Assange weiß nicht raus noch rein

Eilmeldung:

“Sexmonster” Julian Assange soll von der schwedischen Regierung ein geheimes Angebot erhalten haben, dass er in einem Frauengefängnis untergebracht werde, wofern er seiner Auslieferung nach Schweden zustimme und zugebe, dass seine beiden Opfer sich von ihm freiwillig vergewaltigen lassen wollten und er ihrem diesbezüglichen Ansinnen nicht widerstand.

Man befürchtet in schwedischen Sicherheitskreisen allerdings einen heftigen Anstieg von durch Frauen begangenen schweren Straftaten, ob Assanges Potenz und Popularität und da schwedische Frauen generell sehr stark dazu neigten, sich regelmäßig sexuell belästigen bzw. vergewaltigen lassen zu wollen.

Ihr weit überdurchschnittliches Selbstbewusstsein (gemessen an moslemischen, romanischen und anderen weniger entwickelten Ländern), ihre Genderfestigkeit, führe dazu, dass viele Schwedinnen, da es ihnen oft an geübten Notzüchtlern gebreche, durchaus bereit seien, ins Zuchthaus zu gehen, um diesem unerträglichen und diskriminierenden Zustande abzuhelfen.

Es wurde auch bekannt, dass Julian Assange Bedenken geäußert haben solle, ob er ein schwedisches Frauenzuchthausprogramm leistungsmäßig und allseits in Gleichbehandlung durchhalten könne, er habe seine Leibärzte konsultiert, ob solches mit immerhin 39 Jahren körperlich und mental auf Dauer noch durchzuhalten sei.

Die Drohung allerdings, als Vergewaltiger in eine Männerstrafvollzugsanstalt eingewiesen zu werden, scheint einige Wirkung zu zeigen, da in der Gefängnishierarchie nur noch Kinderschänder weiter unten stehen sollen, selbst im aufgeklärten Schweden.

Unabhängige Beobachter meinen daher, dass Assange ziemlich in der Klemme säße.

Von schwedischen Zweimeterhünen verprügelt werden und wer weiß was noch, oder ein ganzes williges Frauengefängnis reihenweis zwangsvergewaltigen müssen: Der Australier steht vor einer harten Alternative.

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