Ich komme im Zusammenhang mit all diesen derzeit prominenten Vergewaltigungsfällen, oder am Ende auch Nichtfällen, jetzt einmal auf ein ganz einfaches Element.
Wieso kann der mutmaßliche Täter, der ja auch Opfer einer verleumderischen Anschuldigung sein könnte, über Monate gnadenlos durchs Blitzlichtgewitter geführt werden, während dem mutmaßlichen Opfer, das ja im anderen Sinne Täter sein könnte, wie selbstverständlich Anonymität gewährt wird?
Stellt dieses Prozedere nicht schon in sich selbst eine Form der Vorverurteilung dar?
Rein rhetorische Frage: Selbstverständlich tut es das.
Sieht der vorgebliche Delinquent niedergeschlagen aus, so ist das quasi ein Schuldbeweis; gibt er sich gefasst, so gilt er als eiskalt; entdeckt man gar mal ein Lächeln, so ist er der gnadenlos zynische Allmacho, seines Opfers noch hohnlachend.
Und zieht er sich stets eine Decke über den Kopf, wann er nur kann, so ist das praktisch sein Schuldeingeständnis.
So wird dem Beschuldigten in der Öffentlichkeit praktisch keine Chance gelassen, so wird er vorverurteilt, egal, wie er sich verhält.
Alles, was der Beschuldigte je von sich gab, was er je Dubioses tat, kann und wird gegen ihn aufgerollt werden, während sich ein Hinterfagen des vorgeblichen Opfers gleichzeitig verbietet.
Das hat damit, dass zunächst eine Unschuldsvermutung zu gelten hat, nicht mehr das geringste zu tun.
Bei zweifligem Fall kommt das Gericht in die Lage, doch lieber schuldig zu sprechen, denn nichtschuldig: denn bei Schuldspruch kehrt bald Ruhe ein, während bei Freispruch unendliche Vorwürfe folgen.
Erzähle mir keiner, dass das keinen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit des ergehenden Urteils habe.
Jede Sorte Unterstellung darf – monatelang – in die eine Richtung verbreitet werden, während die andere, selbst wenn ihr schon mehrfache Falschaussagen nachgewiesen wurden, hinter dem Schleier des “Opferschutzes” verschwindet.
So kann keine gerechte Justiz mehr geübt werden.
So ist unser Rechtssystem eine Farce, am Ende.
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Tags: Unrecht
















Das sehe ich auch so. Die globale Medienmaschine wird angeworfen – und man muss sich neben all der Schöne der Alternativen doch auch dieser höchst feingetunten offiziellen Medienfabrik bewusst sein – und der Herr ist vorverurteilt.
Mich macht übrigens immer etwas traurig, wenn diese Propagandamaschine arbeitet. Da wird eine Lüge oder ein Lüge/Wahrheit Mix prominent publiziert und den Rest erledigen die Copy Paste Lakaien, die noch viel schlimmer kopieren als die Alternativen und gar noch fürstlich bezahlt werden für ihre Lügenpropaganda. Das kommt so perfekt und kalt rüber jeweils, da wird einem richtig schlecht. Das System funktioniert VIEL zu gut…
Ohne Medienlügen wäre die Elite total blockiert. Effiziente Propaganda ist elementar.
Interessant ist ja auch, dass sofort ein Nachfolger gesucht wird. Es hiess, er sei nicht haltbar – und fertig. Gegessene Sache. So ist es eigentlich total egal, ob er schuldig ist oder nicht: Er ist Birchermüsli. Fix und fertig.
So ist auch bei einem Assange oder Kachelmann klar, dass das gute Image nie mehr zurückkommt, ob schuldiggesprochen oder nicht. Und falls das alles Warnungen sind, sind sie wohl angekommen. Pass auf, kleiner…
Grundsätzlich könnte ich mir auch vorstellen, dass das Zeichen für andere sind: “Auch Dich kanns erwischen, wenn Du nicht parierst!’
Vergewaltigung ist sowieso aber ein Thema, wo der Mann grundsätzlich immer vorverurteilt wird. Das ist halt so bzw. entspricht unserer Gesellschaft. Als Mann ist das selbstverständlich etwas Scheisse….
PS:
Zum NY event -
Es hiess ja, die ‘Vergewaltigte’ wohne in einem Aidsheim, mit ihrem Kind und er habe jetzt u.U. selbst Aids. Gute Cover story. Wenn die Vergewaltigung gefaked war, war sie entweder sehr gut gefaked, oder sehr gut entlohnt. Andererseits, und da bin ich wieder beim lieben Benjamin, vielleicht sind es auch mehrere Fraktionen der Macht, die sich gegenseitig bekämpfen.
@ Armin
Klar, der Einschüchterungseffekt ist der entscheidende.
Wir sollen irgendwann noch Angst davor haben, uns irgendwo im Bergwald den Schniedel zum Pinkeln rauszuholen.
Wir sollen irgendwann nicht einmal mehr daran denken können, dass es gemeinsam freudiges Vögeln, ohne Furcht vor Repressalien, überhaupt geben könne.
Wir sollen in einem erdrückenden diesbezüglichen Vefolgungswahn – was sage ich Wahn? – leben, oder besser, daran ersticken.
Wir sollen uns diesbezüglich selbst entmannen: und damit auch entfrauen.
Das Programm fordert unseren geistigen, daraus folgenden physischen Tod.
Dass bislang nur wenige Frauen dies sehen, oder darüber reden, darf uns indes nicht entmutigen.
Wollen wir etwa erwarten, dass Frauen uns aus einem männergesteuerten Antimännerprogramm heraushelfen?
Das wäre wohl doch etwas zuviel verlangt.
Was nicht heißt, dass ich nicht auch auf Frauenseite viel zu wenig Aufschrei und Handeln wider die Zerstörer der Grundlage des menschlichen Zusammenseins sähe.
Eher habe ich die Frauen bislang zu sehr geschont.
Das mag sich schnell ändern.
Treffer! Ich will das Gesicht der TÄTERIN im Fall Kachelmann endlich mal sehen – das Opfer wird zu Schande geschliffen. Unfassbar. Das können nur Sanguiniker wegstecken.
@ Tanja Krienen
Ich bin froh, dass es inzwischen ein paar Frauen wie Dich und Lesezeichen gibt, die erkannt haben, was für eine verheerende Entwicklung hier läuft und sich auch deutlich dazu äußern.
Das hilft nicht nur aufgrund der Beiträge selbst, sondern auch, weil sich Seiten wie diese dadurch nicht so leicht als Tummelplätze frustrierter männlicher Paranoiker, die wahrscheinlich sowieso keine abkriegen, abtun lassen.
Es gibt sicherlich keine Paarbeziehung ohne Probleme: Aber was bin ich froh, dass die Frau, mit der ich Kinder zeugte, keine femokranke Schabracke war, sondern nur Spott und Verachtung für derlei Kreaturen und deren männliche Förderer übrig hatte.
Menschen, die zu solchen Mitteln greifen, um jemanden zu zerstören, sind arm dran. Wenn die meisten Menschen solchen Geschichten Aufmerksamkeit schenken, verstärken Sie noch den Effekt der manipulativen Nachricht.
Was wäre eine öffentliche Hinrichtung ohne Zuschauer? “Wag the Dog”
…. und …
http://quantumfuture.net/gn/ponerologie/index.html
“Politische Ponerologie analysiert Gründer und Unterstützer von politisch unterdrückenden Regierungen. Łobaczewski untersucht Faktoren, die zusammenwirken, wenn Menschen sich gegenseitig unmenschlich behandeln. Moral und Menschlichkeit können den Raubzügen des Bösen nicht lange standhalten. Das einzige Mittel gegen das Böse und seine hinterlistige Vorgehensweise einzelnen Menschen und Gruppen gegenüber ist das Wissen um seine Existenz und seine Natur.”