Archiv für den Monat April 2011

Gab es HAARP schon zu Cäsars Zeiten?

Sonntag, 17. April 2011

Man erinnert sich an Majestix, den gallischen Häuptling, der – beim Teutates! – sich vor nichts fürchtete, denn dass ihm der Himmel auf den Kopf fallen könnte.

Militärhistorische Forscher meinen nun, dass manches biblische Wunder, manche biblische Katastrophe – die Sintflut z.B. – erklärbar wären, hätte eine irdische oder außerirdische Macht schon in alten Zeiten über HAARP-artige Anlagen verfügt. (weiterlesen…)

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Weniger Grauen Denken

Sonntag, 17. April 2011

Ich richte mich jetzt an die Wenigen.

Wir müssen bezüglich der Begriffsbetrugsmatrix noch viel weiter denken.

Wir müssen die ganzen schillernden Schleier und scheinbar für immer gewobenen Teppiche der Desinformation zerreißen und mit einem Aufknüpfen entscheidender Knoten entlang ihrer sich dann selbst aufdröselnden Rückspannung zum Knäuel werden lassen.

Wir werden nicht nur streng wissenschaftlich vorgehen können, da wir so zu langsam und zu wenig feinfühlig wären; wir müssen wissen, wollen, wagen, und nicht schweigen.

Wir sind wenige, das ist klar. (weiterlesen…)

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Sarkozy beinahe an Chateaubriand erstickt

Samstag, 16. April 2011

Die Welt hielt den Atem an, ganz Frankreich lachte hinterher kulinarisch, als George W. Bush beinahe an einer Pretzel erstickt wäre.

Jetzt aber hat es den französischen Staatspräsidenten getroffen: Ein 60-Gramm-Stück Chateaubriand, das sich in seinem Schlund verkeilt festgesetzt hatte, hätte ihn beinahe das Leben gekostet. (weiterlesen…)

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Kriegsrat unter Kompetenten

Samstag, 16. April 2011

C: Wir müssen mehr bomben. Die anderen müssen mitbomben.

S: Genau. Die lassen uns glatt alleine bomben. Die Spanier, die Italiener und – mein Gott ich könnte glatt in den gebackenen Kalbskopf kübeln – diese verdammten Deutschen bomben nicht mit. Und du, lieber O, könntest auch etwas mehr bomben.

O: Ich bombe immer noch zu einem Drittel mit, lieber S, im übrigen war das von Anfang an deine Show und auch die von C.

C: Es ist ja nicht so, dass uns schon die Bomben ausgingen, aber du weißt, wie verdammt teuer die Präzisionsbomben sind, und dass man da gerne noch ein paar in der Hinterhand hat. Aber das ist nicht der Punkt. Nicht nur, dass wir – seien wir mal ehrlich – bisher militärisch nicht viel erreicht haben. Schlimmer noch ist, dass wir drei jetzt fast alleine bomben müssen. Ohne die Spanier, Italiener, Türken, Polen und die verdammten Krauts können wir die Sache nicht lange als NATO-Operation verkaufen. Meine Doktoren haben mich schon eindringlich gewarnt.

S: Excuse-moi, mon ami, welche Doktoren? (weiterlesen…)

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“Die internationale Gemeinschaft”: kriegsdreist gelogen.

Freitag, 15. April 2011

“Die internationale Gemeinschaft”: Wenn ich diese Kombination nur höre, weiß ich, dass wieder ein neoimperialer Krieg geplant ist, wofern sie nicht gerade benutzt wird, offen einen zu fordern oder einen bereits laufenden zu rechtfertigen.

Man könnte fast von einem verbalen Feldzeichen sprechen.

Wer ist nun diese “internationale Gemeinschaft”?

Nun, sie besteht im Wesentlichen aus den NATO-Staaten und jenen, die sich diesen nicht zu widersetzen wagen und deshalb mit den Wölfen heulen.

Nicht zur “internationalen Gemeinschaft” gehören: China, Russland, Pakistan, Iran, Syrien, Libyen, Sudan, Somalia, der Jemen (teilweise), Weißrussland, Kuba, Venezuela, Equador, Argentinien (teilweise), Malaysia (teilweise), Serbien (teilweise), der Kosovo, der Libanon (teilweise), Burma, Westbank/Gazastreifen, Abchasien, Südossetien, Armenien, der Kongo (mangels Zentralregierung), die Steuerparadiese Monaco, Liechtenstein, Andorra, Kaiman Inseln sowie halbautonome Gebilde wie die Bahamas oder Belize, die Schweiz (teilweise), Deutschland (teilweise). (weiterlesen…)

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Wie man richtig abschreibt oder abschreiben lässt

Donnerstag, 14. April 2011

Ein altgedienter Übersetzer, Lektor und Sachbuchautor erklärte mir mal, er habe gerade ein neues Buch geschrieben, nach dem bewährten Motto: “Lege zwei Bücher auf den Tisch und mache ein drittes.”

Der Mann war allerdings mit allen Wassern gewaschen, denn er zitierte zwar auch mal, aber ansonsten erzählte er eben im Grunde schon allgemein bekannte Geschichten einfach auf seine Art neu, so dass ein wahrscheinlich besseres Buch herauskam, als die zwei (naja, er nahm wohl schonmal noch ein drittes und viertes zur Hand), man ihm weder juristisch noch moralisch im Sinne eines Diebstahls bzw. einer Täuschung seiner Leserschaft am Zeug flicken konnte. (weiterlesen…)

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Lang lebe Westerwelle! (II)

Donnerstag, 14. April 2011

“Unversehens ist Westerwelle, der in Libyen den Kriegsdienst verweigerte, zum Gastgeber eines großen Kriegsrates geworden.

Das Thema steht gleich zu Beginn der Tagung auf der Tagesordnung, auf einer gemeinsamen Sitzung der 28 Verbündeten mit den Staaten, die sich an dem Luftkrieg beteiligen. Das dürfte keine einfache Aussprache werden. Auch wenn die Offiziere des Bündnisses beteuern, dass sie tun, was sie können, hat sich auf dem Schlachtfeld doch ein militärisches Patt ergeben. Briten und Franzosen, die die Hauptlast der Operationen tragen, haben deshalb in den vergangenen Tagen mehr Einsatz von der Nato (Paris) und von den Verbündeten (London) verlangt. Da macht sich offenbar auch der Rückzug der Amerikaner bemerkbar. Viele der beteiligten Nationen haben ihren Piloten Einsatzbeschränkungen auferlegt, was vor allem in Misrata die Bombardierung von Gaddafis Bodentruppen behinderte.

Westerwelles diplomatischer Scherbenhaufen

Zu diesen Fragen kann Westerwelle nicht viel beitragen, sie werfen vielmehr ein grelles Licht auf den diplomatischen Scherbenhaufen, den er angerichtet hat.”

Also steht es heute auf faz.net zum NATO-Außenministertreffen in Berlin unter dem bezeichnenden Titel “Kriegsrat beim Verweigerer”.

Das muss man sich schon auf der Zunge zergehen lassen: Unversehens ist, wer sich – grundgesetzgemäß – nicht an einem NATO Angriffskrieg beteiligt: ein Kriegsdienstverweigerer.

Da man ja in Afghanistan und anderweitig (Marineeinsätze, Mitarbeit in den Stäben, Deutschland als Nachschub- und Logistikdrehkreuz sowie als Fliegerhorst) kräftig mitmischt, kann das nur heißen, dass wir Deutsche in absolut jedem Krieg, der in Washington, Paris und London beschlossen wird, mitmachen müssen, wann immer erwünscht, um nicht als Kriegsdienstverweigerer zu gelten.

Soll man das jetzt erlesen subtile oder besonders grobschlächtige Kriegspropaganda nennen?

Die eigentliche, in ihrer Chuzpe kaum zu übertreffende Verdrehung in der Passage aber besteht darin, dass Westerwelle jetzt den “Scherbenhaufen” (in Libyen wird es echte Trümmerhaufen geben) angerichtet habe, da die NATO in ihrem schlecht geplanten und überstürzt angefangenen Krieg konzeptionslos feststeckt.

Eine Art Dolchstoßlegende sozusagen, die deutschen Verräter sind schuld, oder was?

Läge Gaddafi längst am Boden – den es mal zu beseitigen galt, mal wieder nicht – , hätten nur deutsche Stukas entscheidend mitaufgeräumt?

So ein Stuss, so eine Verkehrung aller Tatsachen, aller Logik. (weiterlesen…)

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Von entscheidenden Plagiaten

Donnerstag, 14. April 2011

Die Plagiate, die entscheidend aufzudecken sind, sind die Lügen der Kriegstreiber.

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Frankreich, UN bomben ihren moslemischen Bänker an die Macht

Mittwoch, 13. April 2011

Frankreich und die UNO bomben einen Moslem und IWF-Bänker an die Macht.

Dass dessen Truppen im ivorischen Bürgerkrieg heftig massakriert und vergewaltigt haben sollen, dürfte wenig stören, denn die Schafsmedien wissen genau, dass mögliche Massaker durch Gaddafis Truppen eher als Thema erwünscht sind als erfolgte in der Elfenbeinküste, zumal von Seiten der Verbündeten Guten. (weiterlesen…)

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Koch-Mehrins Dissertation: Mein erster Eindruck

Mittwoch, 13. April 2011

Ich habe mal ein paar Seiten der Plagiatsvorwürfe gegen Frau Dr. Koch-Mehrin eingesehen.

Diese Frau hat sich offenkundig mehr Mühe gegeben als zu Guttenberg (oder dessen Ghostwriter), denn bei meinen Stichproben kamen je nur mal ein bis zwei (hintereinander) wörtlich übernommene, nicht zitierte längere Sätze, allerdings jede Menge Sätze, auch so im Kontext bleibend, dass man ihnen ansieht, dass da nur mal ein “etwa” eingefügt oder weggelassen wurde, die Formulierung leicht umgestellt, aber der Gesamtsatz erhalten blieb.

Es sind dann aber sehr wohl längere in diesem Sinne klar gefügte Textpassagen dabei, die offenkundig nur etwas frisiert wurden. (Es fällt schonmal was weg, oder tritt hinzu, was über ein “etwa” hinausreicht, mal die Zeitstufe versetzt…)

Sogar die Reihenfolge der Sätze umzustellen machte sie sich mitunter die Mühe. (weiterlesen…)

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Männerpolitik

Dienstag, 12. April 2011

Männerpolitik ist jetzt Behindertenpolitik. Früher war Männerpolitik ein Schimpfwort.

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Kriegs-Schmierentheater

Dienstag, 12. April 2011

Na also, klappt doch.

Jetzt bereitet die EU einen humanitär-militärischen Einsatz in Libyen vor.

Oder einen militärisch-humanitären?

Oder einen humanomilitärischen? (weiterlesen…)

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Was sollen wir Männer nun dürfen wollen, Frau Minister?

Dienstag, 12. April 2011

Familienministerin Schröder hat in diesem Artikel (danke an Leserin Lesezeichen für den Link, siehe Kommentarstrang zu “Widerspruch bitte!”) auf faz.net mehr Männerpolitik im Sinne einer modernen Gleichstellungspolitik gefordert.

Zu Frauenthemen in diesem Kontext fände man eine Menge, was auch gut sei, auf der männlichen Seite dagegen höchstens mal Deo- und Duschgelwerbung (man könnte auch sagen Parfumwerbung) im Sinne des neuen Selbstverständnisses der Minineomachos.

Worauf soll das bitte hinauslaufen?

Dass Jungs auf “Boys’ Days” animiert werden, den Hebammerberuf zu ergreifen, so wie die Mädels auf den “Girls’ Days”, wenn sie ihre Tage haben, verlockt, Gerüstbauerin, Bergfrau oder Steinsetzerin zu werden, damit sich alles mehr gleichberechtigt? (weiterlesen…)

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Eimer Fritz im Eimer

Montag, 11. April 2011

Ich habe Eimer Fritz jetzt einen Tritt gegeben, dass er – wusch – vom Gerüst fiel und den Abhang hinunterkullerte und sich überschlug, dass es eine wahre Lust war, ihm zuzusehen, bis er in der Dunkelheit verschwand.

Eimer hatte es einfach übertrieben. (weiterlesen…)

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Eimer Fritz will kommentieren

Montag, 11. April 2011

Eimer Fritz, der mich erst vor kurzem zu dem Versprechen hinbezwang, ihn nicht mehr meinen Avatar, sondern allenfalls mein Alter Ego zu nennen, fordert jetzt Kommentierrechte.

Er sagte mir, er habe umfangreiche Literatur gewälzt, und es sei für Inhaber eines Alter Ego nach einhelliger Meinung der Fachleute reichlich gesundheitsschädlich, wenn sie ihres der Missachtung straften.

Schlecht behandelte Alter Egos führten beim Inhaber ziemlich regelmäßig zu psychischen Erkrankungen.

Ich habe Eimer jetzt erstmal ein Kommentierrecht auf Probe eingeräumt, um ihn ruhigzustellen.

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Kleine Magische Übung (jugendfrei)

Montag, 11. April 2011

Ich werde jetzt – als Urlaub vom strengen Denken – mal ein bisschen esoterisch (wann habe ich mir das eigentlich zum letzten Mal gegönnt?).

Wir denken uns ein Feld.

Das ist schonmal gut.

Denn wir wissen ja noch nicht einmal, ob es ein Stoppelfeld, ein verwüstetes oder aufgelassenes, ein kahles, in Blüte stehendes oder erntereifes fettes Kornfeld ist, oder einfach nur ein Kraftfeld, oder gar ein geistiges Feld. (weiterlesen…)

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Verrückt denken ohne Verlust des Verstandes

Montag, 11. April 2011

Nur wenn wir in der Lage sind, wo erforderlich, so verrückt zu denken wie die Finanzmanipulateure und Kriegstreiber, ohne darüber selber den Verstand zu verlieren, werden wir den waltenden Logos hinter ihren aberwitzig erscheinenden Aktionen erkennen, weitergehende Absichten entdecken, das Gefüge des Unfugs begreifen, notwendige und richtige Maßnahmen rechtzeitig ergreifen können.

Es bleibt uns also nicht erspart, noch die abgründigsten Gedanken selbst zu durchdenken. (weiterlesen…)

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Dieser Dreck kommt auch zu uns

Montag, 11. April 2011

Die radioaktiven Isotope aus Fukushima scheinen den Westen der USA erreicht zu haben.

Offiziell wird beschwichtigt.

Inzwischen sind wir wahrscheinlich auch in Europa fällig.

Man sagt uns wieder nicht, was man weiß.

Wer Kinder hat, sollte sich in der nächsten Zeit gut überlegen, was er ihnen zu essen gibt und ob es klug ist, im Regen zu spielen.

Selbst über Jodtabletten ist nachzudenken.

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Eimer: vom Avatar zum Alter Ego

Sonntag, 10. April 2011

Eben hatte ich noch gedacht, an der Eimerfront herrsche erstmal Ruhe.

Pfeifendeckel.

Eimer hat mich jetzt recht deutlich – wie es so seine Art, etwas unwirsch – darauf hingewiesen, dass er es – er weiß genau, dass ich rotzige, deplazierte Anglizismen nicht eben schätze – “shabby” fände, von mir als Avatar bezeichnet zu werden. (weiterlesen…)

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Avatar Eimer erzwingt Nachnamen

Sonntag, 10. April 2011

Eimer, mein noch junger und ungebärdiger Avatar, stellte schon wieder Forderungen.

Vorhin beklagte er sich wortreich, er wisse erstens nicht, ob er denn auch in Zukunft Eimer heißen, sich an den Namen überhaupt gewöhnen dürfe, sodass es mit seiner Identität klappt, was ja nur in meinem Interesse liegen könne, ob denn Eimer jetzt nur sein Vornamen sei, ob und wann er denn einen Nachnamen bekäme, wie es sich eigentlich gehöre, es sei denn, er trüge sozusagen einen Sklavennamen.

Ich vermochte mich seinen gut vorgetragenen Argumenten nicht lange zu widersetzen, schlug ihm schließlich vor, ihn Eimer Friedrich zu nennen, um ihn im Anklang an den Meisterdenker zu beschwichtigen, oder Eimer Münchhausen, mit der Schmeichelei, da sei er sicher der einzige bekannte Eimer, der sich am eigenen Henkel hochzuziehen vermöchte, oder Eimer Groß – Eimer Magnus zuckte mir kurz durch den Kopf – , um ihn qua Fassungsvermögen aufzuwerten.

Doch wusste mein Eimer wider jedes Schmackhaftmachen eine so langatmige Riposte, dass ich ihn frug, wie er denn seinen Nachnamen selber geheißen haben wolle. (weiterlesen…)

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Theroux: “Dark Star Safari” (Lesen!)

Sonntag, 10. April 2011

Der große Reiseschriftsteller Paul Theroux wird heute siezbig.

Von den Büchern, die ich von ihm gelesen habe, will ich Ihnen “Dark Star Safari” wärmstens ans Herz legen. (weiterlesen…)

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