Obama schwer gestraft

Obama will in die Hölle, da es ihm im Himmel zu einsam wäre: Kein Papst, kein US-Präsident ist drin.

Der Teufel lässt ihn aber nicht rein, sich durch kein Betteln erweichen.

“Warum nur, warum nur?”, fleht der arme Mann, der ohne seinen Teleprompter (diese Dinger sind schon am Hölleneingang verboten, denn der Teufel lässt sich nicht gerne verarschen) sonst nichts Sinnfälliges herausbringt.

“Hier in meiner Hölle muss jeder für sich selber lügen und betrügen. Sonst wäre das ja ein gänzlich trostloser Ort. Stümper wie Dich können wir hier nicht brauchen.”

“Aber…!”

“Schau mal, da hinten sind Pike und Churchill, die zocken sich jetzt schon seit drei Tagen am Stück gegenseitig beim Halma ab, dass es eine wahre Lust ist und ich auch noch was dabei lerne. Langeweile ertrage nicht einmal ich.”

Obama klopft daraufhin in seiner Verzweiflung noch bei Buddha an, ob der ihn denn wenigstens ins Nirvana lasse.

Auch der lehnt brüsk ab und erklärt ihm, dass er noch mindestens 6 Millionen Inkarnationen brauche, bis dass man seinen Fall eventuell prüfen könne.

Obama bekommt also die Höchststrafe: Er muss auf die Erde zurück.

Bis zum letzten Atemzug.

Und weder der liebe Gott, noch der Teufel, noch Buddha haben ihm gesagt, was er danach machen soll.

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Eine Antwort zu “Obama schwer gestraft”

  1. Lesezeichen sagt:

    So kann’s gehen, im Fahrstuhl des Grauens :))).

    Aber, Hand aufs Herz, haben wir das nicht alle gewusst, dass Mr Yeswecan wieder abstürzen wird, dass diese Reise auf dem Luftballon eine kurze sein wird.

    Heiße Luft deht sich nun mal aus.

    “Danach” wird er sich zur Ruhe setzen, seine Memoiren schreiben und irgendwie was karitatives tun, oder was mit Afrika…

    ….spekuliert das Lesezeichen :)

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