In Großbritannien scheint man es besonders wichtig damit zu haben, schon Kleinkinder (homo-)sexuell zu ergendern.
Ich finde das super, denn bekanntlich ist es ja zumal bei vielen Jungs alsbald zu spät, wenn sie einmal angefangen haben, bei den Mädchen auf deren erotische Seiten zu achten.
Bei den meisten passiert dies bedauerliche, diskriminöse Malheur sogar heute noch von selbst, ohne dass die Schule den Kindern erklären müsste, dass auch Männlein und Weiblein zusammenpassen können. Selbst dass da mitunter Kinder herauskommen und sich darüber freuen, dass dies so ist, merken viele Pennäler einfach so.
Welcher Vorteil für alle sich dabei ergibt, wenn man zwei Väter oder zwei Mütter hat, die einen garantiert nicht gezeugt haben können, zumal gesellschaftlich, das muss man den Kleinen schon extra beibringen.
Ihre Heteroeltern könnten es schließlich vergessen.
Britannien stund stets an der geistigen Weltspitze: Und daran hat sich nichts geändert.
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