(Dies ist ein streng vertraulich zu behandelnder, exklusiver Geheimbericht.)
Ein Leser, der aus naheliegenden Gründen anonym bleiben will, hat unseren Bundeswuff mit Maulsperre gesichtet. Er schwört Stein und Bein, dass mehrere Ärzte und Leibwächter mit vereinten Kräften versuchten, sein Orakulum wieder zu öffnen, denn ein Wuffi, der nicht richtig wiffen kann, wäre eine noch veritablere Katastrophe für unser Land.
Wuffi unterliegt jetzt ob seiner Maul- einer Ausgangssperre.
Die Kanzlerin hält einen Wuffi, der nicht einmal mehr wiffen kann, nur noch winseln, inzwischen für noch desaströser als Wuffis Gewiffe.
Ein Klempner von Schloss Bellevue soll vorgeschlagen haben (man erwog in der naheliegenderweise vorhandenen extremen Verzweiflung jede Lösung), die Sache mittels eines Geißfußes zu beheben, was von mehreren überskrupulösen Leibärzten aber als ein zu rustikales Vorgehen abgelehnt wurde, zumal da seit dem Spätmittelalter kaum noch verlässliche Statistiken zur Erfolgswahrscheinlichkeit dieser Therapieform vorliegen.
Das ganze informierte politische Berlin hält momentan hinter vorgehaltener Hand den Atem an.
Ich werde alle ungenierten und unzensierten Geheimleser hier weiter auf dem Läufigen halten.
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Tags: Bundeswuff, Maulsperre, Mundespräsident, Wuffi, Wulff
















Jemand den seine Sprache aufs Glatteis führen kann, sollte sich fürs Reden eine Maultrommel umbinden. Das Volk hört zu und weiß dann auch mit Sicherheit wer im Land die Musik macht, obwohl er gar nichts sagt. Vielleicht wäre es gut, wenn sich alle Politiker eine Maultrommel zulegen würden, dann können sie fürs aberegieren in die Bundesmaultrommeldisco gehen. Das ist da wo der Adler vergessen hat, wohin er eigentlich gehört. Wir mutieren zum Babbelland und es wird gerade versucht den Turmbau zu Babbel neu errichten. Die Politik und die hinter ihr stehende Macht, läuten sich damit selbst ihre Endzeit herbei.