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	<title>Kommentare zu: Vom positiv traumatisierten Menschen II</title>
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	<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/12/22/vom-positiv-traumatisierten-menschen-ii/</link>
	<description>von Magnus Wolf Göller</description>
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		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/12/22/vom-positiv-traumatisierten-menschen-ii/comment-page-1/#comment-5940</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 19:12:31 +0000</pubDate>
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		<description>@ Tosco Torpedo

Danke für den Beitrag, sehr interessant.

Ich werde bei nächster Gelegenheit noch darauf eingehen, zumal Cervantes neben Nietzsche mein Lieblingsliterat ist.

Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Tosco Torpedo</p>
<p>Danke für den Beitrag, sehr interessant.</p>
<p>Ich werde bei nächster Gelegenheit noch darauf eingehen, zumal Cervantes neben Nietzsche mein Lieblingsliterat ist.</p>
<p>Grüße</p>
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		<title>Von: Tosco Torpedo</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/12/22/vom-positiv-traumatisierten-menschen-ii/comment-page-1/#comment-5908</link>
		<dc:creator>Tosco Torpedo</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 13:18:52 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Soldatisches Denken&quot;: ja, aber unter eigenem Kommando – also das kommt schon ungefähr hin, würde ich meinen. Die Form militärischer Organisation wäre dann natürlich eine ganz andere (als bisher). 

Und wenn wir die Parallele von M. de Cervantes zu seinem Zeitgenossen I. von Loyola ziehen – beides Spaniarden und &quot;Draufgänger vor dem Herrn&quot;, in jungen Jahren nur knapp dem Tod entronnen – dann könnte das von dir thematisierte Phänomen eine Menge Verständnis produzieren, wie es zur reformationsbedingten Wiedergeburt einer Organisation wie dem mächtigen Orden der Tempelritter kam und worin vor allem die psychologische Komponente dieser Machtfülle im Wesentlichen besteht. 

Andere sehen das so: &quot;The Spanish Jesuit coadjutor Miguel de Cervantes Saavedra characterized his master Loyola in the person of Don Quixote, after whom is named Cervantes&#039; famous work, &#039;Don Quixote de la Mancha&#039;, the first half released in 1605 and the second in 1615. Yes, knight errant Don Quixote, &#039;the noble of armor&#039;, is the personification of none other than Ignatius Loyola, the hero of the Jesuit Order. Therefore, every member of Yale&#039;s &#039;Order of Skull and Bones&#039;, after &#039;kissing the slippered toe of the pope&#039;, has been knighted by &#039;Don Quixote&#039; in the tomb, and thus becomes a &#039;Knight of Eulogia&#039; (i.e. &#039;Knight of the Virgin Mary&#039; as Loyola first called his soldiers) and thus a Jesuit temporal coadjutor serving the pope in Rome.&quot; 
Auch P.D. Stuart schreibt darüber in seinem Buch &quot;Codeword Barbêlôn&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Soldatisches Denken&#8221;: ja, aber unter eigenem Kommando – also das kommt schon ungefähr hin, würde ich meinen. Die Form militärischer Organisation wäre dann natürlich eine ganz andere (als bisher). </p>
<p>Und wenn wir die Parallele von M. de Cervantes zu seinem Zeitgenossen I. von Loyola ziehen – beides Spaniarden und &#8220;Draufgänger vor dem Herrn&#8221;, in jungen Jahren nur knapp dem Tod entronnen – dann könnte das von dir thematisierte Phänomen eine Menge Verständnis produzieren, wie es zur reformationsbedingten Wiedergeburt einer Organisation wie dem mächtigen Orden der Tempelritter kam und worin vor allem die psychologische Komponente dieser Machtfülle im Wesentlichen besteht. </p>
<p>Andere sehen das so: &#8220;The Spanish Jesuit coadjutor Miguel de Cervantes Saavedra characterized his master Loyola in the person of Don Quixote, after whom is named Cervantes&#8217; famous work, &#8216;Don Quixote de la Mancha&#8217;, the first half released in 1605 and the second in 1615. Yes, knight errant Don Quixote, &#8216;the noble of armor&#8217;, is the personification of none other than Ignatius Loyola, the hero of the Jesuit Order. Therefore, every member of Yale&#8217;s &#8216;Order of Skull and Bones&#8217;, after &#8216;kissing the slippered toe of the pope&#8217;, has been knighted by &#8216;Don Quixote&#8217; in the tomb, and thus becomes a &#8216;Knight of Eulogia&#8217; (i.e. &#8216;Knight of the Virgin Mary&#8217; as Loyola first called his soldiers) and thus a Jesuit temporal coadjutor serving the pope in Rome.&#8221;<br />
Auch P.D. Stuart schreibt darüber in seinem Buch &#8220;Codeword Barbêlôn&#8221;.</p>
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	<item>
		<title>Von: Sil</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/12/22/vom-positiv-traumatisierten-menschen-ii/comment-page-1/#comment-5724</link>
		<dc:creator>Sil</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 15:35:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=17415#comment-5724</guid>
		<description>@MWGöller

Meine Geduld hat sich also ausgezahlt. Obwohl das jetzt so schnell ging mit dem Teil II, dass ich jetzt doch ins Zweifeln gerate, was das Wort &quot;Geduld&quot; im Weiteren ganz genau bedeutet.

&quot;Kollektive Traumata&quot;

Davon ist auszugehen bei den Deutschen, aber sicher auch bei Menschen anderer Nationalität.

Die Frage ist hauptsächlich, wie werden wir diese Traumata (ganz schnell) wieder los?

So wie Cervantes im Gefängnis zu landen, hat ihm sicher auch ein Trauma eingebracht. Er verarbeitete literarisch, denkend, phantsievoll, die Wirklichkeit umdeutend zum Wahnsinn und dann wieder zurück. Hatte Cervantes SEIN Trauma am Ende wirklich überwunden?

&quot;Jetzt wäre es putzig, wenn 480 Seiten Erklärungen folgten.&quot;

Vielleicht braucht es gar keine 480 Seiten an Erklärung, sondern nur Denksinn, um zumindest an den Rand der Weisheit zu gelangen.

Wo endet (das jetzt) alles?

Grüße, Sil</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@MWGöller</p>
<p>Meine Geduld hat sich also ausgezahlt. Obwohl das jetzt so schnell ging mit dem Teil II, dass ich jetzt doch ins Zweifeln gerate, was das Wort &#8220;Geduld&#8221; im Weiteren ganz genau bedeutet.</p>
<p>&#8220;Kollektive Traumata&#8221;</p>
<p>Davon ist auszugehen bei den Deutschen, aber sicher auch bei Menschen anderer Nationalität.</p>
<p>Die Frage ist hauptsächlich, wie werden wir diese Traumata (ganz schnell) wieder los?</p>
<p>So wie Cervantes im Gefängnis zu landen, hat ihm sicher auch ein Trauma eingebracht. Er verarbeitete literarisch, denkend, phantsievoll, die Wirklichkeit umdeutend zum Wahnsinn und dann wieder zurück. Hatte Cervantes SEIN Trauma am Ende wirklich überwunden?</p>
<p>&#8220;Jetzt wäre es putzig, wenn 480 Seiten Erklärungen folgten.&#8221;</p>
<p>Vielleicht braucht es gar keine 480 Seiten an Erklärung, sondern nur Denksinn, um zumindest an den Rand der Weisheit zu gelangen.</p>
<p>Wo endet (das jetzt) alles?</p>
<p>Grüße, Sil</p>
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