“Es scheint die Sonne”: Gott ist selbst grammatisch gesehen ein sächliches Scheinsubjekt.
— Anzeigen —
Tags: Gott, Scheinsubjekt
“Es scheint die Sonne”: Gott ist selbst grammatisch gesehen ein sächliches Scheinsubjekt.
— Anzeigen —






Tags: Gott, Scheinsubjekt
Dieser Artikel wurde am Samstag, 16. Oktober 2010 um 17:23 erstellt und ist in der Kategorie Aphorismen, Religion abgelegt. Antworten zu diesem Artikel können durch den RSS 2.0-Feed verfolgt werden. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
Fehler gefunden? Bitte informieren Sie uns: korrektor@zeitgeist-online.de


|
|
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||


Curriculum Vitae | Andere über diesen Blog | Einträge (RSS) und Kommentare (RSS).
Impressum | Rechtliche Hinweise | Technik: PIXEL40
Neues aus Hammelburg is proudly powered by WordPress | Anmelden
“ist selbst grammatisch gesehen”
@ Magnus
Mir wurde gelehrt, es hieße nicht “grammatisch”, sondern müsste “grammatikalisch” heißen. Was stimmt denn jetzt wirklich?
Gott mit der Sonne gleichzusetzen ist nicht nur ein sächliches Scheinsubjekt, sondern vielmehr ein alter Hut. Alle die darauf ihren Glauben aufbauen sind Sonnenanbeter. Gott reproduziert sich doch nicht selbst als ein im All schwebendes Subjekt, sondern er steht über den Dingen. Ansonsten wäre er ja wohl kaum Gott.
Ist Dir auch schon mal aufgefallen, dass im Wort Frieden der Garten EDEN als Wort enthalten ist? Tauscht man dann noch die Buchstaben “i” und “e” in der ersten Silbe, weiß man eigentlich wo es nur echte Freiheit für die Menschen geben kann.
Schönen Sonntag noch!