Angesichts der Fälle bin Laden und Strauss-Kahn stellt sich inzwischen die Frage, weshalb einmal die Aussagen höchster Regierungsmitglieder in wesentlichen Punkten über mehrere Tage “nachkorrigiert” werden mussten, das andere Mal die Verlautbarungen des NYPD.
Sind die alle so doof wie eine gedrückte Pik-Sieben?
Sollen wir uns daran gewöhnen, dass man uns jeden Tag etwas anderes erzählen kann, nicht im Sinne neuer Erkenntnisse, sondern dergestalt, dass das zuvor Gesagte offenkundig einfach irgendwie falsch daherbehauptet wurde?
Sollen wir dann die jeweils neue Version glauben, die nicht deshalb neu, weil sich ein völlig überraschend ein neuer Zeuge gefunden habe?
Sind die alle gaga, oder folgt das doch einer Strategie?
Einfach mal auszutesten, wieviel zusammengestümperten Humbug man uns noch erzählen kann?
Ist diese Demonstration unlogischer Beliebigkeit recht eigentlich eine konsequent angesetzte Machtdemonstration?
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