Mein Avatar Eimer hat jetzt schon gemeckert, dass er zwar wie vorgesehen innen hohl, aber immer noch nichts in ihm drinsei.
Ich vermochte ihn kaum zu beruhigen.
Mein Avatar Eimer hat jetzt schon gemeckert, dass er zwar wie vorgesehen innen hohl, aber immer noch nichts in ihm drinsei.
Ich vermochte ihn kaum zu beruhigen.
Ich habe mir einen guten Avatar erfunden. Er heißt Eimer.
Neben dem Goldenen Ochsen grast der Silberne Esel.
Dieser sagenhaft freche Silberschakal treibt es so toll, dass ich Ihnen den Spaß nicht vorenthalten will, ein paar seiner Aussagen aus seinem virtuellen Frage-und-Antwort-Spiel herauszuziehen.
“The dollar has declined 90% since 2001 and silver has gone from $4.75 an ounce to $41.00 at the time this article was written.”
(Der Dollar ist seit 2001 um 90% gefallen, und Silber ging von 4,75 $ auf 41,00 $ bei Erstellung dieses Artikels.)
Nun, guter Mann, wenn der Dollar in diesem Zeitraum um 90% gefallen wäre, dann gingen inzwischen alle Amis in Lumpen. Oder meint er den Dollar in Silber gerechnet? Dann aber wieso “UND”?
Und wenn der Dollar gemessen an anderen Bezugsgrößen wie z. B. Schweinehälften um 90% gefallen wäre, dann hätte Silber ja grade mal seinen Realwert gehalten, wäre also gar kein so geniales Investment gewesen…
“Q. What are you forecasting for the future? (weiterlesen…)
“Gender Mainstreaming” dient schlicht und einfach der geistigen wie physischen Unfruchtbarmachung der Menschheit, und das mit voller, gezielter, bestens organisierter und finanzierter Absicht.
Es ist ein reines, zutiefst bösartiges Menschheitszerstörungsprogramm.
Ich freue mich auf Widerspruch.
Bei der Spiegel-Infokampftruppe wird das Kriegslektorat immer besser:
“Das Verhältnis zwischen der Nato und den libyschen Rebellen ist außerdem angespannt, seit Kampfflugzeuge der Allianz am Donnerstag versehentlich hatten.”
(Es könnten natürlich schon die Agenturen “als/dapd/dpa” gewesen sein, die den unkontrollierten Müll anlieferten, den man beim Spiegel ungeprüft auf die Seite stellte.)
Der FAZ-Blogger hat bloß hat, der Spiegel hat auf seiner Hauptseite sogar hatten.
Da weiß man, was ein qualitätskriegsmediales Plusquamperfekt ist: vollkommen mehr als ums Eck, und das ohne Partizip und ebenso selbstverständlich auch ohne unnötiges abhängiges Objekt.
(Man weiß dort offenkundig, wie gut der Leser sich beides hinzudenken kann. Von dessen assoziativ ergänzender Textsicherheit ist man so überzeugt, dass der sich für so viel Profi-Vertrauen geehrt fühlen sollte.)
Und den “Rebellen” scheint es auch immer noch ziemlich gut zu gehen: (weiterlesen…)
Es hat noch immer keiner angerufen, mir die 10 Kilo Gold für 10 Tage Schweigen bringen zu wollen (“Göllers Text explodiert”).
Das dauert mir zu lange.
Mit Stümpern, die ein Terainvestment nicht sofort erkennen, arbeite ich nicht.
Die nicht einmal wissen, dass Schweigen das wertvollste aller Güter im Kapitalismus.
Deshalb lasse ich mir jetzt eine Tonne Silber bringen. (weiterlesen…)
Wir sind zu allem fähig.
Unsere technische Entwicklung ist schwerstbehindert, unsere geistige lachhaft.
Jetzt wollen britische Militärkommandeure, dass es Söldner (auch eigene Leute im “verlängerten Urlaub”) in Libyen am Boden richten.
Das muss ich nicht mehr kommentieren.
Das Redundanzprinzip, jenes der Wiederholung, um eine Information einerseits in einer Übertragung störsicherer zu machen, andererseits um Menschen schließlich doch zu erreichen, bereits Erreichten einzusenken, wirklich und nachhaltig, was man ihnen sagt, wird oft, zumal in heiklen Zusammenhängen, unterschätzt.
“Immer wieder kommst Du mit dieser Uranmunition daher, das will doch keiner mehr hören, Du vergrätzt Dir noch die letzten halbwegs gewogenen Leser, die Leute halten Dich bestimmt schon für krankhaft fixiert, hast Du denn kein anderes Thema mehr, das wird doch stinklangweilig…”
Solches und Ähnliches kann man hören, wenn man an einem derartigen Thema dranbleibt, immer wieder beharrlich darauf hinweist. (weiterlesen…)
Gerade las ich wieder einmal – na raten Sie mal wo? – auf einer Goldseite, dass das Gold knapp werde.
Das finde ich schon lustig: Wann war Gold denn nicht knapp, muss ich da fragen?
Na gut, als die Spanier das ganze Inka-Gold raubten, da hatten sie plötzlich verhältnismäßig viel davon.
Die meisten Spanier werden aber selbst zu jener Zeit trotzdem das Empfinden gehabt haben, Gold sei knapp.
Ich bin eher der Meinung, dass Verstand recht knapp ist. (weiterlesen…)
Ich verkaufe jetzt neoklassische Stresstests.
Wer bucht, darf mich so lange ein Aschloch oder sonstwas nennen, gefesseltermaßen, während ich ihm in die Fresse schlage oder die Eier umdrehe, bis er aufgibt.
Das ist doch ein faires Angebot.
Gerade habe ich diesen grünen Oberfanten Kretschmann im Radio gehört, wie er sich wegen der Volksabstimmung zu Stuttgart 21 wand und eierte, man müsse erst mal abwarten, was der diesbezügliche Stresstest ergebe.
Das ist ja klasse.
Genial.
Jetzt ist man schon so weit, dass man auf Stress testen kann, was es noch gar nicht gibt.
Und vom Ergebnis dieser – ebenfalls nicht real vorhandenen – Stressausübung auf das nicht vorhandene geplante Konkretum, macht man dann abhängig, welchen Blödsinn man den Leuten als nächstes erzählt, offiziell wenigstens. (weiterlesen…)
Das ist schon merkwürdig, wie saublöde die “Schergen” Gaddafis sein sollen, dass sie eine Frau massenvergewaltigen, um sie hinterher mehr oder weniger frei herumlaufen und Interviews darüber mit CNN führen zu lassen.
Immerhin sind das, soweit man mir weismachen will, jene Monster, gegen die man anbomben müsse, um sie vom Massenmord an der eigenen Bevölkerung abzuhalten. (weiterlesen…)
Ich will an dieser Stelle mal innehalten und erklären, weshalb ich immer wieder zu scheinbar zu drastisch anmutenden Wörtern greife.
Es macht mir selber kein Vergnügen, von “Abschaum” zu reden, wenn ich – zumindest auch – von Menschen spreche, von “Schafsmedien” und “Kamelmedien”, dabei die FAZ und andere, wo, wie ich hier schon betont habe, mitunter auch gute Arbeit geleistet wird, ausdrücklich einbeziehend.
Man mag mir dessenthalben vorhalten, Hass zu säen, selbst ein Demagoge zu sein.
Es ist aber weder ersteres mein Behuf, noch kann letzterer Vorwurf einer Prüfung standhalten.
Solche Vorhaltungen sind dumm, oder Tricks. (weiterlesen…)
Na also: Da haben wir’s doch.
Läuft doch alles nach Plan.
Die NATO bombt die Libyer aus dem (vor kurzem noch) reichsten Land Afrikas ins Mittelmeer, und wenn sie dort ersaufen, dann bin ich schuld, weil ich ihnen nicht rechtzeitig einen Platz im Kinderzimmer angeboten habe, bei kostenloser medizinischer Vollversorgung (die ich nicht habe), wie sie es von zuhause gewohnt sind, und Lammkeule aus meinem Russengasofen, aber bitte ohne Speckbohnen.
Quod erat expectandum. (weiterlesen…)
Ich setze die Kenntnis des Erstartikels sowie des anschließenden Kommentarstrangs hier voraus, um nicht mit zu vielen Wiederholungen zu ermüden.
Ich erntete dort reichlich Widerspruch und will zunächst auf ein gewichtiges Argument eingehen, dem ich mich daselbst noch nicht gestellt habe.
Nämlich, man solle lieber noch ungültig wählen, wenn einem keine Partei passt, um seinen Protest klar auszudrücken – so absichtlich ungültig, dass das unzweideutig ist – , als einfach bräsig zuhause zu bleiben.
Dieses Argument ist überaus plausibel.
Man kann ihm fast nur entgegenhalten, ein kompletter Wahlboykott sei noch wirksamer als das Ungültigwählen, man drücke damit noch klarer aus, was man vom derzeitigen Zirkus halte, indem man ihn gleich gar nicht mitmacht.
Doch zu wahrscheinlich wichtigeren Dingen. (weiterlesen…)
Wenn manche Leser dieser Seite nicht nur ab und an meinem eigenartigen Sinn für Witz folgen, sondern gar schon anbieten, mir bei Gelegenheit einen anständigen Tropfen ins Haus zu tragen, kann das nur noch daran liegen, dass ich schon zuviel gesagt habe oder noch zu wenig. (weiterlesen…)
Reden wir mal wieder über Begriffe.
Ich sehe nicht, dass jene, die Uranmunition verschießen lassen, das Wort “Elite”, also Auslese, positiv zu besetzen vermögen.
Früher nannte man derlei Massenmörder “Abschaum”. (weiterlesen…)
Sollte dieser Artikel nicht völlig schlampig bzw. falsch recherchiert worden sein, dann war die Katastrophe von Fukushima vorprogrammiert.
Und zwar nicht “nur” dadurch, dass man dort überhaupt erst Reaktoren errichtete, wo ein Erdbeben dieser Größenordnung durchaus nicht auszuschließen war, dass man die Kühlaggregate einem ebenso potentiell zu erwartenden Tsunami (das Wort selbst stammt aus dem Japanischen) preisgab, sondern indem man überdies noch ständig auftretende Probleme und Pannen in dem Komplex über Jahre hinweg ignorierte.
Die IAEA, die internationale Atomaufsichtsbehörde, in Wahrheit eine Hure der Industrie, der Bock als Gärtner, ist wohl tief darin verstrickt.
Man hat aber bislang nicht im geringsten den Eindruck, dass man Leute dafür ernsthaft zur Verantwortung ziehen wolle. (weiterlesen…)