Wir haben im Sinne der Guten Sache ein wenig geflunkert. Wir Blöden wissen natürlich, dass leider immer noch nicht alle zu uns gehören.
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Tags: Aphorismen
Wir haben im Sinne der Guten Sache ein wenig geflunkert. Wir Blöden wissen natürlich, dass leider immer noch nicht alle zu uns gehören.






Tags: Aphorismen
Dieser Artikel wurde am Dienstag, 07. Juni 2011 um 16:02 erstellt und ist in der Kategorie Aphorismen abgelegt. Antworten zu diesem Artikel können durch den RSS 2.0-Feed verfolgt werden. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
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Das mit dem Blödsein muss an der heutigen Schwüe liegen. Ich fühle auch schon ganz blöd im Kopf.
@ Föhnix
Ich lege mich jetzt ein bisschen ab.
Mancher soll es schon im Schlafe geschafft haben, dem Endsieg über den eigenen Restverstand bedeutend nähergekommen zu sein.
Wenn ich das Gefühl habe, dass das Zeitfenster für meine dergestaltig bequeme, sozial nützliche Selbstverblödung gerade optimal geöffnet ist, mache ich das öfter.
Allerdings mangelt es mir in diesem Sinne mitunter noch an Konsequenz.
Wer schläft, verblödet genauso schnell wie ein Wacher.
Ein Lexikon zu lesen, vermag der Verblöding njet Ding liegen.
Statt Schlaf ist vielmehr Stille vonnöten!
Das hat gerade einer getwittert (ja, das passt locker in 140 Zeichen ;-)):
“Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille… ”
Friedrich Wilhelm Nietzsche
@ Föhnix
Dass Friedrich der Große inzwischen auch noch Twittern gelernt, ist die Obernachricht des Tages.
Der Weg zur Großen Blödheit geht durch die Stille in die Stille…