Als Dramatiker könnte man es faszinierend finden, dass praktisch jeder um die Unmöglichkeit der offiziellen 9/11-Geschichte weiß, aber immer noch alle so tun, als habe keiner etwas gemerkt.
Das wäre, mit guten Darstellern, Grande Comédie: leitete man daraus nicht einen Krieg nach dem anderen ab.
Nein, dies ist also absurd wie tragisch.
Nicht “nur”, dass als Folge Millionen Menschen flüchten mussten, verstümmelt wurden, getötet, sondern ist unsere gesamte Kultur davon erfasst: Wir leben tagtäglich mit einer der gigantischsten und verhängnisvollsten Geschichtslügen je.
Und wenn es wenigstens eine gut eingefädelte Lüge wäre, so wären die physischen Folgen sicherlich nicht weniger tragisch; da sie aber den elementaren Gesetzen der Physik zuwiderläuft, die soweit jeder kennt, der einmal eine Schule besuchen durfte, ist deren Nachhaltigkeit ein Symbol der Schande für uns alle.
Ihre Beständigkeit zeigt die Feigheit, die geistige Entkernung unserer Gesellschaft durch Unterwürfigkeit.
Aus Angst davor, belächelt oder ausgegrenzt zu werden, schweigen Millionen und machen den Mord an Millionen erst möglich - ja: salonfähig.
Dabei wäre es ja nicht einmal gerechtfertigt gewesen, Afghanistan zu überfallen, wenn es denn afghanische Terroristen gewesen wären; den Irak hat man einfach so zerstört, indem jeder weiß, dass Saddam Hussein nun wirklich gar nichts damit zu tun hatte, ebensowenig wie Massenvernichtungswaffen, die man ihm anlog, und doch dreht sich das 9/11-Todesrad immer weiter, momentan nach Pakistan.
Und lieber noch demonstriert man gegen einen Bahnhof, als gegen Krieg, Tod und Verderben.
Wenn die Lüge dereinst auffliegt, wie wollen sich jene rechtfertigen, die davon gewusst, aber nichts gesagt haben?
Damit, dass sie davon überzeugt gewesen seien, diese halte ewig, weshalb es nutzlos erschienen sei, den Mund aufzumachen?
Wollen solche Leute dann behaupten, sie wären sonst erschossen worden oder in ein FEMA-Lager verbracht?
Welcher Deutsche wurde bisher in Deutschland wegen 9/11-Leugnens verhaftet und - mit oder ohne Gerichtsurteil - eingekerkert?
Die Aufarbeitung dieser Sache wird noch bitter werden.
Und zwar nicht nur für die Schlächter, sondern auch für jene, die ihnen nicht in den Arm fielen.
(Nachtrag: In Erstversion stand in der Artikelüberschrift “Mentekel”. Das war ein klassischer Übersehfehler. Es sollte richtig “Menetekel” heißen.)
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“Und lieber noch demonstriert man gegen einen Bahnhof, als gegen Krieg, Tod und Verderben.”
…die schafsmedien leisten halt bislang perfekte arbeit.
brot und spiele dazu, fertig ist das perfekte matrix kunstleben.
danke für diesen guten artikel. 9/11 ist das wichtigste in unserem leben, da es alles in unserem leben berührt. wirklich alles. gesundheit, finanzen, freiheiten, etc.
dein spiriliebergrillveggi
@ Prohumani
Die Leute verdrängen natürlich lieber, wie weit diese Lüge selbst in ihr - noch - verhältnismäßig beschauliches Leben reicht…
LG
Aus Angst davor, belächelt oder ausgegrenzt zu werden, schweigen Millionen und machen den Mord an Millionen erst möglich - ja: salonfähig.
auf den Punkt gebracht … muchas gracias
@ Gedankenverbrecher
De nada.
Sicherlich treffende Worte, doch wo soll man beginnen? Bei Kollegen und Freunden, sicherlich, doch dort wird viel über dieses und andere Themen gesprochen, doch wie intensiv der Austausch dann bleibt, ist fraglich. Eine Demo organisieren? Vielleicht, aber wie, wenn das notwendige Netzwerk fehlt? Ich denke, es gibt viele, die ihren Unmut äußern, doch leider kommen sie nicht öffentlich zu Gehör. Wie die Nachwelt über diese richten wird, bleibt abzuwarten.
@ Francis Morus
Ich habe es schon ein paarmal ausprobiert, als ich mit Leuten darüber ins Gespräch kam, sie einfach knallhart damit zu konfrontieren, dass inzwischen praktisch jeder Informierte wisse, dass die offizielle Version nicht stimmen könne.
Zunächst etwas überrumpelt, bekannten sich daraufhin viele dazu, schon lange derselben Meinung zu sein.
Der Trick ist der, dass jeder glauben soll, er gehöre zu den Wenigen, die etwas begriffen haben.
So hat jeder Angst, etwas zu sagen, und glaubt, die anderen wüssten nichts.
Was Du speziell unternehmen kannst, weiß ich natürlich nicht, da ich Deine Umstände nicht kenne.
Aber, an den beschriebenen Trick denkend, kann einfach schonmal jeder etwas offensiver und frecher werden.
Wenn das viele tun, tut sich was.
@Magnus Wolf Göller:
Dann hoffe ich darauf, dass viele anfangen eigenständig zu denken. In diesem Sinne wünsche ich dir noch viele kritische Gedanken und natürlich auch eine Menge Leser.
@ Francis Morus
Wir müssen vor allem auch eigenständig handeln.
Beklagkreise, auf denen wortreich gejammert wird, gibt es viele.
Ansonsten danke für die guten Wünsche!
Danke Magnus für den Artikel!
Erst letzte Woche kam es in einer Mittagsrunde zu einem Gespräch über den 11 September. Was da an Unwissenheit grassiert, ist eigentlich nicht mehr zu fassen. Nachdem ich einige Infos dazu gesteuert habe, wurde ich von einem der Teilnehmer als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Ich schreibe es meiner schlechten Laune zu, auf jeden Fall habe ich heftigst auf diesen persönlichen Angriff reagiert- dass 35oo Menschen ihr Leben gelassen habe, dass zwei Kriege mit unsäglichen Leid darauf folgten, dass der NISt report eine Farce sei, dass über 1100 Architeckten und Bauingieneure an der Darstellung der NIST zweifeln.etc..wohl so heftig, dass betretendes Schweigen am Tisch herrschte. Und zwei der Teilnehmer sich erstaunt über die Infos zeigten. Da kann man wirklich sehen, was das Arsenal an verdrehten Infos über die herkömmlichen Medien so anrichtet.
Und das ist doch das mindeste, was wir tun können. Drüber reden, vielleicht den Spott auf uns ziehen, aber auf jeden Fall auf die vielen Widersprüche der offiziellen Darstellung hinweisen. Und den Trick, den Francis Morus anwendet, werde ich zukünftig beherzigen. In diesem Sinne
@ Mike
Sehr gut!
Und warum nicht auch mal selber ein bisschen emotional werden und ein wenig mit der Faust auf den Tisch hauen, bei dem Thema!
Man muss ja nicht gleich puterrot werden.
Natürlich sollte man sich dann meist schnell wieder einkriegen und eiskalt auf die Sache herunterkommen.
Das überfordert viele von den Gehirngewaschenen und verwundert nebenher noch anwesende Damen.
@ alle
Da fällt mir gerade noch ein, dass ich, seit ich das Thema so eindeutig und offensiv betreue, noch keinen einzigen Kommentar hereinbekam, der die offizielle Version stützte.
Man lässt sich hier soherum anscheinend lieber gleich gar nicht auf eine Diskussion ein.
Das machte ich in dem Falle an deren Stelle genauso.
Kann natürlich sein, dass jetzt zum Gegenbeweise erst recht mal einer kommt.
Ich freue mich darauf.
Zitat: “Wenn die Lüge dereinst auffliegt, wie wollen sich jene rechtfertigen, die davon gewusst, aber nichts gesagt haben?”
Nun ja, mein sehr geehrter Herr Göller!
Ich sitze jetzt seit einiger Zeit und lese voll Interesse Ihre Beiträge (und ich bin immer noch im Mai 2011).
Nicht, daß ich dabei besonders viel neue Informationen finden konnte, da ich mich bereits seit nunmehr mehreren Jahren in sog. “alternativen” Medien bewege und dafür auch sehr viel Zeit aufgewendet habe, aber Sie formulieren die Dinge sehr gekonnt.
Ich war mit 20 ein Revoluzzer, der dann erst mit ca. 50 halt wieder aufgeweckt wurde.
Den ganzen Sommer 2001 über lief in den MSM bereits eine schwere Kampagne gegen die Taliban und gegen den Islam. Ich hatte mich damals sogar an den Online-Diskussionen beteiligt und dieses “barbarische Regime” verbal bekämpft … jaja
Dann fielen die Türme … Schrecken total … Verständnis für die Amerikaner und deren Wunsch nach Vergeltung und Sühne des Verbrechens etc.
Zweifel kamen mir leider erst viel später. Zu oft wurden die Bilder von einstürzenden Türmen, weinenden Menschen, in den Tod springenden Personen in den Medien gezeigt um kritische Gedanken überhaupt aufkommen zu lassen.
Und ja! Jeder hat da noch seine eigene wirtschaftliche Existenz zu verteidigen und in diesem und den folgenden Jahren stand es für einen halbwegs wohlhabenden Mittelständler wie mich nicht besonders gut!
Inzwischen konnte ich meine Situation (natürlich auf wesentlich niedrigerem Niveau als früher) stabilisieren, aber frei zu agieren ist leider nicht drin. Der Auftraggeber ist ein Ministerium, man selbst ist in einer heiklen Position dort, etc.)
Es ist leider tatsächlich so, daß ich bei allen meinen Freunden und auch bei einigen Arbeitskollegen versucht habe kritisches Denken anzuregen. Der Erfolg war sehr überschaubar. Lieber Sport und DSDS etc. … du da gibt es einen neuen ganz tollen Werbefilm über … aber die haben doch im Radio gesagt, daß … etc.
Alle Freunde und auch einige Kollegen, ja sogar meine eigene Familie halten mich seither für einen Spinner. Außerdem bekomme ich Meldungen serviert wie: … wäre das nicht eine interessante neue Verschwörungstheorie für dich hihihihi …
Es ist aber nicht so, daß mich diese Situation heute mehr aus der Bahn werfen kann, aber der soziale Druck zwingt mich einfach dazu, vorsichtig zu sein und Kompromisse zu machen.
Wenn ich mich nur dazu entschließen könnte, härter für die Wahrheit zu kämpfen und daß mir dabei alles und Alle egal wären … … … aber dann wäre ich möglicherweise auch nicht mehr besser, als jene, die zu bekämpfen es gilt.
Ich könnte noch viel dazu schreiben, aber langer Rede kurzer Sinn.
Sie haben mich mit diesem Satz getroffen und zwar mitten ins Herz.
Danke!
@ FJK
Bei mir hat es nach 9/11 auch ein paar Monate gedauert, bis mir Zweifel an der offiziellen Version kamen.
Ihre persönliche Lage kann ich gut nachvollziehen.
“Alle Freunde und auch einige Kollegen, ja sogar meine eigene Familie halten mich seither für einen Spinner. Außerdem bekomme ich Meldungen serviert wie: … wäre das nicht eine interessante neue Verschwörungstheorie für dich hihihihi …”
Das ist natürlich bitter.
Ich denke mir aber manchmal, dass Leute, die so agieren, dies auch deshalb tun, um gewissermaßen einen Blitzableiter zu haben.
Dass zumindest manche von ihnen schon tief drunten spüren, dass etwas nicht stimmt, aber große Angst vor den Konsequenzen entsprechender Erkenntnisse haben.
Und sich selber deshalb erst recht zeigen müssen - über Sie als selbststabilisierten Beweis - , wie es einem ergeht, der den offiziellen Humbug nicht glaubt.
Immerhin diente und dient die 9/11-Lüge seit bald zehn Jahren als Hauptrechtfertigung für sämtliche von den USA begonnenen Kriege.
Und die Leute wollen, abgesehen von der sozialen Ausgrenzung, dem potentiellen wirtschaftlichen Ruin, vor allem eines nicht: sich als leichtgläubig erkennen, sich ihre eigene Eselei eingestehen.
Erkennen, wie sie zu willfährigen Werkzeugen gemacht wurden, wie leicht es war, ihnen den Verstand abzuschalten.
Bei vielen solcher Zeitgenossen darf man daher mit einigem Fug bezweifeln, ob deren psychologische Lage wirklich besser ist.
Ohne Ihnen belehrende Ratschläge erteilen zu wollen, rege ich daher an, dass Sie - oder andere in ähnlichen Umständen - das bei guter Gelegenheit einmal ansprechen.
Zuerst wahrscheinlich unter vier Augen gegenüber dem vermutlich Undümmsten.
Oder, grade erst recht, einmal kurz und knapp vor versammelter Mannschaft.
Mal sehen, wer dann über diese These lauthals gut lacht.
Grüße Sie, und vielen Dank für den Zuspruch!