Traurig-lachhafter Islam

Das Traurig-Lachhafte an der Wirklichkeit des gelebten Islams besteht darin, dass ein Großteil der moslemischen Länder sich nicht aus eigener Kraft ernähren kann, also das – womöglich mit Schweinemist – gedüngte Getreide Ungläubigen abkaufen muss, um sich weiter bodenlos vermehren zu können.

Ich weiß nun nicht, inwieweit diese Konstellation den Absichten Allahs entspricht, vielleicht findet er das sogar lustig, vielleicht sollte ich mal einen Imam zu dem Thema befragen.

Gut, teils hat man Öl und Gas, aber Marokko, Tunesien, Mauretanien, Ägypten, Jordanien, Syrien, der Jemen, auch Pakistan haben nicht allzuviel davon.

Kurz gesagt: In Indonesien hat Allah noch Reis für seine Leute, aber in weiten Teilen Arabiens, seinen Stammkriegern, kein Brot.

Und es wird auch dort nicht mehr, wo seine Scharia “richtig” umgesetzt wird: Es gibt also keine Ausreden.

Es sieht nach und nach immer mehr so aus, als sei der Islam die letzte große Verdümpelungsweltreligion, deren Einsturz bald zu gewärtigen.

Nicht dass das Christentum aus dem Schneider wäre: Aber es hat sich doch schon über diverse Jahrhunderte zurecht- und weiter vorangelogen und gebogen, dass es vergleichsweise elastisch erscheint; und, die Christen haben Mais, Soja und zumal Weizen.

Und im Ganzen gesehen ist natürlich alles, was von Casablanca bis hinter Djakarta an nachhaltiger, eigenständiger Entwicklung zu sehen, außer vielleicht in Malaysia, wenig, zumal gemessen an Ländern wie Indien, Rotchina, Taiwan, Singapur.

Fast sämtliche technische Infrastruktur benötigt Allah aus dem ungläubigen Ausland, um seine Bürger mit Strom, Wasser und dem ansonsten Notwendigen zu versorgen.

Er hat ihnen keine Schulen gebaut, wo sie hätten lernen können, wie man das selbst hinkriegt; er hat ihnen keine Lehrwerkstätten eingerichtet und sie wohl auch das Lesen selbst schlecht gelehrt.

Es sieht gerade so aus, wie als ob dieser Gott keinen Pfeifendeckel auf seine Gläubigen gäbe.

Oder aber, er hat doch einen Plan.

Er will es genau bis zu dem Punkt treiben, da sie alle durchdrehen.

Was er dann genau damit endbezweckt, das habe ich noch nicht raus.

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2 Antworten zu “Traurig-lachhafter Islam”

  1. Komm an meine Brust, Bruder im Geiste!

  2. Dude sagt:

    Apropos traurig-lachhaft-lachhaft-traurig… bedenklich und dieselig…

    “Es sieht nach und nach immer mehr so aus, als sei der Islam die letzte große Verdümpelungsweltreligion, deren Einsturz bald zu gewärtigen.”

    Jup. Ägypten beweists…

    “Oder aber, er hat doch einen Plan.

    Er will es genau bis zu dem Punkt treiben, da sie alle durchdrehen.”

    Wobei “er” hier besser in “es” umbenannt würde.

    Heute in der Pizzeria entdeckt. Hätte ich ob der Traurigkeit nicht lauthals innerlich lachen können, wäre die feine Pizza meines Pizzamaestros wieder auf dem Teller gelandet, was sehr schade um die hochstehende Qualität gewesen wäre.

    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Der-Koran-wird-zum-Regieren-nicht-reichen/story/25162057

    Aber vom Tagi erwart ich schon seit Jahren nichts mehr weiter als subtil-manipulative und propagandistische Durchfall-Hirnwäsche.

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