Laut dieser – iranischen – Quelle meint der afghanische Präsident Karzai, dass private US-amerikanische Firmen dort Terroranschläge verüben.
Wundern täte mich das nicht: es wäre nur folgerichtig.
Das passt denn auch perfekt dazu.
Laut dieser – iranischen – Quelle meint der afghanische Präsident Karzai, dass private US-amerikanische Firmen dort Terroranschläge verüben.
Wundern täte mich das nicht: es wäre nur folgerichtig.
Das passt denn auch perfekt dazu.
Liebe hat mehr Zeit, als sich die Welt vorstellen kann.
Ein gestrenger Stellvertreter Gottes auf Erden kehrte in einer Schänke ein, deren Wirt dafür bekannt war, lose Reden zu dulden. So frug er ihn, ob er denn selbst an Gott glaube. Zwar lag dem Wirt auf der Zunge, dawiderzufragen, an welchen denn, doch er besann sich und antwortete, darum wissend, dass dieser Stellvertreter Gottes schon manchen Ungläubigen hatte richten lassen, also: (weiterlesen…)
Wenn der Plutokrat merkt, dass sein Geld und seine Schläue nicht hinreichen, gar gültig verwiesen werden, beginnt er, um Mitleiden zu buhlen.
Aleister Crowley, der Böse, 33-Gradmaurer des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus, mag eine Menge Unfug angestellt haben in seinem bewegten Leben.
Feigheit und Faulheit aber sind ihm kaum zuzurechnen; und dass es ihm Humors ermangelte, das kann wohl auch keiner ernstlich behaupten.
Seine arkanen “Class-A”-Schriften (so bezeichnete er sein “The book of the law” und andere merkwürdig undurchsichtige Texte) mögen für den kabbalistischen Tiftler interessant sein; auch wohl für den poetologisch Interessierten.
Wer sich indes auf vergnügliche Weise von einer der grellsten und schillerndsten Figuren des 20. Jahrhunderts unterhalten und inspirieren lassen will, dem empfehle ich seine Autobiographie “Confessions” noch einmal wärmstens.
Die Feministinnen von heute machen sich unglücklich für die Agenda weniger mächtiger Männer.
The spell for “The Truenameforum” hath been found.
For the Reach of Open Speech
Der Spruch als Signet für “Das Klarnamenforum” ist gefunden.
Der Ort für das offene Wort
“Gib den Leuten etwas scheinbar Wichtiges, wogegen sie aufbegehren dürfen, hetze sie noch selber dawider auf, und sie fressen dir weiter aus der Hand.”
Die Übersetzung des vorangegangenen Gogen-Witzes ins Neuhochdeutsche gibt es für fünf gültige deutsche Mark.
Ein wieder zeitgemäßer “Gogenwitz” (von Tübinger Weinbauern):
Neilich hanne de Karle offm Bohhof droffa.
“Karle, wo farsch noh noh?”, hannen gfrogd.
“Noch Schduegerd”, hod er gmoind.
“Wa witt denn en Schduegerd?”, moin I.
“En neie Arsch kaufa”, secht dr Karle.
“Mei alder hod a Loch.”
Stuttgart 21 ist ein Augenöffner.
Vielleicht sind die Schwaben tatsächlich die besten Lügner in Deutschland. Wenigstens den ersten Preis als beste Selbstbelügner halten sie derzeit. (weiterlesen…)
Wer macht aus den Menschen Tofu?
In Stuttgart wird der Mensch zum Stichling. Anhand jenes niedlichen Fischleins beschrieb Konrad Lorenz weiland (ich hoffe, mein Gedächtnis betrügt mich nicht nach 35 Jahren, wenn ja, egal) das Phänomen der Übersprungshandlung.
Die Menschen trauen sich nicht, gegen die deutsche Kriegsbeteiligung zu demonstrieren. Sie trauen sich nicht, gegen die Islamisierung zu demonstrieren. Sie trauen sich nicht, gegen die Weltschakalsfinanz zu demonstrieren. (weiterlesen…)
In seinen Implikationen ein höchst interessanter Bericht über Wikileaks.
Wie mächtig ist diese Organisation? Für wen steht sie wirklich? Wer entscheidet, was bearbeitet und veröffentlicht wird?
Gemäß diesem Bericht habe BP im Golf von Mexiko ein gigantisches, unkalkulierbares synthetisch-genetisches Mikroorganismenexperiment auf mehreren Ebenen durchgeführt und sei noch voll in Aktion.
Der Bericht insinuiert gar, dass das massive Ausbringen von Corexit (siehe Kategorie “Corexit”) noch nicht einmal unbedingt die größte Gefahr darstellen könne, (weiterlesen…)
Am vergangenen Wochenende diskutierte ich in der Stuttgarter Stadtbahn Richtung altem Hauptbahnhof fahrend mit meinen Söhnen noch einmal, dass ich es inzwischen auch nicht mehr wagte, einen Kleber für Stuttgart 21 auf meinem Auto anzubringen (wofern ich denn dafür wäre), da die Gefahr der Beschädigung durch Gegner als sehr real einzuschätzen sei.
Da sprach mich ein schräg gegenübersitzender, netter junger Mann an und machte seinem Ärger Luft. (weiterlesen…)
Die lange erwogene Realisierung einer offenen Netzdiskussionsplattform unter dem Titel “Das Klarnamenforum” ist jetzt in die ernsthafte, konkrete Planungsphase eingetreten.
Wer Lust hat, Ideen zur technischen und gestalterischen Umsetzung beizusteuern, ist hiermit herzlich eingeladen.
(Siehe dazu auch “Die Macht des Klarnamens” sowie “Drei Neue Nicks”, verwandte Artikel und Kommentare.)
Bei dem, was ich an den letzten Wochenenden in Stuttgart mitbekam, schlüge ich mich inzwischen am liebsten aus blankem Trotz auf die Seite der Befürworter des neuen Tiefbahnhofes.
In Stuttgart ist die Meinungsfreiheit für den Normalbürger dazu beinahe tot.
Danke, Ihr Grünen Gutmenschen!
Und es steckt mehr dahinter…
Erklärung folgt.