Was bleibt einem Idioten anderes übrig, als berühmt zu werden?
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Tags: Idiotenheil
Dieser Artikel wurde am Samstag, 28. Mai 2011 um 18:56 erstellt und ist in der Kategorie Aphorismen abgelegt. Antworten zu diesem Artikel können durch den RSS 2.0-Feed verfolgt werden. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
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Hallo
Aus Wikipedia abgekupfert:
Der Idiot (von griechisch ἰδιότης (idiótes) „Privatperson“ „Eigentümlichkeit“, „Eigenart“ [1]; latinisiert idiōta „Laie“, „Pfuscher“, „Stümper“, „unwissender Mensch“ [2]) war in der griechischen Antike ein Mensch, der Privates nicht von Öffentlichem trennte (wie Handwerker und Händler) oder aber jemand, dem das Politische untersagt war (wie Frauen und Sklaven). Der politische Raum stand synonym für den Begriff der Öffentlichkeit. Wer private Angelegenheiten nicht im eigenen Haushalt („oikos“) verbarg oder nicht als geeignet für das öffentliche Leben angesehen war (siehe oben), wurde als „idiotes“ (Privatperson) bezeichnet. [3]
Später wurde der Begriff allgemein auf Laien oder Personen mit einem geringen Bildungsgrad angewandt.
Toll, nicht?
@ Cornel
Erhellend, dass Du diese etymologische Aufklärung hier eingebracht hast.
Glücklicherweise war mir die von Dir angeführte lexematische Grundlage beim Verfassen des obigen Spruchs bekannt.
Meines Erachtens unterstreicht diese Wortgeschichte die für die – vielleicht nicht nur! – heutige Zeit getroffene Aussage.