Zensur bitte im eigenen Mentalkral

Wer hier weiterhin mit Forderungen nach Strafverfolgung von Meinungsäußerungen auftritt, dessen Gelump wird ansatzlos gelöscht.

Dies hier ist kein Kasperlestheater an verkürzten Schnüren, kein Esoterikerkindergarten, kein Mentalasylsportplatz, kein Denunziantenstadel und niemandes Privatkirchenstaat.

Derlei Unfug ist debattenfeindlich, lästig und unwürdig.

Zensurphantasien als unbezähmbare persönliche Notdurft mögen andernorts abgeseilt werden.

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4 Antworten zu “Zensur bitte im eigenen Mentalkral”

  1. Lis Minou sagt:

    Vollste Zustimmung! Aber ein einziger boshafter Fundamentalist, der hier ab und an mitliest, kann anonym Anzeige erstatten, einen zensurfeindlichen Staatsanwalt überzeugen, im Sinne geltender, nahezu beliebig auslegbarer Gesetzesvorschreibungen richtig liegen – und gute Nacht, Marie.
    Keine weltliche Instanz hat das Recht, religionskritische oder-denunzierende Äusserungen, selbst eindeutige Blasphemie, zu sanktionieren. Das könnte die beleidigte (imaginäre) Gottheit immerhin persönlich veranlassen. Aber dies ändert nichts an den deutschen Gesetzen.

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lis Minou

    Du meintest wohl eher einen zensurfreundlichen Staatsanwalt.

    Ich lasse mich jedenfalls von keinem eventuellen boshaften Fundamentalisten einschüchtern.

    Dann könnte ich den Laden hier gleich dichtmachen.

  3. Lis Minou sagt:

    Upps. :-) Klar zensurfreundlich.

  4. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Liz Minou

    Ergänzung

    Vor solchen Aberranten schon präventiv einzuknicken, bedeutete bedingungslose Kapitulation.

    Ab da sollte man dann lieber wirklich nichts Vernünftiges mehr sagen und besser in einem Kloster langsam an sein Ende schimmeln, denn die Welt noch auf freier Wiese zu kennen.

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