Verschwörungstheorie wird Lehrfach

Lange genug den Dreisatz, die notwendig primitiv unveränderbare Standardwortreihenfolge im Englischen, einfache literarische Motive erklärt, basale Stilfiguren und elementare Bedeutungslehre: Jetzt biete ich Kurse an, in denen Verschwörungstheorie gelehrt wird.

Und sollte die Nachfrage erstmal gering sein, so vermag dies weder den Gegenstand lächerlich zu machen, noch gar das ihm gewidmete Vorhaben selbst.

Dies Lehrfach ist jetzt wichtiger als basale Mathematik oder Philologie für Anfänger oder Philosophie für Neophyten.

Die Wissenschaft der Verschwörungstheorie muss auf den Lehr- und Lernplan aller Freiheitsstrebenden und Vernünftigen.

Sie bildet jetzt die Notkrone der Königin der Wissenschaften, der Sprachwissenschaft.

Wer heutzutage kein versierter Verschwörungstheoretiker ist, stolpert als mindestens halbdebiles, vierfünftelsblindes Schaf auf drei Beinen durch die Weltenläufte.

Qualifizierte Bewerber für eine Gastdozentur sind aufgerufen, sich per Klarnamenkommentar vorzustellen.

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15 Antworten zu “Verschwörungstheorie wird Lehrfach”

  1. bl sagt:

    Ich hoffe, Du lehrst dann auch Verschwörungpraktik. Tatsächlich muss sich das “Volk” ebenfalls seinen besten Absichten verschwören (verbünden)…

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ bl

    So wie Du “Verschwörungspraktik” definierst, ist sie die logische Folge guter Verschwörungstheorie.

    Normalerweise verstünde man allerdings darunter, selber verschworene Gehimzirkel zu bilden.

    Davon halte ich aus verschiedenen Gründen nichts.

  3. Armin sagt:

    Einentlich könnte man diese Studienrichtung auch kanz kurz Logik nennen. Denn es gibt nichts Unlogischeres als kein Verschwörungs’theoretiker’ zu sein.

    Das Problem mit der Bildung ist ja, dass man partout keinen einzigen logischen Schluss zulassen will. Immer, wenn man logisch zu denken anfängt, wird man in Windeseile als verrückt hingestellt.

    Wie man unlogisch denkt? Indem man nur meint zu Denken, man zuvor eingepflanzte vorgefertigte Convenience Wissensmodule aus den geistigen Schubladen zieht und diese gemäss propagandamässig mitgelieferter Montageanleitung bequem zusammenstülpst.

    Die Definition von Intelligenz hat mit sehr begrenzt kombinatorischen Logik zu tun, die erreicht wird, in dem man unser Hirn mit diesen Wissenmodulschubladen bis zum obersten Winkel ausfüllt.

    Die Machenschaften der Eliten bzw. deren Verwschleierung sind so tiefgreifend unlogisch, dass nur komplett departementalisierte Voll(fach)idioten auch nur annähernd nichts sehen können. Sich in einer Welt ohne massive Manipulation zu währen, entbehrt in fundamentaler Weise jeglicher Logik.

    Wie aber können Millionen und Abermillionen von studierten, bebilderten, gebildeten Menschen eine Weltansicht haben, die Verschwörungsfrei ist, bzw. jeglicher Logik entbehrt?

    Weil sie Logik nie erlernt haben. Weil alle logischer Räson entspringenden Fragen seit Babytagen radikal abgeblockt wurden. Und weil die Beruhigungstablette gegen Logikvergewaltigung immer Lügen waren. Es sind die immensen Lügenberge, die mit immer neuen Lügen in ihrer ärmlichen Existenz gestützt werden müssen, die der Logik den Todesstoss geben.

    Somit ist Verschwörungstheorie ein Synonym für Logik. Nicht mehr und nicht weniger.

  4. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Armin

    Danke!

    Dir – und wahrscheinlich auch bl – werde ich, wenigstens auf struktureller, grundsätzlicher Ebene wohl nicht mehr viel beibringen können.

    Dass jemand “Verschwörungstheorie” hier so schnell und klar als – weitgehendes – Synonym für Logik entdeckt, freut mich sehr.

    Ich sage allerdings weitgehend: Nicht jedes logische Denken bedarf des Spezialgebietes der Verschwörungstheorie.

    Es gibt nämlich jede Menge Leute, die in dieser Disziplin schwächer sind, als ein Halbidiot, aber sehr behende und richtig Flächeninhalte über Integrale bestimmen können und zu weiteren derartigen, speziellen, mitunter erstaunlichen logischen Leistungen in der Lage sind.

    Somit ist die Verschwörungstheorie ein zwar derzeit eminent wichtiges, ja unentbehrliches Teilgebiet der Logik: dessen Bedeutung im Laufe der Zeit aber abnehmen könnte.

    Sobald die wesentlichen Verschwörungen durch logische Verschwörungstheorie entdeckt und die entsprechenden Programme entsorgt sind, werden wir uns auch wieder verstärkt anderen, aus sich selbst fruchtbaren Gebieten der Logik widmen können.

    Deshalb sprach ich von der Verschwörungstheorie als der “Notkrone” der Sprachwissenschaft, der Königin der Wissenschaften.

  5. Josef von Aphoris sagt:

    @ Magnus

    “Qualifizierte Bewerber für eine Gastdozentur sind aufgerufen, sich per Klarnamenkommentar vorzustellen.”

    Klar stelle ich mich mit Kommentar und Namen vor. Tue ich immer! Zunächst aber stelle ich mich hinten an:

    Ob ich als Bewerber qualifiziert genug bin, weiß ich nicht. Erst einmal möchte ich auch wissen, wie hoch das Honorar ist. Daß ich dauernd die Leute ganz für umsonst aufkläre(n muß), hängt mir nämlich wirklich bald zum Hals raus.

    Von der Währung Kronen habe ich schon gehört, aber von “Notkronen”? Notgroschen kenne ich noch.

  6. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Josef v. A.

    Für bestimmte Bereiche erachte ich Dich durchaus als qualifiziert.

    Schon allein, dass Du die Traute hast, Dich auf dies Ansinnen als Erster zu melden, spricht dafür.

    Und wir werden nicht nur einen Obolus nehmen, keine Sorge.

  7. Josef von Aphoris sagt:

    @ Magnus

    Für bestimmte Bereiche hältst Du mich also qualifiziert?

    Ja, ich kann gut den Aphoris von hinten machen. Was schwebt Dir noch so vor an Fähigkeiten meinerseits?

    Getraut habe ich mich bisher nie, deshalb bin ich ja auch noch gesellig jung.

    Die Währungen gehen alle den Bach runter, bin deshalb als Bezahlung für Grund und Boden, Gold oder/und angenehme Naturalien mit reichlich Stoffwechsel.

    Machen wir’s hier oder wo?

  8. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Josef v. A.

    Nu ma langsam mit den jungen Feadön.

    Oder, et kütt wie et kütt, wie man wohl in Deiner Gegend sagt.

    Oder, noh amol gschdäd, wie es hier heißt.

    Noch stapeln sich bei mir die Anmeldungen nicht bis unter die Decke.

    Wir müssen auch mit der Avaritia angehender Verschwörungstheoretiker rechnen.

    Also der Habsucht, respektive dem Geiz.

    Durchaus möglich, dass allzuviele meinen, es anderwo genausogut billiger oder gar umsonst zu bekommen.

    Dies zeugte zwar nicht eben von Sapientia, wäre aber kein Mirakel.

    Schließlich gibt es allenthalben konspiratiologisches Gekrakel.

    In der Tranquillitas liegt die Potentia.

  9. Josef von Aphoris sagt:

    @ Magnus

    In meiner Gegend wird sehr wenig gesagt. Hallo, Tach, Moin – das wars. Hie und da hängt auch mal ein Verschwörungstheoretiker an einer Laterne, das ist aber auch schon alles. Manchmal komme ich mir so vor, als lebe ich in Zombieland.

    “Noch stapeln sich bei mir die Anmeldungen nicht bis unter die Decke.”

    Meinst Du die Bettdecke oder die Zimmerdecke Deiner Wohnung?

    Wenn Du keine Religion aus der Sache (Verschwörungsgenetik) machst, kann daraus nie etwas Monströses werden.

    Wenn et suwiesu kütt wie et kütt, dann könneme och köngdeböcher schrieve.

    Was hältst Du von einer Artikel-Reihe zur Offenbarung des Johannes, Kapital für Kapital bis Hospital? Ich meine eine Deutung dieses Rundschreibens auf unsere Art. Denn ich glaube, diese Enthüllung wird von sehr vielen falsch verstanden.

  10. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Josef v. A.

    Mit der “Decke” war das Firmament gemeint.

    Zur Offenbarung des Johannes.

    Zwar ist dies sicher keine Seite, die sich exklusiv christlicher Exegese widmen sollte und wird: doch weshalb legst Du nicht einfach mal vor?

    Ich kann mir ohne weiteres einen Gastbeitrag – oder mehrere – dazu aus Deiner Feder hier vorstellen.

    Dann könnte ich ja kommentieren oder selber regulär dazu schreiben, wie Du vorschlägst, Schritt für Schritt.

    Die Offenbarung ist schließlich ein Text, der weltweit Millionen Gemüter bewegt, und beileibe nicht nur Christen.

    Und an Verschwörungstheorien dazu mangelt es nun wahrlich auch nicht.

    Und einem Christen hier den Vortritt zu lassen, empfände ich nur als konsequent und logisch.

  11. Josef von Aphoris sagt:

    @ Magnus

    Lieben Dank für Dein freundliches Angebot.

    Seit über 2000 Jahren nun, versuchen Gläubige und Ungläubige, Gebildete und Ungebildete aller Schichten und Kategorien, die Offenbarung des Johannes (richtig) zu deuten und meistens endet es damit, daß die Erde untergeht, es davor eine nie zuvor dagewesene Drangsal geben soll, und daß natürlich davor nur die Auserwählten entrückt werden. Dabei war Jesus so ein Elitedenken völlig fremd. Er selbst sah sich nur als ein Mitknecht an oder als ein Bruder unter Brüdern und Schwestern. Und schlußendlich wird dann von Gott, so wird es jedenfalls verstanden von sehr vielen Menschen, eine neue Erde und ein neuer Himmel erschaffen werden.

    Was den Gläubigen zunächst sehr wichtig ist, ist ihre körperliche Entrückung in den Himmel und noch vor der großen Drangsal, die nach landläufiger Meinung wahrscheinlich schon begonnen hat – die vielen Katastrophen, schöne Kriegsaussichten, der schnell und fast über Nacht kommen könnende Zusammenbruch unseres (Währungs-)Systems und nicht zuletzt der immense und ständig fortschreitende Glaubensabfall (der Gott ist tot Gedanke), lassen die Offenbarung in einzelnen Bildern Gestalt annehmen.

    Man wartet nicht nur darauf, man will regelrecht, daß die Welt untergehen soll und zwar so schnell wie möglich. Bis dahin schließt man aber noch einen Bausparvertrag ab, legt sich Geld beiseite für schlechte Zeiten, setzt Kinder in die Welt, die es einmal besser haben sollen als wir heute. Manche schreiben auch Bücher über die Entrückung, hoffen daß sie viel gekauft und gelesen werden, selbst wenn der Titel des Buches lautet:

    “Könnte die Entrückung HEUTE stattfinden?”

    http://www.amazon.de/K%C3%B6nnte-die-Entr%C3%BCckung-HEUTE-stattfinden/dp/3939833134/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1306240595&sr=1-1

    Mit dem Glauben von Menschen läßt sich viel Geld scheffeln. Die Leute glauben einfach alles, Hauptsache man präsentiert es ihnen schön. Das Buch oben habe ich mir aufschwatzen lassen, als ich die Bibel noch nicht gut kannte. Der Gedanke unserem kaputten System auf diese Weise – entrückungstechnisch – entfliehen zu können, empfand ich zunächst auch als ganz nett. Heute bin ich auch froh darüber, mir dieses Buch oben gekauft zu haben, denn inzwischen lese ich es gerne zwischendurch, wenn ich mich mal mit einer Lektüre amüsieren will.

    Mit anderen Christen habe ich mich auch über alle diese Sachen unterhalten und immer wenn ich dann meine Sicht der Dinge vortrug, was die anderen auch so als ganz logisch anerkannten, kam es dann doch schnell zu Kontaktabbrüchen. Denn Satan hat mir wohl meine Sinne verwirrt und wie könne ich es mir erlauben, das was die bestätigten Evangelisten verfaßt haben, zu kritisieren oder die Offenbarung ganz anders zu verstehen, wie das Leute tun, die sich ihr ganzes Leben mit nichts anderem befaßt haben und deshalb viel mehr Ahnung von dieser Materie haben als ich?
    Ich gebe ja zu, die Offenbarung habe ich erst vor ca. anderthalb Jahren zum ersten Mal richtig gelesen und die Bibel habe ich immer noch nicht vollständig durch. Dabei ist es die vorangige Pflicht jedes anständigen Christen, erst einmal die Bibel richtig zu kennen und von anderen erklärt bekommen zu haben, bevor man überhaupt im Glaubenslager mitsprechen darf. Aber solch hierarchisches und autoritäres Gehabe war noch nie mein Fall und in Jesus erkenne ich für mich das genaue Gegenteil einer autoritären Führungspersönlichkeit. Ich sehe in Ihm eher so etwas wie einen Freund, einen sehr guten Freund sogar.

    Anfang April dieses Jahres war es, da las ich in der Bibel die Geschichte von der Heilung des Blindgeborenen und man glaube es mir oder tue es nicht, aber ab diesem Zeitpunkt lese und verstehe ich die Schrift anders, als wie es aussieht viele andere Christen. Und etwas später irgendwann mal eines Abends, da las ich auch wieder in der Offenbarung, fühlte mich wie in der Zeit zurück versetzt, bis wo dann Jesus gekreuzigt worden ist. Während ich mir dann so vorstellte, was Jesus selbst da erleiden mußte und was der einzige der Jünger, nämlich Johannes, der wie in der Bibel steht, alles mitangesehen hat und unermeßlich viel hat mitleiden müssen, was seinem besten Freund da angetan wurde, obwohl er völlig unschuldig gewesen ist, ab da meine ich es verstanden zu haben, was uns dann mit diesem Bericht mitgeteilt werden soll.

    Es geht gar nicht um die Zerstörung der Welt im Großen, sondern um die Zerstörung der zwischenmenschlichen Welt im Kleinen, um die Zerstörung der Liebe zwischen den Menschen. Denn damit begann auch das ganze Übel und damit hört es auch immer auf. Wenn Menschen aufhören miteinander zu reden, wenn sie dann sogar Waffen für sich sprechen lassen, was dann Gewalt, Schmerz, Not, massenhaftes Leid, Hunger und Tod nach sich ziehen kann, dann ist das so, als wenn eine Welt untergeht. Aber trotzdem haben die Menschen die Hoffnung nie verloren, und nach solch großer Drangsal ist den Menschen immer wieder ein Licht erschienen und die Finsternis verlor wieder ihren Schrecken.

    Als der Johannes den Jesus da am Kreuz hängen sah, da starb wohl zunächst für ihn eine Welt und es dauerte eine lange Zeit, bis er überhaupt darüber etwas schreiben konnte. Aber dann verfaßte er einen Bericht darüber und in hebräischer Manier, evtl. nach dem Vorbild von Hesekiel verlieh er seinem inneren Schmerz über den Zustand der Welt und dem Verlust seines besten Freundes den bestmöglichen Ausdruck und er sah sich wieder in des Herrn Tag, sich und Ihn, Jesus, am Tag der Kreuzigung. Jesus als Mensch und in seinem Wesen, war dabei in Johannes Geist, wo er sich mit seinem Lieblingsjünger auch weiterhin treffen konnte, wann immer die beiden es wollten. Den Tod gibt es nicht, Jesus hat ihn besiegt. Die Liebe besiegt den Tod. Und wenn Menschen damit aufhören würden, ihren Nächsten als ihren Feind zu betrachten, oder sich von anderen gegeneinander aufhetzen zu lassen, dann hätte Jesus das erreicht was er erreichen wollte – ein neuer Himmel und eine neue Erde.

    Das jetzt in Bezug auf die Kapitel der Offenbarung Schritt für Schritt zu erläutern, würde nur wieder Kritik hervorrufen in der Art,
    daß man dieses aber so sehen müsse und jenes so, und diese Sicht da nicht gut zu ganz paßt und hier auch nicht. Womit das ganze Bild wieder in einzelne Details zerpflückt würde. Kann ich trotzdem versuchen, falls gewünscht. Trotzdem bin ich für mich zu der Überzeugung gelangt, daß man die Offenbarung als ein einziges großes Bild betrachten muß, denn sonst wird man nie vollständig begreifen können, was da auf Golgatha wirklich passiert ist.

    Das Himmelreich und die Erde sind eins, wie auch die Menschen im Grunde alle eins sind, und deshalb ist es einfach unbegreiflich, warum sich die Menschen einfach nicht miteinander vertragen können und sich nicht an diesem schönen blauen Planeten erfreuen können, der uns zum Leben übereignet worden ist. Denn etwas Besseres gibt es bestimmt im ganzen Universum nicht. Und etwas Schöneres, als wenn sich zwei Menschen lieb haben und diese Liebe selbst über den Tod hinaus fortbesteht, gibt es auch nicht. Doch die Gier nach Geld und auch sonst immer mehr haben zu wollen, die macht alles kaputt. Und was bleibt einem Menschen von seinem Geld und Besitz am Ende übrig? Gar nichts, denn niemand kann dort wohin wir alle gehen, irgend etwas mitnehmen. Noch nicht einmal die Kleidung, die er am Leib trägt. Und so hing denn wohl auch Jesus da oben am Kreuz völlig nackt und trotzdem hatte er alles bekommen was er wollte. Nämlich die Liebe und Treue von Menschen, die verstanden haben, worum es im Leben wirklich, einzig und alleine geht – um Liebe!

    “Die Offenbarung ist schließlich ein Text, der weltweit Millionen Gemüter bewegt, und beileibe nicht nur Christen.”

    Warum ist das so?

    Ich denke, die Menschen verstehen im Grunde schon, was in der Offenbarung wirklich steht, nur sie trauen sich selbst nicht zu, es verstanden zu haben. Weil nämlich immer irgendwelche Möchtegernmachthaber ihnen etwas anderes einreden wollen. Wenn die Leute sich das von solchen Liebestötern nicht mehr vorschreiben lassen würden, was sie zu denken und zu tun haben, dann wäre es aus mit den Möchtegernmachthabern auf dieser Welt und das Selbstbelügen müssen hätte auch ein Ende.

    Als Jesus sagte “Es ist vollbracht!”, da hatte er sich für sich und für die Seinen schon eine neue Welt erschaffen. Warum wünschen sich so viele, daß diese Welt hier untergeht? Um auf die neue Welt zu kommen, genügt es einfach Jesus und seinem besten Freund Johannes zu folgen, der den Weg gut kennt.

    “Die Zöllner und die Huren”, sagte Jesus zu den Pharisäern, “die kommen bestimmt EHER in Himmelreich als ihr”. Was bedeutet, früher oder später kommt JEDER ins Himmelreich. Warum also all die Zankerei und Aufregung, all die Kriege und diese unermeßliche Gier nach Geld und Besitz von so vielen Menschen. Sie haben es NICHT verstanden!

  12. Uwe Habricht sagt:

    Die heimliche Allianz mit den Verschwörern:

    Die “Antiverschwörungstheoretiker”.

    Um Inhalte gehts dann nicht mehr, nur noch um bipolare Identífizierungen (“Kommunikations-Störungen”) und Schubladen; um ideologische Kleingeistigkeit und intellektuelle Furze ….

    Na dann Prost Mahlzeit auf die durch und durch ideologisierte Gesellschaft des freiheitlichen Denker-Staates mit Gedankenpolizei …. =:o/

  13. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Uwe Habricht

    Verschwörungstheoretiker haben sich praktisch faktisch gegen die Antiverschwörungstheoretiker verschworen, weil die rein durch Zufall, also völlig unverschworen, gemeinsam haben erstere geschoren.

    Ich kann Verschwörungstheorie und Antiverschwörungstheorie auch schon nicht mehr recht auseinanderhalten.

    Man muss aufpassen, dass man nicht total gaga wird.

  14. Uwe Habricht sagt:

    Dagegen würde dann die Anti-Gaga-Pille helfen … :o)

    (Auf den Markt geschmissen von den Gaga-Gaga-Begriffs-Designern)

  15. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Uwe Habricht

    Zweifellos wird man gegen die Konspirationitis auch potente Pharmaka einsetzen müssen.

    Nicht nur in den speziellen Einzelanstalten.

    Sonst saufen die vielen noch frei herumlaufenden Gaganer noch mehr, und dann werden sie leicht zu einer frechen, insubordinaten Landplage.

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