Archiv für den Monat April 2011

Klug investiert

Sonntag, 24. April 2011

“Hätten Sie das Gold lieber gleich oder vorher?”

“Schneller als sofort reicht.”

“Ich habe auch noch zehn englische Pfund Verstand im Angebot.”

“Was soll die Unze denn kosten?” (weiterlesen…)

Bilderberger 2011: Letztes Treffen?

Sonntag, 24. April 2011

Das diesjährige Bilderbergerteffen könnte das letzte sein.

Um die Sache zu einem geordneten Abschluss zu bringen.

Man wird es in dem Falle auf die Medienhatz schieben, die es vernünftigen Leuten nicht mehr erlaube, wichtige Dinge zu besprechen. (weiterlesen…)

Bilderberger 2011: Weltfriedensbestrebungen werden geoffenbachert

Samstag, 23. April 2011

Insgesamt geht die Kunde, die Bilderberger wollten heuer im Kempinski zu Sankt Moritz Weltgericht halten.

Ob sie es nun dort tun werden oder anderwo, das ist nicht erheblich.

Spannend ist die Frage, wie das Treffen dieses Jahr verkauft werden wird. (weiterlesen…)

Netzrealsatire

Samstag, 23. April 2011

Netzrealsatire: Meister Google sagt, das Wort steht hier zuerst.

Genderfreies Gebiet

Samstag, 23. April 2011

Genug am Vollmond gestorbene Jesusse bejubelt.

Heute ist Samstag, also Werktag.

Das heißt, dass ich der Stadt Händler noch ein wenig segnen und dem Erdkreise Wortheils spenden muss.

Nach einem kurzen Einbruch der Immobilien- und Mietpreise hier im Viertel, seit ich zuzog, was eine Fluchtbewegung von Feministinnen zur Folge hatte, ziehen diese jetzt gewaltig an. (weiterlesen…)

Frühlings Erwachen

Freitag, 22. April 2011

Ich habe gerade mal versucht, die Jesusse, die auf dieser Seite schon gestorben sind, aus aktuellem Anlasse heraus zu zählen.

Die Aufgabe übersteigt jedoch offenkundig meine arithmetischen Fähigkeiten.

Oder auch nur meine Zählausdauer. (weiterlesen…)

Ostaras Vogel

Freitag, 22. April 2011

Gerade hat mir jemand erzählt, die Narzissen seien als Ostaras pflanzliche Brüste im Volksmund als Osterglocken wahrgenommen.

Der Bärlauch hinwiederum sei ein Geschenk Ostaras an die männliche Zeugungskraft, das blassblaue Vergissmeinnicht Zeichen des sich vereinigenden Treueschwurs. (weiterlesen…)

Karfreitagsbeichte

Freitag, 22. April 2011

Ich beichte es jetzt, es ist Christussterbenszeit: Karl-Joseph Malo, hanne, Josephus Aphoristus, Tester, Lesezeichen, Tanja Krienen, Föhnix und Jochen sind meine konsequentesten Nicks.

Was andere lügen, log ich schon lange.

Ego me absolvo.

Wortgift im Netz

Donnerstag, 21. April 2011

Der vorangegangene Beitrag “Trau schau wem” führt uns, näher betrachtet, wieder wie unter einem Brennglas vor Augen, wie tückisch die Sache mit der Anonymität im Netz ist.

Ein Anonymus erhebt schwerste Vorwürfe gegen bekannte Persönlichkeiten, sie seien durch und durch unwahrhaftig und Protagonisten genau der Agenda, die sie vorgeblich bekämpfen, mithin schändliche Betrüger, und diese stehen dem wehrlos gegenüber, indem sie ihrem namenlosen Ankläger ausgeliefert sind.

Sollen sie sich etwa gegenüber einer Anklageseite verteidigen, von der nichts bekannt, als dass sie einen Text ins Netz stellte?

Bei aller Liebe für Nicks und Privatheit: Eine derartig schwerwiegende öffentliche Anschuldigung kann sich meines Erachtens hinter solcherlei Selbstschutz nicht glaubwürdig zurückziehen.

Zumal sie alle und alles in einen Sack steckt. (weiterlesen…)

Trau schau wem

Donnerstag, 21. April 2011

Hier bin ich auf ein interessantes Fundstück gestoßen.

Der anonyme Autor stellt die These auf: “The entire truth movement is false opposition” (Die ganze Wahrheitsbewegung ist falsche Opposition)

Er geht davon aus, dass Leute wie Jones, Celente, Paul und andere prominente Systemkritiker absichtlich vom System gefüttert und laufen gelassen würden, um die unvermeidliche Opposition selbst zu kontrollieren. (Seine nähere Argumentationsführung bitte ich dem Originaltext zu entnehmen).

In mancher Hinsicht klingt logisch was der Autor sagt, zumal was einzelne Figuren in diesem Spiel anlangt; er gibt auch gute Hinweise, wer diesbezüglich in welchem Kontext besonders zu hinterfragen sei; Behuf dieses Beitrags ist es aber nicht, hierzu eigene Wertungen einfließen zu lassen.

Vielmehr stört mich dieses “entire”, dieses “ganze”. (weiterlesen…)

Auch Ihr Karfreitag gehet vorbei

Donnerstag, 21. April 2011

Gehen wir mal, kurz vor Karfreitag, an dem das Licht des einmaligen Schafsfischers zum vorläufigen Tode gekommen sein soll, ans Eingemachte.

Wer will diese Kriege?

Jesus etwa?

Oder ein anderes Licht dieser Welt?

Wer entblößt seine Brust und sagt: “Ja, dafür stehe und dafür sterbe ich!” ?

Keiner, und damit wissen wir hinreichend österlichen Bescheid.

Capici, Signiorina?

Mittwoch, 20. April 2011

Recht am Grunde haben die Genderisten, wenn einmal allgemein erkannt und darausher überwunden, einen der illustersten schlechten Späße der Neuzeit beigesteuert, werden vielleicht zum letzten Nagel im Sarge der ausgebrachten Politischen Korrektheit.

Ihr Versuch, alles, was normal ist, infrage zu stellen, wenn nicht gar anzuprangern, da sich so fühlend, des weiteren der Gleichmacherei bis hin zum restlos abgeschmackt Blödsinnigen, kennt kaum Vergleichbares.

In fanatischem Wuchern mit falschen Begriffen der Toleranz, Solidarität und – überdies! – Humanität werden Verständnis, Gemeinsamkeit und Menschlichkeit entkernt und obsolet. (weiterlesen…)

Ein Engländer tobt gegen die Windsors

Mittwoch, 20. April 2011

So krass sieht ein langjähriger, erfahrener englischer Journalist und Dropout, dessen Sprache von ebenso archaisch unmittelbarer wie gebildet gewählter Kraft, einer, der sich einen englischen Patrioten nennt, inzwischen das Königshaus von Windsor.

Ich weiß nicht, wie viele Kompatrioten ihm in solchen Sichtweisen folgen; ich will lediglich aufzeigen und Ihnen beispielhaft anheimstellen zu beurteilen, was für merkwürdige neuzeitliche Ketzer der angelsächsische Raum inzwischen birgt. (weiterlesen…)

Libyen: Krieg nach Drehbuch?

Mittwoch, 20. April 2011

Zuerst Subversion mithilfe ausländischer Geheimdienste, dann inländischer Aufstand, dann ausländische Bomben, dann ausländische Militärberater, dann noch mehr ausländische Bomben und Sieg oder dann doch ausländische…

Bodentruppen.

Bisher läuft im Libyenkrieg alles nach dem bekannten Drehbuch ab. (weiterlesen…)

Dschalil: Presidente de Niente

Mittwoch, 20. April 2011

‘ “Präsident Dschalil hat uns von 10.000 Toten berichtet und bis zu 55.000 Verletzten”, sagte der italienische Außenminister Franco Frattini nach einem Treffen mit dem Vorsitzenden des libyschen Übergangsrates, Mustafa Abdul Dschalil.’

Also der Schluss eines aktuellen Artikels auf stern.de.

Dieser Dschalil ist also jetzt qua italienischer Sprachregelung zum Präsidenten befördert, ohne dass Halblibyen schon eine Verfassung besäße oder Gelegenheit gehabt hätte, ihn zu wählen oder wenigstens halbwegs geregelt zu ernennen.

Und es fragt sich, ob der aktuelle libysche Präsident der Italiener auch schon der libysche Präsident z. B. der deutschen Seite ist, ob Westerwelle ihn bereits ebenso anspräche.

Es klingt auch ein wenig verwegen, wenn der Chef einer Aufständischentruppe, die ohne massive Hilfe aus dem Ausland wahrscheinlich längst aufgerieben wäre, sich bereits als Präsident des ganzen Landes von ebenjenen ausländischen Mächten hofieren lässt; auf eine Weise wirkt das schon altmodisch-pittoresk, wie Bananenstaat mit Möchtegerncaudillo. (weiterlesen…)

Wo ist Eulenspiegel?

Dienstag, 19. April 2011

Forscher am britischen Tavistock Institute meinen, das psychologische Rätsel um Eulenspiegel humangenetisch-hirnphysiologisch gelöst zu haben.

“Man kann davon ausgehen, dass das Gehirn, zumal das Sprachzentrum Eulenspiegels, in einer genetisch determinierten aberrativen Weise gesteuert wurde. So, dass selbst modernste Lügendetektoren ungeeignet wären, seine Aussagen als wahr oder falsch geglaubt zu überprüfen,” sagte Projektleiter Nigel McFawn der Londoner Times am Montag. (weiterlesen…)

Mildernde Umstände für Deutsche?

Montag, 18. April 2011

Wir Deutsche werden insgesamt wahrscheinlich mildernde Umstände bekommen. Viele werden uns abnehmen, dass wir uns in erheblichem Maße in die zu verlierenden Kriege hineingezwungen sahen.

Streubomben und Uranmunition: Die Lage im Libyenkrieg

Montag, 18. April 2011

Es heißt, Gaddafitruppen hätten in den letzten Tagen Streumunition eingesetzt.

Ich kann das nicht überprüfen, aber selbst wenn es stimmen sollte, bliebe die Frage, wieso die “Alliierten”, allen voran die USA, mit diesem Thema vorpreschen, wo doch allgemein bekannt ist, dass die USA und Israel diese Waffen seit Jahren in großem Umfang selbst einsetzen.

Sind die sich so sicher, dass sie selber nie und nimmer auf den Prüfstand kommen?

Dass die Frage nach eingesetzter Munition nicht auf die Frage Uranmunition ausgeweitet werden könnte? (weiterlesen…)

Gefährlicher Realismusinfekt

Montag, 18. April 2011

Es ist mir passiert, dass ich eine Satire zu schreiben begann und am Schluss bei einem halb ernsten Text herauskam.

Ich hatte es beim Schreiben zunächst gar nicht bemerkt, wie immer mehr Realismus sich der Sache bemächtigte. (weiterlesen…)

Albert Frankenstein

Sonntag, 17. April 2011

Als ich heute Mittag vor dem Sonntagsspaziergang mit zu Berge stehenden nassen Haaren aus dem Bad kam, meinte mein Kleiner, ich sähe aus wie Albert Frankenstein.

Gab es HAARP schon zu Cäsars Zeiten?

Sonntag, 17. April 2011

Man erinnert sich an Majestix, den gallischen Häuptling, der – beim Teutates! – sich vor nichts fürchtete, denn dass ihm der Himmel auf den Kopf fallen könnte.

Militärhistorische Forscher meinen nun, dass manches biblische Wunder, manche biblische Katastrophe – die Sintflut z.B. – erklärbar wären, hätte eine irdische oder außerirdische Macht schon in alten Zeiten über HAARP-artige Anlagen verfügt. (weiterlesen…)

Weniger Grauen Denken

Sonntag, 17. April 2011

Ich richte mich jetzt an die Wenigen.

Wir müssen bezüglich der Begriffsbetrugsmatrix noch viel weiter denken.

Wir müssen die ganzen schillernden Schleier und scheinbar für immer gewobenen Teppiche der Desinformation zerreißen und mit einem Aufknüpfen entscheidender Knoten entlang ihrer sich dann selbst aufdröselnden Rückspannung zum Knäuel werden lassen.

Wir werden nicht nur streng wissenschaftlich vorgehen können, da wir so zu langsam und zu wenig feinfühlig wären; wir müssen wissen, wollen, wagen, und nicht schweigen.

Wir sind wenige, das ist klar. (weiterlesen…)

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