Obama: Fliegende Pferde gegen Kamele und Ziegen

“Obama baut sein Kriegs-Team um”

So meldet SPON.

Der US-Nationaltrainer wirkt offensichtlich sportlich sehr entschlossen.

Viele kritische Fans fordern schon lange, dass das Team der US-Boys besser besetzt werden soll.

Die Begegnung mit der restlibyschen Nationalmannschaft ist schon nicht ganz glatt gelaufen, wie andere jüngere Auftritte.

Mal wurde der Ball zu lange in den eigenen Reihen gehalten, mal vertändelt, mal mangelte es am Abschluss.

Nun ist es natürlich spannend für alle Fans, ob sich die Jemeniter oder die Syrer für den nächsten Durchgang qualifizieren werden, bevor man wahrscheinlich auf den Iran trifft.

Der Trainer hat jedenfalls versichert, dass im Team jetzt erst einmal Ruhe einkehren soll und man sich hochkonzentriert auf jeden kommenden Gegner vobereiten werde, wer es auch sei.

Wie man das schwer durchdringliche, auf Arabisch inzwischen Kamelziegenriegel genannte Defensivkonzept mit fünf robusten Innenverteidigern und drei kreisenden Liberos endgültig knacken wolle, dazu äußerte sich der Teamchef aus naheliegenden Gründen nicht genau.

Eine Andeutung indes war dem Strategen zu entlocken:”We have Flying Horses.”

Will der Trainer mit aufhybridisiert geklonten arabischen Hengsten antreten?

Oder mit requirierten holsteinischen?

Zwischen LA und NY brodelt bei den Fans die Gerüchteküche, was der Teamchef genau gemeint haben könne.

Nicht einmal der Einsatz eines stacheligen Störschweins aus der Sierra Morena oder eines Verlockschafs aus dem Privatbestand hilfreicher Kleriker wird noch ausgeschlossen.

Die nächsten Spiele werden es zeigen.

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3 Antworten zu “Obama: Fliegende Pferde gegen Kamele und Ziegen”

  1. Föhnix sagt:

    Mir gibt indes wieder einmal der greise Fußballkaiser Amerikanies zu denken. Auch wenn Schmidtens Busenfreund längst nicht mehr offiziell aktiv ist – sein Weltfußballertitel datiert aus dem Jahre 1973 – so mischt er doch hier und da und eigentlich überall noch kräftig mit. Ich möchte wetten, dass er auch beim amtierenden Weltfußballer Obama ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat.

    Gerade lese ich, dass ihm unser Bund’estrainer in NY einen Antrittsbesuch abstatten will. http://is.gd/AFoayB Da wird er wohl in die letzten großen Geheimnisse des Kickens eingewiesen. Bestimmt werden sie sich dann auch alsbald der gemeinsamen Lederpraxis hingeben, vorzugsweise auf dem Privat-Fußballplatz des exklusiven Kickervereins von Bohemian Grove.

    Ich möchte nicht wissen was dieser transatlantische Kaiser auch sonst noch im hiesigen Fußballgeschäfte an Fäden zieht. Bekanntlich beobachtet er seit seinem jugendlichen Fußball-Noviziat im Frankenlande allwöchentlich die aktuellen deutschen Spielergebnisse und im ruhmreichen Kleeblattverein ist er sogar noch Mitglied.

    Würde mich nicht wundern, wenn noch bei so manchem Transfergeschäft seine seine versteckte “Hand Gottes” im Spiel hätte. Unweit seiner alten Heimat, etwas nördlicher, ging doch erst kürzlich ein weltweit beachteter Stern auf. Hatte schon einige viel versprechende Einsätze in Berlin wie auch in Kundus. Ein fußballerisches Naturtalent, dem die rosigsten Zukünfte prophezeit wurden – ein todsicherer Kandidat für einen baldigen Weltfußballertitel – wäre er nicht kürzlich über eine gefälschte Laktatprobe gestolpert…

  2. Föhnix sagt:

    Bei der Aufzählung verteidigungsstrategischer Klassiker wie dem Störschwein, dem Verlockschaf und dem Kamelziegenriegel darf natürlich keinesfalls die Eselsbrücke fehlen!

  3. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Föhnix

    Uff!

    Kann jetzt erst antworten, da ich in Dimensionalgespräche mit einer Zahlenwesenmanifestation fast bis zur traumatischen Entrückung vestrickt war.

    Wir müssen aufpassen, diese alten Haudegen sind nicht zu unterschätzen.

    Und darauf, dass der Schiri fair pfeift, kann man sowieso nicht rechnen.

    Was notwendig zur Rektifikationsspielstrategie über die Eselsbrücke führt.

    Die altrömische Gänsetechnik, das Kapitol zu hüten, erfährt wohl Beachtung.

    Es wird auch “der betrunkene Affe”, ein hochentwickelter Spielaufbau, der überraschende Kurzpassstafetten einsetzt, als Joker am Punkt gehandelt.

    Die Spinnenballverteilung, welche statt der üblichen hexagonischen Ausrichtung octogonal ausgreift, möchte ein Übriges tun.

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