Zumindest die bislang gängige Reinkarnationslehre ist aus meiner Sicht eine allzubillige Lösung der elementaren menschlichen Daseinsfragen.
Verscheißt man eine Inkarnation, so muss man zwar nachsitzen, kann dann aber jederzeit immer noch zum allweisenden Genie aufsteigen.
Das riecht mir allzusehr nach Wunschdenken.
Fragwürdig: Man könne schonmal ein paar tausend Jahre abverseckeln, und nachher lasse sich alles wieder richten, und sei es ein wenig im alzheimerischen Kriechgange.
Tut mir leid, das Thema ist für mich so noch nicht überzeugend geklärt.
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Tags: Reinkarnation

















So, wie Reinkarnation landläufig verstanden wird, nämlich als lineare Abfolge verschiedener Leben, ist es auch nicht. Ich habe eine Aussage von Elias, gechannelt durch Mary Ennis, veröffentlicht, die zumindest einen Einblick in das, was Reinkarnation genannt wird, gewährt. http://tinyurl.com/3dhryyg
Übrigens…Tatsächlich ist es nicht so “schlimm”, ein Leben zu verbummeln, falls es so etwas wie “Verbummeln” überhaupt gibt…
@ bl
Nun, “Channeling” ist fragwürdig per se.
Nicht, dass ich meinte, dass es grundsätzlich nicht funktioniere.
“Nun, “Channeling” ist fragwürdig per se.”
Alles ist fragwürdig. Man muss eben lernen, zu unterscheiden, auch und gerade bei gechannelten Informationen. Am besten ist natürlich die eigene Inspiration…
@ bl
Jetzt werde ich mal selber ein bisschen frech.
Du bist eine derartig schlagfertige Nudel, dass mir zwar nicht die Spucke wegbleibt, bevor dass ich richtig aufgewacht wäre, es mir aber doch schon Respektstränen in die Augen treibt.
Es scheint fast, als habest Du mal was gelernt.
(Ganzer Kommentar nicht ernst gemeint und zum sonntäglichen Vergessen.)
Reinkarnation ist im Vergleich wie ein Bett. Dieses ist voll beziehungsfähig, während jener, der drin liegt, es noch lange nicht immer ist.