Noch mögen viele Weiber statt Männern und Kindern lieber ihre und zweiterer Scheckkarten, Fitnesstudios, Facebook, ihre Friseusen und Pedikuranten. Das mag sich schnell wieder ändern.
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Tags: Zeitgeist
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Dieser Artikel wurde am Dienstag, 10. Mai 2011 um 19:40 erstellt und ist in der Kategorie Aphorismen abgelegt. Antworten zu diesem Artikel können durch den RSS 2.0-Feed verfolgt werden. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
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Ja, spätestens wenn man auf Hartz4 ist. Der Staat hilft natürlich gern dabei:
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1305026324617&openMenu=1013016724684&calledPageId=1013016724684&listid=1018881578399
(eigentlich einen Titel wert mMn.)
@ Tester
Passt: Bei der Eingeborenenweiberabwanderungsquote in Meckvompom sollte man schon mal staatsentsatzweis ein paar hübsche junge Polinnen rankarren.
wie Mann sich bettet, so liebt er