Widerspruch bitte!

“Gender Mainstreaming” dient schlicht und einfach der geistigen wie physischen Unfruchtbarmachung der Menschheit, und das mit voller, gezielter, bestens organisierter und finanzierter Absicht.

Es ist ein reines, zutiefst bösartiges Menschheitszerstörungsprogramm.

Ich freue mich auf Widerspruch.

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20 Antworten zu “Widerspruch bitte!”

  1. Föhnix sagt:

    Mit Widerspruch kann ich leider nicht dienen. Ich wünschte, ich könnte.

  2. Lesezeichen sagt:

    Guten Morgen nach Deutschland,

    ein interessantes Thema für einen so schönen Tag.

    Hier zwei schöne Links, die zu diesem Thema gehören:

    Da ist zum einen die Lego-Frauenquote:

    http://www.youtube.com/watch?v=DZhRRtmkwFQ&feature=related

    und dann noch der Genderwahn von Karlheinz Klement im österreichischen Parlament.

    http://www.youtube.com/watch?v=tAQ1D_unnrE

    und da gibt es dann noch den Leitfaden zum geschlechtergerechten Formulieren in Österreich:

    http://www.noe.gv.at/bilder/d18/sprachleitfaden.pdf

    In der Schweiz wird die Mutter durch das Elter ersetzt:

    http://www.medrum.de/?q=content/mutter-wird-amtlich-durch-das-elter-ersetzt

    Tja. liebe Paragraphen und Paragraphinnen, dann mal husch, husch auf eure Plätze :D

    sonnige Wochenendgrüße

    vom Lesezeichen

    - gerne Mutter, kein Elter

    P.S. Das ganze wäre ja noch mit Humor zu ertragen, wenn es ansonsten keine Probleme gäbe, mit denen man sich dringender auseinandersetzen müsste.

  3. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lesezeichen

    Heißt es nicht “das Euter”?

  4. Lesezeichen sagt:

    Hallo Herr Göller :D

    nein, in diesem Fall heißt es das Elter. Es gibt zwar auch das Euter, aber das ist hier wohl eher nicht gemeint. Ich nehme an, es wurde aus dem Englischen abgekupfert, wo es schlicht Parent 1 und Parent 2 anstatt Mutter und Vater heißt.

    Homosexuelle sollen hier nicht diskriminiert werden, weil sie im Zweifelsfall eben nicht Vater oder Mutter sein können – je nach Ausrichtung.

    Mir fällt in diesem Zusammenhang immer die Geschichte ein, wie die Ostfriesen eine Glühbirne auswechseln. Sie brauchen 100 Leute dazu.
    Einer hält die Birne fest und die restlichen 99 drehen das Haus herum.

    kopfschüttelnd

    das Lesezeichen

  5. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lesezeichen

    Die OstfriesInnen dürften inzwischen noch mehr Leute brauchen.

    Seit die 100-Watt-Birne nicht mehr verkauft werden darf, muss erst das 60-Watt-Birn gesextelt werden und dann gesammelt, bis genügend 10-Watt-Birnen beisammen, dass man sie zu einer Hunderter zusammenschrauben kann.

    Danach funktioniert die Prozedur wie ehedem. (Zum Glück heißt es ja nicht der oder die Haus – nur in Köln – , so dass die GenderbeauftragtInnen hier keine Probleme sehen.)

  6. Helmut Hassel sagt:

    Das Merkel soll mal nach einer Geiselbefreiung gesagt haben:
    “Liebe Geiselinnen und Geiseln …”

    Helmut

  7. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Helmut Hassel

    Das KanzlerIn meinte wohl Geißen und Geißer.

  8. Lesezeichen sagt:

    Ach ja die Glühbirnen,

    ich könnte mich ja beömmeln über die Glühbirnengeschichte hier auf der Insel.

    Da lebt man hier noch sehr traditionell in ziemlich bis sehr unisolierten Steinhäusern mit zugigen, einfachverglasten, Fenstern und spart sowas von keine Energie.

    Aber die Energiesparleuchte die funzelt hier an jeder Zimmerdecke!

    Ja, isses nich schön :D ???

    Hat das eigentlich etwas zu sagen, dass die Glühbirne weiblich ist? Muss ich da jetzt als Novizin im Radikalfeminismus etwas dahinter sehen und fordern, dass es DER Glühbirne heißen muss. Ich meine, Männer sollen ja auch an DEN Herd, weil er frauenfeindlich ist. Also sollte man DIE Birne auch umgendern in DER Birne.

    Genauso ist es mit Firma und Betrieb. DIE Firma ist ja ok, aber DER Betrieb geht gar nicht. Entweder heißt es demnächst DIE Betrieb oder DAS Betrieb. Es heißt ja auch DIE Karriere, also muss es demnächst auch DIE Aufstieg heißen und nicht DER Aufstieg. Wo kämen wir denn da hin. Wenn DER Aufstieg mir verbaut ist und ich dann nicht DIE Karriere machen kann, dann liegt es nur am männlichen Geschlecht DES Aufstiegs. Aha ?!?

    DIE Ehe müssen wir dann umbenennen in DER Ehe, denn es kann nicht sein, dass so ein Gendergefängnis für Frauen auch noch weiblich ist.

    Ich sehe schon, ich bin wieder mal ein paar Rechtschreibreformen voraus. DIE ist übrigens richtig. Es heißt schließlich DIE Rechtschreibreform und nicht DER Rechtschreibreform.

    Grübelnd

    das Lesezeichen :D

  9. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lesezeichen

    In Ihrem weisen Voraussicht haben Sie von Anfang an ein Neutrumsnick gewählt.

    Jetzt geht mir erst das Birn auf.

    KastratInnen aller Länder vereinigt Euch!

    So geht es nicht weiter mit dem deutschen Sprach!

  10. Lesezeichen sagt:

    Hahaha

    :D :D :D

    ich hab zwar nicht daran gedacht, aber jetzt wo Sie es sagen :D.

    Ich denke, wenn man mal in die Untiefen der deutschen Sprache vordringt, wird man so manche Kuriosität zustande bringen.

    Mit freundlichem Grinsen ;)

    das Lesezeichen

  11. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lesezeichen

    Schlechte gute Witze harren da noch massig ihrer Hebung.

  12. Lesezeichen sagt:

    Hallo nach Deutschland,

    interessant zu diesem Thema ist der Gastbeitrag der Familienministerin Kristina Schröder in der FAZ von gestern.

    Hier der Link dazu:

    http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EA589B7B32E984256A72A5ECB99DECA84~ATpl~Ecommon~Scontent.html
    Der Beitrag ist noch nicht entideologisiert, aber er zeigt zumindest den Einzug der Vernunft und damit ist man insgesamt schon mal auf einem guten Weg und das ist ja auch schon mal etwas. :D

    Herzlichst

    das Lesezeichen

  13. TanjaKrienen sagt:

    Frau Schröder soll sich erstmal von weiteren CSD-Paraden fernhalten, DANN sehen wir weiter. Sie trägt jedenfalls schuld daran, dass in der Union die Bedenken gegen eine neues Transsexuellengesetz kippten und nun quasi jedwede Kriterien für ein Geschlecht obsolet wurden. Frau Schröder war Täterin – jedenfalls solange sie Köhler hieß!

  14. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lesezeichen & Tanja Krienen

    Naja, Frau Schröder findet erst mal klasse, wie viel Geschwätz über Frauenpolitik allenthalben verseiert wird.

    Und dann fordert sie mehr Männerpolitik im Sinne moderner Gleichstellungspolitik.

    Sollen jetzt also mehr “Boys’ Days” an Schulen her, wo Peter und Ali animiert werden, den Hebammerberuf anzusteuern?

    Soll man all das hirnlose Geblubber mit ebensolchem Gegengeblubber beantworten?

    Auf dass eine Art Gleichgewicht gleichberechtigten Unfugs hergestellt werde?

    Ich will Frau Schröder keine unlauteren Absichten unterstellen, aber das riecht mir gar nicht gut: nämlich nach Verschärfung des Genderei, des zerstörerischen Geschlechterkampfs, kaum nach Wiedereinführung der Vernunft.

  15. Lesezeichen sagt:

    Jaein,

    Ich halte weder etwas vom girls day noch vom boys day. Unsere Tochter hat den girls day mitgemacht und auch die entsprechenden Berufetests und wie bei vielen anderen schien sie allerbestens geeignet für den Beruf der EDV-Assistentin. Ich tippe mal, dass in ähnlichen Tests bei den Jungs dann herauskommt, dass sie alle ganz wunderbar geeignet sind für Kindergärtner und Altenpfleger. Den boys day gibt es hier nicht und selbst wenn, denke ich, dass unser Sohn nicht hingehen würde.

    Ich vermisse eine vernünftige Berufsberatung für alle Jugendlichen. Die ist nämlich immer noch auf dem gleichen – wirklich grottenschlechten – Stand wie seinerzeit bei uns. Ich kann mich noch gut an meinen Berufsberater erinnern, wie er mir empfahl “Ach, wer braucht schon Fremdsprachen? Werd doch Sekretärin, dann lernst du die ganzen Bosse kennen und kannst mit denen essen gehen.” Für eine angehende Abiturientin ein glorreicher Tipp.

    Ich nehme an, er genießt heute seinen “verdienten Ruhestand” mit staatlicher Pension.

    Da gibt es in Kanada tatsächlich etwas besseres, nämlich das Schulfach Planning in der 10. Klasse.

    Beschrieben habe ich das hier:

    http://westfriends.wordpress.com/2009/11/19/planning-das-etwas-andere-schulfach/

    und hier:

    http://westfriends.wordpress.com/2009/12/08/planning-update/

    Diese girls- und boys days haben gar nichts mit Talentsuche zu tun, sondern sollen die Jugendlichen dahin steuern, wo evtl. die Marktlücken sind. Persönliche Interessen sollen und dürfen keine Rolle spielen, sondern nur die “des Marktes” und der Ideologie, wenn überhaupt.

    Das ist fast so wie ein Besuch beim Orthopäden. Ungefähr 99 Prozent der Patienten kommen mit einem Rezept für Einlagen wieder aus der Praxis :D (selbst so erlebt).

    Wir haben das aber alles nun so, wie es ist und einen Radikalumsturz wird weder Politik noch die entsprechend eingegenderte Gesellschaft wirklich mitmachen. Das bedeutet, dass ein Umdenken oder eine Änderung der eingetrampelten Pfade nur sehr langsam machbar sind. Auch wenn ich mir es anders wünschen würde. Wir haben nämlich beides – Tochter und Sohn und die Benachteiligung der Jungs brannte einem schon die Augen aus, als unser Sohn in die Grundschule kam, was mittlerweile fast 12 Jahre zurück liegt. Nur stand ich damals ziemlich allein mit meiner Ansicht, um nicht zu sagen, ich wurde für verrückt erklärt.

    Da also alles nur langsam gehen wird, freue ich mich erst einmal über jeden positiven Schritt, sei er auch noch so klein. Geht es dann wieder in die falsche Richtung, kann ich immer noch meckern.

    Und dann aber richtig, gell :D :D :D

    herzlichst

    das Lesezeichen

  16. Karl-Josef Malo sagt:

    10 aktivste Kommentatoren

    * Magnus Wolf Göller(830)
    * Karl-Josef Malo(144)

    @Magnus

    Da komme ich einmal nach langer Zeit wieder auf Deine Seite und schon stolpere ich rechts in den Verzeichnissen (gab es die betreffende Rubrik schon immer?) über meinen Namen.
    Die Lesbierinnen haben mir meine poetisch angehimmelten Worte anscheinend nicht übel genommen. Anzeigen sind nämlich keine gekommen.
    Da sich die Namensritter der Tafelrunde leider nicht vertragen konnten, wird es wohl bei dieser Einzelmeldung hier von mir bleiben müssen. Es war zum Teil eine schöne Zeit hier im Forum mit Dir und anderen. Weiterin gutes Gelingen!
    Ich lasse mal liebe Grüße da,
    Josef

  17. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lesezeichen

    Dass Jungs an den Schulen oft heftig schlechter behandelt werden, daran habe ich als zweier alleinerziehender Vater – in solcher Lage hilft es dann, vornehm ausgedrückt, erst recht nicht, als der Dritte Mann herumzustiefeln – keinerlei Zweifel.

    In diesen Zusammenhang gehörte danna auch ADS/ADHS, Ritalin und noch mehr.

    Ich habe das Thema gerade entlang der jüngsten Äußerungen der Familienministerin ein wenig ausgebaut (Dank auch hier nochmal für den Link).

    Siehe neuer Artikel “Was sollen wir jetzt wollen dürfen, Frau Minister?”

    LG

  18. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Karl-Josef Malo

    Schön, dass Du mal wieder vorbeischaust.

    Freuete mich gerne auch öfter.

    Vielleicht hat Du ja mal wieder einen knackigen Aphorismus auf Lager.

    LG

  19. Karl-Josef Malo sagt:

    @Magnus

    Lieben Dank für Deine freundlichen Worte!

    Ich bin noch dabei mich von meinem letzten ritterlichen Schlagabtausch zu erholen, und danach werde ich wahrscheinlich in die Fremde gehen. Ob’s ein erneuter Kreuzzug wird, läßt sich noch nicht vorhersagen. Aber es gibt viele Mühlen im Wind, die der Mühe noch wert sein könnten.
    Nicht nur vielleicht, ich habe noch einige Aphorismen auf Lager. Sie entstehen bei mir oft in zwiespältiger Situation in der Dämmerung. Götterdämmerung? :) Schreibe ich sie dann nicht auf, sind sie so schnell wieder weg, wie sie gekommen sind. So sind meine Aphorismen weniger knackig, dafür jedoch flüchtig beständig und ganz sicher nicht von jedermann zu bändigen, so wie auch die Deinen nicht.
    Daß ich hier mal wieder vorbeischaue, ist gut möglich. Ob ich dann auch erneut etwas Schriftliches hinterlasse, weiß ich noch nicht. Die Erfahrung hat mir gezeigt, daß mit Dir und anderen hier zwar gut Kirschen essen ist, man aber dann aber nicht so recht weiß, wohin mit den Kirschkernen.
    Halt die Ohren steif Magnus und lasse Dich nicht umnieten. Aber Du machst das schon.

    LG

  20. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Karl-Josef Malo

    Gute Reise einstweilen!

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