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	<title>Kommentare zu: Kurznachlese zum 3. Stuttgarter zeitgeist-Regionaltreff</title>
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	<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/05/05/kurznachlese-zum-3-stuttgarter-zeitgeist-regionaltreff/</link>
	<description>von Magnus Wolf Göller</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 May 2013 10:59:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Föhnix</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/05/05/kurznachlese-zum-3-stuttgarter-zeitgeist-regionaltreff/comment-page-1/#comment-9243</link>
		<dc:creator>Föhnix</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2011 17:37:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ich teile die Einschätzung, @Lesezeichen.

Auf diese feministische Hassplattform bin ich auch schon gestoßen, bzw. eigentlich auf Kommentare über dieselbe. (z.B. http://is.gd/ZhFE7G http://is.gd/eN121R )

Ich denke, es wird nicht leicht sein, das Denunziantentum zu bekämpfen, besonders wenn es profitabel ist und noch dazu so &quot;politisch korrekt&quot; daher kommt, wie &quot;hatr&quot;. Außerdem möchte man ja nicht wegen solcher schräger Vögel die Meinungsfreiheit einschränken. 

Hier greift eben auch der Vergleich mit der &quot;normalen Welt&quot;. Wie heißt es so schön im Evergreen: 

 Oh mother tell your children 
 Not to do what I have done
 Spend your lives in sin and misery
 In the House of the Rising Sun

Das drückt im Endeffekt genau das aus, was man - übertragen auf die digital vernetzte Welt - mit Medienerziehung meint.

Was ich schon in einem früheren Kommentar wortreich http://is.gd/M9CHPQ auszudrücken versuchte, ist letztlich ganz einfach: alle Welt will der Technik (&quot;das böse Internet&quot;) die diversen Probleme in die Schuhe schieben, aber die kann nichts dafür. 

Hassäußerungen, Denunziation und Lügen kommen zu 0% vom Internet und zu 100% von Menschen. Überwachungs- und Zensurmaßnahmen treffen zu 0% das Internet und zu 100% die Menschen, etc. 

Es wird aber immer so getan, als sei das Internet die Ursache. Das ist genauso unwahr, wie die Annahme, der Buchdruck sei für Goethes literarisches Schaffen die Ursache!

Versteht Ihr? Die meisten haben den nötigen Evolutionsschritt noch nicht gemacht und sehen bei den Leiden des jungen Werthers noch mehr das physische Buch, als die Literatur.

Erst wenn die Technik und deren Nutzung ganz in Fleisch und Blut übergegangen ist, wird das Internet wirklich als Kulturtechnik im kollektiven Bewusstsein angekommen sein.

Magnus schrieb dazu &quot;Ich muss sozusagen nicht Kfz-Meister sein, um Auto zu fahren&quot;. Richtig, man muss auch kein Buchdrucker sein, um Literatur zu verstehen - das hat auch überhaupt nichts miteinander zu tun, hier liegt ein Kategorienfehler vor. Man muss die Technik nicht produzieren, sondern nur nutzen lernen. Aber man muss sie sozusagen transzendieren, um auf eine neue Ebene der selbstverständlichen, ja geradezu automatischen Nutzung zu kommen. Dann passiert das, was man vom Radfahren lernen kennt: man kann plötzlich die Aufmerksamkeit für die Technik auf nahezu 0% reduzieren und sich zu 100% der Anwendung zuwenden, den wirklich interessanten Dingen, der Frage wo man hinfahren möchte. Und ab dem Moment unterscheidet sich die Nutzung des Fahrrads kaum mehr von der Nutzung des Zufußgehens.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich teile die Einschätzung, @Lesezeichen.</p>
<p>Auf diese feministische Hassplattform bin ich auch schon gestoßen, bzw. eigentlich auf Kommentare über dieselbe. (z.B. <a href="http://is.gd/ZhFE7G" rel="nofollow">http://is.gd/ZhFE7G</a> <a href="http://is.gd/eN121R" rel="nofollow">http://is.gd/eN121R</a> )</p>
<p>Ich denke, es wird nicht leicht sein, das Denunziantentum zu bekämpfen, besonders wenn es profitabel ist und noch dazu so &#8220;politisch korrekt&#8221; daher kommt, wie &#8220;hatr&#8221;. Außerdem möchte man ja nicht wegen solcher schräger Vögel die Meinungsfreiheit einschränken. </p>
<p>Hier greift eben auch der Vergleich mit der &#8220;normalen Welt&#8221;. Wie heißt es so schön im Evergreen: </p>
<p> Oh mother tell your children<br />
 Not to do what I have done<br />
 Spend your lives in sin and misery<br />
 In the House of the Rising Sun</p>
<p>Das drückt im Endeffekt genau das aus, was man &#8211; übertragen auf die digital vernetzte Welt &#8211; mit Medienerziehung meint.</p>
<p>Was ich schon in einem früheren Kommentar wortreich <a href="http://is.gd/M9CHPQ" rel="nofollow">http://is.gd/M9CHPQ</a> auszudrücken versuchte, ist letztlich ganz einfach: alle Welt will der Technik (&#8220;das böse Internet&#8221;) die diversen Probleme in die Schuhe schieben, aber die kann nichts dafür. </p>
<p>Hassäußerungen, Denunziation und Lügen kommen zu 0% vom Internet und zu 100% von Menschen. Überwachungs- und Zensurmaßnahmen treffen zu 0% das Internet und zu 100% die Menschen, etc. </p>
<p>Es wird aber immer so getan, als sei das Internet die Ursache. Das ist genauso unwahr, wie die Annahme, der Buchdruck sei für Goethes literarisches Schaffen die Ursache!</p>
<p>Versteht Ihr? Die meisten haben den nötigen Evolutionsschritt noch nicht gemacht und sehen bei den Leiden des jungen Werthers noch mehr das physische Buch, als die Literatur.</p>
<p>Erst wenn die Technik und deren Nutzung ganz in Fleisch und Blut übergegangen ist, wird das Internet wirklich als Kulturtechnik im kollektiven Bewusstsein angekommen sein.</p>
<p>Magnus schrieb dazu &#8220;Ich muss sozusagen nicht Kfz-Meister sein, um Auto zu fahren&#8221;. Richtig, man muss auch kein Buchdrucker sein, um Literatur zu verstehen &#8211; das hat auch überhaupt nichts miteinander zu tun, hier liegt ein Kategorienfehler vor. Man muss die Technik nicht produzieren, sondern nur nutzen lernen. Aber man muss sie sozusagen transzendieren, um auf eine neue Ebene der selbstverständlichen, ja geradezu automatischen Nutzung zu kommen. Dann passiert das, was man vom Radfahren lernen kennt: man kann plötzlich die Aufmerksamkeit für die Technik auf nahezu 0% reduzieren und sich zu 100% der Anwendung zuwenden, den wirklich interessanten Dingen, der Frage wo man hinfahren möchte. Und ab dem Moment unterscheidet sich die Nutzung des Fahrrads kaum mehr von der Nutzung des Zufußgehens.</p>
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		<title>Von: Lesezeichen</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/05/05/kurznachlese-zum-3-stuttgarter-zeitgeist-regionaltreff/comment-page-1/#comment-9237</link>
		<dc:creator>Lesezeichen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2011 11:34:22 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, das Internet wird sich genau so entwickeln, wie der Rest der Menschheit auch.

Da wird es die Kultursuchenden und -findenden geben, Oberschicht, Mittelschicht und Unterschicht - sowie die No-Go-Areas.

Man kennt ja schon die Denunzianten-Kultur alla Rottenneighbors etc. Kürzlich wurde eine Denunzianten-Plattform für Jugendliche in Deutschland gesperrt, so weit ich weiß.

Und nun taucht so eine Art Slap-the-Splapper-Plattform auf, die Trolle zitieren und benutzen wird, um damit Werbung bzw. Werber anzulocken, um &quot;aus Scheiße Geld zu machen&quot;, so Kopp-Online.

http://hatr.org/about#was-ist-hatr

Das ist das Schätzchen, herausgegeben vom ABC Bildungs- und Tagungszentrum, entstanden aus einem &quot;Gender-Projekt 2010&quot;, einem BarCamp rund um Feminismus, Queer, Gender und Netzkultur.

http://www.abc-huell.de/abc/

Nachdem nun die Ecke klar ist, woher das Entstanden ist, stellt sich die Frage danach, WAS ein Troll ist und welchen Kriterien er oder sie unterliegt.


Wenn ich nämlich solche Kommentare lese:

http://hatr.org/hate/8devs4iemnsof2cpo85z

dann kommt mir wieder eine große Skepsis gegenüber dem Klarnamenforum bzw. das Klarnamenforum sollte eine gesperrte Zone sein. Der Verfasser Andreas Bühler hat offensichtlich (s)einen Klarnamen verwendet, seine Ansichten sind nach meiner Beobachtung und Erfahrung durchaus fundiert, er greift niemanden an - er hat halt nur eine nicht genehme Meinung und schwupps gilt er als Troll für den mittelalterlichen Pranger.

Kampf der Meinungsfreiheit.

Ich denke, die primäre Frage der Zukunft sollte sein, wie man das Denunziantentum erfolgreich bekämpft, um dann dem Internet zu helfen, erwachsen zu werden.

es grüßt 

das Lesezeichen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, das Internet wird sich genau so entwickeln, wie der Rest der Menschheit auch.</p>
<p>Da wird es die Kultursuchenden und -findenden geben, Oberschicht, Mittelschicht und Unterschicht &#8211; sowie die No-Go-Areas.</p>
<p>Man kennt ja schon die Denunzianten-Kultur alla Rottenneighbors etc. Kürzlich wurde eine Denunzianten-Plattform für Jugendliche in Deutschland gesperrt, so weit ich weiß.</p>
<p>Und nun taucht so eine Art Slap-the-Splapper-Plattform auf, die Trolle zitieren und benutzen wird, um damit Werbung bzw. Werber anzulocken, um &#8220;aus Scheiße Geld zu machen&#8221;, so Kopp-Online.</p>
<p><a href="http://hatr.org/about#was-ist-hatr" rel="nofollow">http://hatr.org/about#was-ist-hatr</a></p>
<p>Das ist das Schätzchen, herausgegeben vom ABC Bildungs- und Tagungszentrum, entstanden aus einem &#8220;Gender-Projekt 2010&#8243;, einem BarCamp rund um Feminismus, Queer, Gender und Netzkultur.</p>
<p><a href="http://www.abc-huell.de/abc/" rel="nofollow">http://www.abc-huell.de/abc/</a></p>
<p>Nachdem nun die Ecke klar ist, woher das Entstanden ist, stellt sich die Frage danach, WAS ein Troll ist und welchen Kriterien er oder sie unterliegt.</p>
<p>Wenn ich nämlich solche Kommentare lese:</p>
<p><a href="http://hatr.org/hate/8devs4iemnsof2cpo85z" rel="nofollow">http://hatr.org/hate/8devs4iemnsof2cpo85z</a></p>
<p>dann kommt mir wieder eine große Skepsis gegenüber dem Klarnamenforum bzw. das Klarnamenforum sollte eine gesperrte Zone sein. Der Verfasser Andreas Bühler hat offensichtlich (s)einen Klarnamen verwendet, seine Ansichten sind nach meiner Beobachtung und Erfahrung durchaus fundiert, er greift niemanden an &#8211; er hat halt nur eine nicht genehme Meinung und schwupps gilt er als Troll für den mittelalterlichen Pranger.</p>
<p>Kampf der Meinungsfreiheit.</p>
<p>Ich denke, die primäre Frage der Zukunft sollte sein, wie man das Denunziantentum erfolgreich bekämpft, um dann dem Internet zu helfen, erwachsen zu werden.</p>
<p>es grüßt </p>
<p>das Lesezeichen</p>
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		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/05/05/kurznachlese-zum-3-stuttgarter-zeitgeist-regionaltreff/comment-page-1/#comment-9210</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 18:16:34 +0000</pubDate>
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		<description>@ TanjaKrienen

Beim Drudenfuß!

Ich wusste noch gar nicht Deines tiefen numerologischen Einweihungsgrades.

Gülden geschnitten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ TanjaKrienen</p>
<p>Beim Drudenfuß!</p>
<p>Ich wusste noch gar nicht Deines tiefen numerologischen Einweihungsgrades.</p>
<p>Gülden geschnitten.</p>
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	<item>
		<title>Von: TanjaKrienen</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/05/05/kurznachlese-zum-3-stuttgarter-zeitgeist-regionaltreff/comment-page-1/#comment-9208</link>
		<dc:creator>TanjaKrienen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 17:24:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=21888#comment-9208</guid>
		<description>Schön zu hören! Fünf Finger hat die Faust! Fünf ist mehr als vier, aber weniger als sechs!

Zu den Grundlagen des Islam gehören die Fünf Säulen. Muslime verrichten fünfmal am Tag das Gebet.

Im Christentum sind die Fünf Wundmale Christi Gegenstand der Andacht und Verehrung.

Nach taoistischer Tradition gibt es die fünf Elemente Wasser, Feuer, Erde, Holz und Metall. In der westlichen Tradition gibt es nur vier Elemente; die Pythagoräer nahmen jedoch den Äther als fünftes Element an, daher der Ausdruck Quintessenz.

Die Fünf ist in vielen östlichen und westlichen Kulturen die Zahl der Liebe als unteilbare Summe der männlichen Zahl drei und der weiblichen Zahl zwei. Sie galt als die Zahl der Liebesgöttin Venus.

In der chinesischen Zahlensymbolik hat die Fünf eine besondere Bedeutung. Da die Vier in chinesischer Tradition als schlechte Zahl gilt, gibt es außer den vier Himmelsrichtungen Norden, Süden, Osten und Westen noch eine fünfte, senkrecht nach oben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön zu hören! Fünf Finger hat die Faust! Fünf ist mehr als vier, aber weniger als sechs!</p>
<p>Zu den Grundlagen des Islam gehören die Fünf Säulen. Muslime verrichten fünfmal am Tag das Gebet.</p>
<p>Im Christentum sind die Fünf Wundmale Christi Gegenstand der Andacht und Verehrung.</p>
<p>Nach taoistischer Tradition gibt es die fünf Elemente Wasser, Feuer, Erde, Holz und Metall. In der westlichen Tradition gibt es nur vier Elemente; die Pythagoräer nahmen jedoch den Äther als fünftes Element an, daher der Ausdruck Quintessenz.</p>
<p>Die Fünf ist in vielen östlichen und westlichen Kulturen die Zahl der Liebe als unteilbare Summe der männlichen Zahl drei und der weiblichen Zahl zwei. Sie galt als die Zahl der Liebesgöttin Venus.</p>
<p>In der chinesischen Zahlensymbolik hat die Fünf eine besondere Bedeutung. Da die Vier in chinesischer Tradition als schlechte Zahl gilt, gibt es außer den vier Himmelsrichtungen Norden, Süden, Osten und Westen noch eine fünfte, senkrecht nach oben.</p>
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