Mein Lieblingsvorwurf lautet: “Du bist schwach im Glauben!”
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Tags: Mangel
Mein Lieblingsvorwurf lautet: “Du bist schwach im Glauben!”






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Dieser Artikel wurde am Sonntag, 05. Juni 2011 um 23:35 erstellt und ist in der Kategorie Aphorismen abgelegt. Antworten zu diesem Artikel können durch den RSS 2.0-Feed verfolgt werden. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
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Mein Lieblingsvorwurf lautet: “Du bist nicht sinnig genug, um der Wahrheit zu glauben!”
@ Josef v. A.
Oh lieber Josef, Du unermüdlicher Fallensteller zum Guten!
An die Wahrheit muss man nicht glauben, denn man kann sie erkennen.
Weshalb auch noch an etwas glauben, das ich hundertfach bewiesen gesehen habe, also weiß?
@ Magnus
“An die Wahrheit muss man nicht glauben, denn man kann sie erkennen.”
In welcher Form hast Du sie denn für Dich erkannt?
Was mag ein Arzt noch als Wahrheit ansehen, wenn er einem Menschen gesagt hat, daß es für ihn keine Heilung mehr geben wird, der Betroffene dann aber später wieder zu ihm kommt und er keinerlei Anzeichen mer mehr von der Erkrankung aufweist, die der Arzt schon als dessen Todesurteil angesehen hatte. Solche Fälle hat es nachweislich schon gegeben.
Es gibt auch viele Theorien, aber ist das was sie vorgeben zu sein, auch die Wahrheit?
Im Traum können wir schon mal Verstorbenen begegnen, sehen sie vor uns, als wären sie greifbar real vorhanden, und doch ist da nichts, wenn wir dann aufwachen. Welche von beiden Welten ist wahr und welche ist unwahr? Ist nicht vielleicht beides wahr - Traum und das was wir unter Realität verstehen?
“Weshalb auch noch an etwas glauben, das ich hundertfach bewiesen gesehen habe, also weiß?”
Ich hatte eine ganze Zeit lang mal immer denselben Traum. Immer und immer wieder erlebte ich im Traum das noch einmal, was ich als Kind einmal persönlich erlebt hatte. Ich habe diesen Traum sozusagen hundertfach bewiesen gesehen, ich weiß, daß ich immer dasselbe geträumt habe, doch da war es dann doch nicht mehr, als ich aufgewacht bin. Was ich aber im Traum erlebt habe, war genau das Gegenteil von dem, was ich damals als Kind als Wahrheit kennengelernt habe. Wem mußte ich nun mehr glauben, der Wahrheit oder dem gegenteiligen Erlebnis zur Wahrheit im Traum, um diesen Traum loszuwerden. Bis heute ist der Traum nicht zurückgekehrt, denn ich habe mich wohl von meinem Geist vom Gegenteil dessen im Traum überzeugen lassen, was mir damals als Kind aber real passiert ist.
@ Josef v. A.
Ich will Dich nicht beleidigen, im Gegenteil: Du mutierst immer mehr zum Philosophen.
Ich erkenne “die Wahrheit” verschiedentlich.
Ich finde sie in den Runen wie im I-Ging, in den Schriften großer Denker, manchmal auch einfach selbst.
Mein Leitstern dazu ist die Logik, also wesentlich das Denken und die Sprache.