Als Philosoph darf man sich nicht darum scheren, wessen Gefühle man vielleicht verletzen könnte. Am wenigsten gar, was die religiösen anlangt.
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Tags: Philosophie, Religion
Als Philosoph darf man sich nicht darum scheren, wessen Gefühle man vielleicht verletzen könnte. Am wenigsten gar, was die religiösen anlangt.
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Dieser Artikel wurde am Mittwoch, 13. Oktober 2010 um 19:47 erstellt und ist in der Kategorie Aphorismen, Philosophie, Religion abgelegt. Antworten zu diesem Artikel können durch den RSS 2.0-Feed verfolgt werden. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
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Hammelburg heute auf Spiegel-online -
“Ich musste gleichzeitig zum Wehrdienst ins unterfränkische Hammelburg, das war etwa 120 Kilometer entfernt von Offenbach.” – http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,720023,00.html
Neben einem Gläubigen der die Wahrheit im Rücken hat, wirkt ein Philosoph wie ein Philodoof.
Selbst wenn er weiß, dass vor dem Relativsatz ein Komma stehen sollte?
Der war jetzt ein bisschen boshaft…
@ Magnus
Lieber Freund,
ich war nicht minder boshaft und habe mich dazu durch Deine Worte verleiten lassen. In der Hoffnung, dass auch weiterhin nichts zwischen zwei Menschen steht, die vom Humor geradezu besessen sind, nehme ich die Belehrung an. Aber nicht ohne noch nachzuschieben, dass es mir im Grunde vollkommen schnurzpiepegal ist, vor was ein Komma richtig steht. Wenn Du meinst davon hängt die Intelligenz eines Menschen ab, dann bitte, glaube das. Ich habe mir schon mal überlegt, ob ich auch Interpunktionist werden sollte. Dann können die Leute selbst ihre Kommata (sagt man so?) in meinen Sätzen so platzieren, wie sie es für richtig erachten.
Dass ein Philosoph kein Philodoof sein kann, liegt doch auf der Hand. Oder meinst Du, ich würde tatsächlich z.B. Nietzsche für dumm halten? Sollte jemand so etwas von mir denken, ja dann halte ich ihn für wirklich dumm.
Es wird eine Zeit kommen, dann wird niemand mehr nach der korrekten Rechtschreibung und Kommasetzung fragen.
Aus den Sprüchen der Bibel:
13,1 Ein weiser Sohn liebt Zucht; aber ein Spötter hört selbst auf Drohen nicht.
2 Die Frucht seiner Worte genießt der Fromme; aber die Verächter sind gierig nach Frevel.
Evtl. Rechtschreibfehler dürfen behalten werden.
Liebe Grüße, Josef