James Delingpole, der bekannte britische Erderwärmungsskeptiker des Daily Telegraph, schreibt hier über die Bilderberger und globale Abkühlung.
Unter anderem zieht er so vom Leder:
‘You’ll hear enviro-Nazis like Obama’s Science Czar John Holdren avoid reference to “global warming” like the plague, preferring the more reliably vague phrase “global climate disruption.” ‘
(Sie werden Umweltnazis wie Obamas Wissenschaftszar John Holden einen Bezug zur “globalen Erwärmung” meiden hören wie die Pest und die verlässlicher vage Phrase “globale Klimastörung” vorziehen.) (weiterlesen…)
Diesen Beitrag mit Anderen teilen:Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Eben las ich bei SPON, was Joachim Gauck in Berlin zur zwanzigjährigen deutschen Einheit heute unter anderem von sich gab (Ersttextlegung am 2. 10.):
“Bei der Versorgung wollen selbst diejenigen integriert sein, die unsere Kultur ablehnen, sie sogar bekämpfen und denunzieren”, sagte Gauck. Dies sei “ein merkwürdiger Zustand, und der kann nicht unbesprochen bleiben”, fügte er hinzu.
Richtig bundespräsidial.
Die politische Klasse wird immer großzügiger: Jetzt können wir sogar nicht nicht über das sprechen, worüber wir dies bislang doch gerade nicht sollten. (weiterlesen…)
Diesen Beitrag mit Anderen teilen:Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Frank Schirrmacher verfinassiert sich beim neuen Interview mit Thilo Sarrazin in der FAZ bis hin zur folgenden Aussage:
“Eine alternde Gesellschaft ist eine Gesellschaft, deren psychopathologisches Verhaltensmuster sich ändert.”
Aha.
Das heißt doch, dass jede Gesellschaft ein psychopathologisches, also geisteskrankes Verhaltensmuster aufweist, nur je nach Altersstruktur ein anderes. (weiterlesen…)
Diesen Beitrag mit Anderen teilen:Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Der ernsthafte Aphoristiker, soweit es diese Unterart gibt, steht regelmäßig fassungslos vor dem Aphoristiker wider Willen. Dieser weiß scheinbar weniger als nichts von dem, was er sagt, und er sagt es doch.
Diesen Beitrag mit Anderen teilen:Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.