“Partnering”: Auf nach Absurdistan!

“Partnering”: Was sich zunächst wie ein typisch missratenes Denglisch-Lexem aus dem Bereich der Geschlechterstromlinienformung (“gender mainstreaming”) anhört, bezeichnet tatsächlich das militärische Konzept der Bundeswehr in Afghanistan, nämlich gemeinsam mit afghanischen Soldaten, die von ihr ausgebildet werden, im Felde zu stehen.

Vor ein paar Tagen hat es dann drei Landser das Leben gekostet, als ein “Partner” auf sie plötzlich mit einer Kalaschnikow das Feuer eröffnete.

Wie hier zu lesen, sei der Unmut gegen die afghanischen Partner in den Reihen der Truppe inzwischen so groß, dass es bereits zu teilweiser Insubordination, zu Deutsch Befehlsverweigerungen, kommt.

Die Partner seien teilweise nicht nur nicht freundlich wider die Ungläubigen gesinnt, sondern auch viele von ihnen regelmäßig sturzbekifft bis hin – zumindest aus deutscher Sicht – zur Einsatzunfähigkeit.

Für ein zielführendes “Partnering” müssten unsere Soldaten also wohl zum Islam konvertieren und hindukuschmäßig das Haschrauchen beigebracht bekommen.

Auf nach Absurdistan!

Gerade fand ich noch einen scharf abgezirkelten Artikel von Lutz Herden dazu (Nachtrag).

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2 Antworten zu ““Partnering”: Auf nach Absurdistan!”

  1. EuroTanic sagt:

    Früher hiess das: “Wie man Afghanen beibringt andere Afghanen, vor allem aber Kinder und Frauen zu ermorden und zu vergewaltigen.” Aber das ist wohl zu lang?

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ EuroTanic

    Es ist nicht zu lang.

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