Wer hier weiterhin mit Forderungen nach Strafverfolgung von Meinungsäußerungen auftritt, dessen Gelump wird ansatzlos gelöscht.
Dies hier ist kein Kasperlestheater an verkürzten Schnüren, kein Esoterikerkindergarten, kein Mentalasylsportplatz, kein Denunziantenstadel und niemandes Privatkirchenstaat.
Derlei Unfug ist debattenfeindlich, lästig und unwürdig.
Zensurphantasien als unbezähmbare persönliche Notdurft mögen andernorts abgeseilt werden.
— Anzeigen —
Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Tags: Zensur
Dieser Artikel wurde am Donnerstag, 12. Mai 2011 um 17:01 erstellt und ist in der Kategorie Demokratie, Idiotenkabinett, Nachhilfe, Substanzlos abgelegt. Antworten zu diesem Artikel können durch den RSS 2.0-Feed verfolgt werden. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
Fehler gefunden? Bitte informieren Sie uns: korrektor@zeitgeist-online.de
Vollste Zustimmung! Aber ein einziger boshafter Fundamentalist, der hier ab und an mitliest, kann anonym Anzeige erstatten, einen zensurfeindlichen Staatsanwalt überzeugen, im Sinne geltender, nahezu beliebig auslegbarer Gesetzesvorschreibungen richtig liegen – und gute Nacht, Marie.
Keine weltliche Instanz hat das Recht, religionskritische oder-denunzierende Äusserungen, selbst eindeutige Blasphemie, zu sanktionieren. Das könnte die beleidigte (imaginäre) Gottheit immerhin persönlich veranlassen. Aber dies ändert nichts an den deutschen Gesetzen.
@ Lis Minou
Du meintest wohl eher einen zensurfreundlichen Staatsanwalt.
Ich lasse mich jedenfalls von keinem eventuellen boshaften Fundamentalisten einschüchtern.
Dann könnte ich den Laden hier gleich dichtmachen.
Upps. :-) Klar zensurfreundlich.
@ Liz Minou
Ergänzung
Vor solchen Aberranten schon präventiv einzuknicken, bedeutete bedingungslose Kapitulation.
Ab da sollte man dann lieber wirklich nichts Vernünftiges mehr sagen und besser in einem Kloster langsam an sein Ende schimmeln, denn die Welt noch auf freier Wiese zu kennen.