Private Eliteschule für Journalisten und Blogger eröffnet

In Stuttgart hat heute Deutschlands erste private Eliteschule für Journalisten und Blogger eröffnet.

Informationen über spezielle Kursangebote sowie die jeweiligen zu entrichtenden Studiengebühren erhalten Sie auf persönliche telefonische Anfrage.

Nummer siehe Impressum.

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2 Antworten zu “Private Eliteschule für Journalisten und Blogger eröffnet”

  1. Föhnix sagt:

    Hier tut sich gerade ein riesiger Bedarf an Journalistenschulen auf. Eine Studie hat festgestellt, dass BILD gar keine Zeitung und ihrer Mitarbeiter gar keine Journalisten sind. Wer hätte das gedacht…?

    Studie der Otto-Brenner-Stiftung
    “Irre: BILD ist gar keine Zeitung”
    http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/irre-bild-ist-gar-keine-zeitung/

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Föhnix

    Habe grade mal den von Dir verlinkten taz-Beitrag gelesen.

    Der ist natürlich auch klassisch teilrichtig. (Lassen wir das mangelnde Korrektorat mal beiseite und beziehen uns nur auf den Inhalt.)

    Denn die beschriebenen Methoden sind in der Kamelpresse heute Standard.

    Man treibt es nur nicht überall ganz so platt und frech und toll wie Bild.

    Und kaufte ich mir jetzt eine taz (die vielleicht mal gegengelesene Druckausgabe), so entdeckte ich mit hoher Wahrscheinlichkeit Ähnliches, nur im alternativen Anstrich und ein bisschen ausziselierter.

    Bei der taz ist dann wahrscheinlich der Bilderberger, Atlantik-Brücke-Knilch und Kriegstreiber Özdemir der Star, so wie bei der Bild noch vor kurzem sein Brückenkollege Guttenberg.

    Und die Frankfurter Rundschau, woher ja einer der Autoren der “Studie” (deren Ergebnis sich schon nach einer je einer Viertelstunde Lektüre von 5 Ausgaben des Springer-Schmierblattes nachweisen lässt) stammt, das ist, soweit ich mich erinnere, jenes Blatt, für das jeder, der nicht absolut für Quote und Krippe, ein alter Fascho (oder so etwas Ähnliches).

    Deren Chiefs wurden übrigens, soweit ich weiß, mitunter auch schon auf entsprechenden Treffs (Bilderberger) gesichtet.

    Und wenn sie es bis dahin nicht geschafft haben sollten, die Kollegen werden schon ausrichten, wo’s gerade langgehen soll.

    Der Fatzke von der “linksliberal-bürgerlichen” Zeit, dieser Joffensepp, der dort jedenfalls Stammgast ist, schreibt es einfach in sein Intellektuellensumpfschmotzerschlunzarschwischblatt.

    Es ist (fast) alles ein Gesindel.

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