Nicht “Was glaubst du?” : “Was zeigst du? Was willst du zeigen, das du noch nicht zeigen kannst?”
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Tags: Zeigen
Nicht “Was glaubst du?” : “Was zeigst du? Was willst du zeigen, das du noch nicht zeigen kannst?”






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Dieser Artikel wurde am Montag, 09. Mai 2011 um 19:12 erstellt und ist in der Kategorie Aphorismen abgelegt. Antworten zu diesem Artikel können durch den RSS 2.0-Feed verfolgt werden. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
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Ich denke, das passt gut zum Thema oben:
http://www.klein-klein-verlag.de/Sonstiges-|-Erschienen-in-2011/03052011-hat-sich-bundesgesundheitsminister-philipp-roesler-seinen-doktortitel-illegal-erworben.html
Wem soll man noch glauben und was darf man noch glauben?
Von welchem Clownsgarden lassen wir uns eigentlich regieren?
Ist eigentlich alles auch kein Wunder, denn was bist Du? Kein Deutscher, sondern “deutsch”. Eine Frechheit das alles!
@ Dr. Dr. Dr.
Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen meinem Aphorismus und der von Ihnen verlinkten Verlagswerbung.
Es ergibt sich zunächst auch keine Verbindung zu Nationalem.
Wenn Sie eine solche herstellen wollen, bitte ich Sie, konkret zu werden.
Nur weil Aphorismen vom Wesen her oft eine große Spannbreite aufweisen, sind sie nicht beliebig.
@ Dr. Dr. Dr.
Nachtrag
Ich bitte Sie - der Sie aus Ihrer Sicht Ihren Kommentar nebst Link vielleicht völlig arglos eingestellt haben - , meine obige Reaktion zu verstehen.
Hier bemühen sich inzwischen einige sehr engagierte Teilnehmer, ernstzunehmende Beiträge zur Sache zu bringen, entsprechende weiterführende Links eingeschlossen.
Diese mögen dann auch ganz offen ein Verweis auf eine Seite sein, der man sehr verbunden ist oder auch gar auf die eigene: wenn es denn zur Sache passt.
Beispielsweise freue ich mich immer wieder, wenn Tanja Krienen hier auf ihre skurrilen, subtilen und aktuellen Videos verweist.
Ich bitte Sie in diesem Kontext zu bedenken, dass ich einen Link, dessen Zweck ich im Sinne der Diskussion auf dieser Seite nicht erkennen kann, gegebenenfalls abständig bewerte.
Dies tue ich nicht gerne, ist aber unter Umständen meine Pflicht als Autor und Administrator.
Diese Seite lebt nämlich auch davon, dass Teilnehmer nicht nur wertvolle eigene Gedanken einbringen, sondern zudem allerlei sachdienliche Links.
Und - glücklicherweise - nicht in Unzahl, sondern praktisch immer handverlesen.
Das heißt: Der Leser - erst recht, wenn er den Einhändigenden schon zuordnen kann - wird nicht mit unzähligen Verweisen überschüttet, sondern schöpft aus einer hilfreichen Vorauslese, eine Art freiwilliges Qualitätssiegel ist gegeben.
Ich finde das auch aus rein egoistischen Gründen gut so, denn ich erhalte so selber von eher kongenialen wie eher kritischen Lesern durchdacht-gewichtige Hinweise.
Du zeigst, kannst nur zeigen, was du glaubst….
Allerbester Artikel dazu: Wie man Glaubenssätze ändert
http://www.quantumunlimited.org/vem/deutsche-artikel-mainmenu-81/956-wie-man-glaubensse-ert
@ bl
Ich habe grade mal in den Link hineingestippt und widerspreche auch grundsätzlich schon von Deiner Aussage her.
Ich zeige hier regelmäßig und passionert eben genau auch das, was ich am wenigsten glaube.
Und das, was man vielleicht glauben könnte, ich aber wahrscheinlicherweise eher nicht.
Undsoweiter.
Jaja, das Glauben… Missverstanden, in die religiöse Schmuddelecke gestellt, usw. Dabei ist Glauben eines der mächtigsten Werkzeuge, die Basis sozusagen…
@ bl
Du redest unkonkret.
Ich bitte um Butter bei die Fische.
Wenn man davon ausgeht, dass es eine vom Subjekt unabhängige materielle Welt gibt, dann braucht man nicht weiterzulesen…
Wenn man aber eine”holographische Welt” annimmt, die vom Subjekt Moment für Moment generiert wird, dann spielt der Glauben - oder die Überzeugungen - eine große Rolle. Diese Holographie (nur eine Annäherung) wird per Wahrnehmung durch den (Form) Filter der Glaubenssätze erzeugt. Deshalb sieht man buchstäblich nur das, was man glaubt.
Propaganda (Religionen, Werbung) zielt genau auf diese Glaubenssätze und manipuliert sie im Sinne der Herrscher. Und da die allermeisten Glaubenssätze unbewusst sind, übernommen und erworben, merkt ein nicht selbsterfahrener Mensch nicht, wie daran herumgebastelt wird.
Die gute Nachricht ist, dass man sich selbst mindestens so weit kennen lernen kann, dass man die eigenen Glaubenssätze erkennt und bei Bedarf Andere, Produktivere, wählt. Das bedeutet Freiheit. Es ist die Freiheit der Wahl und hat nichts mit “Anderen” oder “Systemen” zu tun.
Das ist jetzt allerdings die Kürzeste aller kurzen Erklärungen…
@ lebendige Seelen hier
“Glauben…..Basis sozusagen…”
“Fische”
Mir kommt es fast so vor, als hätten sich hier manche (ohne es vielleicht selbst zu merken?) einen Virus eingefangen und zwar einen guten.