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	<title>Kommentare zu: Vom positiv traumatisierten Menschen</title>
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	<description>von Magnus Wolf Göller</description>
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		<title>Von: Tosco</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/12/14/vom-positiv-traumatisierten-menschen/comment-page-1/#comment-6202</link>
		<dc:creator>Tosco</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 08:53:51 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;&lt;a href=&quot;http://diephalanx.blogspot.com/2011/01/burger-gesellschaft-mit.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;ins Rampenlicht&lt;/a&gt;&quot; (the links are coming ...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://diephalanx.blogspot.com/2011/01/burger-gesellschaft-mit.html" rel="nofollow">ins Rampenlicht</a>&#8221; (the links are coming &#8230;)</p>
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		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/12/14/vom-positiv-traumatisierten-menschen/comment-page-1/#comment-6188</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 11:24:22 +0000</pubDate>
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		<description>@ Tosco

&quot;Magnat Magnus&quot;: Das ist ja mal eine nette, leicht spöttische Spielerei als öffentliche Anrede.

Ist mir jedenfalls so noch nicht untergekommen, obgleich der Stab sich anbietet.

Noch zum Du: Im Netz handhabe ich es normalerweise einfach nach Gefühl, sieze aber in der Regel die Leute, die dies mir gegenüber tun.

Zu Wisnewskis Gedanken: Würdest Du mal einen Link zur entsprechenden Schrift bzw. entscheidenden Textpassagen einstellen, damit interessierte Leser wie auch ich die Bezüge herstellen können?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Tosco</p>
<p>&#8220;Magnat Magnus&#8221;: Das ist ja mal eine nette, leicht spöttische Spielerei als öffentliche Anrede.</p>
<p>Ist mir jedenfalls so noch nicht untergekommen, obgleich der Stab sich anbietet.</p>
<p>Noch zum Du: Im Netz handhabe ich es normalerweise einfach nach Gefühl, sieze aber in der Regel die Leute, die dies mir gegenüber tun.</p>
<p>Zu Wisnewskis Gedanken: Würdest Du mal einen Link zur entsprechenden Schrift bzw. entscheidenden Textpassagen einstellen, damit interessierte Leser wie auch ich die Bezüge herstellen können?</p>
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		<title>Von: Tosco</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/12/14/vom-positiv-traumatisierten-menschen/comment-page-1/#comment-6186</link>
		<dc:creator>Tosco</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 08:29:30 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry wegen der andauernden Sendepause, Magnat Magnus, aber du müsstest noch ein wenig mehr Geduld aufbringen. Dafür beliefere ich auch, wenn&#039;s soweit ist, deine unzensierten Ungeniertheiten in größeren Schüben. Die Sache sieht nämlich so aus, dass sich Gerhard W.s Thema des zivilisatorisch Unbewussten – &quot;wir müssen diese Arbeit von diesen Organisationen wirklich ins Rampenlicht stellen und sie uns anschauen, sonst können wir sowieso keine demokratische Gesellschaft haben&quot; – mit dem von dir unterstellten Umschlagen, der Umkehr von Traumatas (ganz allgemein) ins Positive aufs Erfreulichste gegenseitig ergänzen und wie wild befruchten. Es ist, als würde ich zwei Briefe parallel schreiben, die sich eng und ständig aufeinander beziehen und mir aufgrund dieser Dynamik bisher die Genehmigung verweigern, einen der beiden abzuschicken oder wenigstens ein paar der hinreichend ausgereiften Passagen auszukoppeln. Das ganze Material, die Palette unterschiedlicher Gedankengänge scheint für meine Begriffe insgesamt noch so stark in Bewegung zu sein, dass es mir einfach verfrüht vorkommt, schon etwas davon in einem solch festen Aggregatzustand auszuliefern, der eine weiterführende Diskussion tragen müsste. Man könnte auch sagen, der Standpunkt, den ich damit einzunehmen gedenke, scheint mir noch zu schwammig formuliert – zu sumpfig der Untergrund, auf dem man bauen will. 

Gegenüber Herrn Wisnewski artet die Geschichte mit der öffentlichen Kontaktaufnahme jedenfalls eindeutig zu einer Art allgemeinen Standortbestimmung meinerseits aus, wobei es mir schwer fällt, die angesprochene Vielschichtigkeit in einen konsistenten &quot;Rundumblick&quot; auf der Basis seiner profunden Überlegung aufzulösen. Ohne dabei zu ausufernd zu werden, sondern mit einer möglichst prägnanten Auswahl das Kernproblem, wie es sich für mich darstellt, in seine entscheidenden Kernaspekte aufzuspalten. Und in deine Richtung versuche ich, einen angreifbaren – angreifbar hier im Sinne von falsifizierbar – also verteidigungsfähigen Umgang mit der Bedeutung von traumatisierenden Vorgängen für meine speziellen Zwecke herauszuarbeiten, die über die Verwendung im Rahmen der (&quot;Individual-&quot;)Psychologie beträchtlich hinausreichen dürfte. Alle Anmerkungen dazu von dir und Sil sind bereits berücksichtigt, mir fehlt eigentlich nur noch eine klare Formel. Oder wie du es nennen würdest: der Entwurf ist &quot;leider noch zu ungriffig&quot;. Die definitorische Abgrenzung reicht mir noch nicht ganz. 

Danke für die 0711-Nummer – dazu kommen wir später. Was meine Duzerei betrifft, da bin ich zugegeben relativ gnadenlos. Aber auch nur, solange es um dieses eine große Thema geht, von dem wir alle durch die Bank weg und selbst &quot;die Pyramidenspitze&quot;, wenn du verstehst, der &quot;Chief Cornerstone&quot; unserer &quot;Society of Jesus&quot; sozusagen, gleichermaßen betroffen sind. Bei dieser Sache übergehe ich z.B. auch generell und ohne jeden Skrupel sämtliche akademischen und andere (quasi-)militärischen oder amtlichen Titel, weil es letztlich ums nackte Überleben geht, je mehr sich der Planet analog zum kommunistischen Ostblock in ein Gefängnis (mit einem UN-Generalsekretär als Oberaufseher) verwandelt, dessen Mauer bzw. &quot;Todesstreifen&quot; dann in Form von Chipimplantaten (mit &quot;Litwinenko-Option&quot;) unter jedermanns Haut sitzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry wegen der andauernden Sendepause, Magnat Magnus, aber du müsstest noch ein wenig mehr Geduld aufbringen. Dafür beliefere ich auch, wenn&#8217;s soweit ist, deine unzensierten Ungeniertheiten in größeren Schüben. Die Sache sieht nämlich so aus, dass sich Gerhard W.s Thema des zivilisatorisch Unbewussten – &#8220;wir müssen diese Arbeit von diesen Organisationen wirklich ins Rampenlicht stellen und sie uns anschauen, sonst können wir sowieso keine demokratische Gesellschaft haben&#8221; – mit dem von dir unterstellten Umschlagen, der Umkehr von Traumatas (ganz allgemein) ins Positive aufs Erfreulichste gegenseitig ergänzen und wie wild befruchten. Es ist, als würde ich zwei Briefe parallel schreiben, die sich eng und ständig aufeinander beziehen und mir aufgrund dieser Dynamik bisher die Genehmigung verweigern, einen der beiden abzuschicken oder wenigstens ein paar der hinreichend ausgereiften Passagen auszukoppeln. Das ganze Material, die Palette unterschiedlicher Gedankengänge scheint für meine Begriffe insgesamt noch so stark in Bewegung zu sein, dass es mir einfach verfrüht vorkommt, schon etwas davon in einem solch festen Aggregatzustand auszuliefern, der eine weiterführende Diskussion tragen müsste. Man könnte auch sagen, der Standpunkt, den ich damit einzunehmen gedenke, scheint mir noch zu schwammig formuliert – zu sumpfig der Untergrund, auf dem man bauen will. </p>
<p>Gegenüber Herrn Wisnewski artet die Geschichte mit der öffentlichen Kontaktaufnahme jedenfalls eindeutig zu einer Art allgemeinen Standortbestimmung meinerseits aus, wobei es mir schwer fällt, die angesprochene Vielschichtigkeit in einen konsistenten &#8220;Rundumblick&#8221; auf der Basis seiner profunden Überlegung aufzulösen. Ohne dabei zu ausufernd zu werden, sondern mit einer möglichst prägnanten Auswahl das Kernproblem, wie es sich für mich darstellt, in seine entscheidenden Kernaspekte aufzuspalten. Und in deine Richtung versuche ich, einen angreifbaren – angreifbar hier im Sinne von falsifizierbar – also verteidigungsfähigen Umgang mit der Bedeutung von traumatisierenden Vorgängen für meine speziellen Zwecke herauszuarbeiten, die über die Verwendung im Rahmen der (&#8220;Individual-&#8221;)Psychologie beträchtlich hinausreichen dürfte. Alle Anmerkungen dazu von dir und Sil sind bereits berücksichtigt, mir fehlt eigentlich nur noch eine klare Formel. Oder wie du es nennen würdest: der Entwurf ist &#8220;leider noch zu ungriffig&#8221;. Die definitorische Abgrenzung reicht mir noch nicht ganz. </p>
<p>Danke für die 0711-Nummer – dazu kommen wir später. Was meine Duzerei betrifft, da bin ich zugegeben relativ gnadenlos. Aber auch nur, solange es um dieses eine große Thema geht, von dem wir alle durch die Bank weg und selbst &#8220;die Pyramidenspitze&#8221;, wenn du verstehst, der &#8220;Chief Cornerstone&#8221; unserer &#8220;Society of Jesus&#8221; sozusagen, gleichermaßen betroffen sind. Bei dieser Sache übergehe ich z.B. auch generell und ohne jeden Skrupel sämtliche akademischen und andere (quasi-)militärischen oder amtlichen Titel, weil es letztlich ums nackte Überleben geht, je mehr sich der Planet analog zum kommunistischen Ostblock in ein Gefängnis (mit einem UN-Generalsekretär als Oberaufseher) verwandelt, dessen Mauer bzw. &#8220;Todesstreifen&#8221; dann in Form von Chipimplantaten (mit &#8220;Litwinenko-Option&#8221;) unter jedermanns Haut sitzt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/12/14/vom-positiv-traumatisierten-menschen/comment-page-1/#comment-6061</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 17:39:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=17360#comment-6061</guid>
		<description>@ Sil

Zunächst möchte ich mich bei Ihnen für meine unerfragte Duzerei entschuldigen: Manchmal weiß man im Netz einfach nicht mehr, wer einen gerade siezt und wer einfach duzt.

Zur Sache: Sie und Tosco scheinen meine These der möglichen sukzessiven Traumatisierung partout nicht akzeptieren zu wollen, alswelches Ihr gutes Recht ist, sich mir aber logisch nach wie vor nicht erschließt, zumal da ich sehr eindeutig – zumal anhand des Beispieles des ausgelachten hochbegabten Kindes - nicht nur von demjenigen sprach, was landläufig als Gehirnwäsche bezeichnet wird, also einer vorsätzlichen, gezielten negativen Konditionierung.

Über letztere – ich will nicht zuviel versprechen – werde ich voraussichtlich, obschon das Thema in unzähligen Büchern und Aufsätzen sattsam abgehandelt scheint, auf dieser Seite in Bälde noch ein paar Betrachtungen einstellen; geplantermaßen nicht nur im analytisch-erkenntnistheoretischen Sinne, sondern auch als praktischen Leitfaden für sowohl direkt Betroffene wie auch im Sinne der ihnen darausher entgegenschlagenden Abwehrhaltung bzw. Aggression Involvierten, derer, die sich notwendig oder aus mehr oder weniger freien Stücken zum Ziele setzen (müssen), eingesenkte psychische Strukturen bei anderen aufzubrechen.

Dieser Themenkomplex ist jenem vom positiv traumatisierten Menschen naturgemäß nah verwandt bzw. eng mit jenem verflochten; ich habe mich aber trotzdem dafür entschieden, ihn zur rechten Zeit gesondert zu behandeln.

Vorläufig wünsche ich daher viel Vergnügen mit den eben unter obigem Titel eingestellten Teilen IV und V.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sil</p>
<p>Zunächst möchte ich mich bei Ihnen für meine unerfragte Duzerei entschuldigen: Manchmal weiß man im Netz einfach nicht mehr, wer einen gerade siezt und wer einfach duzt.</p>
<p>Zur Sache: Sie und Tosco scheinen meine These der möglichen sukzessiven Traumatisierung partout nicht akzeptieren zu wollen, alswelches Ihr gutes Recht ist, sich mir aber logisch nach wie vor nicht erschließt, zumal da ich sehr eindeutig – zumal anhand des Beispieles des ausgelachten hochbegabten Kindes &#8211; nicht nur von demjenigen sprach, was landläufig als Gehirnwäsche bezeichnet wird, also einer vorsätzlichen, gezielten negativen Konditionierung.</p>
<p>Über letztere – ich will nicht zuviel versprechen – werde ich voraussichtlich, obschon das Thema in unzähligen Büchern und Aufsätzen sattsam abgehandelt scheint, auf dieser Seite in Bälde noch ein paar Betrachtungen einstellen; geplantermaßen nicht nur im analytisch-erkenntnistheoretischen Sinne, sondern auch als praktischen Leitfaden für sowohl direkt Betroffene wie auch im Sinne der ihnen darausher entgegenschlagenden Abwehrhaltung bzw. Aggression Involvierten, derer, die sich notwendig oder aus mehr oder weniger freien Stücken zum Ziele setzen (müssen), eingesenkte psychische Strukturen bei anderen aufzubrechen.</p>
<p>Dieser Themenkomplex ist jenem vom positiv traumatisierten Menschen naturgemäß nah verwandt bzw. eng mit jenem verflochten; ich habe mich aber trotzdem dafür entschieden, ihn zur rechten Zeit gesondert zu behandeln.</p>
<p>Vorläufig wünsche ich daher viel Vergnügen mit den eben unter obigem Titel eingestellten Teilen IV und V.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/12/14/vom-positiv-traumatisierten-menschen/comment-page-1/#comment-6047</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 13:45:10 +0000</pubDate>
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		<description>@ Tosco

Gute Idee, das Ganze neu zu sortieren und aufzubereiten.

Wie genau stellst Du Dir das vor?

Ruf mich doch mal an: Ab nächste Woche sollte 0711 / 66 48 70 28 endlich funktionieren (so der Telegott will...).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Tosco</p>
<p>Gute Idee, das Ganze neu zu sortieren und aufzubereiten.</p>
<p>Wie genau stellst Du Dir das vor?</p>
<p>Ruf mich doch mal an: Ab nächste Woche sollte 0711 / 66 48 70 28 endlich funktionieren (so der Telegott will&#8230;).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sil</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/12/14/vom-positiv-traumatisierten-menschen/comment-page-1/#comment-6030</link>
		<dc:creator>Sil</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 17:04:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=17360#comment-6030</guid>
		<description>@Tosco und @MWGöller

&quot;– Opfer oder Täter? Traumatisierte oder Traumatiseure?&quot;

Habt Ihr in diesem Zusammenhang schon einmal von diesem Buch hier gehört? Es wird nicht umsonst so schnell verboten worden sein und wie ich gesagt bekam, ist es in Deutschland nicht erhältlich. Klar, keine Ahnung warum es das Buch bei uns in den Läden nicht zu kaufen gibt. ;)

http://gedankenfrei.wordpress.com/2008/08/17/lit-manuskript-polit/

http://quantumfuture.net/gn/ponerologie/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Tosco und @MWGöller</p>
<p>&#8220;– Opfer oder Täter? Traumatisierte oder Traumatiseure?&#8221;</p>
<p>Habt Ihr in diesem Zusammenhang schon einmal von diesem Buch hier gehört? Es wird nicht umsonst so schnell verboten worden sein und wie ich gesagt bekam, ist es in Deutschland nicht erhältlich. Klar, keine Ahnung warum es das Buch bei uns in den Läden nicht zu kaufen gibt. ;)</p>
<p><a href="http://gedankenfrei.wordpress.com/2008/08/17/lit-manuskript-polit/" rel="nofollow">http://gedankenfrei.wordpress.com/2008/08/17/lit-manuskript-polit/</a></p>
<p><a href="http://quantumfuture.net/gn/ponerologie/" rel="nofollow">http://quantumfuture.net/gn/ponerologie/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tosco</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/12/14/vom-positiv-traumatisierten-menschen/comment-page-1/#comment-6021</link>
		<dc:creator>Tosco</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 07:59:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=17360#comment-6021</guid>
		<description>Sehr gut, Magnus, ich glaube, so kommen wir ins Geschäft – ich meine, so könnten wir ins Geschäft kommen. Solltest du dich auf eine Korrespondenz einlassen wollen, wäre mein Vorschlag, dass du deine Kommentare – nicht unbedingt jeden, nur die längeren – auf einem neuen Kalenderblatt unterbringst, damit wir das Material nicht nur &quot;vertikal&quot; (in einem endlos langen Strang) ansammeln, sondern auch &quot;horizontal&quot; verteilen. Auf diese Weise würde ich z.B. ausführliche Beiträge auf meiner Website handhaben: Entweder nur den Permalink des entsprechenden Textes, Textauszüge oder den ganzen Text selbst nochmal veröffentlichen als Vorlage und dann weiter, wie es Usus ist in den Foren oder was einem sonst noch alles einfällt. Und eine neue Rubrik. Wegen den &quot;Schichten&quot; brauchst du absolut keine Hemmungen oder Bedenken aufkommen zu lassen, da irgendwelche nicht mit abgearbeitet zu haben oder so. Zur Realität von Komplexität gehört einfach die Tatsache, dass sie (in unserem Universum) immer weiter zunimmt. Und wenn wir uns ernsthaft Klarheit über bestimmte Sachen verschaffen wollen, führt kein Weg daran vorbei, die verwirrende Vielschichtigkeit der Wirklichkeit anzuerkennen und ihr mutig &quot;gegenüberzutreten&quot;, Definitionen zu wagen, Untersuchungen voran zu treiben usw., um irgendwann Unübersichtlichkeiten wie die der &quot;Neuen Weltordnung&quot;, der &quot;Neue-Welt&quot;-Ordnung und kleineren Einheiten davon möglichst stimmig in verständliche Kernaussagen aufzulösen, um im Endeffekt einen belastbaren gemeinsamen Nenner &quot;herauszuoperieren&quot;. Eine Essenz zu extrahieren, die eine Kostbarkeit darstellt. Deshalb &quot;tauche&quot; ich auch lieber im Netz als nur zu &quot;surfen&quot; ... 

Mit deiner Kritik an WikiLeaks – &quot;mir persönlich haben die nicht eine relevante Information geliefert&quot; – brauchst du garnicht fortzufahren, denn genau das war der Grund, weshalb Assange und sein Projekt in meiner Wahrnehmung so blass geblieben sind bisher. Erst jetzt mit &quot;WikiRebels&quot; kam es für mich praktisch zum ersten Kontakt. Und die größte Überraschung dabei sind – auf den Punkt gebracht – die zwei Grundprinzipien des Netzwerks: erstens der strikte Verzicht, Meinungsführerschaft erringen zu wollen, und zweitens diese kooperativ-vermittelnde Orientierung, die ich mit dem What-is-new-Zitat hervorheben wollte. Wegen dieser in meinen Augen überzeugenden und wichtigen Grundeinstellung habe ich gleich von Whistleblower-&quot;Phalanx&quot; gesprochen, wobei mir schon klar ist, dass das ganze Theater – und zwar in beiden &quot;Meinungsströmen&quot; (oder -hochburgen) – dieses auffällig unergiebige Theater dazu dienen könnte, speziell dieses politisch sehr wertvolle &quot;antipolitische&quot; Konzept &quot;medial zu verbrennen&quot;. In einer Art frömmigkeitstaktischen Vorsichtsmaßnahme, verstehst du? Friederike hat in ihrem &quot;Klog&quot; ein Grundsatzpapier von Assange übersetzt, das ihn – für meine Begriffe – irgendwie in eine Art Grauzone zwischen den Lagern der &quot;Corporatocracy&quot; und der &quot;Conspiracy&quot; versetzt, und diese Platzierung macht ihn für mich nun interessant. Ich werde mich bei ihr mal zu dem Thema einklinken, da kannst du dich auf deine Rolle als Traumatisierungsbeauftragter konzentrieren ... Deine kategorische Ablehnung der WikiLeaker, weil sie sich auf Verhandlungen mit Medienkonzernen einlassen, teile ich mit der Entschiedenheit zu diesem Zeitpunkt nicht, aber der Verweis auf die Generationenwaffe Uranmunition wiegt schwer an dieser Stelle und hat meine volle Unterstützung. 

Zur Begriffsproblematik Traumatisierung/Positive Traumatisierung im Moment nur soviel, dass ich denke, &quot;Trauma&quot; als Vokabel funktioniert nur dort, wo seelische Überforderung stattfindet: seelische Überlastung, die immer mit (mehr oder weniger gravierenden) Auswirkungen aufs sogenannte Unterbewusstsein verbunden ist und dadurch äußerst problematische, weil schwierig zu durchschauende Veränderungen zur Folge hat. Wie weit sich deine Fallbeispiele mit dieser Grenzziehung vereinbaren lassen, will ich als Nächstes mal durchdeklinieren. Fest steht, dass Berufstraumatiseure fast ausschließlich übers Unbewusste arbeiten – selbst bei der Sprache, von der wir in der Regel annehmen, sie wäre der eigentliche Bereich, die explizite Sphäre des Bewussten, oder besser vor allem bei der Sprache, eben weil wir das annehmen und die doch voller okkulter Symbolik steckt, die ihr die Computernetze jetzt gnadenlos austreiben können wie in einem spektakulären semantischen Exorzismus ... Die Täter-Opfer-Frage, die Sil weiter oben im Zusammenhang mit &quot;9/11&quot; aufgeworfen hatte (&quot;Jetzt wird es kompliziert: Machten hier Täter Opfer zu Tätern oder waren es Opfer, die zu Tätern wurden, womit in sich hinein grinsende Irre, die schon immer Täter gewesen sind, einer ganzen Gesellschaft ganz bewusst ein Trauma verabreichten?&quot;) könnte man dabei in den Mittelpunkt stellen oder als eine Art Testgelände ins Auge fassen, denn diese Debatte gehört mit zum Spannendsten, was dieser Mega-Krimi zu bieten hat. Noch spannender als im Zusammenhang mit dem &quot;Holocaust&quot;, würde ich sagen, weil noch undurchschaubarer und noch komplizierter. Guido Knopp und Paul Greengrass z.B. – Opfer oder Täter? Traumatisierte oder Traumatiseure?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut, Magnus, ich glaube, so kommen wir ins Geschäft – ich meine, so könnten wir ins Geschäft kommen. Solltest du dich auf eine Korrespondenz einlassen wollen, wäre mein Vorschlag, dass du deine Kommentare – nicht unbedingt jeden, nur die längeren – auf einem neuen Kalenderblatt unterbringst, damit wir das Material nicht nur &#8220;vertikal&#8221; (in einem endlos langen Strang) ansammeln, sondern auch &#8220;horizontal&#8221; verteilen. Auf diese Weise würde ich z.B. ausführliche Beiträge auf meiner Website handhaben: Entweder nur den Permalink des entsprechenden Textes, Textauszüge oder den ganzen Text selbst nochmal veröffentlichen als Vorlage und dann weiter, wie es Usus ist in den Foren oder was einem sonst noch alles einfällt. Und eine neue Rubrik. Wegen den &#8220;Schichten&#8221; brauchst du absolut keine Hemmungen oder Bedenken aufkommen zu lassen, da irgendwelche nicht mit abgearbeitet zu haben oder so. Zur Realität von Komplexität gehört einfach die Tatsache, dass sie (in unserem Universum) immer weiter zunimmt. Und wenn wir uns ernsthaft Klarheit über bestimmte Sachen verschaffen wollen, führt kein Weg daran vorbei, die verwirrende Vielschichtigkeit der Wirklichkeit anzuerkennen und ihr mutig &#8220;gegenüberzutreten&#8221;, Definitionen zu wagen, Untersuchungen voran zu treiben usw., um irgendwann Unübersichtlichkeiten wie die der &#8220;Neuen Weltordnung&#8221;, der &#8220;Neue-Welt&#8221;-Ordnung und kleineren Einheiten davon möglichst stimmig in verständliche Kernaussagen aufzulösen, um im Endeffekt einen belastbaren gemeinsamen Nenner &#8220;herauszuoperieren&#8221;. Eine Essenz zu extrahieren, die eine Kostbarkeit darstellt. Deshalb &#8220;tauche&#8221; ich auch lieber im Netz als nur zu &#8220;surfen&#8221; &#8230; </p>
<p>Mit deiner Kritik an WikiLeaks – &#8220;mir persönlich haben die nicht eine relevante Information geliefert&#8221; – brauchst du garnicht fortzufahren, denn genau das war der Grund, weshalb Assange und sein Projekt in meiner Wahrnehmung so blass geblieben sind bisher. Erst jetzt mit &#8220;WikiRebels&#8221; kam es für mich praktisch zum ersten Kontakt. Und die größte Überraschung dabei sind – auf den Punkt gebracht – die zwei Grundprinzipien des Netzwerks: erstens der strikte Verzicht, Meinungsführerschaft erringen zu wollen, und zweitens diese kooperativ-vermittelnde Orientierung, die ich mit dem What-is-new-Zitat hervorheben wollte. Wegen dieser in meinen Augen überzeugenden und wichtigen Grundeinstellung habe ich gleich von Whistleblower-&#8221;Phalanx&#8221; gesprochen, wobei mir schon klar ist, dass das ganze Theater – und zwar in beiden &#8220;Meinungsströmen&#8221; (oder -hochburgen) – dieses auffällig unergiebige Theater dazu dienen könnte, speziell dieses politisch sehr wertvolle &#8220;antipolitische&#8221; Konzept &#8220;medial zu verbrennen&#8221;. In einer Art frömmigkeitstaktischen Vorsichtsmaßnahme, verstehst du? Friederike hat in ihrem &#8220;Klog&#8221; ein Grundsatzpapier von Assange übersetzt, das ihn – für meine Begriffe – irgendwie in eine Art Grauzone zwischen den Lagern der &#8220;Corporatocracy&#8221; und der &#8220;Conspiracy&#8221; versetzt, und diese Platzierung macht ihn für mich nun interessant. Ich werde mich bei ihr mal zu dem Thema einklinken, da kannst du dich auf deine Rolle als Traumatisierungsbeauftragter konzentrieren &#8230; Deine kategorische Ablehnung der WikiLeaker, weil sie sich auf Verhandlungen mit Medienkonzernen einlassen, teile ich mit der Entschiedenheit zu diesem Zeitpunkt nicht, aber der Verweis auf die Generationenwaffe Uranmunition wiegt schwer an dieser Stelle und hat meine volle Unterstützung. </p>
<p>Zur Begriffsproblematik Traumatisierung/Positive Traumatisierung im Moment nur soviel, dass ich denke, &#8220;Trauma&#8221; als Vokabel funktioniert nur dort, wo seelische Überforderung stattfindet: seelische Überlastung, die immer mit (mehr oder weniger gravierenden) Auswirkungen aufs sogenannte Unterbewusstsein verbunden ist und dadurch äußerst problematische, weil schwierig zu durchschauende Veränderungen zur Folge hat. Wie weit sich deine Fallbeispiele mit dieser Grenzziehung vereinbaren lassen, will ich als Nächstes mal durchdeklinieren. Fest steht, dass Berufstraumatiseure fast ausschließlich übers Unbewusste arbeiten – selbst bei der Sprache, von der wir in der Regel annehmen, sie wäre der eigentliche Bereich, die explizite Sphäre des Bewussten, oder besser vor allem bei der Sprache, eben weil wir das annehmen und die doch voller okkulter Symbolik steckt, die ihr die Computernetze jetzt gnadenlos austreiben können wie in einem spektakulären semantischen Exorzismus &#8230; Die Täter-Opfer-Frage, die Sil weiter oben im Zusammenhang mit &#8220;9/11&#8243; aufgeworfen hatte (&#8220;Jetzt wird es kompliziert: Machten hier Täter Opfer zu Tätern oder waren es Opfer, die zu Tätern wurden, womit in sich hinein grinsende Irre, die schon immer Täter gewesen sind, einer ganzen Gesellschaft ganz bewusst ein Trauma verabreichten?&#8221;) könnte man dabei in den Mittelpunkt stellen oder als eine Art Testgelände ins Auge fassen, denn diese Debatte gehört mit zum Spannendsten, was dieser Mega-Krimi zu bieten hat. Noch spannender als im Zusammenhang mit dem &#8220;Holocaust&#8221;, würde ich sagen, weil noch undurchschaubarer und noch komplizierter. Guido Knopp und Paul Greengrass z.B. – Opfer oder Täter? Traumatisierte oder Traumatiseure?</p>
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		<title>Von: Sil</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/12/14/vom-positiv-traumatisierten-menschen/comment-page-1/#comment-6014</link>
		<dc:creator>Sil</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 15:49:26 +0000</pubDate>
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		<description>@MWGöller

&quot;sondern die Traumatisierung vollzieht sich schrittweise.....über viele “leichte” Schläge erreichten, veritablen Traumatisierung.&quot;

Diesem Ansatz möchte ich widersprechen. 
Trauma oder Psychotrauma (griech.: Wunde). 
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Trauma_%28Psychologie%29

Eine seelische Wunde ist sozusagen oft nur eine Sache des Augenblicks, geschehen während einer kurzen Zeit. Eben &quot;the first cut&quot;. &quot;Die Erinnerung einer Person an die Situation eines für sie seelisch einschneidenden Erlebnisses&quot;. 

Was Sie anschneiden, hört sich eher nach (geplanter) Gehirnwäsche an, so wie es z.B. die Ausbildung zum Soldaten beinhaltet, alle gegen eine für alles offene Kinderseele, die man mit dem Unsinn von Evolution ist von selbst erfolgte Schöpfung oder anderem malträtiert, eine Einladung an jemand ins KZ, wenn man ihn loswerden und auf verschiedenste Art quälen will usw. So kann ein Soldat, ein Schüler oder ein KZ Insasse schrittweise durch viele &quot;leichte&quot; Schläge zwangsweise an das gewöhnt werden, was andere ihm abfordern, aber als ein Trauma im herkömmlichen Sinne möchte ich das nicht bezeichnen.

Jemand kann sogar ein Trauma durch eine besondere Situation erhalten haben, was ihm selbst aber, möchte mal sagen im Geiste verloren gegangen ist und er damit wie hypnotisiert sein Leben weiterführt, ohne daß er selbst merkt, daß etwas mit ihm nicht stimmt. Das Besondere an einem Trauma ist noch, es kann jederzeit wieder hellwach werden und dem Betreffenden das Leben zur Hölle machen. Ich weiß wovon ich rede, wenn ich das hier so sage.
Siehe dazu hier: 
http://www.psychiatriegespraech.de/psychische_krankheiten/ptsd/ptsd_ueberblick.php

Eine Schrittweise erfolgte Beeinflussung wird hingegen ganz anders aufgenommen, kann sich natürlich auch erheblich auf das Verhalten von Menschen auswirken. Unsere Gesallschaft ist in ihrer Gesamtheit ein prima Beispiel dafür.

Das hier ist z.B. ein Fall, der auf Ihre Darlegung paßt wie gleichermaßen auch auf meine:

http://kochministrys.wordpress.com/2011/01/18/11-september-blaupause-fur-die-wahrheit/

@Tosco

&quot;Die Gefährten Jesu hätte ich mal lieber in Anführungszeichen gesetzt&quot;

Alles klar! Schön, daß wir uns einig sind.

@Tosco und @MWGöller

Was jetzt wichtig ist, wie bekommt man eine ganze Gesellschaft dazu ihre wie auch immer geartete Traumatisierung im einzelnen oder die erfolgte Gehirnwäsche von allen so zu verarbeiten, damit eine positive Traumatisierung zu Gunsten aller und für ein neues System daraus erwächst?

Nur als Beispiel: Mauer weg! Todesschützen an der Grenze weg! Ging doch, geht doch! Wo sind sie alle geblieben, die Überwacher und Verräter; Oder wo blieb damals die Armee von Sadam Hussein? Ein System von korrupter und durchtriebener Macht, kann schneller kippen als man denkt. Die NWO wird auch ohne Gewalt ihr Ziel nicht erreichen. Sehen wir es einfach mal positiv.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@MWGöller</p>
<p>&#8220;sondern die Traumatisierung vollzieht sich schrittweise&#8230;..über viele “leichte” Schläge erreichten, veritablen Traumatisierung.&#8221;</p>
<p>Diesem Ansatz möchte ich widersprechen.<br />
Trauma oder Psychotrauma (griech.: Wunde).<br />
Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trauma_%28Psychologie%29" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Trauma_%28Psychologie%29</a></p>
<p>Eine seelische Wunde ist sozusagen oft nur eine Sache des Augenblicks, geschehen während einer kurzen Zeit. Eben &#8220;the first cut&#8221;. &#8220;Die Erinnerung einer Person an die Situation eines für sie seelisch einschneidenden Erlebnisses&#8221;. </p>
<p>Was Sie anschneiden, hört sich eher nach (geplanter) Gehirnwäsche an, so wie es z.B. die Ausbildung zum Soldaten beinhaltet, alle gegen eine für alles offene Kinderseele, die man mit dem Unsinn von Evolution ist von selbst erfolgte Schöpfung oder anderem malträtiert, eine Einladung an jemand ins KZ, wenn man ihn loswerden und auf verschiedenste Art quälen will usw. So kann ein Soldat, ein Schüler oder ein KZ Insasse schrittweise durch viele &#8220;leichte&#8221; Schläge zwangsweise an das gewöhnt werden, was andere ihm abfordern, aber als ein Trauma im herkömmlichen Sinne möchte ich das nicht bezeichnen.</p>
<p>Jemand kann sogar ein Trauma durch eine besondere Situation erhalten haben, was ihm selbst aber, möchte mal sagen im Geiste verloren gegangen ist und er damit wie hypnotisiert sein Leben weiterführt, ohne daß er selbst merkt, daß etwas mit ihm nicht stimmt. Das Besondere an einem Trauma ist noch, es kann jederzeit wieder hellwach werden und dem Betreffenden das Leben zur Hölle machen. Ich weiß wovon ich rede, wenn ich das hier so sage.<br />
Siehe dazu hier:<br />
<a href="http://www.psychiatriegespraech.de/psychische_krankheiten/ptsd/ptsd_ueberblick.php" rel="nofollow">http://www.psychiatriegespraech.de/psychische_krankheiten/ptsd/ptsd_ueberblick.php</a></p>
<p>Eine Schrittweise erfolgte Beeinflussung wird hingegen ganz anders aufgenommen, kann sich natürlich auch erheblich auf das Verhalten von Menschen auswirken. Unsere Gesallschaft ist in ihrer Gesamtheit ein prima Beispiel dafür.</p>
<p>Das hier ist z.B. ein Fall, der auf Ihre Darlegung paßt wie gleichermaßen auch auf meine:</p>
<p><a href="http://kochministrys.wordpress.com/2011/01/18/11-september-blaupause-fur-die-wahrheit/" rel="nofollow">http://kochministrys.wordpress.com/2011/01/18/11-september-blaupause-fur-die-wahrheit/</a></p>
<p>@Tosco</p>
<p>&#8220;Die Gefährten Jesu hätte ich mal lieber in Anführungszeichen gesetzt&#8221;</p>
<p>Alles klar! Schön, daß wir uns einig sind.</p>
<p>@Tosco und @MWGöller</p>
<p>Was jetzt wichtig ist, wie bekommt man eine ganze Gesellschaft dazu ihre wie auch immer geartete Traumatisierung im einzelnen oder die erfolgte Gehirnwäsche von allen so zu verarbeiten, damit eine positive Traumatisierung zu Gunsten aller und für ein neues System daraus erwächst?</p>
<p>Nur als Beispiel: Mauer weg! Todesschützen an der Grenze weg! Ging doch, geht doch! Wo sind sie alle geblieben, die Überwacher und Verräter; Oder wo blieb damals die Armee von Sadam Hussein? Ein System von korrupter und durchtriebener Macht, kann schneller kippen als man denkt. Die NWO wird auch ohne Gewalt ihr Ziel nicht erreichen. Sehen wir es einfach mal positiv.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/12/14/vom-positiv-traumatisierten-menschen/comment-page-1/#comment-6011</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 11:35:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=17360#comment-6011</guid>
		<description>@ Tosco

Vielschichtig!

Obgleich Du oben Sil direkt angesprochen hast, erlaube ich mir, Dir teilweise zu widersprechen.

Traumatisierung besteht meines Erachtens nicht nur aus &quot;einschneidenden, also seelisch überwältigenden, kurzzeitigen Erlebnissen&quot;.

Hochbegabte Kinder beispielsweise werden sehr häufig nicht durch wie von Dir definierte Erlebnisse traumatisiert, sondern die Traumatisierung vollzieht sich schrittweise.

Einmal, zweimal, dreimal mit einer guten, ungewöhnlichen Idee oder ob einer andersartigen Herangehensweise an ein Problem, eines eigentümlichen Witzes oder sonstigen Verhaltens ausgelacht, ausgegrenzt, gedemütigt, das verkraften die meisten; erzeigt sich aber dauerhaft, dass e b e n   g e n a u   d a n n, wenn das Kind sich sicher ist, etwas besonders Fruchtbares vorzulegen bzw. zu leisten, die Ablehnung und Erniedrigung am härtesten ausfällt, so führt dies oft zur nachhaltigen, akkumulativ über viele &quot;leichte&quot; Schläge erreichten, veritablen Traumatisierung. Die Knäste und Irrenhäuser sind voll von auf diese Art aus der Bahn Geworfenen.

Dass die Gesellschaft in diesem Zusammenhang mehr oder weniger zivilisationsbedingt, automatisch reagiert, in der Regel keine echte, auf den Einzelnen ausgerichtete &quot;Verschwörung&quot; dahintersteckt, ändert dabei nichts am Befund.

Im übrigen werden klug angelegte, gezielt (verschwörungsmäßig) auf einen Einzelmenschen ausgerichtete Traumatisierungen, wenn genügend Grund, Ressourcen und Zeit vorhanden, nach demselben Prinzip vorgenommen; und zwar aus verschiedenen, im Sinne der Perfidie und der angestrebten Wirkung durchaus vernünftigen Gründen.

Zunächst muss ich aber noch ein wenig ausholen. Als ich kürzlich mit einem Kollegen erörterte, wie sehr kleine Gruppen (jenseits des Geldes und Militärs) sehr große Macht entfalten können, nannte er mir folgendes Beispiel: Angenommen, in einem vollen Kino steht einer auf und schreit: &quot;Feuer!&quot;. Die Leute wundern sich, sind etwas beunruhigt, schauen nach Rauchentwicklung und Flammen, prüfen mit der Nase. Stehen nun aber, wenige Sekunden später, drei an verschiedenen Stellen plazierte &quot;Eingeweihte&quot; auf, brüllen &quot;Feuer!&quot;, und rennen wild-panisch zum Ausgang, so ist die Massenpanik programmiert.

Dies Prinzip lässt sich natürlich auch feiner, übertragen und gegen einen Einzelnen anwenden, so dass ein zunächst aus wenigen Personen bestehendes Komplott die Masse gegen die Zielperson bewegt, wie von Geisterhand gezogen, diese nach einiger Zeit leicht den Eindruck bekommt, &quot;alle haben sich gegen mich verschworen!&quot;, damit umso mehr Fehler macht, sozial immer stärker ausfällt, der gewünschte Effekt, die Traumatisierung, wiederum sukzessive eintritt.

Nun zu den Gründen, weshalb bei gezielter Traumatisierung gerne die sukzessive Methode angewendet wird.

Nehmen wir an, eine Person steht gewissen Machtgruppen im Wege, diese fühlen sich durch deren Handeln und Strahlkraft, deren Beispiel herausgefordert. Nehmen wir weiterhin an, diese Person habe schon einiges zu verkraften gelernt, wisse, mit wem sie es im Großen und Ganzen zu tun hat, um die damit verbundene Gefahr, werde, bei allem üblichen Kopfschütteln ob ihrer Sturheit und Renitenz, doch schon von manchen hoch geachtet, anderen insgeheim bewundert, lasse einfach nicht nach, im Gegenteil.

Nun kann man diese Person natürlich auf die Intensivstation prügeln lassen oder sich mit einem Fallschirm zutode springen oder einfach verphaetonisieren oder verbadewannen; bei allem in manchen Fällen gewünschten Abschreckungseffekt mag man, jenseits des kriminalistischen Restrisikos, doch eine andere Wahl treffen.

Zum einen, im Falle der Intensivstationsvariante, mag die Zielperson, wenn halbwegs genesen, als Tier an die Wand getrieben, völlig Unerwartetes ganz plötzlich ins Werk setzen; zum anderen, jeglicher Skrupel entledigt und vollends todesmutig, zunächst in eine Art Schläferzustand sich zurückziehen, nichts mehr verlauten lassen, bis zu dem Tage, an dem sie ohne jegliche Rücksicht vor Verlusten, sorgsam aufgespart und geplant, sozusagen aus dem Hinterhalte erbarmungslos zurückschlägt.

Als dritte Variante, wenn man sie lediglich zur Weiterverwendung in den eigenen Reihen brechen wollte, mag die Zielperson zum Scheine einwilligen und erst Jahre später, nach perfektem Schauspiele, die eigenen Reihen von innen her zerstören.

Im Falle der Verunfallung oder des offenen Mordes bleibt zum einen das Problem bestehen, dass die Zielperson den anderen nicht als eigentlich gescheitert vorgeführt werden kann, alswelches häufig das Hauptziel, sie kann gar, wenn es ganz dumm läuft, eine Art Märtyrerstatus erlangen bzw. zu einer Legende werden, zumal bezüglich dessen, was sie wohl noch alles erreicht hätte, wäre sie nicht so früh verschieden (worden), zum Gegenstand unerwünschter Nachforschungen, Spekulationen etc.

Wesentlich zielführender mag es also sein, diejenige Person in die Paranoia zu treiben oder sonst zu Handlungen zu verführen, Schritt um Schritt, zu Äußerungen zu verleiten, mit denen sie sich scheinbar oder tatsächlich (das ist dann leicht dasselbe) unmöglich macht.

Mit dieser Methode wird dann, wenn sie Erfolg zeitigt, erreicht, dass die Zielperson ihr Bild vor den anderen selbst zerstört, damit den Irrsinn all ihrer vordem als hehr erscheinenden Anliegen sozusagen selbst nachweist, hiemit viele potentielle Gegner der sukzessiv Traumatisierenden wenigstens hemmt, wenn nicht wesentlich ablenkt oder gar umdreht.

Und genau diese Methode wird ganz wesentlich in den kulturellen bzw. zivilisatorischen Kontext eingebunden, diesen eiskalt ausnutzend angewandt.

Noch zu Wikileaks: Wie Du bei mir in diversen Artikeln dazu lesen kannst, auch erst gestern wieder, bin ich nicht Deiner Ansicht, dass dieser Laden allzuviel taugt, um es mal gelinde auszudrücken.

Dass die mal einen Hubschrauber gezeigt haben, dessen Besatzung vergnügt Zivilisten abballert, heißt für mich nichts. 

Es war längst klar, wie das da unten abläuft. Hätten sie was zur Uranmunition gebracht, was allerdings auch schon jeder Informierte weiß, indes kein Thema ist. Oder zu Marjah, dito. 

Mir persönlich haben die n i c h t   e i n e relevante Information geliefert.

Und wer sich genehmigtermaßen mit der NYT, dem Guardian und dem Spiegel ins Bett legt, dem habe ich zu den Weltenläuften aussagend ohnehin keinen Grund, Vertrauen zu schenken, im Gegenteil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Tosco</p>
<p>Vielschichtig!</p>
<p>Obgleich Du oben Sil direkt angesprochen hast, erlaube ich mir, Dir teilweise zu widersprechen.</p>
<p>Traumatisierung besteht meines Erachtens nicht nur aus &#8220;einschneidenden, also seelisch überwältigenden, kurzzeitigen Erlebnissen&#8221;.</p>
<p>Hochbegabte Kinder beispielsweise werden sehr häufig nicht durch wie von Dir definierte Erlebnisse traumatisiert, sondern die Traumatisierung vollzieht sich schrittweise.</p>
<p>Einmal, zweimal, dreimal mit einer guten, ungewöhnlichen Idee oder ob einer andersartigen Herangehensweise an ein Problem, eines eigentümlichen Witzes oder sonstigen Verhaltens ausgelacht, ausgegrenzt, gedemütigt, das verkraften die meisten; erzeigt sich aber dauerhaft, dass e b e n   g e n a u   d a n n, wenn das Kind sich sicher ist, etwas besonders Fruchtbares vorzulegen bzw. zu leisten, die Ablehnung und Erniedrigung am härtesten ausfällt, so führt dies oft zur nachhaltigen, akkumulativ über viele &#8220;leichte&#8221; Schläge erreichten, veritablen Traumatisierung. Die Knäste und Irrenhäuser sind voll von auf diese Art aus der Bahn Geworfenen.</p>
<p>Dass die Gesellschaft in diesem Zusammenhang mehr oder weniger zivilisationsbedingt, automatisch reagiert, in der Regel keine echte, auf den Einzelnen ausgerichtete &#8220;Verschwörung&#8221; dahintersteckt, ändert dabei nichts am Befund.</p>
<p>Im übrigen werden klug angelegte, gezielt (verschwörungsmäßig) auf einen Einzelmenschen ausgerichtete Traumatisierungen, wenn genügend Grund, Ressourcen und Zeit vorhanden, nach demselben Prinzip vorgenommen; und zwar aus verschiedenen, im Sinne der Perfidie und der angestrebten Wirkung durchaus vernünftigen Gründen.</p>
<p>Zunächst muss ich aber noch ein wenig ausholen. Als ich kürzlich mit einem Kollegen erörterte, wie sehr kleine Gruppen (jenseits des Geldes und Militärs) sehr große Macht entfalten können, nannte er mir folgendes Beispiel: Angenommen, in einem vollen Kino steht einer auf und schreit: &#8220;Feuer!&#8221;. Die Leute wundern sich, sind etwas beunruhigt, schauen nach Rauchentwicklung und Flammen, prüfen mit der Nase. Stehen nun aber, wenige Sekunden später, drei an verschiedenen Stellen plazierte &#8220;Eingeweihte&#8221; auf, brüllen &#8220;Feuer!&#8221;, und rennen wild-panisch zum Ausgang, so ist die Massenpanik programmiert.</p>
<p>Dies Prinzip lässt sich natürlich auch feiner, übertragen und gegen einen Einzelnen anwenden, so dass ein zunächst aus wenigen Personen bestehendes Komplott die Masse gegen die Zielperson bewegt, wie von Geisterhand gezogen, diese nach einiger Zeit leicht den Eindruck bekommt, &#8220;alle haben sich gegen mich verschworen!&#8221;, damit umso mehr Fehler macht, sozial immer stärker ausfällt, der gewünschte Effekt, die Traumatisierung, wiederum sukzessive eintritt.</p>
<p>Nun zu den Gründen, weshalb bei gezielter Traumatisierung gerne die sukzessive Methode angewendet wird.</p>
<p>Nehmen wir an, eine Person steht gewissen Machtgruppen im Wege, diese fühlen sich durch deren Handeln und Strahlkraft, deren Beispiel herausgefordert. Nehmen wir weiterhin an, diese Person habe schon einiges zu verkraften gelernt, wisse, mit wem sie es im Großen und Ganzen zu tun hat, um die damit verbundene Gefahr, werde, bei allem üblichen Kopfschütteln ob ihrer Sturheit und Renitenz, doch schon von manchen hoch geachtet, anderen insgeheim bewundert, lasse einfach nicht nach, im Gegenteil.</p>
<p>Nun kann man diese Person natürlich auf die Intensivstation prügeln lassen oder sich mit einem Fallschirm zutode springen oder einfach verphaetonisieren oder verbadewannen; bei allem in manchen Fällen gewünschten Abschreckungseffekt mag man, jenseits des kriminalistischen Restrisikos, doch eine andere Wahl treffen.</p>
<p>Zum einen, im Falle der Intensivstationsvariante, mag die Zielperson, wenn halbwegs genesen, als Tier an die Wand getrieben, völlig Unerwartetes ganz plötzlich ins Werk setzen; zum anderen, jeglicher Skrupel entledigt und vollends todesmutig, zunächst in eine Art Schläferzustand sich zurückziehen, nichts mehr verlauten lassen, bis zu dem Tage, an dem sie ohne jegliche Rücksicht vor Verlusten, sorgsam aufgespart und geplant, sozusagen aus dem Hinterhalte erbarmungslos zurückschlägt.</p>
<p>Als dritte Variante, wenn man sie lediglich zur Weiterverwendung in den eigenen Reihen brechen wollte, mag die Zielperson zum Scheine einwilligen und erst Jahre später, nach perfektem Schauspiele, die eigenen Reihen von innen her zerstören.</p>
<p>Im Falle der Verunfallung oder des offenen Mordes bleibt zum einen das Problem bestehen, dass die Zielperson den anderen nicht als eigentlich gescheitert vorgeführt werden kann, alswelches häufig das Hauptziel, sie kann gar, wenn es ganz dumm läuft, eine Art Märtyrerstatus erlangen bzw. zu einer Legende werden, zumal bezüglich dessen, was sie wohl noch alles erreicht hätte, wäre sie nicht so früh verschieden (worden), zum Gegenstand unerwünschter Nachforschungen, Spekulationen etc.</p>
<p>Wesentlich zielführender mag es also sein, diejenige Person in die Paranoia zu treiben oder sonst zu Handlungen zu verführen, Schritt um Schritt, zu Äußerungen zu verleiten, mit denen sie sich scheinbar oder tatsächlich (das ist dann leicht dasselbe) unmöglich macht.</p>
<p>Mit dieser Methode wird dann, wenn sie Erfolg zeitigt, erreicht, dass die Zielperson ihr Bild vor den anderen selbst zerstört, damit den Irrsinn all ihrer vordem als hehr erscheinenden Anliegen sozusagen selbst nachweist, hiemit viele potentielle Gegner der sukzessiv Traumatisierenden wenigstens hemmt, wenn nicht wesentlich ablenkt oder gar umdreht.</p>
<p>Und genau diese Methode wird ganz wesentlich in den kulturellen bzw. zivilisatorischen Kontext eingebunden, diesen eiskalt ausnutzend angewandt.</p>
<p>Noch zu Wikileaks: Wie Du bei mir in diversen Artikeln dazu lesen kannst, auch erst gestern wieder, bin ich nicht Deiner Ansicht, dass dieser Laden allzuviel taugt, um es mal gelinde auszudrücken.</p>
<p>Dass die mal einen Hubschrauber gezeigt haben, dessen Besatzung vergnügt Zivilisten abballert, heißt für mich nichts. </p>
<p>Es war längst klar, wie das da unten abläuft. Hätten sie was zur Uranmunition gebracht, was allerdings auch schon jeder Informierte weiß, indes kein Thema ist. Oder zu Marjah, dito. </p>
<p>Mir persönlich haben die n i c h t   e i n e relevante Information geliefert.</p>
<p>Und wer sich genehmigtermaßen mit der NYT, dem Guardian und dem Spiegel ins Bett legt, dem habe ich zu den Weltenläuften aussagend ohnehin keinen Grund, Vertrauen zu schenken, im Gegenteil.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tosco</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/12/14/vom-positiv-traumatisierten-menschen/comment-page-1/#comment-6010</link>
		<dc:creator>Tosco</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:43:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=17360#comment-6010</guid>
		<description>Das scheint sich zu entwickeln ... (sprach John McClane). 

Deine &quot;verrammelten Türen&quot; erinnern mich an gewisse &quot;rhetorisch verbarrikadierte Betstuben&quot; vom letzten Sommer, Sil. Und deine Frage, wie mauert man Geist und Seele besser zu als durch bewusste Traumatisierung, bringt uns wieder zum eigentlichen Thema zurück. Ich denke, wir müssen, wenn wir uns über &quot;die Essenz von allem, was auf der Welt passiert,&quot; Gedanken machen wollen, zunächst zwei Dinge auseinanderhalten: Um den Begriff &quot;Trauma&quot; nicht über die Maßen auszudehnen, um ihn nicht überzustrapazieren, scheint es mir angebracht, ihn wie allgemein üblich nur bei einschneidenden, also seelisch überwältigenden, kurzzeitigen Erlebnissen anzuwenden (&quot;the first cut&quot; etc.) und nur dafür, denn aus Sicht der Architekten solcher Betonabsperrungen im Geiste gibt es neben der gezielten Traumatisierung auch die systematische, andauernde Variante, die Verschwörungsrhetoriker gern als &quot;Gehirnwäsche&quot; beschreiben. Weil nun leider &quot;das Normalste von der Welt&quot; nur für &quot;Verschwörungstheoretiker&quot; eine &quot;Verschwörung&quot; ist und in Wahrheit viel komplizierter und zivilisationsbedingter, sehe ich in der seelischen Vergewaltigung (Trauma) und der – ich nenn&#039;s jetzt mal – terminologischen Vereinnahmung (Erziehung) zwei grundlegende Frömmigkeitsstrategien, die sich erstens in zeitlicher Hinsicht voneinander unterscheiden sowie darin, dass die Vergewaltigung die Seele praktisch waterboardet, während die Vereinnahmung eher auf die Seele einflüstert, sie streichelt, mit ihr spielt usw. Wie beide Strategien miteinander kombiniert werden, lässt sich sehr gut am Beispiel der &quot;9/11&quot;-Kontroverse beobachten und mindestens genauso gut am bewährten Vorgehen Rom-höriger Priester, die bis heute nicht davor zurückschrecken, ihre theologisierte Weltanschauung auch durch flächendeckenden Kindesmissbrauch weiterzuvererben. 

Nimmt man das Betonieren der Köpfe, also das Phänomen des geistlichen Mauerbaus, genauer unter die Lupe, stellt man schnell fest, dass es so alt ist wie die gesamte Zivilisation. D.h. mit den Mauern für Häuser, Tempel und Paläste wurden auch welche aus Worten aufgetürmt – schätze, der Freimaurerorden lässt schön grüßen an dieser Stelle ... Oder anders gesagt: Mit dem Sesshaftwerden wurde auch das Denken sesshaft, mit dem Sesshaftwerden kam der Glaube. Dieses ordnungsstiftende Hirte-Herde-Grundprinzip, das in akademischen Fakultäten meines Wissens nur rückblickend hinterfragt werden darf, nun im Zuge des &quot;9/11&quot;-Traumas und ähnlicher Tatbestände als Verschwörung definieren und verstehen zu wollen, kann deshalb nur schiefgehen, weil bei einer rein kriminalistischen Untersuchung entscheidende Aspekte unterbelichtet bzw. komplett unberücksichtigt bleiben. Kurz: Der Begriff der Verschwörung funktioniert einfach nicht im kulturellen Kontext. Darüber schreibe ich an Herrn Wisnewski, der schon länger die Freudsche Dreier-Einteilung &quot;Ich, Über-Ich und Es&quot; auf die Gesellschaft im Ganzen anwendet – mit den arkanen Seilschaften der Eliten als dem nichtbewussten Unterbewusstsein &quot;Es&quot;, der Verfassung als &quot;Über-Ich&quot; und der gesellschaftlichen Wirklichkeit, wie sie sich in der öffentlichen Meinung widerspiegelt, als &quot;Ich&quot;. Weshalb nämlich das Verrammeln kognitiver Ein- und Ausgänge so normal bzw. &quot;allzu menschlich&quot; ist, dafür gibt es eine ganze Reihe handfester Gründe. 

Ich hab mir auf Youtube gestern &quot;WikiRebels&quot;, eine Dokumentation über WikiLeaks, angesehen und war einigermaßen überrascht, weil mich das Projekt von Assange &amp; Co. bisher noch kaum interessiert hatte. Plötzlich scheint es, als wäre dieses flexible Netzwerk engagierter Computerprofis und überzeugter Transparenz-Erzeuger eine gewaltige Plattenverschiebung bei den tektonischen Umbrüchen im medialen Sektor, wo am Ende dieser demokratisierenden Informationsrevolution dann &quot;ein Sandkorn&quot; genügt. Welche andere westliche Nachrichtenagentur zeigte denn den Krieg um Babylon, wie er tatsächlich ist? Keine! Deshalb dreschen jetzt auch alle (Partei-)Politiker und Medienpolitiker – ich kann diese Hochstapler einfach nicht länger &quot;Journalisten&quot; nennen – im Schulterschluss mit Kabarettisten und anderen Fernsehschauspielern auf diese neuartige Whistleblower-Phalanx namens WikiLeaks verbal ein. 
&quot;What is new is us forcing cooperation between competitive organizations that would otherwise be rivals. To do the best by the story, as opposed to simply just doing the best by their own organization.&quot; O-Ton Assange und der Grund, weshalb ich hier überhaupt damit anfange. Die im Falle des &quot;Irakkriegs&quot; doppelt – zum einen im Medien- oder Staatskonzern, zum andern im Militär – &quot;eingebetteten&quot; Kriegsberichterstatter des Corporate Mainstream, die die Öffentlichkeit durch ihre schiere publizistische Dominanz im Wesentlichen nach Belieben verwalten und administrieren, waren doch schon von vornherein zur Auftragsarbeit vergattert und bleiben es prinzipiell auch. Würdest du etwa behaupten wollen, unsere &quot;deutsche demokratische&quot; Gesellschaft strotzt nur so vor Ehrlichkeit? Doch eher vom Gegenteil. Und damit verblasst nun mal vieles zu Makulatur. 

Die Gefährten Jesu hätte ich mal lieber in Anführungszeichen gesetzt, damit waren nämlich nur die in den Jesuitenorden eingeschworenen Priesterritter gemeint: die wieder zum Leben erweckten Tempelritter. Die Bezeichnung &quot;Gefährten von Jesus&quot; rührt von der Vision her, die der heilige Ignatius gehabt haben will (oder meinetwegen auch gehabt hatte) und die dem Kampfverband den Namen gab. Also &quot;Gesellschaft Jesu&quot; im Sinne von &quot;Jesus&#039; Begleiter&quot; oder &quot;zusammen mit Jesus&quot; – man könnte auch sagen die &quot;Kompagnons&quot; oder &quot;Kumpel&quot; von Jesus (engl. &quot;Company of Jesus&quot;). Ich bin erst vor kurzem bei Rita Haub drauf gestoßen. (&quot;Diese Vision besagte, dass er und seine Gefährten Gott dienen sollten, indem sie zusammen mit Christus gesandt werden, den Menschen zu helfen. Ignatius hatte so eine große Andacht zum Namen Jesu gefasst und ließ sich von keinem Widerspruch davon abbringen, seine Gemeinschaft  &#039;Gesellschaft Jesu&#039; zu nennen.&quot;) Dass sie ihren &quot;Chief Executive Officer&quot; als den &quot;Christus quasi praesens&quot;, den gegenwärtigen, quasi anwesenden, Christus anhimmeln, war mir dagegen dank Mathilde Ludendorff schon länger bekannt. Die &quot;Gefährten Jesu&quot; betrachten sich in ihrem eigenen Verständnis als die faktischen &quot;Jesusse auf Erden&quot;. Da kannst du dir in etwa ausrechnen, wie eklatant sich deren Frömmigkeit von jeder anderen unterscheidet. 

Fortsetzung folgt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das scheint sich zu entwickeln &#8230; (sprach John McClane). </p>
<p>Deine &#8220;verrammelten Türen&#8221; erinnern mich an gewisse &#8220;rhetorisch verbarrikadierte Betstuben&#8221; vom letzten Sommer, Sil. Und deine Frage, wie mauert man Geist und Seele besser zu als durch bewusste Traumatisierung, bringt uns wieder zum eigentlichen Thema zurück. Ich denke, wir müssen, wenn wir uns über &#8220;die Essenz von allem, was auf der Welt passiert,&#8221; Gedanken machen wollen, zunächst zwei Dinge auseinanderhalten: Um den Begriff &#8220;Trauma&#8221; nicht über die Maßen auszudehnen, um ihn nicht überzustrapazieren, scheint es mir angebracht, ihn wie allgemein üblich nur bei einschneidenden, also seelisch überwältigenden, kurzzeitigen Erlebnissen anzuwenden (&#8220;the first cut&#8221; etc.) und nur dafür, denn aus Sicht der Architekten solcher Betonabsperrungen im Geiste gibt es neben der gezielten Traumatisierung auch die systematische, andauernde Variante, die Verschwörungsrhetoriker gern als &#8220;Gehirnwäsche&#8221; beschreiben. Weil nun leider &#8220;das Normalste von der Welt&#8221; nur für &#8220;Verschwörungstheoretiker&#8221; eine &#8220;Verschwörung&#8221; ist und in Wahrheit viel komplizierter und zivilisationsbedingter, sehe ich in der seelischen Vergewaltigung (Trauma) und der – ich nenn&#8217;s jetzt mal – terminologischen Vereinnahmung (Erziehung) zwei grundlegende Frömmigkeitsstrategien, die sich erstens in zeitlicher Hinsicht voneinander unterscheiden sowie darin, dass die Vergewaltigung die Seele praktisch waterboardet, während die Vereinnahmung eher auf die Seele einflüstert, sie streichelt, mit ihr spielt usw. Wie beide Strategien miteinander kombiniert werden, lässt sich sehr gut am Beispiel der &#8220;9/11&#8243;-Kontroverse beobachten und mindestens genauso gut am bewährten Vorgehen Rom-höriger Priester, die bis heute nicht davor zurückschrecken, ihre theologisierte Weltanschauung auch durch flächendeckenden Kindesmissbrauch weiterzuvererben. </p>
<p>Nimmt man das Betonieren der Köpfe, also das Phänomen des geistlichen Mauerbaus, genauer unter die Lupe, stellt man schnell fest, dass es so alt ist wie die gesamte Zivilisation. D.h. mit den Mauern für Häuser, Tempel und Paläste wurden auch welche aus Worten aufgetürmt – schätze, der Freimaurerorden lässt schön grüßen an dieser Stelle &#8230; Oder anders gesagt: Mit dem Sesshaftwerden wurde auch das Denken sesshaft, mit dem Sesshaftwerden kam der Glaube. Dieses ordnungsstiftende Hirte-Herde-Grundprinzip, das in akademischen Fakultäten meines Wissens nur rückblickend hinterfragt werden darf, nun im Zuge des &#8220;9/11&#8243;-Traumas und ähnlicher Tatbestände als Verschwörung definieren und verstehen zu wollen, kann deshalb nur schiefgehen, weil bei einer rein kriminalistischen Untersuchung entscheidende Aspekte unterbelichtet bzw. komplett unberücksichtigt bleiben. Kurz: Der Begriff der Verschwörung funktioniert einfach nicht im kulturellen Kontext. Darüber schreibe ich an Herrn Wisnewski, der schon länger die Freudsche Dreier-Einteilung &#8220;Ich, Über-Ich und Es&#8221; auf die Gesellschaft im Ganzen anwendet – mit den arkanen Seilschaften der Eliten als dem nichtbewussten Unterbewusstsein &#8220;Es&#8221;, der Verfassung als &#8220;Über-Ich&#8221; und der gesellschaftlichen Wirklichkeit, wie sie sich in der öffentlichen Meinung widerspiegelt, als &#8220;Ich&#8221;. Weshalb nämlich das Verrammeln kognitiver Ein- und Ausgänge so normal bzw. &#8220;allzu menschlich&#8221; ist, dafür gibt es eine ganze Reihe handfester Gründe. </p>
<p>Ich hab mir auf Youtube gestern &#8220;WikiRebels&#8221;, eine Dokumentation über WikiLeaks, angesehen und war einigermaßen überrascht, weil mich das Projekt von Assange &amp; Co. bisher noch kaum interessiert hatte. Plötzlich scheint es, als wäre dieses flexible Netzwerk engagierter Computerprofis und überzeugter Transparenz-Erzeuger eine gewaltige Plattenverschiebung bei den tektonischen Umbrüchen im medialen Sektor, wo am Ende dieser demokratisierenden Informationsrevolution dann &#8220;ein Sandkorn&#8221; genügt. Welche andere westliche Nachrichtenagentur zeigte denn den Krieg um Babylon, wie er tatsächlich ist? Keine! Deshalb dreschen jetzt auch alle (Partei-)Politiker und Medienpolitiker – ich kann diese Hochstapler einfach nicht länger &#8220;Journalisten&#8221; nennen – im Schulterschluss mit Kabarettisten und anderen Fernsehschauspielern auf diese neuartige Whistleblower-Phalanx namens WikiLeaks verbal ein.<br />
&#8220;What is new is us forcing cooperation between competitive organizations that would otherwise be rivals. To do the best by the story, as opposed to simply just doing the best by their own organization.&#8221; O-Ton Assange und der Grund, weshalb ich hier überhaupt damit anfange. Die im Falle des &#8220;Irakkriegs&#8221; doppelt – zum einen im Medien- oder Staatskonzern, zum andern im Militär – &#8220;eingebetteten&#8221; Kriegsberichterstatter des Corporate Mainstream, die die Öffentlichkeit durch ihre schiere publizistische Dominanz im Wesentlichen nach Belieben verwalten und administrieren, waren doch schon von vornherein zur Auftragsarbeit vergattert und bleiben es prinzipiell auch. Würdest du etwa behaupten wollen, unsere &#8220;deutsche demokratische&#8221; Gesellschaft strotzt nur so vor Ehrlichkeit? Doch eher vom Gegenteil. Und damit verblasst nun mal vieles zu Makulatur. </p>
<p>Die Gefährten Jesu hätte ich mal lieber in Anführungszeichen gesetzt, damit waren nämlich nur die in den Jesuitenorden eingeschworenen Priesterritter gemeint: die wieder zum Leben erweckten Tempelritter. Die Bezeichnung &#8220;Gefährten von Jesus&#8221; rührt von der Vision her, die der heilige Ignatius gehabt haben will (oder meinetwegen auch gehabt hatte) und die dem Kampfverband den Namen gab. Also &#8220;Gesellschaft Jesu&#8221; im Sinne von &#8220;Jesus&#8217; Begleiter&#8221; oder &#8220;zusammen mit Jesus&#8221; – man könnte auch sagen die &#8220;Kompagnons&#8221; oder &#8220;Kumpel&#8221; von Jesus (engl. &#8220;Company of Jesus&#8221;). Ich bin erst vor kurzem bei Rita Haub drauf gestoßen. (&#8220;Diese Vision besagte, dass er und seine Gefährten Gott dienen sollten, indem sie zusammen mit Christus gesandt werden, den Menschen zu helfen. Ignatius hatte so eine große Andacht zum Namen Jesu gefasst und ließ sich von keinem Widerspruch davon abbringen, seine Gemeinschaft  &#8216;Gesellschaft Jesu&#8217; zu nennen.&#8221;) Dass sie ihren &#8220;Chief Executive Officer&#8221; als den &#8220;Christus quasi praesens&#8221;, den gegenwärtigen, quasi anwesenden, Christus anhimmeln, war mir dagegen dank Mathilde Ludendorff schon länger bekannt. Die &#8220;Gefährten Jesu&#8221; betrachten sich in ihrem eigenen Verständnis als die faktischen &#8220;Jesusse auf Erden&#8221;. Da kannst du dir in etwa ausrechnen, wie eklatant sich deren Frömmigkeit von jeder anderen unterscheidet. </p>
<p>Fortsetzung folgt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sil</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/12/14/vom-positiv-traumatisierten-menschen/comment-page-1/#comment-5996</link>
		<dc:creator>Sil</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 15:04:43 +0000</pubDate>
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		<description>@MWGöller

&quot;Es liegt aber auch wesentlich an uns.&quot;

Es liegt immer nur an uns - an jedem einzelnen Menschen, und nur ein freier Geist kann und wird am Ende siegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@MWGöller</p>
<p>&#8220;Es liegt aber auch wesentlich an uns.&#8221;</p>
<p>Es liegt immer nur an uns &#8211; an jedem einzelnen Menschen, und nur ein freier Geist kann und wird am Ende siegen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sil</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/12/14/vom-positiv-traumatisierten-menschen/comment-page-1/#comment-5995</link>
		<dc:creator>Sil</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 14:59:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=17360#comment-5995</guid>
		<description>Die kleinsten Ritzen, durch die jemand noch die Freiheit für seinen Geist erlangen könnte, sollen bald dicht gemacht werden. EIN Staat (eine Weltregierung) und EINE Religion, der alle zu folgen haben, wird das Ergebnis sein. Hoffentlich genügt die positive Traumatierung von vielen Menschen, um der Unvernunft die Stirn zu bieten. Wir werden es vermutlich live miterleben. Auf welche Seite werden sie sich stellen, die Leute? Nehmen sie den einfachen Weg und lassen sie sich für immer einsperren oder wählen sie den Weg des freien Geistes wie Don Quijote?

http://ivarfjeld.wordpress.com/2011/01/15/ecumenical-unity-week-focuses-on-original-community-in-jerusalem/

&quot;Der Vatikan ist bereit ein himmlisches Jerusalem auf Erden zu bauen (siehe Quelle Ivarfjeld). Christliche Leiter bereiten die Woche der Einheit für 2011 vor.&quot; 
Erkennt Ihr die große Bedeutung davon? Wir sind nicht mehr weit davon entfernt, dann haben wir den Superbunker Erde als Gefängnis für uns alle. Unterschätzt nicht die Macht des Vatikans.

@MWGöller

&quot;Ihr habt mich sozusagen positiv traumatisiert (hoffe ich mal…).&quot;

Dabei kann ja dann nur etwas sehr Gutes herauskommen. Wir dürfen also wieder gespannt sein. Ein großes Dankeschön ebenfalls an Sie Herr Göller.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die kleinsten Ritzen, durch die jemand noch die Freiheit für seinen Geist erlangen könnte, sollen bald dicht gemacht werden. EIN Staat (eine Weltregierung) und EINE Religion, der alle zu folgen haben, wird das Ergebnis sein. Hoffentlich genügt die positive Traumatierung von vielen Menschen, um der Unvernunft die Stirn zu bieten. Wir werden es vermutlich live miterleben. Auf welche Seite werden sie sich stellen, die Leute? Nehmen sie den einfachen Weg und lassen sie sich für immer einsperren oder wählen sie den Weg des freien Geistes wie Don Quijote?</p>
<p><a href="http://ivarfjeld.wordpress.com/2011/01/15/ecumenical-unity-week-focuses-on-original-community-in-jerusalem/" rel="nofollow">http://ivarfjeld.wordpress.com/2011/01/15/ecumenical-unity-week-focuses-on-original-community-in-jerusalem/</a></p>
<p>&#8220;Der Vatikan ist bereit ein himmlisches Jerusalem auf Erden zu bauen (siehe Quelle Ivarfjeld). Christliche Leiter bereiten die Woche der Einheit für 2011 vor.&#8221;<br />
Erkennt Ihr die große Bedeutung davon? Wir sind nicht mehr weit davon entfernt, dann haben wir den Superbunker Erde als Gefängnis für uns alle. Unterschätzt nicht die Macht des Vatikans.</p>
<p>@MWGöller</p>
<p>&#8220;Ihr habt mich sozusagen positiv traumatisiert (hoffe ich mal…).&#8221;</p>
<p>Dabei kann ja dann nur etwas sehr Gutes herauskommen. Wir dürfen also wieder gespannt sein. Ein großes Dankeschön ebenfalls an Sie Herr Göller.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/12/14/vom-positiv-traumatisierten-menschen/comment-page-1/#comment-5994</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 14:36:03 +0000</pubDate>
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		<description>@ Sil

Noch zu 9/11 bzw. Deinen Ausführungen im Zusammenhang dazu.

Teils gebe ich Dir vollkommen recht in Deiner Analyse.

Aber: Für viele Menschen bedeutet gerade die Erkenntnis, dass dies ganze gelegte Ei ein faulichtes ist, wie dreist hier vorgegangen wurde, gelogen wird, das darauf errichtete Edifizium Maliziosum jedoch wider alle Vernunft zu stehen scheint, wie ein Fels, eine Traumatisierung in die Hoffnungslosigkeit.

Ich habe nicht wenige kennengelernt, die, ob sie nun teils zum ersten Mal so richtig aufwachten, teils schon länger mehr als die offizielle Geschichtsschreibung kannten, 9/1 1 geradezu zum Beweis dafür hernahmen, gewisse Leute könnten tausendmal der Lüge überführt werden, und es hülfe doch nichts, nichts ändere sich dadurch; es sei daher einfach hoffnungslos, zu glauben, diesen Leuten sei einst das Handwerk zu legen, man sei also doch ein Spinner, vergeude sich, wenn man gar noch Lebensenergie dareinstecke.

Einer überzeugt davon dann den anderen, und eine sehr effektive Schleife ist in Gang gesetzt.

Und es ist gar nicht so leicht, diese Einschätzung zu entkräften, wenigstens ins Wanken zu bringen, denn, wie ich hier (kürzlich auch unter den &quot;Sammelaphorismen&quot;) ja auch schon verschiedentlich thematisiert habe (ebenso: &quot;Von der Kunst des Lügens&quot;): Es läuft z.B. ein Tony Blair, der sein Volk unzweifelhaft in den Irakkrieg hineingelogen hat, immer noch herum wie Karle Bräsig, kassiert 50 000 Pfund für einen Vortrag seines &quot;Expertenwissens&quot;, ist, wenn ich mich nicht irre, immer noch Nahostbeauftragter der EU...

Die ultimative Demütigung, Entmutigung, Entmündigung besteht eben darin, die Leute offen anzulügen, ihnen zum Spotte noch hinterherzuschleudern, wie leicht einem das falle, wie ebenso leicht man Leuten, die lediglich auf klar erwiesene Wahrheiten hindeuten, jederzeit die Existenz schwermachen, wenn nicht zerstören kann.

Wir haben diesbezüglich, meine ich, inzwischen eine ganz andere, noch wenig ins Bewusstsein selbt der Bewussteren gedrungene Qualität der Massenlenkung wie individuellen negativen Traumatisierung erreicht.

Deshalb gilt trotzdem alles, was Du ausführtest: Dies ergänzt es lediglich, und wo die Sache in der nächsten Zeit noch hinläuft, das ist in der Tat offen.

Es liegt aber auch wesentlich an uns.

Diese Seite immerhin wird vermutlich nicht nur von Blöden und von Schlapphüten gelesen (was natürlich oft dasselbe ist).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sil</p>
<p>Noch zu 9/11 bzw. Deinen Ausführungen im Zusammenhang dazu.</p>
<p>Teils gebe ich Dir vollkommen recht in Deiner Analyse.</p>
<p>Aber: Für viele Menschen bedeutet gerade die Erkenntnis, dass dies ganze gelegte Ei ein faulichtes ist, wie dreist hier vorgegangen wurde, gelogen wird, das darauf errichtete Edifizium Maliziosum jedoch wider alle Vernunft zu stehen scheint, wie ein Fels, eine Traumatisierung in die Hoffnungslosigkeit.</p>
<p>Ich habe nicht wenige kennengelernt, die, ob sie nun teils zum ersten Mal so richtig aufwachten, teils schon länger mehr als die offizielle Geschichtsschreibung kannten, 9/1 1 geradezu zum Beweis dafür hernahmen, gewisse Leute könnten tausendmal der Lüge überführt werden, und es hülfe doch nichts, nichts ändere sich dadurch; es sei daher einfach hoffnungslos, zu glauben, diesen Leuten sei einst das Handwerk zu legen, man sei also doch ein Spinner, vergeude sich, wenn man gar noch Lebensenergie dareinstecke.</p>
<p>Einer überzeugt davon dann den anderen, und eine sehr effektive Schleife ist in Gang gesetzt.</p>
<p>Und es ist gar nicht so leicht, diese Einschätzung zu entkräften, wenigstens ins Wanken zu bringen, denn, wie ich hier (kürzlich auch unter den &#8220;Sammelaphorismen&#8221;) ja auch schon verschiedentlich thematisiert habe (ebenso: &#8220;Von der Kunst des Lügens&#8221;): Es läuft z.B. ein Tony Blair, der sein Volk unzweifelhaft in den Irakkrieg hineingelogen hat, immer noch herum wie Karle Bräsig, kassiert 50 000 Pfund für einen Vortrag seines &#8220;Expertenwissens&#8221;, ist, wenn ich mich nicht irre, immer noch Nahostbeauftragter der EU&#8230;</p>
<p>Die ultimative Demütigung, Entmutigung, Entmündigung besteht eben darin, die Leute offen anzulügen, ihnen zum Spotte noch hinterherzuschleudern, wie leicht einem das falle, wie ebenso leicht man Leuten, die lediglich auf klar erwiesene Wahrheiten hindeuten, jederzeit die Existenz schwermachen, wenn nicht zerstören kann.</p>
<p>Wir haben diesbezüglich, meine ich, inzwischen eine ganz andere, noch wenig ins Bewusstsein selbt der Bewussteren gedrungene Qualität der Massenlenkung wie individuellen negativen Traumatisierung erreicht.</p>
<p>Deshalb gilt trotzdem alles, was Du ausführtest: Dies ergänzt es lediglich, und wo die Sache in der nächsten Zeit noch hinläuft, das ist in der Tat offen.</p>
<p>Es liegt aber auch wesentlich an uns.</p>
<p>Diese Seite immerhin wird vermutlich nicht nur von Blöden und von Schlapphüten gelesen (was natürlich oft dasselbe ist).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/12/14/vom-positiv-traumatisierten-menschen/comment-page-1/#comment-5993</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 13:55:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=17360#comment-5993</guid>
		<description>@ Tosco &amp; Sil

Als ich den Zyklus &quot;Vom positiv traumatisierten Menschen&quot; begann, sodann auch noch den Quijote als Beispiel heranziehend, vermutete ich kaum, eine so profunde und weitgespannte Resonanz daruf zu erhalten, wie Ihr hier einbringt.

Seit der Diskussion um &quot;Die Macht des Klarnamens&quot;, die &quot;Decknamenfritzen im Netz&quot; und &quot;Drei Neue Nicks&quot; ff. , die nicht zufällig schon eine Menge dessen aufwarf, was hier erörtert wird (Befreiung des Individuums), hatte ich selten das Vergnügen, derart engagierte und gut verfasste Leserbeiträge zu bekommen. Noch einmal mein Dank dafür.

Wie ich oben schon erwähnte, habt Ihr inzwischen einen erheblichen Teil dessen, was ich im Vierten Teil anschneiden wollte, bereits vorweggenommen, so dass ich diesen werde reichlich anders verfassen müssen, als mir vorschwob; jetzt habe ich noch einen Schlag Mehrarbeit vor mir, denn an Zitaten und Querverweisen auf das von Euch Eingebrachte komme ich nun sicherlich nicht mehr vorbei.

So allerdings macht unerwartete Mehrarbeit große Freude.

Ihr habt mich sozusagen positiv traumatisiert (hoffe ich mal...).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Tosco &#038; Sil</p>
<p>Als ich den Zyklus &#8220;Vom positiv traumatisierten Menschen&#8221; begann, sodann auch noch den Quijote als Beispiel heranziehend, vermutete ich kaum, eine so profunde und weitgespannte Resonanz daruf zu erhalten, wie Ihr hier einbringt.</p>
<p>Seit der Diskussion um &#8220;Die Macht des Klarnamens&#8221;, die &#8220;Decknamenfritzen im Netz&#8221; und &#8220;Drei Neue Nicks&#8221; ff. , die nicht zufällig schon eine Menge dessen aufwarf, was hier erörtert wird (Befreiung des Individuums), hatte ich selten das Vergnügen, derart engagierte und gut verfasste Leserbeiträge zu bekommen. Noch einmal mein Dank dafür.</p>
<p>Wie ich oben schon erwähnte, habt Ihr inzwischen einen erheblichen Teil dessen, was ich im Vierten Teil anschneiden wollte, bereits vorweggenommen, so dass ich diesen werde reichlich anders verfassen müssen, als mir vorschwob; jetzt habe ich noch einen Schlag Mehrarbeit vor mir, denn an Zitaten und Querverweisen auf das von Euch Eingebrachte komme ich nun sicherlich nicht mehr vorbei.</p>
<p>So allerdings macht unerwartete Mehrarbeit große Freude.</p>
<p>Ihr habt mich sozusagen positiv traumatisiert (hoffe ich mal&#8230;).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Magnus Wolf Göller</title>
		<link>https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/12/14/vom-positiv-traumatisierten-menschen/comment-page-1/#comment-5991</link>
		<dc:creator>Magnus Wolf Göller</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 13:24:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unzensiert.zeitgeist-online.de/?p=17360#comment-5991</guid>
		<description>@ Sil

Brilliant. Danke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sil</p>
<p>Brilliant. Danke.</p>
]]></content:encoded>
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