Und druff! – Nee…

“Da fällt dir nichts mehr ein. Da kriegst du die Tür nicht mehr zu.

Da fällt dir…”

Also habe ich grade vor mich hingemurmelt, als ich über die Geschichte jener Eltern, die ihr Kind gnadenlos, ohne Sinn und Verstand, allein ob ihrer Geltungssucht und Gier, auf Facebook verscherbeln, ehe dass es auch nur geboren wäre, sinnierte (siehe: “Hinrichtung per Facebook?”).

So lange, bis ich merkte, dass ich jetzt damit aufhören müsse, lieber einen Artikel versuchen zu schreiben, als in einer solchen solipsistischen Endlosschleife in den Tag hineinzuverblöden.

Jetzt fällt mir doch schon wieder nichts mehr ein.

Da kriege ich die Tür nicht mehr zu.

Doch: wenigstens eins.

Man soll zwar nicht fluchen, respektive schwören, heißt es.

Man darf aber zum friedlichen Protest aufrufen.

Das mache ich hiermit.

Wer also bei Facebook angemeldet ist, der möge diesen verantwortunglosen Irren genau und gerade auf diesem Wege seine Meinung geigen.

Selbst wenn Herr Zuckerberg damit noch ein paar Kröten mehr einsackt und noch ein paar Datensätze mehr für die CIA einsammelt.

Das ist es wert.

Nein, ist es nicht.

Es gibt eine andere Lösung.

Den konsequenten Weg.

“Und druff!”?

Nee, raus aus dem …

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