Bilderberger 2011: Letztes Treffen?

Das diesjährige Bilderbergerteffen könnte das letzte sein.

Um die Sache zu einem geordneten Abschluss zu bringen.

Man wird es in dem Falle auf die Medienhatz schieben, die es vernünftigen Leuten nicht mehr erlaube, wichtige Dinge zu besprechen.

Das Bilderberger-Konzept, man mag es drehen und wenden wie man will, ist weitestgehend ausgelutscht.

Es darf aber nicht so spektakulär zugrunde gehen, wie es ihm eigentlich gebührte.

Mit Jubel und Fanfarenstößen.

Eher ist eine stille Beerdigung geplant.

Es heißt, man habe erwogen zu erklären, der Weltendfriede sei jetzt so nahe, dass es keiner Bilderbergerzusammenkünfte mehr bedürfe.

Die realpolitische Seite widersprach indes, flocht ein, dass gerade jetzt ein paar Kriege zu betreiben und weitere zu befördern seien.

Der Kompromiss scheint dahingehend zu lauten, dass man dieses Jahr unter dem Signet Bilderberger noch einmal kräftig trommelt, sich ab da auf andere Art zu treffen gedenkt, den Planeten vor den Menschen zu retten.

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