Gut ist Grüner Tod

Es ist in der Tat die grandioseste offensichtliche Granatendeppenverarsche, wie die Grünen sich von Pazifisten in die rüdesten Weltkrieger verwandelten, verwandelt wurden.

Es ist mir daher auch total egal, ob das keiner hören will, ob es nervt, dass ich dies in Variationen immer wieder aufgreife.

Es ist DAS nachweisbare Beispiel für Hirnwäsche in Deutschland schlechthin.

Es ist gut, für die Bankster in den Dritten Weltkrieg zu ziehen.

Es ist gut, dass US-Drohnen täglich Zivilisten in den Tod reißen.

Es ist gut, Uranmunition zu verschießen, um die Welt zu verstrahlen.

Es ist gut, Deutschland zu zerstören.

Es ist gut, wenn ein Land nach dem anderen per Angriffskrieg überfallen wird.

Nicht gut ist lediglich, dass Deutschland im Falle Libyens (bisher) nicht mitmacht.

Gut ist der frauenfeindliche Islam in Deutschland, böse ist er nur in den NATO-Zielstaaten.

Gut ist, dass Israel eine konsequente Umvolkungspolitik betreibt und dass man dort als Jude keine Nichtjüdin heiraten darf.

Gut ist, wenn in Bahrein die Opposition niederkartätscht wird.

Gut ist, wenn Christen im befreiten Irak massakriert werden.

Gut ist, wenn Erdogan ein Armenierdenkmal abreißen lässt.

Gut ist, wenn die USA weltweit Terrorgruppen unterstützen und geheime Foltergefängnisse unterhalten.

Gut ist, wenn die jeweiligen Koalitionen der Willigen in Kriege hineingelogen werden.

Gut ist, wenn man schon Kindern ihre geschlechtliche Identität verhunzt.

Gut ist, wenn man alles verreckt macht.

Gut ist Grüner Tod.

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7 Antworten zu “Gut ist Grüner Tod”

  1. Föhnix sagt:

    Der folgende Auszug aus der Artikelreihe “Zahltag, Junker Joschka!” von Jutta Ditfurth (ca. 1999) wirft ein Schlaglicht auf die Zeit, in der die Grünen von den Realos und ihren atlantischen Hintermännern umgedreht wurden. In der gleichen Zeit bildete sich ein rot-grüner journalistischer Mainstream, der die Übernahme der Grünen propagandistisch begleitete bzw. verschleierte.

    Der “Spiegel” ließ sich von Realos mit Material gegen den linken Bundesvorstand speisen. Dabei stützte sich das Blatt auf sonderbare Informanten: zum Beispiel den grünen Realo Klaus Stawitzki aus Marl. Der war wenige Wochen zuvor von der Polizei per Haftbefehl gesucht worden. Die Staatsanwaltschaft warf
    dem Bauunternehmer vor, einem Zuhälterring anzugehören.

    Die Grünen wurden zur Partei mit den meisten Kronzeugen, darunter Jo Müller und Heide Rühle, Antje Vollmer und Joseph Fischer, Rezzo Schlauch und Otto Schily, Daniel Cohn-Bendit – und Lukas Beckmann. Beckmann war einer der übelsten.

    Etwa 1986 überbrachte man mir das Ansinnen des US-Außenministeriums, mich “näher kennenlernen” zu wollen. Meine klare Abfuhr gefiel nicht, so nutzte man meinen Aufenthalt in Washington, wo ich auf Einladung einer Universität einen Vortrag über die deutsche Innen- und Außenpolitik hielt, für ungebetene Annäherungen. Es kam – unter Beobachtung der deutschen Abteilung der CIA – zu heftigen Auseinandersetzungen mit Vertretern des US-Militärs, des Außenministeriums und des Reaganschen Think-tanks: Ich griff z.B. die US-Außenpolitik in Nicaragua an und die Nato. Dennoch wurde ich aufgefordert, eine Studie über meine Partei zu erstellen. Ich lehnte ab, und mir wurde vorgehalten, daß zwei Grüne, einer davon Lukas Beckmann, ihre Arbeit bereits angeboten hatten.

    Beckmann betrieb am liebsten Geheimpolitik. Als er Anfang der 80er Jahre Bundesgeschäftsführer der Grünen war, war die Bundesgeschäftsstelle ein Hort der verschlossenen Türen, versteckten Akten, undurchsichtiger und hierarchischer Arbeitsbedingungen. Heute ist er Geschäftsführer der grünen Bundestagsfraktion. Die Realos haben ihn verdient.

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Föhnix

    Fast der ganze Puff ist von der Führungsebene (gibt es den Ströbele noch, sagt der was?) her inzwischen ein verlängerter Arm des US-Imperialismus.

    Das will der wohlmeinende Kleingrüne aber partout nicht wissen.

    Keine Klientel einer anderen Partei wählt deromaßen, was sie eigentlich nicht will.

    Das ist Gehirnwäsche perfekt.

  3. Föhnix sagt:

    @ Magnus Wolf Göller

    Ja, Ströbele ist seit Ewigkeiten im Bundestag (traditionell sogar mit Berliner Direktmandat) und kocht wohl oft sein eigenes Süppchen. Ich hatte ihn lange Zeit noch für den glaubwürdigsten Restgrünen gehalten, aber da bin ich mir auch nicht mehr sicher. Als dienstältestes Mitglied des Parlamentarischen Kontrollgremiums kennt er sich Geheimdienste aus wie kein Zweiter.

  4. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Föhnix

    Ströbele sagt nichts und damit alles.

    Das sind die Helden, die ganz bestimmt alleine gegen Hitler aufgestanden wären, mit bloßen Händen.

    Abranz.

  5. Karl-Josef Malo sagt:

    “Gut ist, wenn Christen im befreiten Irak massakriert werden.”

    Bei uns in Deutschland ist man sogar unter Gläubigen dazu übergegangen, eine scharfe Unterteilung zwischen “echten Christen” und sogenannten “Namenschristen” zu machen.
    Ich gehe aber davon aus, daß die Christen im Irak “echte Christen” sind, die für ihren Gott bzw. Jesus Christus sogar den Tod in Kauf zu nehmen gewillt sind.
    Ob es den Tätern im befreiten Irak aber nicht auch völlig egal wäre, auch einen “Namenschristen” versehentlich zu massakrieren, möchte ich einmal dahingestellt lassen.

    “Gut ist, wenn man schon Kindern ihre geschlechtliche Identität verhunzt.”

    Ja, das ist wirklich gut. Gestern dachte ich noch, ich wäre ein Mann und infolge Gender-Mainstream kann ich mir darin heute gar nicht mehr so sicher sein. Obwohl, die Farbe blau mag ich schon. Es muß ja auch nicht himmelblau sein.

  6. Föhnix sagt:

    “Gut ist, dass Israel eine konsequente Umvolkungspolitik betreibt und dass man dort als Jude keine Nichtjüdin heiraten darf.”

    Vorsicht mit solche Aussagen. Die sind zwar wahr, aber das ist belanglos. Es hat sich nämlich herausgestellt, dass der Zionismus und Israel Bestandteil unserer Verfassung sind und dass Kritik daran verfassungsfeindlich ist! Den GG-Artikel habe ich gerade nicht bei der Hand, aber das kann man bei den Autoren des Verfassungsschutzberichts bestimmt erfragen. http://is.gd/xwAeOp

  7. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Föhnix

    Danke, ich ziehe meine Äußerung hiermit zurück.

    Israel ist der einzige demokratische Staat im Nahen Osten.

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