noch nicht einmal nichts halten.

Denn eines der 36 chinesischen Strategeme besagt, dass man aus einem Nichts etwas erzeugen kann.

— Anzeigen —


Tags:

3 Antworten zu “Keinerlei Ehren für Feige”

  1. Josef von Aphoris sagt:

    Selbst Jesus Christus hält nichts von Feigen:

    Matthäus 21:19 Und als er einen einzelnen Feigenbaum am Wege sah, ging er zu ihm hin und fand nichts daran als nur Blätter. Da sprach er zu ihm: Nun komme von dir keine Frucht mehr in Ewigkeit! Und auf der Stelle verdorrte der Feigenbaum.

    (Der Feigenbaum ist ein Sinnbild für das ehemalige auserwählte Volk Gottes. Von diesem Volk aber, hat sich Gott losgesagt.)

    Gott selbst hält auch nichts von Feiglingen:

    Offenbarung 21:8 Den Feiglingen aber und Ungläubigen und Greulichen und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern wird ihr Teil sein in dem See, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Josef v. A.

    Du hast mich eben zu dem anschließenden Aphorismus bezüglich der Feigen inspiriert.

    Dank dafür!

    Heute werde ich womöglich noch vollspiri.

  3. Josef von Aphoris sagt:

    Spricht der Feige davon einmal mutig zu sein, hat er schon gelogen.

    Ich sah eben einen Feigling mutig um die Ecke flitzen.

    Während sie die Ungläubigen oder angeblich falschen Christen madig machen, warten die Feigen auf ihre baldige Entrückung.

    Wer auf das wartet was kommt, der lebt gar nicht.

    In der Tat braucht es Mut, nicht feige zu sein.

    Sie nennen Alkohol im Flachmann “kleiner Feigling”, an einen großen Mutigen hätten sie sich erst gar nicht heran getraut.

    Feigheit kann man ablegen.

    Mut kostet unter Umständen Blut.

    Lieber mutig und im Himmel, als Feige und in der Hölle.

    Der Mutige sagt: Es wird Zeit! Der Feigling erwidert: Warte noch ein Weilchen.

    Der Mutige steht schon längst hinter der Toleranzgrenze, während der Feigling noch bei deren Aufbau hilft.

    Wären die Deutschen ein mutiges Volk, dann wäre die Berliner Mauer nie zuende gebaut worden.

    Die Augen zu und durch, sagt der Mutige. Rolläden runter und erst einmal abwarten, sagt der Feige.

    Watt kütt, datt kütt! Eines Tages schließen sich die Feigen zusammen und hauen den paar Mutigen wieder eins auf’n Deckel, damit endlich wieder Ruhe ist.

    Wer ist mutig, wenn nicht der, der nicht feige ist.

    Lange nachdem es passiert ist, sagt der Feigling: Ach, wäre ich doch nur etwas mutiger gewesen. Aber beim nächsten Mal, dann bin ich’s ganz bestimmt.

    Wenn es aber kein nächstes Mal gibt, was dann?

Eine Antwort hinterlassen