Wäre man boshaft, so sagte man, die Ägypter seien doch in einer beneidenswert vorteilhaften Lage: Schenkt man ihnen nicht weiterhin genug Weizen, so drehen sie durch, und zwar womöglich zumal gegen Israel.
Eine bessere Subventionsversicherung ist wohl kaum darstellbar; und man sollte die an den Nil gebrandeten Araber nicht dahingehend unterschätzen, dass sie mit ihren Pfunden nicht zu wuchern wüssten.
Die Sache wird noch viel peinlicher werden, man wird noch mehr Hilfspakete gen Alexandria schicken, um den Laden irgendwie unter westlicher Kontrolle zu halten.
Man wird uns dazu erzählen, das ägyptische Volk brauche unsere Hilfe jetzt zum Aufbau einer echten Demokratie, in dieser schwierigen Phase dürften wir das ägyptische Volk (vielleicht kommt “Volk” dann plötzlich sogar dreimal…) nicht im Stiche lassen.
In Wahrheit werden wir damit auf dem neundzwanzigsten Wege für die “Sicherheit Israels” bezahlen, des Staates des täglichen Landraubs.
Wir machen also aus dreiundachtzig hundertundeine Million Ägypter, mal so, damit die weder über sich selbst, noch gar über Israel wütend zu werden hinreichend schmale Bäuche bekommen.
Wenigstens mal schlage ich vor, dass doch bitte Saudi-Arabien für die unternilotische Überbevölkerung aufkommen möge, oder meinetwegen auch die Freunde von AIPAC.
Mögen doch die Semiten ihre antisemitischen Händel unter sich austragen, sie wären wohl bälder damit fertig, denn wenn der Nichtsemit versucht, wohlwollend einzugreifen.
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