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	<title>Kommentare zu: Vom positiv traumatisierten Menschen V</title>
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	<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/01/24/vom-positiv-traumatisierten-menschen-v/</link>
	<description>von Magnus Wolf Göller</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Mar 2015 00:07:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/01/24/vom-positiv-traumatisierten-menschen-v/comment-page-1/#comment-6289</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 15:57:16 +0000</pubDate>
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		<description>@ Sil

Ich habe die obige Klammer nicht gesetzt, sondern unverändert im Zitat des Luzifer-Lux übernommen.

Ich gebe noch eines zu bedenken: Man kann als Christ nicht erwarten, dass man nicht mit der Historie wie dem immer noch traurigen Jetzt konfrontiert werde.

Und noch weniger, dass einem die anderen folgen, weil man den christlichen Glauben in sich möglicherweise verfeinert hat, transzendiert hat, besser erläutern kann, als andere.

Ich könnte ja auch überall mit einem Schade, schade von dannen traben, wo jemand das Gewicht des kosmologischen Runenkalenders nicht so einschätzen mag, wie ich.

Wenn da auch nur kein beißender Spott, kein Gegeifer, auch kein dummes Nazigeschrei, dann kann ich vielerorten schon sehr zufrieden sein.

Und selbst wenn die Leute nicht einmal bereit, sich ansatzweise damit zu beschäftigen, mancher in völliger Unkenntnis Kotkübel ausgießt, bin ich gut beraten, Contenance zu bewahren und mich auch nicht übermäßig zu wundern oder gar echauffieren.

Schau Dir mal die andere Seite der Medaille an.

Gnadenlose Unterdrückung bis heute.

In Kindergärten, Schulen, Medien, Politik, überall.

Wenn sich dann ein noch so vergeistigter und wohlwollender Christ sogleich in die Brust wirft, wie gemein die anderen zu ihm seien und was für Tölpel (wenn nicht gefährliche Tölpel) die anderen, sich schon wegen eines Spaßes, kleinen Spottes oder auch ernsthaften Widerwortes mit Hinweis auf die bisherigen Leistungen des Christentums gar fürchterlich unterdrückt sieht...

Man kennt das zwar, aber es fällt doch schwer, dazu ernsthaftes Mitleiden aufzubringen, denn es wirkt, wenn man eben auch in anderen Kontexten zu denken gelernt hat und denkt, etwas komisch bis grotesk, und man fragt sich natürlich auch, ob dies pädagogisch sinnvoll sei.

Vielleicht kannst Du hier ja noch etwas über das Nichtchristsein lernen, was Du selbst im Christbleiben nochmal brauchen kannst.

Ich kenne übrigens wenigstens einen Christen sehr gut, der sich mit der Runenkunde sehr intensiv beschäftigt hat und den Runenkalender und die runische Kosmologie als voll gültig in sein Christentum inkorporiert hat.

Der hatte allerdings auch noch nie Angst davor, sich mal anzuschauen, was die Heiden so draufhaben; und wenn wir über den Christusgeist diskutieren, so entspannt sich mitunter durchaus auch ausführliche Gegenrede, wobei gerade jetzt auffällt, dass etwaige Diskrepanzen merkwürdigerweise nie entlang &quot;Der Runengrenze&quot; auftauchen.

Die Dinge können noch ganz anders sein als anders.

LG

Magnus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sil</p>
<p>Ich habe die obige Klammer nicht gesetzt, sondern unverändert im Zitat des Luzifer-Lux übernommen.</p>
<p>Ich gebe noch eines zu bedenken: Man kann als Christ nicht erwarten, dass man nicht mit der Historie wie dem immer noch traurigen Jetzt konfrontiert werde.</p>
<p>Und noch weniger, dass einem die anderen folgen, weil man den christlichen Glauben in sich möglicherweise verfeinert hat, transzendiert hat, besser erläutern kann, als andere.</p>
<p>Ich könnte ja auch überall mit einem Schade, schade von dannen traben, wo jemand das Gewicht des kosmologischen Runenkalenders nicht so einschätzen mag, wie ich.</p>
<p>Wenn da auch nur kein beißender Spott, kein Gegeifer, auch kein dummes Nazigeschrei, dann kann ich vielerorten schon sehr zufrieden sein.</p>
<p>Und selbst wenn die Leute nicht einmal bereit, sich ansatzweise damit zu beschäftigen, mancher in völliger Unkenntnis Kotkübel ausgießt, bin ich gut beraten, Contenance zu bewahren und mich auch nicht übermäßig zu wundern oder gar echauffieren.</p>
<p>Schau Dir mal die andere Seite der Medaille an.</p>
<p>Gnadenlose Unterdrückung bis heute.</p>
<p>In Kindergärten, Schulen, Medien, Politik, überall.</p>
<p>Wenn sich dann ein noch so vergeistigter und wohlwollender Christ sogleich in die Brust wirft, wie gemein die anderen zu ihm seien und was für Tölpel (wenn nicht gefährliche Tölpel) die anderen, sich schon wegen eines Spaßes, kleinen Spottes oder auch ernsthaften Widerwortes mit Hinweis auf die bisherigen Leistungen des Christentums gar fürchterlich unterdrückt sieht&#8230;</p>
<p>Man kennt das zwar, aber es fällt doch schwer, dazu ernsthaftes Mitleiden aufzubringen, denn es wirkt, wenn man eben auch in anderen Kontexten zu denken gelernt hat und denkt, etwas komisch bis grotesk, und man fragt sich natürlich auch, ob dies pädagogisch sinnvoll sei.</p>
<p>Vielleicht kannst Du hier ja noch etwas über das Nichtchristsein lernen, was Du selbst im Christbleiben nochmal brauchen kannst.</p>
<p>Ich kenne übrigens wenigstens einen Christen sehr gut, der sich mit der Runenkunde sehr intensiv beschäftigt hat und den Runenkalender und die runische Kosmologie als voll gültig in sein Christentum inkorporiert hat.</p>
<p>Der hatte allerdings auch noch nie Angst davor, sich mal anzuschauen, was die Heiden so draufhaben; und wenn wir über den Christusgeist diskutieren, so entspannt sich mitunter durchaus auch ausführliche Gegenrede, wobei gerade jetzt auffällt, dass etwaige Diskrepanzen merkwürdigerweise nie entlang &#8220;Der Runengrenze&#8221; auftauchen.</p>
<p>Die Dinge können noch ganz anders sein als anders.</p>
<p>LG</p>
<p>Magnus</p>
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		<title>Von: Sil</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/01/24/vom-positiv-traumatisierten-menschen-v/comment-page-1/#comment-6287</link>
		<dc:creator>Sil</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 12:46:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=17548#comment-6287</guid>
		<description>@Magnus

&quot;(wenn Gott jedes gebet hört, weshalb sollte er nicht dann auch zu jedem sprechen können?)&quot;

Warum hast Du das denn in Klammern gesetzt? Er spricht ja zu jedem, denn er IST IN JEDEM. Nur die Fähigkeit des Zuhörens ist wie es offensichtlich aussieht, noch lange nicht jedem gegeben oder Gott WILL, dass es einfach so ist. So steht es zumindest in der Bibel. Denn warum sonst der Spruch: &quot;Wer Ohren hat, der höre&quot;? Klar hat jeder Ohren, aber nicht jedermanns Geist ist auch auf den betreffenden Sender eingestellt, um Gottes Stimme empfangen zu können. Eine etwas seltsame Sache ist das schon.

Aber ob ein doppelter Scheinwerfer (Luzifer=Lichtträger-Lux=das Licht) den Geist wirklich mehr erhellen kann, als ein Licht, das einfach da und überall ist, das sollte meines Erachtens schon eine Überlegung wert sein. 

Wie wollt Ihr zu einem Ergebnis kommen in der Sache &quot;Positive Traumatisierung&quot;, wenn Ihr es ablehnt Euch eingehend mit Eurem eigenen Geist und seiner Verbindung mit dem All (-mächtigen) zu befassen? So wie jetzt bleiben viele gute Gedanken nichts weiter, als im Rohr stecken und alles wird wieder einmal zuletzt nichts anderes sein, als ein Tropfen auf den heißen Stein. 
Um alles zu ergründen, muss es auch erlaubt sein, über alles offen zu sprechen, ohne dass eine Seite von der anderen schlecht gemacht, lächerlich zu machen versucht oder unterdrückt wird. Das ist aber alleine hier im Forum schon nicht der Fall. So wie Don Quichotte zu einem Verrückten erklärt worden ist, geht es anscheinend allen, denen andere nicht fähig sind im Geiste zu folgen. Aber gerade das nicht folgen können im Geiste, so dachte ich, mache die positive Traumatisierung aus. Das wir nämlich zusammen DAS ergründen, wo andere sonst geistig nicht hinkommen. Aber ich habe mich anscheinend was das betrifft, leider doch geirrt.
Gut, es war vielleicht ein Fehler von mir, in diesem Fall hier Jesus ins Spiel zu bringen. Aber eben nur aus der Sicht von anderen und nicht aus meiner Sicht.
Wenn ein Christ - es gibt aber eine bessere Bezeichnung für jene die Jesus zu folgen bereit sind - seine Traumatisierung noch &quot;erpositivieren&quot; müsste, dann wäre er/sie keiner. Und von denen, die es nicht sind, gibt es Massen. Willkommen in unserer materiellen Welt, die sich von einem Luzifer, was mit der Sonne gleichgesetzt wird, meint gut erleuchtet zu sein und doch in Finsternis wandelt und nichts versteht.

&quot;Luziferianismus ist die Anbetung von Luzifer als Gottheit. Der Name „Luzifer“ kommt von der Übersetzung aus Jesaja Kapitel 14 und heißt wörtlich „heller, leuchtender Stern“ oder „Morgenstern“.&quot;

Die Katholiken sind Sonnenanbeter, die Maya waren es, die Ägypter auch. Bis heute hat sich daran also nichts geändert. Man hat dies ins Christentum übernommen und niemand oder kaum jemand scheint es zu hinterfragen. So wie vieles nicht hinterfragt wird. Dabei ist, wenn man das ganze All betrachtet, die Fixierung des Geistes auf einen Himmelkörper wie es die Sonne ist, als den Gott (den Allmächtigen), sehr naiv gedacht. Aber ich sage ja immer zu anderen, dass wir uns auch heutzutage immer noch wie im tiefsten Mittelalter befinden. Wer sich dabei von der fortgeschrittenen Technik täuschen lassen will, der kann das ja tun. So aber werden die Menschen ihr Trauma, das sie sich gegenseitig immer wieder gerne verabreichen, nie los werden.

Für mich bin ich hier nun im Forum an einen Punkt angelangt, wo ich zu mir sagen muss: Lass es, es lohnt sich nicht. Die Mühe ist es anscheinend doch nicht wert. Ist schon sehr schade, da ich schon meinte, es hier mit sehr intelligenten Menschen zu tun zu haben. Im zweiten Teil von Don Quichotte, kehrte Cervantes ja auch lieber wieder in das altbekannte, altbackene Schema zurück, so wie es die Menschheit insgesamt schon seit ein paar Jahrtausenden macht. Sehr, sehr schade!

Was Aphorismen betrifft Magnus....

&quot;Aphorismus zur Nacht. Liebet die Steine groß und klein: hinter allen könnte ein Christ kauern.&quot;

....das kannst Du aber viel besser.

Lebet wohl in Eurem kleinen Lux,

Sil</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Magnus</p>
<p>&#8220;(wenn Gott jedes gebet hört, weshalb sollte er nicht dann auch zu jedem sprechen können?)&#8221;</p>
<p>Warum hast Du das denn in Klammern gesetzt? Er spricht ja zu jedem, denn er IST IN JEDEM. Nur die Fähigkeit des Zuhörens ist wie es offensichtlich aussieht, noch lange nicht jedem gegeben oder Gott WILL, dass es einfach so ist. So steht es zumindest in der Bibel. Denn warum sonst der Spruch: &#8220;Wer Ohren hat, der höre&#8221;? Klar hat jeder Ohren, aber nicht jedermanns Geist ist auch auf den betreffenden Sender eingestellt, um Gottes Stimme empfangen zu können. Eine etwas seltsame Sache ist das schon.</p>
<p>Aber ob ein doppelter Scheinwerfer (Luzifer=Lichtträger-Lux=das Licht) den Geist wirklich mehr erhellen kann, als ein Licht, das einfach da und überall ist, das sollte meines Erachtens schon eine Überlegung wert sein. </p>
<p>Wie wollt Ihr zu einem Ergebnis kommen in der Sache &#8220;Positive Traumatisierung&#8221;, wenn Ihr es ablehnt Euch eingehend mit Eurem eigenen Geist und seiner Verbindung mit dem All (-mächtigen) zu befassen? So wie jetzt bleiben viele gute Gedanken nichts weiter, als im Rohr stecken und alles wird wieder einmal zuletzt nichts anderes sein, als ein Tropfen auf den heißen Stein.<br />
Um alles zu ergründen, muss es auch erlaubt sein, über alles offen zu sprechen, ohne dass eine Seite von der anderen schlecht gemacht, lächerlich zu machen versucht oder unterdrückt wird. Das ist aber alleine hier im Forum schon nicht der Fall. So wie Don Quichotte zu einem Verrückten erklärt worden ist, geht es anscheinend allen, denen andere nicht fähig sind im Geiste zu folgen. Aber gerade das nicht folgen können im Geiste, so dachte ich, mache die positive Traumatisierung aus. Das wir nämlich zusammen DAS ergründen, wo andere sonst geistig nicht hinkommen. Aber ich habe mich anscheinend was das betrifft, leider doch geirrt.<br />
Gut, es war vielleicht ein Fehler von mir, in diesem Fall hier Jesus ins Spiel zu bringen. Aber eben nur aus der Sicht von anderen und nicht aus meiner Sicht.<br />
Wenn ein Christ &#8211; es gibt aber eine bessere Bezeichnung für jene die Jesus zu folgen bereit sind &#8211; seine Traumatisierung noch &#8220;erpositivieren&#8221; müsste, dann wäre er/sie keiner. Und von denen, die es nicht sind, gibt es Massen. Willkommen in unserer materiellen Welt, die sich von einem Luzifer, was mit der Sonne gleichgesetzt wird, meint gut erleuchtet zu sein und doch in Finsternis wandelt und nichts versteht.</p>
<p>&#8220;Luziferianismus ist die Anbetung von Luzifer als Gottheit. Der Name „Luzifer“ kommt von der Übersetzung aus Jesaja Kapitel 14 und heißt wörtlich „heller, leuchtender Stern“ oder „Morgenstern“.&#8221;</p>
<p>Die Katholiken sind Sonnenanbeter, die Maya waren es, die Ägypter auch. Bis heute hat sich daran also nichts geändert. Man hat dies ins Christentum übernommen und niemand oder kaum jemand scheint es zu hinterfragen. So wie vieles nicht hinterfragt wird. Dabei ist, wenn man das ganze All betrachtet, die Fixierung des Geistes auf einen Himmelkörper wie es die Sonne ist, als den Gott (den Allmächtigen), sehr naiv gedacht. Aber ich sage ja immer zu anderen, dass wir uns auch heutzutage immer noch wie im tiefsten Mittelalter befinden. Wer sich dabei von der fortgeschrittenen Technik täuschen lassen will, der kann das ja tun. So aber werden die Menschen ihr Trauma, das sie sich gegenseitig immer wieder gerne verabreichen, nie los werden.</p>
<p>Für mich bin ich hier nun im Forum an einen Punkt angelangt, wo ich zu mir sagen muss: Lass es, es lohnt sich nicht. Die Mühe ist es anscheinend doch nicht wert. Ist schon sehr schade, da ich schon meinte, es hier mit sehr intelligenten Menschen zu tun zu haben. Im zweiten Teil von Don Quichotte, kehrte Cervantes ja auch lieber wieder in das altbekannte, altbackene Schema zurück, so wie es die Menschheit insgesamt schon seit ein paar Jahrtausenden macht. Sehr, sehr schade!</p>
<p>Was Aphorismen betrifft Magnus&#8230;.</p>
<p>&#8220;Aphorismus zur Nacht. Liebet die Steine groß und klein: hinter allen könnte ein Christ kauern.&#8221;</p>
<p>&#8230;.das kannst Du aber viel besser.</p>
<p>Lebet wohl in Eurem kleinen Lux,</p>
<p>Sil</p>
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		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/01/24/vom-positiv-traumatisierten-menschen-v/comment-page-1/#comment-6280</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 01:14:31 +0000</pubDate>
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		<description>Aphorismus zur Nacht. Liebet die Steine groß und klein: hinter allen könnte ein Christ kauern.

(Der endlich mal seine Traumatisierung erpositivieren könnte)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aphorismus zur Nacht. Liebet die Steine groß und klein: hinter allen könnte ein Christ kauern.</p>
<p>(Der endlich mal seine Traumatisierung erpositivieren könnte)</p>
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		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/01/24/vom-positiv-traumatisierten-menschen-v/comment-page-1/#comment-6278</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 00:37:08 +0000</pubDate>
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		<description>@ Luzifer-Lux

Fällt mir noch ein, dass Nietzsche Jesus im Zarathustra doch erwähnt hat. &quot;Noch kannte er nur die Tränen...jener Hebräer Jesus...&quot; oder so ähnlich sollte es allda stehen. Sagt mein trügliches Gedächtnis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Luzifer-Lux</p>
<p>Fällt mir noch ein, dass Nietzsche Jesus im Zarathustra doch erwähnt hat. &#8220;Noch kannte er nur die Tränen&#8230;jener Hebräer Jesus&#8230;&#8221; oder so ähnlich sollte es allda stehen. Sagt mein trügliches Gedächtnis.</p>
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		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/01/24/vom-positiv-traumatisierten-menschen-v/comment-page-1/#comment-6276</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 00:25:04 +0000</pubDate>
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		<description>@ Luzifer-Lux

Zunächst möchte ich Sie ausdrücklich zitieren:

&quot;Weshalb haben sonst die Christen z.B. mit Deisten ihre Schwierigkeit, die so oft in purem Hass und Vernichtungswillen ausartet?
Die Deisten sind rein spirituell und religiös veranlagte Menschen, wie kein anderer außer ihnen. Doch sie glauben für sich. Für sie ist Galube Privatsache. Weder beanspruchen sie, im Besitz der “Wahrheit” zu sein, noch im “einzig wahren Glauben”. Für sie gibt es Weise und Erleuchtete, doch niemals dulden sie Pfaffentum und Propheten, da sie der Meinung sind, daß jeder in sich Gott trägt (wenn Gott jedes gebet hört, weshalb sollte er nicht dann auch zu jedem sprechen können?) und Gott sich allein durch die allumfassende Natur darstellt.
Damit ist keine Macht zu erlangen und kein Geld zu verdienen.
Also verteufelt man die reinste Form der Religiösität.&quot;

In diesen Worten ist viel klingendes Spiel; nur, was machen wir mit all den anständigen Christen?

Ich fürchte, die werden noch viel Balsam brauchen.

Nebst harter Widerworte im Falle.

Dazu erbäte ich gerne einmal Rats im konstruktiven Sinne von Ihnen.

Außerdem interessierte mich Ihre Perspektive auf diesen Strang auch mal außerhalb des Konfessionsstreits.

Obschon die Einbindung dieses gewichtigen Teilfadens in den Strang unvermeidlich war, ging es doch auch zunächst einmal um die Novelle der unerhört günstigen Wendung, aller erdenklichen Hintergründe und Auswirkungen eben auch, so frei als möglich betrachtbar, multiversal, und eben nicht nur in einem Zwielichte.

Ein großes Kunstwerk hält sich nicht an so kleinen Leuten wie einem Paulus auf.

Das hat die Pfaffen natürlich auch immer verteufelt aufgeregt.

Von deren Niederschlachten unserer alten Schriftkultur und Heilkundigen Frauen will ich nicht mehr reden hier und jetzt, und dem ganzen Rest: Ich will Lösungen.

Seien Sie milde. Nicht gegenüber den Schweren Jungs. Aber denen, die aus ihrer Christus- oder auch Jesus-inspirierten Vorstellung heraus hochinteressante Gedanken und Beobachtungen ableiten (ein paar solche fanden sich hier schon ein), ist doch nicht ernstlich jede Debattefähigkeit zu bestreiten?

Scheinen wir hier bei all unseren Scharmützeln doch nicht an einem Strange zu ziehen, der aus verschiedenen Seilen geflochten?

Wir wollen doch tiefer gründen, sonst wären wir nicht hier.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Luzifer-Lux</p>
<p>Zunächst möchte ich Sie ausdrücklich zitieren:</p>
<p>&#8220;Weshalb haben sonst die Christen z.B. mit Deisten ihre Schwierigkeit, die so oft in purem Hass und Vernichtungswillen ausartet?<br />
Die Deisten sind rein spirituell und religiös veranlagte Menschen, wie kein anderer außer ihnen. Doch sie glauben für sich. Für sie ist Galube Privatsache. Weder beanspruchen sie, im Besitz der “Wahrheit” zu sein, noch im “einzig wahren Glauben”. Für sie gibt es Weise und Erleuchtete, doch niemals dulden sie Pfaffentum und Propheten, da sie der Meinung sind, daß jeder in sich Gott trägt (wenn Gott jedes gebet hört, weshalb sollte er nicht dann auch zu jedem sprechen können?) und Gott sich allein durch die allumfassende Natur darstellt.<br />
Damit ist keine Macht zu erlangen und kein Geld zu verdienen.<br />
Also verteufelt man die reinste Form der Religiösität.&#8221;</p>
<p>In diesen Worten ist viel klingendes Spiel; nur, was machen wir mit all den anständigen Christen?</p>
<p>Ich fürchte, die werden noch viel Balsam brauchen.</p>
<p>Nebst harter Widerworte im Falle.</p>
<p>Dazu erbäte ich gerne einmal Rats im konstruktiven Sinne von Ihnen.</p>
<p>Außerdem interessierte mich Ihre Perspektive auf diesen Strang auch mal außerhalb des Konfessionsstreits.</p>
<p>Obschon die Einbindung dieses gewichtigen Teilfadens in den Strang unvermeidlich war, ging es doch auch zunächst einmal um die Novelle der unerhört günstigen Wendung, aller erdenklichen Hintergründe und Auswirkungen eben auch, so frei als möglich betrachtbar, multiversal, und eben nicht nur in einem Zwielichte.</p>
<p>Ein großes Kunstwerk hält sich nicht an so kleinen Leuten wie einem Paulus auf.</p>
<p>Das hat die Pfaffen natürlich auch immer verteufelt aufgeregt.</p>
<p>Von deren Niederschlachten unserer alten Schriftkultur und Heilkundigen Frauen will ich nicht mehr reden hier und jetzt, und dem ganzen Rest: Ich will Lösungen.</p>
<p>Seien Sie milde. Nicht gegenüber den Schweren Jungs. Aber denen, die aus ihrer Christus- oder auch Jesus-inspirierten Vorstellung heraus hochinteressante Gedanken und Beobachtungen ableiten (ein paar solche fanden sich hier schon ein), ist doch nicht ernstlich jede Debattefähigkeit zu bestreiten?</p>
<p>Scheinen wir hier bei all unseren Scharmützeln doch nicht an einem Strange zu ziehen, der aus verschiedenen Seilen geflochten?</p>
<p>Wir wollen doch tiefer gründen, sonst wären wir nicht hier.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Luzifer-Lux</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/01/24/vom-positiv-traumatisierten-menschen-v/comment-page-1/#comment-6271</link>
		<dc:creator>Luzifer-Lux</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 22:11:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=17548#comment-6271</guid>
		<description>Nachtrag zu: Man verzeihe mir meine Eile.

&lt;i&gt;...Gesetzestexten feststellen) geringer bewertet, als der Besitz einer Kuh. Obwohl geringer als eine Kuh bewertet, galten Frau und Vieh als “bewegliche Habe” des Mannes. Die Frau war entgültig von einer “Heiligen” (siehe Tacitus) zur völlig Entrechteten abgewertet worden.&lt;/i&gt;

Und dreimal dürfen sie raten, wie die Kirche unter anderem an ihr Vermögen gelangte, für das jeder Deutsche heute noch zahlen muss!!!
Wer kein Recht auf&#039;s Erbe hatte, konnte auch nichts erben. Und so ging dieses Erbe dann in den Besitz der Kirche über.
Den Leuten wurde allerdings erzählt, in den Besitz Gottes, da man sich als Stellvertreter eines Gottes betrachtet(e).
Hierbei liegt bereits die Frage nahe, weshalb die Kirche durch diese Strategie verneint, daß dem &quot;Allmächtigen&quot; ohnehin die gesamte Welt gehört, was ebenfalls von ihr behauptet wird. Wozu benötigt es dann zur Verwaltung göttlichen Besitzes einer (römischen) Kirche?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag zu: Man verzeihe mir meine Eile.</p>
<p><i>&#8230;Gesetzestexten feststellen) geringer bewertet, als der Besitz einer Kuh. Obwohl geringer als eine Kuh bewertet, galten Frau und Vieh als “bewegliche Habe” des Mannes. Die Frau war entgültig von einer “Heiligen” (siehe Tacitus) zur völlig Entrechteten abgewertet worden.</i></p>
<p>Und dreimal dürfen sie raten, wie die Kirche unter anderem an ihr Vermögen gelangte, für das jeder Deutsche heute noch zahlen muss!!!<br />
Wer kein Recht auf&#8217;s Erbe hatte, konnte auch nichts erben. Und so ging dieses Erbe dann in den Besitz der Kirche über.<br />
Den Leuten wurde allerdings erzählt, in den Besitz Gottes, da man sich als Stellvertreter eines Gottes betrachtet(e).<br />
Hierbei liegt bereits die Frage nahe, weshalb die Kirche durch diese Strategie verneint, daß dem &#8220;Allmächtigen&#8221; ohnehin die gesamte Welt gehört, was ebenfalls von ihr behauptet wird. Wozu benötigt es dann zur Verwaltung göttlichen Besitzes einer (römischen) Kirche?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Luzifer-Lux</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/01/24/vom-positiv-traumatisierten-menschen-v/comment-page-1/#comment-6269</link>
		<dc:creator>Luzifer-Lux</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 21:54:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=17548#comment-6269</guid>
		<description>Es amüsiert mich, ihre Antwort zu lesen.
 
&lt;i&gt;Ist mir wohlbekannt, aber Ihnen sicher nicht, warum es zu dieser kleinen Fehde einfach kommen musste und wodurch dann dieses kleine Problem, um das es dabei ging, auch schnell wieder aus der Welt geschafft werden konnte. Aber ich habe auch keine Lust, es ‘Luzifer’ zu erklären.&lt;/i&gt;

Was wollen sie mir nicht erklären? Meine (eine!) Erklärung, die sie auf Grund ihrer Rosinenpickerei wohlweislich ignorierten, müssen sie nicht wiederholen, um mir auf diese Weise etwas erklären zu wollen. Das wäre idiotisch³.
Was sie als &quot;kleines Problem&quot; bezeichnen, wurde eben nicht mehr aus der Welt geschafft. Das Gegenteil ist der Fall. Es bedeutete die entgültige Spaltung der Urgemeinde. Die Judenchristen um Petrus blieben als christliche Juden unter sich. Frauen konnten weiterhin Ämter innehaben und predigen.
Paulus hingegen wurde so stark von einer aus Persien stammenden lustfeindlichen Weltsicht angezogen, daß er den Frauen in der Kirche jedes Amt, ja jegliche &quot;Rede&quot; verbat. Gewiss dauerte es noch einige Jahrhunderte, bis sich die paulinische Lehre entgültig durchsetzen konnte. Die weitaus größte Christensekte der Antike, die Arianer, ignorierten die paulinische Lehre. 
Dies geschah in Europa bis ins 13 Jhd. hinein und wuchs analog zur Macht der römischen Kirche. Überzeugen sie sich. Alte erhaltene Gesetzestexte (z.B. Sachsenspiegel) zeugen vom kulturellen Wandel. Bis ins 13 Jhd. existierte kein Zölibat, doch die Kirche in ihrer Gier wusste sich nur durch die Einführung desselbigen vor dem alten germanischen Erbrecht zu schützen. Die Priester durften ihre Ehefrauen behalten, allerdings als Dienstmägde. In dieser Zeit liegt auch die nachweisbare Veränderung vom germanischen Recht aus alter Zeit zum rein römischen Recht aus kirchlicher Interpretation. Fortan wurde das Leben einer Frau beispielsweise (bei den Germanen höher bewertet als das Leben eines Mannes - dies lässt sich wie erwähnt an alten erhalten gebliebenen Gesetzestexten feststellen) geringer bewertet, als der Besitz einer Kuh. Obwohl geringer als eine Kuh bewertet, galten Frau und Vieh als &quot;bewegliche Habe&quot; des Mannes. Die Frau war entgültig von einer &quot;Heiligen&quot; (siehe Tacitus) zur völlig Entrechteten abgewertet worden. Dank dem paulinischen Christentum. Dies führte zu den Hexenverbrennungen (die letzte Hexe starb 1836 in Danzig- also vier Jahre nach Goethes Tod!) bis in die heutige Ungerechtigkeit, daß eine Frau für die selbe Arbeit nicht den selben Lohn erhält.
Für sie, @Sil, mag das ein &quot;kleines Problem&quot; darstellen. Aber weder wurde dieses &quot;aus der Welt&quot; geschafft, noch ist es mit einer &quot;göttlichen&quot; (zeitlosen) Moral- und Wertvorstellungen vereinbar.

Was ihre paranoiden Andeutungen betrifft, so sei ihnen gesagt, daß sich Menschen angesichts solcher Typen wie ihnen, zu gerne den Spaß erlauben und dem Christentum feindliche Namen wählen. Dies geschieht aber auch aus einer ablehnenden Überzeugung hinaus.
Ich habe meinen Nick gewählt, weil das Wort Luzifer gleichbedeutend mit Lichtbringer ist. Das Wort Lux bedeutet Licht.
Licht ist mit Wissen gleichzusetzen, aber auch mit ErLEUCHTung.
Bezeichnend für sie, daß sie mit diesen Bedeutungen ihre Schwierigkeiten haben. Das spricht nicht gegen mich, sondern sagt lediglich alles über ihre Geistesverfassung aus.
Sie sollten sich auch nicht als einzige Religion verstehen. Um das Christentum, selbst in all seinen Facetten, abzulehnen, muss man keineswegs antireligiös eingestellt sein. Es genügt, wenn man über Herz und Verstand verfügt. Wobei zwischen Religion und religiös himmelschreiende Unterschiede bestehen. Das eine ist eine religiös verpackte Ideologie, das andere der reine metaphysische Glaube.
Weshalb haben sonst die Christen z.B. mit Deisten ihre Schwierigkeit, die so oft in purem Hass und Vernichtungswillen ausartet?
Die Deisten sind rein spirituell und religiös veranlagte Menschen, wie kein anderer außer ihnen. Doch sie glauben für sich. Für sie ist Galube Privatsache. Weder beanspruchen sie, im Besitz der &quot;Wahrheit&quot; zu sein, noch im &quot;einzig wahren Glauben&quot;. Für sie gibt es Weise und Erleuchtete, doch niemals dulden sie Pfaffentum und Propheten, da sie der Meinung sind, daß jeder in sich Gott trägt (wenn Gott jedes gebet hört, weshalb sollte er nicht dann auch zu jedem sprechen können?) und Gott sich allein durch die allumfassende Natur darstellt.
Damit ist keine Macht zu erlangen und kein Geld zu verdienen.
Also verteufelt man die reinste Form der Religiösität.

&lt;i&gt;“sollten sie sich schleunigst mit den vorchristlichen Denkern Europas und Asiens auseinandersetzen”

Kein Interesse!&lt;/i&gt;

Das wundert mich nicht. Ihre Angst davor ist nachvollziehbar. Doch, da sie hier thematisch bei meinem Geistesverwandten Nietzsche waren (allein deshalb kommentierte ich ein wenig, da ich es geradezu absurd empfinde, wenn ein Typ wie sie Nietzsche beansprucht), sei ihnen noch mitgeteilt, daß Nietzsche auch dies anders gesehen hatte.
(Nicht nur) Er war zutiefst davon überzeugt, daß das Christentum uns um die Früchte der Antike gebracht hatte.
Und zu guter Letzt, das vergaß ich heute vormittag zu erwähnen, hatte Freund Nietzsche in seinem Werk Zarathustra keinen Jesus erwähnt.
Der Lattenjupp spielt in seinen Visionen überhaupt keine Rolle, da dieses Christentum laut Nietzsche längst der Vergangenheit angehört. Spätestens, wenn der Übermensch sich entwickelt hat, wird nichts mehr an diese Sklavenreligion errinnern, denn Götter sind immer nur so stark und leben nur so lange, solange sich jemand findet, der an ihnen glaubt.
 
Um den kleinsten Nenner, was ich allerdings für unmöglich halte, auszuschließen, daß ich etwas in seinem Buch überlesen haben sollte, dürfen sie mir ruhig die genaue Passage mit Seitennachweis nachreichen. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es amüsiert mich, ihre Antwort zu lesen.</p>
<p><i>Ist mir wohlbekannt, aber Ihnen sicher nicht, warum es zu dieser kleinen Fehde einfach kommen musste und wodurch dann dieses kleine Problem, um das es dabei ging, auch schnell wieder aus der Welt geschafft werden konnte. Aber ich habe auch keine Lust, es ‘Luzifer’ zu erklären.</i></p>
<p>Was wollen sie mir nicht erklären? Meine (eine!) Erklärung, die sie auf Grund ihrer Rosinenpickerei wohlweislich ignorierten, müssen sie nicht wiederholen, um mir auf diese Weise etwas erklären zu wollen. Das wäre idiotisch³.<br />
Was sie als &#8220;kleines Problem&#8221; bezeichnen, wurde eben nicht mehr aus der Welt geschafft. Das Gegenteil ist der Fall. Es bedeutete die entgültige Spaltung der Urgemeinde. Die Judenchristen um Petrus blieben als christliche Juden unter sich. Frauen konnten weiterhin Ämter innehaben und predigen.<br />
Paulus hingegen wurde so stark von einer aus Persien stammenden lustfeindlichen Weltsicht angezogen, daß er den Frauen in der Kirche jedes Amt, ja jegliche &#8220;Rede&#8221; verbat. Gewiss dauerte es noch einige Jahrhunderte, bis sich die paulinische Lehre entgültig durchsetzen konnte. Die weitaus größte Christensekte der Antike, die Arianer, ignorierten die paulinische Lehre.<br />
Dies geschah in Europa bis ins 13 Jhd. hinein und wuchs analog zur Macht der römischen Kirche. Überzeugen sie sich. Alte erhaltene Gesetzestexte (z.B. Sachsenspiegel) zeugen vom kulturellen Wandel. Bis ins 13 Jhd. existierte kein Zölibat, doch die Kirche in ihrer Gier wusste sich nur durch die Einführung desselbigen vor dem alten germanischen Erbrecht zu schützen. Die Priester durften ihre Ehefrauen behalten, allerdings als Dienstmägde. In dieser Zeit liegt auch die nachweisbare Veränderung vom germanischen Recht aus alter Zeit zum rein römischen Recht aus kirchlicher Interpretation. Fortan wurde das Leben einer Frau beispielsweise (bei den Germanen höher bewertet als das Leben eines Mannes &#8211; dies lässt sich wie erwähnt an alten erhalten gebliebenen Gesetzestexten feststellen) geringer bewertet, als der Besitz einer Kuh. Obwohl geringer als eine Kuh bewertet, galten Frau und Vieh als &#8220;bewegliche Habe&#8221; des Mannes. Die Frau war entgültig von einer &#8220;Heiligen&#8221; (siehe Tacitus) zur völlig Entrechteten abgewertet worden. Dank dem paulinischen Christentum. Dies führte zu den Hexenverbrennungen (die letzte Hexe starb 1836 in Danzig- also vier Jahre nach Goethes Tod!) bis in die heutige Ungerechtigkeit, daß eine Frau für die selbe Arbeit nicht den selben Lohn erhält.<br />
Für sie, @Sil, mag das ein &#8220;kleines Problem&#8221; darstellen. Aber weder wurde dieses &#8220;aus der Welt&#8221; geschafft, noch ist es mit einer &#8220;göttlichen&#8221; (zeitlosen) Moral- und Wertvorstellungen vereinbar.</p>
<p>Was ihre paranoiden Andeutungen betrifft, so sei ihnen gesagt, daß sich Menschen angesichts solcher Typen wie ihnen, zu gerne den Spaß erlauben und dem Christentum feindliche Namen wählen. Dies geschieht aber auch aus einer ablehnenden Überzeugung hinaus.<br />
Ich habe meinen Nick gewählt, weil das Wort Luzifer gleichbedeutend mit Lichtbringer ist. Das Wort Lux bedeutet Licht.<br />
Licht ist mit Wissen gleichzusetzen, aber auch mit ErLEUCHTung.<br />
Bezeichnend für sie, daß sie mit diesen Bedeutungen ihre Schwierigkeiten haben. Das spricht nicht gegen mich, sondern sagt lediglich alles über ihre Geistesverfassung aus.<br />
Sie sollten sich auch nicht als einzige Religion verstehen. Um das Christentum, selbst in all seinen Facetten, abzulehnen, muss man keineswegs antireligiös eingestellt sein. Es genügt, wenn man über Herz und Verstand verfügt. Wobei zwischen Religion und religiös himmelschreiende Unterschiede bestehen. Das eine ist eine religiös verpackte Ideologie, das andere der reine metaphysische Glaube.<br />
Weshalb haben sonst die Christen z.B. mit Deisten ihre Schwierigkeit, die so oft in purem Hass und Vernichtungswillen ausartet?<br />
Die Deisten sind rein spirituell und religiös veranlagte Menschen, wie kein anderer außer ihnen. Doch sie glauben für sich. Für sie ist Galube Privatsache. Weder beanspruchen sie, im Besitz der &#8220;Wahrheit&#8221; zu sein, noch im &#8220;einzig wahren Glauben&#8221;. Für sie gibt es Weise und Erleuchtete, doch niemals dulden sie Pfaffentum und Propheten, da sie der Meinung sind, daß jeder in sich Gott trägt (wenn Gott jedes gebet hört, weshalb sollte er nicht dann auch zu jedem sprechen können?) und Gott sich allein durch die allumfassende Natur darstellt.<br />
Damit ist keine Macht zu erlangen und kein Geld zu verdienen.<br />
Also verteufelt man die reinste Form der Religiösität.</p>
<p><i>“sollten sie sich schleunigst mit den vorchristlichen Denkern Europas und Asiens auseinandersetzen”</p>
<p>Kein Interesse!</i></p>
<p>Das wundert mich nicht. Ihre Angst davor ist nachvollziehbar. Doch, da sie hier thematisch bei meinem Geistesverwandten Nietzsche waren (allein deshalb kommentierte ich ein wenig, da ich es geradezu absurd empfinde, wenn ein Typ wie sie Nietzsche beansprucht), sei ihnen noch mitgeteilt, daß Nietzsche auch dies anders gesehen hatte.<br />
(Nicht nur) Er war zutiefst davon überzeugt, daß das Christentum uns um die Früchte der Antike gebracht hatte.<br />
Und zu guter Letzt, das vergaß ich heute vormittag zu erwähnen, hatte Freund Nietzsche in seinem Werk Zarathustra keinen Jesus erwähnt.<br />
Der Lattenjupp spielt in seinen Visionen überhaupt keine Rolle, da dieses Christentum laut Nietzsche längst der Vergangenheit angehört. Spätestens, wenn der Übermensch sich entwickelt hat, wird nichts mehr an diese Sklavenreligion errinnern, denn Götter sind immer nur so stark und leben nur so lange, solange sich jemand findet, der an ihnen glaubt.</p>
<p>Um den kleinsten Nenner, was ich allerdings für unmöglich halte, auszuschließen, daß ich etwas in seinem Buch überlesen haben sollte, dürfen sie mir ruhig die genaue Passage mit Seitennachweis nachreichen. :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/01/24/vom-positiv-traumatisierten-menschen-v/comment-page-1/#comment-6265</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 17:34:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=17548#comment-6265</guid>
		<description>@ Sil

Ich freuete mich natürlich sehr, wenn ich dereinst in eine Art Himmel käme, wobei mir die verfügbaren Äpfel (im Wortsinne) weniger wichtig wären, denn dass die dortigen (nackten) Lustwandelnden eben nicht einfältig durch die Gegend liefen.

Und selbstverständlich hätte ich auch nichts dagegen, wenn ich dort auf Christen träfe, die das obige Kriterium erfüllten.

Allerdings - da lasse ich mich gerne ein bisschen aufziehen - sehe ich es bisher eher so, dass, wenn überhaupt, zumindest eben Leute wie ein Cervantes in eine Art Himmel kommen sollten, indem sie als Geistwesen überdauern.

Zunächst ist mir der Himmel auch nicht so wichtig; ich werde ihn, wenn es einen gibt (oder mehrere) wohl kaum schon von hier aus wesentlich verändern oder gestalten können, selbst wenn ich ihn schon kennte.

Oder eben grade erst recht, indem der Himmel eben doch von den Menschen selbst geschaffen wird.

Vielleicht kann man in so einen Himmel ja auch als Christ h. c. einziehen, man wird sehen.

Zunächst gibt es allerdings hienieden auf der Erde jede Menge zu tun; dem Himmel macht es (und mir auch auf ihn) sehr wahrscheinlich nichts aus, noch ein wenig auf mich zu warten, wenn denn da noch ein Plätzchen frei sein sollte.

Sollten dort allerdings zu viele Einfältigen einziehen, werde ich mich wohl nach einer Alternative umschauen (falls man da auch wieder rauskann oder vorher einen Blick auf die Insassenschaft werfen).

Zu Luzifer-Lux: Du hast ihm ja schon recht deutlich die Meinung gegeigt bzw. heimgeleuchtet.

Allerdings hat er, wenn auch ohne Bezug auf das Kernthema, den Finger in manche Wunde gelegt, die bei Dir vielleicht schon geschlossen sein mag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sil</p>
<p>Ich freuete mich natürlich sehr, wenn ich dereinst in eine Art Himmel käme, wobei mir die verfügbaren Äpfel (im Wortsinne) weniger wichtig wären, denn dass die dortigen (nackten) Lustwandelnden eben nicht einfältig durch die Gegend liefen.</p>
<p>Und selbstverständlich hätte ich auch nichts dagegen, wenn ich dort auf Christen träfe, die das obige Kriterium erfüllten.</p>
<p>Allerdings &#8211; da lasse ich mich gerne ein bisschen aufziehen &#8211; sehe ich es bisher eher so, dass, wenn überhaupt, zumindest eben Leute wie ein Cervantes in eine Art Himmel kommen sollten, indem sie als Geistwesen überdauern.</p>
<p>Zunächst ist mir der Himmel auch nicht so wichtig; ich werde ihn, wenn es einen gibt (oder mehrere) wohl kaum schon von hier aus wesentlich verändern oder gestalten können, selbst wenn ich ihn schon kennte.</p>
<p>Oder eben grade erst recht, indem der Himmel eben doch von den Menschen selbst geschaffen wird.</p>
<p>Vielleicht kann man in so einen Himmel ja auch als Christ h. c. einziehen, man wird sehen.</p>
<p>Zunächst gibt es allerdings hienieden auf der Erde jede Menge zu tun; dem Himmel macht es (und mir auch auf ihn) sehr wahrscheinlich nichts aus, noch ein wenig auf mich zu warten, wenn denn da noch ein Plätzchen frei sein sollte.</p>
<p>Sollten dort allerdings zu viele Einfältigen einziehen, werde ich mich wohl nach einer Alternative umschauen (falls man da auch wieder rauskann oder vorher einen Blick auf die Insassenschaft werfen).</p>
<p>Zu Luzifer-Lux: Du hast ihm ja schon recht deutlich die Meinung gegeigt bzw. heimgeleuchtet.</p>
<p>Allerdings hat er, wenn auch ohne Bezug auf das Kernthema, den Finger in manche Wunde gelegt, die bei Dir vielleicht schon geschlossen sein mag.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sil</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/01/24/vom-positiv-traumatisierten-menschen-v/comment-page-1/#comment-6263</link>
		<dc:creator>Sil</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 16:38:05 +0000</pubDate>
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		<description>@Magnus

Nur kurz noch heute von mir:

&quot;Durchdringung des Christentums mit heidnischen Symbolen und Bräuchen (Festkalender) angesprochen wurde.&quot;

Was hat denn dieser ganze von Symbolen geprägte Unsinn mit der Lehre von Jesus zu tun? Ich will es Dir sagen: Gar nichts!

Das Christentum was Ihr immer nur für Euch persönlich erkennen und wahrnehmen wollt, ist das Christentum der kath. Kirche und wie die es verhunzt haben. Ich könnte mir gut vorstellen, dass noch nicht einmal der Papst an seine Wiederauferstehung glaubt. Denn er ist ja hier auf Erden schon der Stellvertreter Gottes bzw. hält sich dafür. Läßt er sich ja sogar &quot;Heiliger Vater&quot; nennen. Das ist aber nichts anderes als Gotteslästerung. Aber wen interessiert es schon, was der Papst als reicher, falschspielender Diener seines speziellen Gottes im Kopf hat?

&quot;Und wenn es ein Pantheon, ein Walhalla der großen Künstler gibt (wovon ich in gewisser Hinsicht überzeugt bin)...&quot;

Du bist schon irgendwie lustig Magnus. Dieses Walhalla ist doch nichts anderes, als unter anderem Namen auch der Himmel der Christen. Es würde mich schon sehr interessieren, wie Du Dir dieses Walhalla vorstellst, wo auch Du Dich sicher gerne einmal würdest landen sehen. Denn warum solltest Du sonst so überzeugt davon sein, dass es das gibt?

Eventuell stellst du Dir den Himmel der Christen bildlich ja so vor, dass da etwas einfältige Nackte durchs Paradies laufen und von Bäumen Äpfel pflücken. Wenn es dem nun nahe kommt, dann fände ich das auch irgendwie schon sehr lustig.

Denn glaube mir Magnus, es könnte durchaus sein, dass sich Deine Vorstellung vom Walhalla der künstlerisch Schaffenden mit dem deckt, wie ich mir den &quot;Himmel&quot; vorstelle. D.h. wenn wir beide überhaupt dazu in der Lage sind, unsere Vorstellungen von einem jenseitigen Leben (im Geiste ?) in Worte und Bilder fassen zu können. Evtl. ist es auch besser, es einfach später zusammen zu erleben, was meinst Du? Ungläubige und Christen zusammen in einem Himmelswalhalla? Hey, der Name alleine macht schon etwas her, was meinst Du? Und so wie ich Jesus als Sohn Gottes verstanden habe, ist das gar nicht mal so unmöglich. Denn ich habe in letzter Zeit viele mehr alles falsch interpretierende hauptamtliche Christen und diesen gegenüber schon recht viele liebenswerte Ungläubige kennengelernt, dass es entweder schon sehr leer sein müsste im Himmelswalhalla oder brechend voll eben. Ich kann und mag mir jedenfalls keinen Himmel vorstellen, wo nur Amishpeople hausen. Ich meine, es sind wirklich liebe Leute, aber ne, die mit den Freikarten für Events jeglicher Art, haben letztendlich auch nicht immer die besten Plätze im voraus für sich gepachtet. So könnten durchaus die Letzten doch mal die Ersten sein. 
Was Jesus damals erreichen wollte, war einfach, dass sich alle Menschen zusammenraufen und damit aufhören sollen, sich gegenseitig zu bekriegen. Wenn es irre oder idiotisch ist, dass so etwas doch eines Tages möglich sein könnte, ja dann gebe ich Dir Recht, dann war Jesus wahrscheinlich ein Irrer oder ein Idiot, oder aber einfach der am positiv Denkendste von allen Menschen. Leider kämpft er bis heute in geistiger Hinsicht auch gegen Windmühlen an wie der gute Don Quichotte in seinem kleinen Bereich des allumfassenden Geistes.

Dieses ganze heuchlerische, total verknöcherte, veramishtpeopelte Süßkram- Macht- und Missbrauchschristen- und auch Zionistenjudentum, wie es den Menschen heute immer noch als DIE Wahrheit verkauft wird, mag ich nämlich ebenso wenig wie Du oder andere, wie ich gewahr wurde.

Ich denke, wir stehen an einer Schwelle, wo mal gehörig mit all solchem Quatsch, unsinnigen Auslegungen und Drohgebärden aufgeräumt werden muss. Die Menschen lassen sich schon viel zu lange vergackeiern. Wenn es einen Gott, ein Geistwesen Gott gibt, dem wir dann auch bestimmt unseren Geist und unsere Fähigkeit zum Denken zu verdanken haben und wovon ich meinerseits überzeugt bin, dann ist unser jetziges Leben hier so etwas wie der positiv traumatisierende Polsprung ins Land des reingeistlichen Wiedererwachens im Künstlerland der schaffenden Götter, die wir nach Psalm 82,6 alle sind. Und dann habe ich zumindest keine Probleme damit, das womit wir schon jetzt denken und wo wir dann später drinnen sind, als DEN Gott anzusehen.

Was dieser Luzifer-Lux eigentlich von mir wollte, weiß ich echt nicht.

Einen schönen Abend Euch allen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Magnus</p>
<p>Nur kurz noch heute von mir:</p>
<p>&#8220;Durchdringung des Christentums mit heidnischen Symbolen und Bräuchen (Festkalender) angesprochen wurde.&#8221;</p>
<p>Was hat denn dieser ganze von Symbolen geprägte Unsinn mit der Lehre von Jesus zu tun? Ich will es Dir sagen: Gar nichts!</p>
<p>Das Christentum was Ihr immer nur für Euch persönlich erkennen und wahrnehmen wollt, ist das Christentum der kath. Kirche und wie die es verhunzt haben. Ich könnte mir gut vorstellen, dass noch nicht einmal der Papst an seine Wiederauferstehung glaubt. Denn er ist ja hier auf Erden schon der Stellvertreter Gottes bzw. hält sich dafür. Läßt er sich ja sogar &#8220;Heiliger Vater&#8221; nennen. Das ist aber nichts anderes als Gotteslästerung. Aber wen interessiert es schon, was der Papst als reicher, falschspielender Diener seines speziellen Gottes im Kopf hat?</p>
<p>&#8220;Und wenn es ein Pantheon, ein Walhalla der großen Künstler gibt (wovon ich in gewisser Hinsicht überzeugt bin)&#8230;&#8221;</p>
<p>Du bist schon irgendwie lustig Magnus. Dieses Walhalla ist doch nichts anderes, als unter anderem Namen auch der Himmel der Christen. Es würde mich schon sehr interessieren, wie Du Dir dieses Walhalla vorstellst, wo auch Du Dich sicher gerne einmal würdest landen sehen. Denn warum solltest Du sonst so überzeugt davon sein, dass es das gibt?</p>
<p>Eventuell stellst du Dir den Himmel der Christen bildlich ja so vor, dass da etwas einfältige Nackte durchs Paradies laufen und von Bäumen Äpfel pflücken. Wenn es dem nun nahe kommt, dann fände ich das auch irgendwie schon sehr lustig.</p>
<p>Denn glaube mir Magnus, es könnte durchaus sein, dass sich Deine Vorstellung vom Walhalla der künstlerisch Schaffenden mit dem deckt, wie ich mir den &#8220;Himmel&#8221; vorstelle. D.h. wenn wir beide überhaupt dazu in der Lage sind, unsere Vorstellungen von einem jenseitigen Leben (im Geiste ?) in Worte und Bilder fassen zu können. Evtl. ist es auch besser, es einfach später zusammen zu erleben, was meinst Du? Ungläubige und Christen zusammen in einem Himmelswalhalla? Hey, der Name alleine macht schon etwas her, was meinst Du? Und so wie ich Jesus als Sohn Gottes verstanden habe, ist das gar nicht mal so unmöglich. Denn ich habe in letzter Zeit viele mehr alles falsch interpretierende hauptamtliche Christen und diesen gegenüber schon recht viele liebenswerte Ungläubige kennengelernt, dass es entweder schon sehr leer sein müsste im Himmelswalhalla oder brechend voll eben. Ich kann und mag mir jedenfalls keinen Himmel vorstellen, wo nur Amishpeople hausen. Ich meine, es sind wirklich liebe Leute, aber ne, die mit den Freikarten für Events jeglicher Art, haben letztendlich auch nicht immer die besten Plätze im voraus für sich gepachtet. So könnten durchaus die Letzten doch mal die Ersten sein.<br />
Was Jesus damals erreichen wollte, war einfach, dass sich alle Menschen zusammenraufen und damit aufhören sollen, sich gegenseitig zu bekriegen. Wenn es irre oder idiotisch ist, dass so etwas doch eines Tages möglich sein könnte, ja dann gebe ich Dir Recht, dann war Jesus wahrscheinlich ein Irrer oder ein Idiot, oder aber einfach der am positiv Denkendste von allen Menschen. Leider kämpft er bis heute in geistiger Hinsicht auch gegen Windmühlen an wie der gute Don Quichotte in seinem kleinen Bereich des allumfassenden Geistes.</p>
<p>Dieses ganze heuchlerische, total verknöcherte, veramishtpeopelte Süßkram- Macht- und Missbrauchschristen- und auch Zionistenjudentum, wie es den Menschen heute immer noch als DIE Wahrheit verkauft wird, mag ich nämlich ebenso wenig wie Du oder andere, wie ich gewahr wurde.</p>
<p>Ich denke, wir stehen an einer Schwelle, wo mal gehörig mit all solchem Quatsch, unsinnigen Auslegungen und Drohgebärden aufgeräumt werden muss. Die Menschen lassen sich schon viel zu lange vergackeiern. Wenn es einen Gott, ein Geistwesen Gott gibt, dem wir dann auch bestimmt unseren Geist und unsere Fähigkeit zum Denken zu verdanken haben und wovon ich meinerseits überzeugt bin, dann ist unser jetziges Leben hier so etwas wie der positiv traumatisierende Polsprung ins Land des reingeistlichen Wiedererwachens im Künstlerland der schaffenden Götter, die wir nach Psalm 82,6 alle sind. Und dann habe ich zumindest keine Probleme damit, das womit wir schon jetzt denken und wo wir dann später drinnen sind, als DEN Gott anzusehen.</p>
<p>Was dieser Luzifer-Lux eigentlich von mir wollte, weiß ich echt nicht.</p>
<p>Einen schönen Abend Euch allen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/01/24/vom-positiv-traumatisierten-menschen-v/comment-page-1/#comment-6257</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 13:54:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=17548#comment-6257</guid>
		<description>@ alle

Ich habe gerade mal nach oben gerollt und stieß dabei auf die Stelle, wo die - positiv traumatisierende? - Durchdringung des Christentums mit heidnischen Symbolen und Bräuchen (Festkalender) angesprochen wurde.

Nikolaus, Wiedergeburt des Lichts zur Wintersonnenwende, Weihnachtsbaum, Faselnacht, Osterhase mit Eiern usw. usf.: Weltweit begleiten die heidnischen Symbole aus dem Norden nun die christlichen Riten und Hauptfeiern.

Man könnte geradezu meinen, dass das Christentum sich mit den Franken übernommen habe, dem Sachsenschlachten.

Das Volk wurde unter die fremde Religion geworfen, die ihrerseits nur zu obsiegen vermochte, indem sie alles Heilige an sich riss, das sie irgendwie verdauen konnte.

So stehen nun die Weihnachtsbäume auf der ganzen Welt, und das Ostarafest wird ebenfalls auf der ganzen Welt nach dem lunisolaren alten Kalender als Frühjahrs- und Fruchtbarkeitsfest gefeiert, mit dem peinlichen Beisprengsel, dass Jesus jedes Jahr an einem anderen Tage, allerdings immer einem Freitage (Freya-Tage, also jenem der Venus), nebenher sterben muss.

Das größte mit Weltanschaulich-Religiösem in Verbindung zu bringende Freiluftfest des germanischen Sprachraums ist meinen Informationen zufolge indes jenes der Walpurgisnacht auf dem Brocken, wo Jung und Alt die Nacht hindurch singen, tanzen, bechern und manches andere auch noch.

Insgesamt soll es dort jedenfalls entspannter und lustiger zugehen, als auf den Kirchentagen.

Einem kernigen Heiden reicht ein gutes Bier im Heiligen Hain.

(Ich bin hier von der reinen Individualpsychologie einmal etwas ins gesellschaftlich-kulturell Überwölbende abgewichen.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ alle</p>
<p>Ich habe gerade mal nach oben gerollt und stieß dabei auf die Stelle, wo die &#8211; positiv traumatisierende? &#8211; Durchdringung des Christentums mit heidnischen Symbolen und Bräuchen (Festkalender) angesprochen wurde.</p>
<p>Nikolaus, Wiedergeburt des Lichts zur Wintersonnenwende, Weihnachtsbaum, Faselnacht, Osterhase mit Eiern usw. usf.: Weltweit begleiten die heidnischen Symbole aus dem Norden nun die christlichen Riten und Hauptfeiern.</p>
<p>Man könnte geradezu meinen, dass das Christentum sich mit den Franken übernommen habe, dem Sachsenschlachten.</p>
<p>Das Volk wurde unter die fremde Religion geworfen, die ihrerseits nur zu obsiegen vermochte, indem sie alles Heilige an sich riss, das sie irgendwie verdauen konnte.</p>
<p>So stehen nun die Weihnachtsbäume auf der ganzen Welt, und das Ostarafest wird ebenfalls auf der ganzen Welt nach dem lunisolaren alten Kalender als Frühjahrs- und Fruchtbarkeitsfest gefeiert, mit dem peinlichen Beisprengsel, dass Jesus jedes Jahr an einem anderen Tage, allerdings immer einem Freitage (Freya-Tage, also jenem der Venus), nebenher sterben muss.</p>
<p>Das größte mit Weltanschaulich-Religiösem in Verbindung zu bringende Freiluftfest des germanischen Sprachraums ist meinen Informationen zufolge indes jenes der Walpurgisnacht auf dem Brocken, wo Jung und Alt die Nacht hindurch singen, tanzen, bechern und manches andere auch noch.</p>
<p>Insgesamt soll es dort jedenfalls entspannter und lustiger zugehen, als auf den Kirchentagen.</p>
<p>Einem kernigen Heiden reicht ein gutes Bier im Heiligen Hain.</p>
<p>(Ich bin hier von der reinen Individualpsychologie einmal etwas ins gesellschaftlich-kulturell Überwölbende abgewichen.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/01/24/vom-positiv-traumatisierten-menschen-v/comment-page-1/#comment-6255</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 13:09:39 +0000</pubDate>
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		<description>@ Sil

Deine Riposte auf Luzifer-Lux kam eben parallel rein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sil</p>
<p>Deine Riposte auf Luzifer-Lux kam eben parallel rein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/01/24/vom-positiv-traumatisierten-menschen-v/comment-page-1/#comment-6254</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 13:05:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=17548#comment-6254</guid>
		<description>@ Sil

Kommt mir durchaus entgegen, die Sache wieder etwas weniger von der Christusfigur her anzugehen, wobei ich aber, um Deiner Kontrastierung gegenüber Cervantes angemessen antworten zu können, doch noch etwas dazu sagen muss.

So wie Du die christliche Botschaft betrachtest, braucht man Christus nur als Leitidee, und es wird unerheblich, wie diesseitig &quot;wahr&quot; bzw. wirklich seine Geschichte ist.

Ich will mir hier jetzt auch nicht den Tort antun, Cervantes&#039; Halbheit, so wie Du sie in Deiner scharfsichtig aus der Figur des Sancho heraus begründeten These anführst, gegen Jesu Volltat zu verteidigen, deren Heilsversprechen zweifellos in der von Dir beschriebenen Weise segensreich wirken kann.

&quot;Cervantes war sehr nahe dran, aber er hat sich durch die Figur des Sancho Pansa selbst eine Sperre oder so etwas wie eine Sicherung für seinen Geist eingebaut.&quot;

&quot;Sperre&quot; deucht mir etwas hart: Und eine &quot;Sicherung&quot;, hat er sie in dem Falle nicht etwa für uns alle eingebaut?

Und wenn es ein Pantheon, ein Walhalla der großen Künstler gibt (wovon ich in gewisser Hinsicht überzeugt bin), so hat es Cervantes nach zähem Ringen mit Sicherheit dahin geschafft und nebenbei unzählige Gemüter ergetzt und gehoben, ohne eine Religion zu gründen oder zum Absolutum zu werden.

Und er hat uns eben - als real nachweisbare menschliche Person - ein geschlossenes, buchstabengetreu überliefertes Gesamtkunstwerk auch zum positiv traumatisierten Menschen hinterlassen (nicht nur natürlich!), das nach 400 Jahren aktuell ist wie am ersten Tage.

Und wenn der alte Fuchs gar, was Du &quot;Sperre&quot; oder &quot;Sicherung&quot; nennst, überdies mit dem Hintergedanken eingebaut hat, Leute wie Dich bis zu einer derart tiefen literarischen Reflexion anzustacheln, dass sie Dir auf dem Wege Deiner geistigen Entfaltung nützlichste Begleiter und Prüfsteine sein könnten?

Dies ist ihm allemal zuzutrauen, denn wir dürfen mal von der Vermutung ausgehen, dass Cervantes seinen Sancho und dessen Verhältnis zu seinem Herrn bis in Verästelungen und Implikationen hinein durchdacht habe, die in der ganzen Literaturwissenschaft von vier Jahrhunderten bislang ebensowenig entdeckt wurden, wie wohl in diesem Strang.

Aus dem spezifischen Antagonismus der beiden Helden hat Cervantes einen holographischen psychologisch-philosophischen Kosmos geschaffen, den noch weitere Generationen zu durchmessen sich anheischig machen werden, da bin ich mir sicher.

Und meine ich auch, dass es uns insgesamt viel weniger an Glauben fehlt, denn an geistiger Öffnung, Mut beim Schaffen, Erhöhung über die Künste allzumal.

Ich werde aber nochmal auf Deiner These herumdenken; denn in der Kürze der Zeit und dieses Textes mag da noch längst nicht alles gesagt sein.

LG

Magnus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sil</p>
<p>Kommt mir durchaus entgegen, die Sache wieder etwas weniger von der Christusfigur her anzugehen, wobei ich aber, um Deiner Kontrastierung gegenüber Cervantes angemessen antworten zu können, doch noch etwas dazu sagen muss.</p>
<p>So wie Du die christliche Botschaft betrachtest, braucht man Christus nur als Leitidee, und es wird unerheblich, wie diesseitig &#8220;wahr&#8221; bzw. wirklich seine Geschichte ist.</p>
<p>Ich will mir hier jetzt auch nicht den Tort antun, Cervantes&#8217; Halbheit, so wie Du sie in Deiner scharfsichtig aus der Figur des Sancho heraus begründeten These anführst, gegen Jesu Volltat zu verteidigen, deren Heilsversprechen zweifellos in der von Dir beschriebenen Weise segensreich wirken kann.</p>
<p>&#8220;Cervantes war sehr nahe dran, aber er hat sich durch die Figur des Sancho Pansa selbst eine Sperre oder so etwas wie eine Sicherung für seinen Geist eingebaut.&#8221;</p>
<p>&#8220;Sperre&#8221; deucht mir etwas hart: Und eine &#8220;Sicherung&#8221;, hat er sie in dem Falle nicht etwa für uns alle eingebaut?</p>
<p>Und wenn es ein Pantheon, ein Walhalla der großen Künstler gibt (wovon ich in gewisser Hinsicht überzeugt bin), so hat es Cervantes nach zähem Ringen mit Sicherheit dahin geschafft und nebenbei unzählige Gemüter ergetzt und gehoben, ohne eine Religion zu gründen oder zum Absolutum zu werden.</p>
<p>Und er hat uns eben &#8211; als real nachweisbare menschliche Person &#8211; ein geschlossenes, buchstabengetreu überliefertes Gesamtkunstwerk auch zum positiv traumatisierten Menschen hinterlassen (nicht nur natürlich!), das nach 400 Jahren aktuell ist wie am ersten Tage.</p>
<p>Und wenn der alte Fuchs gar, was Du &#8220;Sperre&#8221; oder &#8220;Sicherung&#8221; nennst, überdies mit dem Hintergedanken eingebaut hat, Leute wie Dich bis zu einer derart tiefen literarischen Reflexion anzustacheln, dass sie Dir auf dem Wege Deiner geistigen Entfaltung nützlichste Begleiter und Prüfsteine sein könnten?</p>
<p>Dies ist ihm allemal zuzutrauen, denn wir dürfen mal von der Vermutung ausgehen, dass Cervantes seinen Sancho und dessen Verhältnis zu seinem Herrn bis in Verästelungen und Implikationen hinein durchdacht habe, die in der ganzen Literaturwissenschaft von vier Jahrhunderten bislang ebensowenig entdeckt wurden, wie wohl in diesem Strang.</p>
<p>Aus dem spezifischen Antagonismus der beiden Helden hat Cervantes einen holographischen psychologisch-philosophischen Kosmos geschaffen, den noch weitere Generationen zu durchmessen sich anheischig machen werden, da bin ich mir sicher.</p>
<p>Und meine ich auch, dass es uns insgesamt viel weniger an Glauben fehlt, denn an geistiger Öffnung, Mut beim Schaffen, Erhöhung über die Künste allzumal.</p>
<p>Ich werde aber nochmal auf Deiner These herumdenken; denn in der Kürze der Zeit und dieses Textes mag da noch längst nicht alles gesagt sein.</p>
<p>LG</p>
<p>Magnus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sil</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/01/24/vom-positiv-traumatisierten-menschen-v/comment-page-1/#comment-6253</link>
		<dc:creator>Sil</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 12:27:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=17548#comment-6253</guid>
		<description>@Luzifer-Lux 

&quot;Bereits zwischen Paulus und Petrus bestand eine Fehde, die aus dem Schriftverkehr zwischen den beiden hervorgeht.&quot;

Ist mir wohlbekannt, aber Ihnen sicher nicht, warum es zu dieser kleinen Fehde einfach kommen musste und wodurch dann dieses kleine Problem, um das es dabei ging, auch schnell wieder aus der Welt geschafft werden konnte. Aber ich habe auch keine Lust, es &#039;Luzifer&#039; zu erklären.

&quot;Das Christentum war schon immer eine Schande.&quot;

Sie haben leider nicht verstanden, wie ich es gemeint habe.

&quot;sollten sie sich schleunigst mit den vorchristlichen Denkern Europas und Asiens auseinandersetzen&quot;

Kein Interesse!

&quot;und sich gegenseitig mordete&quot;

Das war jetzt aber wirklich ein sehr schlechter Witz.

&quot;z.B. in den Rundfunkaufsichtsanstalten zu über 90% bekennende Christen sitzen.&quot;

Unsere Bundeskanzlerin sagt auch, dass unser System in der BRD auf christlichen Werten beruhen &#039;würde&#039;. Ja, mit der Einhaltung von Artikel 1, GG bei uns ist das ja auch so eine Sache, die leider einfach nicht funktioniert. Und das ist der einzige Artikel in unserem Gesetzbuch, der den einzelnen als von seinem Schöpfer erschaffenen, wertvollen Menschen mit eigenem Willen über alles andere stellen soll. Der Aufbau unserer Gesellschaft in der BRD auf die christlichen Grundwerte, ist meiner Meinung nach nichts weiter als eine Farce.

Und ob Sie es mir glauben oder nicht, überall wo ich in Foren mit anderen über Jesus sprach oder den Glauben allgemein, da tauchte dann nach einer gewissen Zeit immer jemand auf, der sich entweder &#039;Satan&#039; nannte, oder &#039;Luzifer&#039;, oder auch &#039;Antichrist&#039; o.ä. Und war ich dann fort, war auch dieser jemand ganz plötzlich wieder weg. Ist schon etwas seltsam, finden Sie nicht auch?

Was mag einen Menschen dazu bewegen, sich Luzifer-Lux zu nennen, wenn er doch gar nicht an Gott, Jesus und diese Sachen glaubt? Für mich ist das immer der Beweis dafür, dass den Widerwirker Gespräche über Jesus voll auf die Palme bringen und er dann seine Handlanger aussendet. Ich frage mich nur, warum das so ist. Nein, ich frage mich das natürlich nicht, denn ich weiß ja warum. Aber eigentlich dürften sich doch Ungläubige davon gar nicht berührt zeigen, von etwas, dass es ihrer Meinung nach gar nicht gibt, weil so etwas wie Auferstehung oder ein Gott nach deren Auffassung ja kompletter Blödsinn ist. Oder?
So machen sich solche Leute meiner Meinung nach selbst lächerlich.

Und was sollen überhaupt derartige Angriffe auf eine bestimmte Person in einem Forum? Zum eigentlichen Thema, der positiven Traumatisierung, haben Sie nämlich rein gar nichts beigetragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Luzifer-Lux </p>
<p>&#8220;Bereits zwischen Paulus und Petrus bestand eine Fehde, die aus dem Schriftverkehr zwischen den beiden hervorgeht.&#8221;</p>
<p>Ist mir wohlbekannt, aber Ihnen sicher nicht, warum es zu dieser kleinen Fehde einfach kommen musste und wodurch dann dieses kleine Problem, um das es dabei ging, auch schnell wieder aus der Welt geschafft werden konnte. Aber ich habe auch keine Lust, es &#8216;Luzifer&#8217; zu erklären.</p>
<p>&#8220;Das Christentum war schon immer eine Schande.&#8221;</p>
<p>Sie haben leider nicht verstanden, wie ich es gemeint habe.</p>
<p>&#8220;sollten sie sich schleunigst mit den vorchristlichen Denkern Europas und Asiens auseinandersetzen&#8221;</p>
<p>Kein Interesse!</p>
<p>&#8220;und sich gegenseitig mordete&#8221;</p>
<p>Das war jetzt aber wirklich ein sehr schlechter Witz.</p>
<p>&#8220;z.B. in den Rundfunkaufsichtsanstalten zu über 90% bekennende Christen sitzen.&#8221;</p>
<p>Unsere Bundeskanzlerin sagt auch, dass unser System in der BRD auf christlichen Werten beruhen &#8216;würde&#8217;. Ja, mit der Einhaltung von Artikel 1, GG bei uns ist das ja auch so eine Sache, die leider einfach nicht funktioniert. Und das ist der einzige Artikel in unserem Gesetzbuch, der den einzelnen als von seinem Schöpfer erschaffenen, wertvollen Menschen mit eigenem Willen über alles andere stellen soll. Der Aufbau unserer Gesellschaft in der BRD auf die christlichen Grundwerte, ist meiner Meinung nach nichts weiter als eine Farce.</p>
<p>Und ob Sie es mir glauben oder nicht, überall wo ich in Foren mit anderen über Jesus sprach oder den Glauben allgemein, da tauchte dann nach einer gewissen Zeit immer jemand auf, der sich entweder &#8216;Satan&#8217; nannte, oder &#8216;Luzifer&#8217;, oder auch &#8216;Antichrist&#8217; o.ä. Und war ich dann fort, war auch dieser jemand ganz plötzlich wieder weg. Ist schon etwas seltsam, finden Sie nicht auch?</p>
<p>Was mag einen Menschen dazu bewegen, sich Luzifer-Lux zu nennen, wenn er doch gar nicht an Gott, Jesus und diese Sachen glaubt? Für mich ist das immer der Beweis dafür, dass den Widerwirker Gespräche über Jesus voll auf die Palme bringen und er dann seine Handlanger aussendet. Ich frage mich nur, warum das so ist. Nein, ich frage mich das natürlich nicht, denn ich weiß ja warum. Aber eigentlich dürften sich doch Ungläubige davon gar nicht berührt zeigen, von etwas, dass es ihrer Meinung nach gar nicht gibt, weil so etwas wie Auferstehung oder ein Gott nach deren Auffassung ja kompletter Blödsinn ist. Oder?<br />
So machen sich solche Leute meiner Meinung nach selbst lächerlich.</p>
<p>Und was sollen überhaupt derartige Angriffe auf eine bestimmte Person in einem Forum? Zum eigentlichen Thema, der positiven Traumatisierung, haben Sie nämlich rein gar nichts beigetragen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sil</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/01/24/vom-positiv-traumatisierten-menschen-v/comment-page-1/#comment-6252</link>
		<dc:creator>Sil</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 11:34:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=17548#comment-6252</guid>
		<description>@Magnus

Lassen wir die Sache mit dem Christentum mal nur am Rande weiterlaufen und kehren wir besser wieder zum Ursprung unseres Themas hier zurück: Trauma und positive Traumatisierung. Denn ich will hier kein böses Blut zwischen uns erzeugen, wo unser Kontakt hier so vielversprechend begonnen hat.

Trotzdem finde ich es sehr schade, dass irgendwie Verständigungsschwierigkeiten zwischen uns zu bestehen scheinen und Gespräche über das Christentum bzw Jesus, so etwas wie Barrikaden zwischen uns aufbauen, wo eigentlich gar keine sein müssten.

Deine gedanklichen Einwürfe, was einen &quot;hoffnungslosen Fall&quot; betrifft, oder die Sache mit der &quot;mosaischen Gefangenschaft&quot;, finde ich gar nicht mal so übel.

Wenn wir hier von Trauma sprechen und wie sich Menschen davon befreien können, indem sie nämlich den Spieß einfach gänzlich umdrehen, so ist das dennoch eine Sache, die nur auf rein geistiger Ebene abläuft. Darin stimmst Du mir doch soweit zu, oder Magnus?

Als hervorragendes Beispiel brachtest Du dann die dem Geist Cervantes entsprungene Figur des Don Quichotte ins Spiel. Cervantes war in dieser Welt hier gefangen und sein Weg in die Freiheit seines Geistes brachte ihn in die abenteuerliche Welt seines Romanhelden. Auf diese Weise bekam der Geist von Cervantes den Spielraum, den er benötigte, um sein ganz persönliches Trauma verarbeiten zu können. So könnte es zumindest sein. Aber ob ihm das im Endeffekt wirklich gelungen ist, bleibt dennoch fraglich. Denn obwohl Cervantes mit seiner erdachten Romanfigur des Don Quichotte sehr gerne den Boden für sich unter den Füßen verlor, indem er ihn irre Dinge tun ließ, konnte er sich dennoch nicht völlig von dieser materiellen Welt hier loslösen. So schickte er wiederum sich selbst in Form des Sancho Pansa hinter seinem anderen ich her, um die Brücke zwischen dieser Welt hier und der von ihm geschaffenen anderen geistigen Welt nicht abrechen zu lassen.

Nur als Einwurf jetzt, hatte Jesus im Vergleich zu Cervantes aber keine Angst die Brücken zur materiellen Welt ganz abzubrechen und er verlangt ja sogar, dass andere es ihm gleichtun sollen und auch keine Angst davor haben sollen, was sie auf der anderen Seite dann erwartet. Denn er versprach den anderen ja nur das Beste.

Hätte jetzt Cervantes das Gleiche getan wie Jesus und seinem Geist völligen Spielraum gelassen, wären die anderen Menschen aber dann noch dazu bereit gewesen, ihm zu folgen und das auch noch für gut zu befinden? Denn wahrscheinlich können sich die Leser von Don Quichotte viel eher mit dem Sancho Pansa identifizieren, als mit diesem alten, ziemlich irren Mann auf seinem klapprigen Gaul. Vor allem auch deswegen, weil der Sancho Pansa jederzeit in seine Welt der Realität zurückkehren kann, die ganze Sache mit dem Irren aber dann am Schluß kein gutes Ende nimmt. Sehr interessant finde ich es auch, dass der Titelheld am Schluss gerade von einem Dorfpfarrer sozusagen in die Realität, also in unsere Welt zurück gebracht wird.

Was im ersten Teil des Romans sehr vielversprechend begann, nämlich eine gänzlich neue Welt in seiner Phantasie zu erkunden, machte dann der Erfolg, der Cervantes durch Teil beschieden war, wieder ziemlich kaputt. So etwas lese ich zumindest aus dem Text hier heraus (http://de.wikipedia.org/wiki/Don_Quijote), dem Roman in seiner vollen Länge werde ich mich erst demnächst widmen können. Die Erde hatte ihn, Cervantes,  wieder. War Cervantes so nicht auch in die &quot;Herde&quot; zurückgekehrt und hatte damit den schlimsten Fehler begangen, den ein positiv Traumatisierter machen kann?

&quot;Der positiv traumatisierte Mensch weiß, dass es für ihn kein zurück mehr gibt in die Herde, dass er dort rettungslos unterginge, indem sein Trauma alsbald zum negativen würde.&quot;

Ist meiner Meinung nach zwar doch Blödsinn, Jesus als positiv Traumatisierten zu bezeichnen, aber Jesus ist eben nicht mehr aus der von ihm erschaffenen geistigen Welt zurückgekehrt so wie Cervantes, und wenn und wie es heißt doch, dann ganz anders als vorher. Im Geist, als Geist, soll er sich auch &quot;körperlich&quot; zwar noch anderen vor seinem völligen Verschwinden noch einmal gezeigt haben, aber dann war er einfach weg. Und genau darin liegt doch das ganze Mysterium um Jesus, dass nämlich das Unfassbare erreicht werden kann, wenn auch nur geistig. Der Glaube, dass jemand als einfacher Mensch das auch zu können vermag, seinen inneren Schmerz, sein ihm von anderen zugefügtes Trauma durch völlige Loslösung und Befreiung von allem Üblen auf dieser Welt hier, ganz am Schluss doch noch in etwas Positives verwandeln zu können, hat das Christentum ja erst so entstehen lassen können, mit allem Betrug drum herum. Aber wenn es nun doch die Wahrheit ist, was damals passiert ist? Nur der Gang und das dort auch bleiben, bedeutet eine positive Traumatisierung. Wer das auch kann ist doch die Frage, womit wir es hier zu tun haben. Cervantes war sehr nahe dran, aber er hat sich durch die Figur des Sancho Pansa selbst eine Sperre oder so etwas wie eine Sicherung für seinen Geist eingebaut.
 
Ist das etwa die gleiche Furcht vor der völligen geistigen Freiheit, die auch Ungläubige in sich tragen? Ich habe mit vielen Ungläubigen und Pantheisten kurze Gespräche und auch längere Diskussionen geführt und im Grunde erkannte ich immer nur eins bei ihnen und in ihren Worten und das ist die Angst, den Boden unter den Füßen zu verlieren, wenn sie ihren Geist zu weit beschreiten. Das krampfhafte Festhalten am Irdischen, obwohl am nächsten Tag der Tod schon auf sie warten könnte. Und was ist dann?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Magnus</p>
<p>Lassen wir die Sache mit dem Christentum mal nur am Rande weiterlaufen und kehren wir besser wieder zum Ursprung unseres Themas hier zurück: Trauma und positive Traumatisierung. Denn ich will hier kein böses Blut zwischen uns erzeugen, wo unser Kontakt hier so vielversprechend begonnen hat.</p>
<p>Trotzdem finde ich es sehr schade, dass irgendwie Verständigungsschwierigkeiten zwischen uns zu bestehen scheinen und Gespräche über das Christentum bzw Jesus, so etwas wie Barrikaden zwischen uns aufbauen, wo eigentlich gar keine sein müssten.</p>
<p>Deine gedanklichen Einwürfe, was einen &#8220;hoffnungslosen Fall&#8221; betrifft, oder die Sache mit der &#8220;mosaischen Gefangenschaft&#8221;, finde ich gar nicht mal so übel.</p>
<p>Wenn wir hier von Trauma sprechen und wie sich Menschen davon befreien können, indem sie nämlich den Spieß einfach gänzlich umdrehen, so ist das dennoch eine Sache, die nur auf rein geistiger Ebene abläuft. Darin stimmst Du mir doch soweit zu, oder Magnus?</p>
<p>Als hervorragendes Beispiel brachtest Du dann die dem Geist Cervantes entsprungene Figur des Don Quichotte ins Spiel. Cervantes war in dieser Welt hier gefangen und sein Weg in die Freiheit seines Geistes brachte ihn in die abenteuerliche Welt seines Romanhelden. Auf diese Weise bekam der Geist von Cervantes den Spielraum, den er benötigte, um sein ganz persönliches Trauma verarbeiten zu können. So könnte es zumindest sein. Aber ob ihm das im Endeffekt wirklich gelungen ist, bleibt dennoch fraglich. Denn obwohl Cervantes mit seiner erdachten Romanfigur des Don Quichotte sehr gerne den Boden für sich unter den Füßen verlor, indem er ihn irre Dinge tun ließ, konnte er sich dennoch nicht völlig von dieser materiellen Welt hier loslösen. So schickte er wiederum sich selbst in Form des Sancho Pansa hinter seinem anderen ich her, um die Brücke zwischen dieser Welt hier und der von ihm geschaffenen anderen geistigen Welt nicht abrechen zu lassen.</p>
<p>Nur als Einwurf jetzt, hatte Jesus im Vergleich zu Cervantes aber keine Angst die Brücken zur materiellen Welt ganz abzubrechen und er verlangt ja sogar, dass andere es ihm gleichtun sollen und auch keine Angst davor haben sollen, was sie auf der anderen Seite dann erwartet. Denn er versprach den anderen ja nur das Beste.</p>
<p>Hätte jetzt Cervantes das Gleiche getan wie Jesus und seinem Geist völligen Spielraum gelassen, wären die anderen Menschen aber dann noch dazu bereit gewesen, ihm zu folgen und das auch noch für gut zu befinden? Denn wahrscheinlich können sich die Leser von Don Quichotte viel eher mit dem Sancho Pansa identifizieren, als mit diesem alten, ziemlich irren Mann auf seinem klapprigen Gaul. Vor allem auch deswegen, weil der Sancho Pansa jederzeit in seine Welt der Realität zurückkehren kann, die ganze Sache mit dem Irren aber dann am Schluß kein gutes Ende nimmt. Sehr interessant finde ich es auch, dass der Titelheld am Schluss gerade von einem Dorfpfarrer sozusagen in die Realität, also in unsere Welt zurück gebracht wird.</p>
<p>Was im ersten Teil des Romans sehr vielversprechend begann, nämlich eine gänzlich neue Welt in seiner Phantasie zu erkunden, machte dann der Erfolg, der Cervantes durch Teil beschieden war, wieder ziemlich kaputt. So etwas lese ich zumindest aus dem Text hier heraus (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Don_Quijote" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Don_Quijote</a>), dem Roman in seiner vollen Länge werde ich mich erst demnächst widmen können. Die Erde hatte ihn, Cervantes,  wieder. War Cervantes so nicht auch in die &#8220;Herde&#8221; zurückgekehrt und hatte damit den schlimsten Fehler begangen, den ein positiv Traumatisierter machen kann?</p>
<p>&#8220;Der positiv traumatisierte Mensch weiß, dass es für ihn kein zurück mehr gibt in die Herde, dass er dort rettungslos unterginge, indem sein Trauma alsbald zum negativen würde.&#8221;</p>
<p>Ist meiner Meinung nach zwar doch Blödsinn, Jesus als positiv Traumatisierten zu bezeichnen, aber Jesus ist eben nicht mehr aus der von ihm erschaffenen geistigen Welt zurückgekehrt so wie Cervantes, und wenn und wie es heißt doch, dann ganz anders als vorher. Im Geist, als Geist, soll er sich auch &#8220;körperlich&#8221; zwar noch anderen vor seinem völligen Verschwinden noch einmal gezeigt haben, aber dann war er einfach weg. Und genau darin liegt doch das ganze Mysterium um Jesus, dass nämlich das Unfassbare erreicht werden kann, wenn auch nur geistig. Der Glaube, dass jemand als einfacher Mensch das auch zu können vermag, seinen inneren Schmerz, sein ihm von anderen zugefügtes Trauma durch völlige Loslösung und Befreiung von allem Üblen auf dieser Welt hier, ganz am Schluss doch noch in etwas Positives verwandeln zu können, hat das Christentum ja erst so entstehen lassen können, mit allem Betrug drum herum. Aber wenn es nun doch die Wahrheit ist, was damals passiert ist? Nur der Gang und das dort auch bleiben, bedeutet eine positive Traumatisierung. Wer das auch kann ist doch die Frage, womit wir es hier zu tun haben. Cervantes war sehr nahe dran, aber er hat sich durch die Figur des Sancho Pansa selbst eine Sperre oder so etwas wie eine Sicherung für seinen Geist eingebaut.</p>
<p>Ist das etwa die gleiche Furcht vor der völligen geistigen Freiheit, die auch Ungläubige in sich tragen? Ich habe mit vielen Ungläubigen und Pantheisten kurze Gespräche und auch längere Diskussionen geführt und im Grunde erkannte ich immer nur eins bei ihnen und in ihren Worten und das ist die Angst, den Boden unter den Füßen zu verlieren, wenn sie ihren Geist zu weit beschreiten. Das krampfhafte Festhalten am Irdischen, obwohl am nächsten Tag der Tod schon auf sie warten könnte. Und was ist dann?</p>
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		<title>Von: Luzifer-Lux</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/01/24/vom-positiv-traumatisierten-menschen-v/comment-page-1/#comment-6250</link>
		<dc:creator>Luzifer-Lux</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 11:17:05 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;...im Fernsehen schwachsinnige Shows, ebensolche Soaps und so etwas wie die Dschungelcampidiotie der Unterhaltungsfaktor Nr. 1 sind,...&lt;/i&gt;

Das erklärt auch, weshalb z.B. in den Rundfunkaufsichtsanstalten zu über 90% bekennende Christen sitzen. Aber solche Tatsachen klammert der Gläubige in seiner Rosinenpickerei bewusst aus. Wenn er damit konfrontiert wird, dann flüchtet er in seine Einteilung über &quot;wahre&quot; und &quot;unwahre&quot; Christen. Und genau hierin liegt der Grund, weshalb die Christenheit seit ihren Anfängen zerstritten war und sich gegenseitig mordete. Das ist die seit 2000 Jahren realexistierende &quot;Religion der Liebe&quot;...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>&#8230;im Fernsehen schwachsinnige Shows, ebensolche Soaps und so etwas wie die Dschungelcampidiotie der Unterhaltungsfaktor Nr. 1 sind,&#8230;</i></p>
<p>Das erklärt auch, weshalb z.B. in den Rundfunkaufsichtsanstalten zu über 90% bekennende Christen sitzen. Aber solche Tatsachen klammert der Gläubige in seiner Rosinenpickerei bewusst aus. Wenn er damit konfrontiert wird, dann flüchtet er in seine Einteilung über &#8220;wahre&#8221; und &#8220;unwahre&#8221; Christen. Und genau hierin liegt der Grund, weshalb die Christenheit seit ihren Anfängen zerstritten war und sich gegenseitig mordete. Das ist die seit 2000 Jahren realexistierende &#8220;Religion der Liebe&#8221;&#8230;</p>
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