Crowley irrte

Jener Aleister Crowley, der ein neues Zeitalter ausrufen wollte, irrte.

Er meinte: “Love is the Law, Love under Will” (Liebe ist das Gesetz, Liebe unter Willen).

Wieso sollte Liebe unter Willen stehen?

Liebe steht unter gar keiner anderen Kraft.

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13 Antworten zu “Crowley irrte”

  1. Güldener Zwerg sagt:

    @Magnus W. Göller

    “Wieso sollte Liebe unter Willen stehen?

    Liebe steht unter gar keiner anderen Kraft.”

    Somit erkennst Du die Liebe also insgesamt und für Dich persönlich als höchste Kraft in dieser Schöpfung hier an.

    Bravo, kann ich dazu jetzt nur sagen.

    Solche Worte von einem Gegner Gottes hätte ich von Dir aber jetzt doch nicht erwartet. Jetzt weiß ich auch endlich, warum Gott gebietet, seine Feinde auch zu lieben. Denn gerade die Feinde sind es oft, die der Wahrheit am Schluß zum Sieg verhelfen. Dabei ist eigentlich völlig egal, ob sie das bewusst oder unbewusst machen.

    1.Johannes 4,8 Wer nicht liebt, kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe.

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Güldener Zwerg

    Ich bin kein Gegner Gottes.

    Und wenn Du mich als Feind siehst, weil ich nicht dem Christusglauben anhänge, dann bist Du zu bedauern.

    Ich empföhle Dir mal, das Werk “Oding-Wizzod” meines langjährigen Freundes Gert Heß zu studieren, ein wenig Kosmologie und Runenkunde.

    Nietzsches “Also sprach Zarathustra” zu lesen, schadete dazu sicherlich auch nicht.

    Vielleicht gewännest Du so etwas mehr Respekt gegenüber unseren nichtchristlichen Wurzeln.

    Und wenn Du schon Feinde brauchen solltest, so wirst Du dann möglicherweise andere finden, als ausgerechnet mich.

  3. Güldener Zwerg sagt:

    @Magnus W. Göller

    Ich sehe Dich KEINESFALLS als (meinen) Feind an.

    Wo habe ich mit irgendeiner Silbe hier oben Christus erwähnt?

    Ich habe NUR von Gott gesprochen und freue mich sehr darüber, dass Du nichts gegen ihn hast. Wer nichts gegen Gott hat, ist auf meiner Seite und kann demnach auch nicht mein Feind sein. Feinde würde ich höchstens jene nennen, die den Satan verehren, den Gegner Gottes.

    Für mich ist Christus NICHT gleich Gott. Jesus war ein Mensch wie Du und ich. Trotzdem war er etwas besonderes, denn ihm ging es vor allem nur um eines und das ist FREIHEIT, GERECHTIGKEIT und das ist nur zu erreichen, wie Jesus ganz genau wusste, durch wirkliche Nächstenliebe, was er ja auch versucht hat den Leuten zu predigen: ‚Tut keinem etwas an, von dem ihr nicht wollt, dass es euch angetan wird.’ Eine sehr einfache Grundregel und wenn sie von JEDEM beachtet würde, dann hätten wir vermutlich das Paradies auf Erden.

    Jesus musste sterben, weil er die Revolution predigte und das konnten die Machthaber einfach nicht zulassen. Die Machthaber sind jene, die die Religion dazu benutzen, andere Menschen dumm zu halten, unser aller Besitz Erde in wenigen Händen konzentrieren zu können, um dann so den großen Rest der Menschen ausbeuten zu können. Was ja auch bis in unsere heutige Zeit sehr gut zu funktionieren scheint.

    Ich habe für mich erkannt, dass in der Bibel wirklich nichts anderes als die Wahrheit steht. Doch die Leute sind blind und taub für die Wahrheit.

    Man stelle sich bitte einmal das Leben zur Zeit Jesus von Nazareth vor. Die Leute lebten sehr einfach, kannten niemals die Welt so wie wir sie kennen, ihre Welt war ziemlich klein. Die Juden waren unter dem Joch der Römer, es gab andere Nationen wie die Chaldäer (auch Heiden), es gab die Pharisäer (religiösen Führer der Juden), die die anderen Juden mit einfacher Religiosität dazu noch unterdrückten, was schön auf den Gesetzen, die 5 Bücher Moses aus dem Alten Testament aufgebaut werden konnte. Die einfachen Leute glaubten alles, was ihnen schön geredet wurde.

    Die einfachen Leute aber hatten in der Vielzahl ihr erbärmliches Leben einfach satt. Sie hofften auf den verheißenen Messias, der sie von allem Joch befreien würde. Dann kam so einer wie aus dem Nichts, ein gewisser Jesus, der ihnen schon von Johannes dem Täufer angekündigt worden war. Er versprach ihnen alles das, was sie sich heiß ersehnten und immer mehr begannen ihm hinterher zu laufen. Ja, sie beteten ihn förmlich an, denn dieser Mensch, der ganz bestimmt dazu hochintelligent gewesen ist, der konnte sogar Wunder wirken, wie Kranke zu heilen.
    Kann es nicht einfach sein, dass dann an diesen als Befreier angesehenen Menschen so stark geglaubt wurde, dass Menschen das auch dann wirklich widerfuhr, was sie sich so sehnlichst wünschten. Ein Lahmer konnte wieder gehen. Auch heute geben Ärzte zu, dass Menschen von einem Tag auf den anderen, von einer schlimmen Krankheit geheilt sind und niemand erklären kann, wie das passiert sein könnte. Es heißt, der starke Glaube an etwas könne sogar Berge versetzen. Warum eigentlich sollte das nur so dahergesagt sein?
    Vielleicht auch schon mal von der GNM (Neue Germanische Medizin) gehört? Das scheint mir fast so etwas ähnliches zu sein. Und der Begründer sagt sogar, man könne sie selbst erlernen und für sich nutzen. Das aber nur so nebenbei.

    Zurück zu dem Punkt, wo Johannes der Täufer den Jesus ankündigt, ihm also den Weg bereitet.

    Ein paar Beispiele für die Wahrheit, wie sie in der Bibel stehen:

    Verzeihung, ich muss ein klein wenig ausholen, damit begriffen werden kann, worum es geht.

    http://www.bibel-aktuell.org/

    Johannes 8,17Es steht aber auch in eurem Gesetze geschrieben, daß das Zeugnis zweier Menschen wahr sei. 18Ich bin es, der ich von mir selbst zeuge, und es zeugt von mir der Vater, der mich gesandt hat. 19Da sprachen sie zu ihm: Wo ist dein Vater? Jesus antwortete: Ihr kennet weder mich noch meinen Vater; wenn ihr mich kenntet, so würdet ihr auch meinen Vater kennen.

    Liest Du was ich lese? “das Zeugnis zweier Menschen”

    1.Johannes 5,8Denn drei sind es, die bezeugen (damit ist auf der Erde gemeint und nicht im Himmel – ist WICHTIG!): der Geist und das Wasser und das Blut, und die drei sind einig.

    “die drei sind einig” ist eine miserable Übersetzung. Es muss heißen: 1.Johannes 5,8der Geist, das Wasser und das Blut, und die[se] drei zeugen für das eine. (Konkordante Übersetzung!)

    Immer noch nicht klar?

    Der Geist = Heiliger Geist = Gott

    Das Blut = Jesus Christus

    Das Wasser = Johannes, der Täufer

    Das Wort „Vater“ wurde immer gebraucht, selbst wenn es wie oben im Vers (Johannes 8,17), jetzt nicht hätte „Vater“ heißen dürfen, sondern: „WEGBEREITER, der mich angekündigt hat“. Verstanden? Dann bekommt die ganze Sache nämlich einiges mehr an Wahrheitsgehalt. Klar will davon niemand etwas wissen, von der Wahrheit und ganz bestimmt unsere Kirchenfürsten nicht, und auch nicht die Gläubigen, die sich seit rund 2000 Jahren (freiwillig) die Hucke voll lügen lassen. Denn der Johannes berichtet wahrheitsgemäß nur von „zwei Menschen“ – Jesus und seinem besten Freund und Wegbereiter Johannes dem Täufer. Zumindest an dieser wichtigen Stelle in der Bibel.

    Ja, so einfach, erstaunlich oder? Daraus hat dann die kath. Kirche die Dreifaltigkeitslehre gemacht und Jesus wurde zum Gott gekührt. Jesus wurde von den Pharisäern vorgeworfen sich selbst zum Gott zu machen. Dabei war er ein Mensch, der sich aber bestens in den alten Schriften (AT) auskannte und auf jede noch so hinterhältige Frage der Pharisäer eine vortreffliche Antwort parat hatte. So wie auch in diesem Fall. Er sagte einfach:

    Johannes 10,34Jesus antwortete ihnen: Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben: «Ich habe gesagt: Ihr seid Götter»? 35Wenn es diejenigen Götter nennt, an welche das Wort Gottes erging (und die Schrift kann doch nicht aufgehoben werden), 36wie sprechet ihr denn zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst! weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn?

    Wir Menschen sind alles Söhne der Götter, Jesus sprach nichts als die reine Wahrheit, siehe hier:

    Psalm 82,6Ich habe gesagt: «Ihr seid Götter und allzumal Kinder des Höchsten; 7dennoch sollt ihr sterben wie Menschen und fallen wie einer der Fürsten!»

    Die Pharisäer konnten Jesus einfach gar nichts, er hatte IMMER Recht und das konnten sie auf den Tod nicht ausstehen. Und Jesus, der Revolutionär, wurde immer mehr zu einer Gefahr für sie.

    Johannes 11,47Da versammelten die Hohenpriester und Pharisäer den Hohen Rat und sprachen: Was wollen wir machen? Denn dieser Mensch tut viele Zeichen! 48Lassen wir ihn so fortfahren, so werden alle an ihn glauben; und dann kommen die Römer und nehmen uns Land und Leute weg.

    Ihre Machtposition war in Gefahr. Und wenn es um Macht geht und die Erhaltung derselben, dann kennen Herrscher kein Pardon – man siehe zur Zeit Gaddafi in Libyen.

    So klagte man denn den Jesus an, die Römer waren so doof sich dazu benutzen zu lassen, aber sie hatten die Rechnung sozusagen ohne den Wirt (Gott) gemacht. Mit dem was dann passierte, konnte sich das Christentum endlich über die ganze Welt ausbreiten. Nur leider ganz anders, als wie es sich der Jesus und der Johannes der Täufer gedacht hatten. Was sich Gott denkt, weiß schließlich niemand von uns.

    Es dauerte eine gewisse Zeit, aber dann wurden all die schönen Geschichten um Jesus von seinen Jüngern nach seinem Tod und seiner Wiederauferstehung aufgeschrieben und es wurde zwar die reine Wahrheit geschrieben, aber eben doch schön ausgeschmückt. Denn wer hätte die Jünger denn auch daran hindern sollen. zumal es sich ja nur um Worte handelte, die niemandem wirklich gefährlich werden konnten.
    Bevor Jesus starb (und wiederauferstand), da sagte er noch, dass wenn die Zeit eines Tages dafür reif sein würde, die Leute schon verstehen würden, was die Wahrheit ist. Es würde uns allen offenbar (gemacht) werden, sagte Jesus und genau das schrieb dann der Johannes auch auf als ‚Die Enthüllung (= Offenbarung)’.

    Z.B. schrieb Johannes: Offenbarung 21:1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.

    Unsere Welt, die Tiere Pflanzen, Menschen, leben aber vom und durch das Wasser. Eine neue Erde OHNE Wasser? Was soll das denn bitte sein? Also begann ich zu überlegen, was das wohl bedeuten könnte. Mag sein, dass ich damit doch falsch liege, aber ich denke nicht.

    Jesus sagt von sich selbst, er wäre das A und das O, alles ist in Ihm und durch Ihn erschaffen, er wäre das Leben, der lebendige Tempel Gottes und er sagt außerdem, jeder von uns Menschen wäre ein lebendiger Tempel Gottes und alle zusammen leben wir in dem einen, wären also EINS. Könnte so auch stimmen. Wenn nun alles in IHM und durch Ihn ist, dann IST Jesus ‚der Himmel und die Erde’. Jedenfalls sieht er es so, die an ihn glauben sehen es so und auch sein Jünger Johannes sieht es so, und Johannes schrieb dazu: “…, und das Meer ist nicht mehr.”

    Ja leider, das Meer ist nicht mehr. Darüber war Jesus traurig und seine Jünger waren es auch. Aus einfachen Dingen machte Johannes GROSSE Dinge. So machte er aus “Wasser” das “Meer”; aus Johannes dem Täufer (= das Wasser), das was nicht mehr da war (= tot) war, obwohl Jesus ja wiederauferstanden ist. Denn die Wiederauferstehung nach 3 Tagen musste sein, denn nur so konnten die Prophezeiungen des Alten Testaments um die Person Jesus, den Revolutionär, den Befreier, den Messias, den Sohn Gottes, erfüllt werden. Jesus sagt öfters im NT, dass dies oder das passieren muss(te), damit die Schrift auch wirklich erfüllt wäre. Z.B musste Jesus nach genau drei Tagen wiederauferstehen. Genau das tat er dann auch. Wer das glauben will, der soll das bitte einfach machen. Was wird denn heutzutage nicht alles von Menschen geglaubt? Dass wir aus einem Urknall entstanden sein sollen, die Evolutionstheorie, dass ein Auto auf dem Mond steht, ja, dass dort oben sogar Menschen mit dem Ding herumgefahren sein sollen und Guttenberg hat auch jeder seinen Doktortitel abgenommen. Was ist Lüge und was die Wahrheit? Vermutlich werden wir das erst wissen, wenn wir der Wahrheit eines Tages im Jenseits begegnen sollten.

    Jesus nicht für seinen Befreiungsversuch von uns allen, aus dem Joch der irdischen Herrscher von Herzen zu lieben, ist eine Schande ohnegleichen, für jeden der schlecht über Ihn denkt!

    Ohne Wiederauferstehung kein christlicher Glaube, der in die Welt getragen werden konnte.

    Ziemlich schnell begannen dann die religiösen irdischen Herrscher Lunte zu riechen und sie drehten den Spieß einfach um. Die Katholiken stellten sich dann als die Meister darin heraus, die an Jesus glaubenden Menschen schön weiterhin für dumm zu verkaufen, ihnen mit der Hölle große Angst zu machen, wenn sie nicht sofort Buße tun würden und dafür eine Menge Geld (Ablasshandel) springen lassen würden. Die Gläubigen glaubten den religiösen Führern den Unsinn mit der Hölle und sie bezahlten und starben irgendwann, oder wenn sie nicht hören wollten, dann brennend am Marterpfahl (ähnlich wie Jesus).

    Heute ist die katholische Kirche die stärkste Macht auf Erden und ich würde mich schon sehr wundern, wenn deren Hintermänner nicht die Nachfahren jener Pharisäer wären, die damals dafür gesorgt haben, dass Jesus gekreuzigt wurde. Das sind die sogenannten Jesuiten. Sehr gefährliche Leute, die darauf bestanden haben, dass es auch heute immer noch die Inquisition gibt. Man weiß, Hexenverbrennung und Verfolgung der wirklich gläubigen Jünger Jesu, z.B. den Waldensern. Führt jetzt aber zu weit. Jedenfalls die Inquisition wurde dann umbenannt in Glaubenskongregation und wie gesagt, es gibt sie heute noch.

    Die Hölle: Die Katholiken machen den dummen Menschen von jeher Angst damit, sie kämen in die Hölle. Durch eine gute Übersetzung der Bibel, kam ich dem Ursprung von dem was “die Hölle” ist, auf die Spur. Es wäre fast lustig, wenn es nicht so traurig wäre.

    Hölle heißt auf hebräisch Gehenna. So wie die Bibel davon spricht, meint jeder, dass damit etwas ganz Großes verbunden werden müsste, darin soll nämlich der Satan geworfen werden, in den Feuersee, um genau zu sein, um ihn dann ein für alle mal zu vernichten. So will es schließlich Gott und alle bösen Menschen sollen angeblich beim Jüngsten Gericht auch dazu verdammt werden und somit kein ewiges Leben erhalten. Johannes war ein Meister darin mit Worten so toll umzugehen, so dass eine kleine Sache sehr viel mehr Gewicht dadurch erhielt.

    Mit Gehenna wird aber einfach ansonsten nur die Schlucht von Hinnom bezeichnet. Diese liegt unterhalb von Jerusalem und ist eine Müllhalde, in der zu Jesu Zeiten der ganze Abfall der Stadt geworfen und einfach verbrannt worden ist, und noch früher war genau dieser Ort eine Opferstätte der Heidenvölker und sogar auch Israeliten, wo sie damals in noch finsteren Tagen als heute, Kinder (!) dem babylonischen Gott Moloch geopfert haben! Man kann es selbst nachlesen und zwar hier:

    http://www.ewig.ch/public_html/b_ewig_ch_autoren_a_z_bibelarbeit_bibelstudium_zeitgeschehen/autoren_u/autor_unbekannt_diverse_autoren/aat_gehenna_hades_scheol_hoelle.htm

    Johannes 14:6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich!

    Vielleicht Magnus Wolf Göller, wäre es angemessen, wenn Du etwas mehr Respekt gegenüber unseren UR-christlichen Wurzeln gewännest. Oder würdest Du Dich für die Freiheit Deiner Kinder und die Freiheit von allen übrigen Menschen, von anderen foltern und an einen Marterpfahl nageln lassen, OBWOHL Du nie jemandem etwas getan hast, so wie Jesus?

    Was die (kath.) Kirche aus Jesus Christus und dem Ur-Christentum gemacht hat, darin stimme ich Dir zu, dass dies wahrlich eine große Schande und eine große Lüge ist, vor der man keinerlei Respekt zu zeigen braucht.

    Trotzdem sind die Leute immer noch alle blind und taub für die Wahrheit.

  4. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Güldener Zwerg

    Ich habe durchaus einigen Respekt vor diesem Jesus.

    Er ist aber nicht als einziger für die Freiheit aller gestorben.

    Und es ist heute kein bisschen weniger riskant, die Wahrheit ans Licht zu bringen zu versuchen, als damals.

    Wenn dieser Jesus jemandem helfen kann, so ist mir das nur recht.

    Das halte ich aber für so gut wie unmöglich, solange einer auch noch den grundbösartigen Mist glaubt, der im Alten Testament steht.

    Von jenem eifersüchtigen, rachsüchtigen, wissensfeindlichen Schlächtergott, mit welchem Jesus vorgeblich den Bund erneuern wollte.

    Die ganze Geschichte ist so einfach in sich nicht stimmig; dass dann Leute wie diese perversen katholischen Priester kommen können und die Sache für sich nutzen, das ist nur folgerichtig und logisch.

    Die germanische Mythologie kommt ohne solch einen gefährlichen Irren wie Jahwe aus; und überdies hat sie auch noch die Runen als Raumzeitwegweiser im Gepäck.

    Das gefällt mir einfach besser.

  5. Lux sagt:

    @Güldener Zwerg
    Übertreiben sie nicht!
    1. Die Existenz des historischen Jesus ist nicht belegbar.
    2. Die Bibel besitzt keinen historischen Wert. Sie ist ein Sammelsurium an widersprüchlichen Texten, die zudem über Jahrhunderte entstanden sind und nur als Kopien (von Kopien, von Kopien,…) erhalten sind.
    3. Sie sollten sich z.B. das “Petrus- Evangelium” zur Brust nehmen. Dann werden sie von ihrer Märchenfigur Jesus anders sprechen, als daß sie behaupten, “Jesus hätte nie jemanden etwas angetan”.
    4. Das Märchen vom Jesus basiert auf das Buch Jesaja. Es ist gewissermassen die christliche Variante dieser primitiven Ziegenhirtenkultur.
    4. Es ist traurig, sich auf eine Märchenfigur zu stützen und seine eigene Umwelt nicht wahr zu nehmen.
    5. Die Liebe ist ein Gefühl, der auch ohne die Christenheit oder Jahwe bekannt war. Die Liebe hat es vor euch gegeben und wird euch auch überdauern. Es ist *zensiert*, für sich die Liebe beanspruchen zu wollen.
    6-??? Erspare ich mir.

  6. Christian Alexander Tietgen sagt:

    Ist das jetzt eine philosophische oder eine religiöse Frage?

  7. Tester sagt:

    Lux, zu 5.: Yahweh und Liebe in einen Satz zu setzen ist einfach wahnsinnig.

    Yahwe ist kein Gott, sondern der “Gott dieser Welt”, sprich der Gehörnte. Kommt deutlich aus dem Inhalt heraus. Das ist der große Schwindel.

  8. Geradeaus Zwerg sagt:

    @Tester

    “Lux, zu 5.: Yahweh und Liebe in einen Satz zu setzen ist einfach wahnsinnig.”

    Es ist eigentlich richtig was Tester sagt, denn die Bezeichnung Yahweh hat mit dem Gott der Liebe so gesehen wirklich gar nichts zu tun.

    Es muss heißen, wenn man es ziemlich genau in unsere Sprache übersetzen will, das hebräische Tetragramm: YHWH. Gottes Name ist und soll für Menschen unaussprechbar sein!

    http://de.wikipedia.org/wiki/JHWH#Das_Tetragramm

    Das richtige Tetragramm ist YHWH und nicht JHWH, denn durch das J kommen Mißverständnisse auf.

    Alles, was Menschen an Buchstaben dazufügen, um es aussprechbar zu machen, ist FALSCH. Egal, ob man für den Namen nun HERR schreibt, Jehova, Jahweh oder sonst etwas, es ist FALSCH. Nur irgendwie musste man Gott ja von seinem Sohn Jesus Christus unterscheiden können und so suchte man sich eben einen Namen aus. So sagen wir Deutschen einfach Gott oder HEILIGER Vater und für Jesus Christus sagen wir HERR.

    “Yahwe ist kein Gott, sondern der “Gott dieser Welt”, sprich der Gehörnte. Kommt deutlich aus dem Inhalt heraus. Das ist der große Schwindel.”

    Völlig richtig! Das Tetragramm so zu verfälschen (Yahwe) ist eine Lüge und kann nur vom Vater der Lügen – SATAN – kommen.

  9. Güldener Zwerg sagt:

    @Magnus W. Göller

    “Ich habe durchaus einigen Respekt vor diesem Jesus.

    Er ist aber nicht als einziger für die Freiheit aller gestorben.”

    Doch, das ist ER! Kennst Du sonst noch einen, dann möchte ich das bitte wissen, wer das sein soll?

    “Und es ist heute kein bisschen weniger riskant, die Wahrheit ans Licht zu bringen zu versuchen, als damals.”

    Damit hast Du sicherlich Recht. Wer für die Wahrheit kämpfen will, der muss auch bereit sein, für sie (Jesus Christus) zu sterben.

    “Wenn dieser Jesus jemandem helfen kann, so ist mir das nur recht.”

    Es freut mich zu lesen, dass Du so denkst.

    “Das halte ich aber für so gut wie unmöglich, solange einer auch noch den grundbösartigen Mist glaubt, der im Alten Testament steht.”

    Das AT ist der Alte Bund und er ist seit Jesu Tod am Kreuz hinfällig, finito, Ende. Mit Jesu Opfertod für uns alle, wurde der Neue Bund (NT) rechtskräftig. Nur dieser Neue Bund gilt also noch.
    Und DAS ist dann passiert:

    Johannes 12,31Jetzt ergeht ein Gericht über diese Welt! Nun wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden;

    Das bedeutet, Satans Frist ist ABGELAUFEN.

    “Von jenem eifersüchtigen, rachsüchtigen, wissensfeindlichen Schlächtergott, mit welchem Jesus vorgeblich den Bund erneuern wollte.”

    Jesus hat keinen Bund erneuert mit Gott, sondern Gott hat über das Opfer von Jesus, seinem SOHN, einen NEUEN BUND mit den Menschen gemacht, um ein für alle Mal Frieden in der Schöpfung herzustellen. Alles was im Alten Testament an Schrecklichem geschehen ist, ist die Schuld von Satan, dem Fürsten dieser Welt hier a.D..
    Jetzt kommt sicher eine Frage von Dir Magnus, auf die ich mich schon freue.

    “Die ganze Geschichte ist so einfach in sich nicht stimmig; dass dann Leute wie diese perversen katholischen Priester kommen können und die Sache für sich nutzen, das ist nur folgerichtig und logisch.”

    Die Geschichte ist sehr wohl stimmig, wenn man begreift wie es zu Anfang abgelaufen ist, und dazu schrieb ich ja hier gestern meine ich, schon an anderer Stelle etwas.

    “Die germanische Mythologie kommt ohne solch einen gefährlichen Irren wie Jahwe aus; und überdies hat sie auch noch die Runen als Raumzeitwegweiser im Gepäck.”

    Die germanische Mythologie oder auch die ägyptische ist Mumpitz und Heidenkram – Sonnenanbetung – Götzenanbetung und NICHT die Anbetung des LEBENDSIGEN GOTTES DER LIEBE – YHWH.

    “Das gefällt mir einfach besser.”

    Dann bist Du ein Götzenanbeter, aber von Götzenanbetung ist noch niemand lebendig geworden.

    Wenn ich mir Deine ersten Aussagen hier oben jetzt ansehe und dann Deine letzten beiden, dann frage ich mich echt, wo da jetzt Deine Logik abgeblieben ist.

  10. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Güldener Zwerg

    “Dann bist Du ein Götzenanbeter…”

    Ich gehe mal davon aus, dass Du von diesem “Heidenkram” so gut wie überhaupt keine Ahnung hast.

    Jedenfalls nicht vom runisch-germanischen.

    Zu YHWH will ich mich jetzt erstmal nicht weiter äußern, auch andere haben hier bereits einiges Sinnfällige zu diesem Monster gesagt.

  11. Anonyma sagt:

    Crowley irrte öfters, war “C”?-paranoid (“Hitlerspeed” gab`s damals schon), hatte zum Teil sehr wirre Ansichten und war auch kein Heiliger.
    Allerdings findet man genug Wahrheit in seinen Werken über Magie, um sich näher mit ihnen zu befassen. “Magick” statt “Magic” zu schreiben, war geradezu ein Geniestreich, voll witzig und passend. Bei Crowley muss man immer skeptisch bleiben und Alles gründlich prüfen, sonst übernimmt man auch die falschen seiner Thesen. Selbstvergottung nach Aleister dürfte danebengehen, ich möchte freundlicherweise davor warnen (@ Sethians/Satanisten/Magier). Aber ich habe ihn wirklich(!) gern, er hat es gut gemeint und die Liebe wenigstens versucht zu begreifen.

  12. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Anonyma

    Ich meine auch, dass Crowley differenziert zu sehen ist.

    Seine “Confessions” (seine Autobiographie) sind sehr lesenswert.

    Auch “Little Essays Toward Truth” ist ein interessantes kleines Büchlein.

    Ihn einfach nur als “Satanisten” und durchgeknallt abzutun, greift zu kurz.

    Und wenn man bedenkt, dass Rudolf Steiner, einst OTO-Chef, heute noch von vielen wie ein Heiliger dargestellt wird (in Stuttgart gibt es gerade eine große Ausstellung zu seinen Ehren), erkennt man die Heuchelei…

    Außerdem war der Mann ein großartiger Bergsteiger und besaß einen mitunter köstlichen Humor; zumindest gemessen an Skull & Bones-Geschmeiß wie George W. Bush z. B. war er geadezu eine Bereicherung.

    Das Crowley-Tarot ist das schönste, das ich kenne; und von Joga, Kabbalah und verschiedenen anderen Dingen vestand er auch etwas.

    Nebenbei war er auch noch ein ausgezeichneter Schachspieler, und, und…

    Er ist aber wirklich nichts für kleine Kinder; und seine gechannelten Schriften, so merkwürdig poetisch sie sein mögen, haben ihm und der Welt am Ende wohl doch nicht viel geholfen.

  13. Güldener Zwerg sagt:

    @Magnus W. Göller

    “Ich gehe mal davon aus, dass Du von diesem “Heidenkram” so gut wie überhaupt keine Ahnung hast.”

    So ein wenig, habe davon gehört, doch! Mit jemand anders, in einem anderen Forum, diskutierten wir über die “Anders-Welt” :) der Kelten. Sie, meine damalige Gesprächspartnerin, ist eine große Anhängerin altgermanischen Brauchtums und sie sagte mir, dass es auch bei den Kelten so etwas wie Gebote gäbe, nach denen sie auch ihr heutiges Leben ausrichten würde. Denn sie lehnt es ab, wie sie sagt, nach den Geboten Gottes zu leben. Das hier wären die Gebote der Kelten sagte sie mir:

    “Tu was du willst und schade keinem!
    Sei immer ehrlich zu dir selbst und andern!
    Lerne dein Leben lang, sei immer neugierig auf Neues!
    Wende dein Wissen weise an!
    Finde dein inneres Gleichgewicht und lebe danach!
    Unterschätze nie die Kraft des Wortes!
    Lebe im Einklang mit der Natur!
    Achte auf deine Gesundheit!
    Akzeptiere deine Umwelt!
    Ehre die Kräfte der Natur!”

    Dann nannte sie aber zusätzlich noch das, worauf es ihr ganz besonders ankommt.

    “Wenn wir alle ein wenig mehr die Natur Ehren und Lieben würden, wäre Sie vielleicht nicht so kaputt und ausgebeutet.”

    Und sie nannte dieses Zitat:

    “ERST WENN DER LETZTE BAUM GEFÄLLT, DER LETZTE FLUSS VERGIFTET UND DER LETZTE FISCH GEFANGEN IST WERDET IHR MERKEN , DASS MAN GELD NICHT ESSEN KANN.
    “CREE-INDIANER”"

    Das aber ist Pantheismus, der Glaube an die Kraft von “Mutter Natur” und soviel mir bekannt ist, nennt man dies auch noch den Allgottglauben.

    Wenn Gott, so einmal kurz aus dem Handgelenk geschüttelt, in der Bibel sagt: “Betet NICHT die Sonne an, weil das Götzendienst ist”, so kann und muss davon ausgegangen werden, dass es sich mit dem Planet Erde, was wohl für Menschen “Mutter Natur” ausmacht, genauso verhält. Auch das ist Götzendienst und geht an dem vorbei, was Gott sich von uns wünscht. Nämlich dem, Ihm die Ehre zu erweisen und Ihn anzubeten, WEIL ER der Schöpfer von allen Dingen ist, die es gibt, eingeschlossen der Sonne und der Erde, UND dem Leben an sich. Denn Gott ist nicht nur die Liebe, sondern auch das Leben.

    Mit Folgendem lagen die Kelten schon ganz richtig, aber sie kannten wahrscheinlich den richtigen Gott noch nicht und beteten somit an, was sie umgab, ohne zu wissen, dass ein Schöpfer dahinter steckt und in dem sie leben und durch den sie ja erst zum Leben auf diese Welt hier gekommen sind.

    “Tu was du willst und schade keinem!”

    Jesus sagt klipp und klar, um was es geht, auf die Frage der Pharisäer nach dem höchsten Gebot:

    In Matthäus 22,34-40 Als nun die Pharisäer hörten, daß er den Sadduzäern den Mund gestopft, versammelten sie sich; und einer von ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn und sprach: Meister, welches ist das größte Gebot im Gesetz? Jesus sprach zu ihm: «Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Gemüt.» Das ist das erste und größte Gebot. Ein anderes aber ist ihm gleich: «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.» An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

    Wo steht da etwas davon, man solle die Natur anbeten, die Sonne oder einen von Menschen erschaffenen Götzen aus Holz und Stein? Aber genau das taten die Kelten, das macht nach eigener Aussage meine damalige Gesprächspartnerin, das machen sogar die Katholiken (Sonntags Ruhetag, damit wie der Namen schon ausdrückt – Sonnenanbetung, was babylonisches Heidenbrauchtum ist) und jeder Mensch, wenn er von Gott dem Schöpfer nichts wissen will. Denn wer von Gott oder dem Sohn Jesus Christus nichts wissen will, der ist nun mal ein Heide. Ein Ungläubiger, auch wenn er die “Mutter Natur” anbetet. Denn nicht an Gott als den Schöpfer zu glauben, ist im Grunde und eigentlich Unglaube und man nimmt Gott dadurch die Ehre, die Ihm einfach zusteht.

    Übrigens, das Gebot: «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.» war im Grunde auch schon das höchste Gebot im Alten Testament und es war auch das WORT, was die Menschen von Anfang an gehört haben, zu den Zeiten des Paradieses auf Erden UND mit dessen Übertretung begann dann das, was man Sünde nennt. Die Menschen waren so dumm, den Verführungskünsten Satans auf den Leim zu gehen und sich somit gegen Gott zu stellen und heutzutage ist es die Dummheit der Menschen immer noch ebenso zu handeln und somit weiter zu sündigen.

    Doch Gott hatte erbarmen mit den dummen Menschen und er weiß ja auch, wer der wirkliche Übeltäter ist, nämlich das Monster Satan. So opferte er seinen SOHN Jesus für uns, mit dessen Blut, weil auch er ein Mensch gewesen ist, und wir deshalb durch Ihn von allen unseren Sünden (Übertretung des höchsten Gebotes) uns reingewaschen fühlen dürfen. Deshalb ist Jesus der Retter aller Menschen. Ihm zu folgen bedeutet, ebenso wie er ohne Sünde zu werden. Denn wer Jesus wirklich liebt, der verliert die Lust darauf, sich bösartig zu verhalten. Wenn er es trotzdem tut und seinem Nächsten weiterhin böses antut, so ist es ja kein Jünger Jesu. Soweit verstanden?

    “Jedenfalls nicht vom runisch-germanischen.”

    Ist für mich auch eigentlich ohne jede Bedeutung. So wie Ufo-Glaube, und sonstiger New-Age und Esoterik Mist. Verzeihung, aber ich bin eben ehrlich.

    “Zu YHWH will ich mich jetzt erstmal nicht weiter äußern, auch andere haben hier bereits einiges Sinnfällige zu diesem Monster gesagt.”

    “Andere” tun das nur, weil sie NULL Ahnung von der wirklichen Materie haben. Wer YHWH ein Monster nennt, hat ebenfalls NULL Ahnung, was Gott wirklich ausmacht, denn Gott ist die Liebe und das ewige Leben.

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