Archiv für den Monat Februar 2011

Bild: “Scheiß auf den Doktor” (Guttenbergs)

Donnerstag, 17. Februar 2011

Wie oben lässt sich auf bild.de deren Superkolumnist Wagner heute zur Guttenberg-Dissertationsaffäre resümierend ein, und ich frage mich, während ständig immer noch mehr Urheberrechtsverletzungen und akademische Durchstechereien bekannt werden, ob ich denn nun konkret auf diesen Doktor Fäzes applizieren soll oder doch gleich auf alle Doktores, oder auf den Titel überhaupt?

Mit “Herzlichst” schließt der peinliche Apologet zu Guttenbergs sein merkwürdiges Elaborat, in dieser Stimmung ist er also beim Sch… auf den Doktor.

Dass der Herr damit ansetzt, tausende redlich Promovierte in den Kot zu stoßen bzw. zu beleidigen, Jahrhunderte wissenschaftlich-akademischer Tradition wegen eines Edelschwindlers (SPON vergleicht Guttenberg mit Felix Krull…) kurzerhand über Bord zu werfen, mag dem Abtrittsphilosophen der Bildzeitung vielleicht gar nicht recht bewusst sein.

Wissen muss der Herr aber, (weiterlesen…)

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Doktor Kutscher

Mittwoch, 16. Februar 2011

Die Frage ist nun doch, wie die Bundesregierung einen halten wird, der aus persönlicher und oder politischer Gier heraus seine Doktorarbeit also peinlich verfasst, eben nicht wirklich wie kenntlich selbst verfasst, damit höchsten akademischen Frevel begangen und Urheberrechte verletzt, wissentlich, aus den naheliegenden niederen Beweggründen.

Zu Guttenberg wird damit zu einem Symbol der Maßlosigkeit und der Gier. Er war auch so schon zum Aufsteiger aus schon vorhandenen Höhen gezogen.

Die Dummheit daran fasziniert. Wie kann der dritte deutsche Kutschknecht Amerikas an ein paar universitären Petitessen derart fallieren, dass er vielleicht bald nicht mehr zu brauchen ist? (weiterlesen…)

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Guttenbergs FAZlige Zukunft

Mittwoch, 16. Februar 2011

Bei der FAZ und der NZZ ist man Guttenbergs wegen nicht erfreut.

Mag die NZZ es als eine Missachtung und Urheberrechtsverletzung ansehen, auch extra noch als Affront, wenn der christsoziale deutsche Verteidigungsminister ausgerechnet den Gottesbezug in Verfassungen in seine Feder weggesogen hätte, so wird es für die FAZ ja nun wirklich heikel.

Wie soll sie weiterhin denjenigen loben, der den Vorspann seiner “Doktorarbeit” schlicht bei der Zeitung abgeschrieben hat? (weiterlesen…)

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Guttenberg: Bei mir ist alles egal!

Mittwoch, 16. Februar 2011

Immerhin, der schneidig-gegelte Verteidigungsfreiherr Dr. von und zu Guttenberg hat die Einleitung seiner Dissertation nicht bei der BILD abgeschrieben, sondern bei der FAZ.

Für so viel Mühe, Textniveauerfahrung und zielführendes Denken sollte man ihn seinen Titel summa cum laude natürlich behalten lassen, zumal, wenn er überdies von der der Neuen Zürcher Zeitung abkupferte statt vom BLICK.

Die anderen Sachen, die er als seine dargestellt haben mag, sind sicher auch alle von honnetten Leuten verfasst, so dass der Bundesminister bestimmt ehrsam und weitsichtig gehandelt hat. (weiterlesen…)

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Bei Assange brennt nichts an

Mittwoch, 16. Februar 2011

Gerade kommt herein, Julian Assange habe einen Hund verspeist.

Oder vielmehr, er solle in Kanton ein entsprechendes Fleischgericht eifrig gelobt haben.

Überdies soll es Affenhirn und Gürteltierhoden gegeben haben.

Hernach sei Mr Assange, nicht ohne noch einen Trunk vom Weißen Nashorn mit Amurtigerknochenraspeln zu sich genommen zu haben, von chinesischen Liebesdienern, noch der Ming-Zeit entsprungen, ins Kanapee entführet worden sein, da er den chinesischen Frauen wohl nicht traute.

Es heißt aber, dass es dort auch Whisky und reichlich Dope gegeben habe. Die Chinesen hätten es teils schon nicht mehr lustig gefunden. JA habe laut fabuliert und wenig Einhalt gekannt. (weiterlesen…)

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Assange beleidigt Penner

Dienstag, 15. Februar 2011

Eben las ich, dass Herrn Assange von seinem ehemaligen Wikileaks-Kollegen Domscheid-Berg vorgeworfen wird, bei ihm wohnend nicht nur rücksichtslos den Leberkäs weggefressen zu haben, sondern gar Gastgebers Katze chronisch bis in eine Psychose hineingequält.

Nun, wer über ein wenig WG-Erfahrung verfügt, der weiß, dass da manches Kuriose vorkommt, zumal das einseitige Wegfressen ist mitunter sogar endemisch.

Dass allerdings der gastgebende Bewohner sich vom geduldeten Wohnasylanten dauerhaft sein Haustier quälen lässt, ohne energisch dagegen einzuschreiten, ist ein merkwürdiger Fall.

Das wäre ja numa wenigstens unterlassene Hilfeleistung, wenn nicht indirekte Beihilfe (indem permanent die Gelegenheit dazu geschaffen wird, auch durch Füttern des Frevlers), vielleicht sogar kalkuliert und aus niederen Beweggründen, nämlich um später Kohle damit zu machen, dem anderen, der Celebrity, eins reinzuwürgen.

Auf jeden Fall ist da das Herrchen irgendwie nicht ganz dicht bzw. koscher, denn wenn es die Geschichte erfunden haben sollte, so wäre es Verleumdung, und zwar der dümmsten Sorte.

Vielleicht kommt bald noch so ein Käskasper und erzählt, Julian Assange habe stets darauf bestanden, seine überschüssige Leberkäskraft vor dem Gastgeber an dessen Gattin abzuvögeln, (weiterlesen…)

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Erwachsenwerden

Montag, 14. Februar 2011

Der deutsche Wald lebt, die Sahelzone begrünt sich, die Eiszeit blieb im Jahre 2000 aus, die Eisbären frohlocken, wir sind nicht an der Schweinegrippe gestorben, noch nicht einmal an der Zeisiggrippe, wir Menschen überleben sogar das Geschwätz von Psychiatern.

Das macht die Psychiater fuchsteufelswild, denn allen Frevels darf der Mensch anhiero frönen, doch nicht jenes der Psychiaterentblödung.

Dies ist das Höchstverbrechen: wer seinen Psychiater auslacht, der gehört zuerst gerichtet. (weiterlesen…)

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Endruh auf dem Mars

Montag, 14. Februar 2011

Auf die naheliegende Gefahr hin, als Antihomot hingestellt zu werden, will ich doch die nicht nur von mir gemachte Beobachtung in den Raum stellen: Man ist dabei, zumal unter den Männern, Homosexuelle förmlich zu züchten.

Natürlich funktioniert das (noch) nicht auf (halb-)biologischem Wege, aber es scheint durchaus möglich, ja wahrscheinlich, dass bei vielen jungen Menschen das moderne Leitbild des doppelverdienenden kreativen Schwulenpaares, jeglicher Sorge um das Brutwunsch- oder -Vorhandenseinsproblem enthoben, nicht selten anschlägt.

Wozu nun aber sollte ein Bestreben bestehen, nicht nur althergebrachte Diskriminierung von Homosexuellen abzuschaffen, sondern deren üblichen natürlichen Bestand künstlich zu erweitern?

Kurz: Was nützt es wem, Homosexuelle zu züchten?

Ist der Homosexuelle ein besserer Mensch?

Intelligenter? (weiterlesen…)

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Schweigen ist Gift

Sonntag, 13. Februar 2011

Redet. Öffnet. Tut. Schweigen ist nicht Gold. Es ist Gift.

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Implikation

Sonntag, 13. Februar 2011

Lieber Nachwuchs: Er bedenke die Kraft der Implikation.

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Vom positiv traumatisierten Menschen VI

Sonntag, 13. Februar 2011

Wenn es mehr als zuviel wird, kann man zwei Dinge tun: Gott anrufen oder den eigenen Witz.

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So einfach ist und liegt das

Samstag, 12. Februar 2011

Angesicht dieser ganzen Heuchelei gilt es, mal wieder Klartext zu reden.

Diese superfreiheitlich gestimmten Ägypter beschneiden nicht nur praktisch alle Knaben (ich weiß nicht, wie es die koptischen Christen handhaben, in den USA allerdings ist Knabenbeschneidung auch unter Christen die Regel), sondern fast alle ihre Frauen, in altnilotischer Tradition.

Soll ich das jetzt kulturbereichernd-sublim-muslim-multikulturell spannend finden, als eine Einladung zur Ehrfurchts- und Demutsgeste empfinden, zum Dialog, zur Toleranzwäsche, zur Bildung und Erbauung?

Für mich, tut mir leid, ist eine Gesellschaft, die ihre Knaben genitalverstümmelt, schlicht (auch grundgesetzgemäß) eine Verbrechergesellschaft, um wieviel mehr eine, die Mädchen verschneidet.

War es jetzt politisch korrekt bzw. hinnehmbar, dass ich rechtmäßig redete, meinem Empfinden wie dem vieler entsprechend?

Ich bin so grausam, zu sagen, dass ich nicht wüsste, weshalb ich solchen Leuten je auch nur einen Scheffel Weizen schenken sollte, wenn sie sich auf diesem Ticket auch noch vermehren wie die Blöden.

Das Argument, dass sie ansonsten duchdrehen könnten, gar – horribile dictu – gen Israel, ist mir so schnurz wie Pril am Kiel: wenn es so weitergeht, werden sie sowieso irgendwann durchdrehen, und später wahrscheinlich noch schlimmer.

Beschneidung, Inzucht, Frauenunterdrückung: Der Islam ist einfach eine… (weiterlesen…)

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Noch viel mehr Ägypter: noch weniger Brot

Freitag, 11. Februar 2011

Vor einigen Tagen schrieb ich – fahrlässigerweise aus dem mittelfristigen Gedächtnis – etwas von 73 oder 75 Millionen Ägyptern, alswelchen Fehler ich zu entschuldigen bitte.

Hernach erfuhr ich etwas von geschätzten 83 Millionen (Wikipedia 2009), folgerichtig aktuell bei SPON 84,5 Millionen, und schließlich, in einer lesenswerten professoralen Analyse auf faz.net, die sehr sachkundig wirkte, dass die Bevölkerungszahl in Wirklichkeit schon bei über 100 Millionen liege, da viele Kinder von ihren Eltern gar nicht registriert würden, um sie vor dem Einzug in die diversen Folter- Polizei-, Schläger- und Geheimdienste sowie das Militär zu bewahren. (weiterlesen…)

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Mediales Mubarakarisieren

Dienstag, 08. Februar 2011

Man übt sich in Tyrannenentsorgungspsychologie. Das Wichtigste ist erst einmal ein würdevoller Abgang des Tyrannen, damit sich seine Gönner nicht noch mehr blamiert sehen und Zeit gewinnen können.

Ein aufgehängter Satrap oder einer lange krank vor Gericht, so wie man das in Den Haag mit den eigenen Gegnern gerne macht (sich selbst aber nicht hinklagen lässt), wäre nicht genehm.

Und dann übt man sich in der Psychologie des Wunders, alswelches da hieße, dass man einen ebenso nützlichen Tyrannen einsetzen könne wie den vorigen, wogegen eben so ziemlich alles spricht.

Fast könnte man meinen, es sei inzwischen ein bisschen Voodoo dabei, mit präventiv gestochenen Puppen und anderlei Schabernack. (weiterlesen…)

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Höchstgebot für Hurensöhne

Montag, 07. Februar 2011

“He may be a son of a bitch, but he’s our son of a bitch.”

Der obige, prägnante US-Spruch für verbündete Diktatoren wird bald einen neuen Geruch bekommen, dann nämlich, wenn der neue eigene Hundesohn (Hurensohn) in Ägypten installiert ist, der Ersatzhund sozusagen.

Man scheint sogar schon etwas besorgt dahingehend, nicht genau den Kettenhund zu bekommen, den man sich als Ersatz für den altersschwachen alten anzuschaffen gedenkt; man weiß noch nicht einmal so genau, auf welche Rasse man setzen sollte und wie scharf der Hund zu machen sei; es könnte endlich ein ziemlich verzogener Hund den Hof bewachen, vielleicht gar für fremde Herrchen.

So etwas schätzt man in den Denktanks gar nicht, wenn man darüber nachdenken muss, wie man mit einem Hundesohn auskommen soll, der einem nicht gehorcht. (weiterlesen…)

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Fisk: Diktatur als Kindergarten

Montag, 07. Februar 2011

Robert Fisk, ein wirklich profunder Kenner der arabischen Welt, analysiert hier die Vorgänge in Ägypten.

Er beschreibt dabei auf lehrreiche, beispielhafte Weise, wie ein Diktator sein Volk so lange infantilisieren muss, bis er am Schluss selber infantil wird und seine demokratischen ausländischen Verbündeten, ihn irgendwie rechtfertigend, am Ende noch dazu.

Sodann zeigt Fisk auf den Spuren Marquez’ die Phasen auf, die ein Diktator bis zum starrsinnigen Wirklichkeitsverweigerer durchläuft, bis er gekippt wird.

Sehr empfehlenswert!

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Aphorismus zur Zipfelmütz

Montag, 07. Februar 2011

Macht das Beschnittensein Männer klüger?

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Semitenhändel

Montag, 07. Februar 2011

Wäre man boshaft, so sagte man, die Ägypter seien doch in einer beneidenswert vorteilhaften Lage: Schenkt man ihnen nicht weiterhin genug Weizen, so drehen sie durch, und zwar womöglich zumal gegen Israel.

Eine bessere Subventionsversicherung ist wohl kaum darstellbar; und man sollte die an den Nil gebrandeten Araber nicht dahingehend unterschätzen, dass sie mit ihren Pfunden nicht zu wuchern wüssten.

Die Sache wird noch viel peinlicher werden, man wird noch mehr Hilfspakete gen Alexandria schicken, um den Laden irgendwie unter westlicher Kontrolle zu halten.

Man wird uns dazu erzählen, das ägyptische Volk brauche unsere Hilfe jetzt zum Aufbau einer echten Demokratie, in dieser schwierigen Phase dürften wir das ägyptische Volk (vielleicht kommt “Volk” dann plötzlich sogar dreimal…) nicht im Stiche lassen. (weiterlesen…)

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Von der sprachlichen Präzision

Sonntag, 06. Februar 2011

Was der Mensch am Tage so an Käse herausschwätzt, das geht wahrlich auf keine Kuhhaut.

So versuchte ich mich selbst vor etwa einer Stunde in semantischer Tagikomik, indem ich meinen Söhnen zum Thema Aufräumen (ein Göller-Drama in epischer Länge mit drei Antihelden) sagte, am Dienstag käme die Oma zu Besuch, und da müsse es hier “einigermaßen tiptop” sein!

Hilfe aber auch: Was bitte ist “einigermaßen tiptop”?

So etwa halbwegs perfekter?

Mittelprächtig spitzenklasse?

Kurz vor beinahe schwanger?

Fast ziemlich vollidiotisch? (weiterlesen…)

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Auf nach Ägypten!

Sonntag, 06. Februar 2011

Ich sehe gerade, dass mir wie als ob bestellt Google-Werbung mit Ägypten-Rabattreiseangeboten (65 bis 70%!) oben rechts auf die Seite geblendet wird.

Der Markt scheint in der Preisbildung immer noch prima zu funktionieren.

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Folter-Mubarak nach Deutschland?

Samstag, 05. Februar 2011

Gerade hörte ich in den Radionachrichten, es gebe Erwägungen, Mubarak einen Abgang “in Würde” zu verschaffen, indem man ihn zu “einem längeren Gesundheitscheck” nach Deutschland flöge.

Ich will Sie hier nicht als Asylanten, Mr Ex-Rais Folter-Mubarak, weder krank, noch tot, noch lebendig!

Amerika, Israel, Arabistan: Gehen Sie woandershin!

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