Idiotenspiegel

Gestern auf Spiegel-online:

“Sie vermitteln bei kulturellen Konflikten, helfen bei Behördengängen, schlichten beim Ehestreit: Muslimische Geistliche sind Alltagsmanager und Seelsorger zugleich.”

Na prima. Dann wird ja alles gut.

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9 Antworten zu “Idiotenspiegel”

  1. Karl-Josef Malo sagt:

    Ich habe gehört, dass Muslime den Geheimdienst vergraben haben, den Bin Laden. Den wollen sie auf einem Acker zum Propheten machen. Er muss aber dann Burka tragen oder so. Ist IN. Kaufe mir auch so’n Ding. Ist besser, wenn man mit dem Klarnamen unterwegs ist.

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    Früher trugen scharfe Männer nächtens Bartbinden. Bin Laden jetzt unter der Burka eine Gurkenbinde, damit er unter seinen LeibwächterInnen nicht auffällt.

  3. Karl-Josef Malo sagt:

    Hat der Bin Laden überhaupt eine Gurke, die eine Frau haben möchte? An einer gebundenen Gurke ist Mehl dran und in der Sache Bin Laden ist der Wurm drin.

  4. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Karl Josef

    Wo hat er denn den Wurm hin?

  5. Karl-Josef Malo sagt:

    @ Magnus

    “Wo hat er denn den Wurm hin?”

    Wer, bin Laden?

    Weiß nicht!

    Frage mal deswegen ‘Katzenpos sind fluffig’, denn der weiß das ganz bestimmt.

  6. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Karl-Josef

    Der arme Wurm von bin Laden versteckt sich: bei mehreren Weibern kein Wunder.

  7. Karl-Josef Malo sagt:

    @ Magnus

    Seltsam, irgendwie passt das alles unwahrscheinlich gut zusammen.

    Ich meine: Weiber, Würmer und Bin Laden.

    Würmer gibt es auf dem Acker haufenweise; Bin Laden hat den Muslimen gesagt, sie sollen sich vom Acker machen und dafür lieber ihren Frauen Zuhause die Burkas umnähen.

    Denn demnächt soll ja der Geheimdienst verlängert werden, weil die Wehrpflicht kürzer werden soll als Miniröcke lang sind.

    Bin Laden übernimmt dann die Kontrolle über sich selbst und entwickelt sich im neuen allgemeinen Zivildienst für Terrorverdächtige zur Fachkraft.

    Waren das jetzt gute Tipps für Komplexioten?

    Es klingelt gerade an der Tür, Moment:

    ‘Hallo liebe Schutzmänner!’

    B-Ulle: ‘Sie sollen zu Schäuble kommen, der braucht Nachwuchs bei seinem verheerenden vorgehenden, ihn völlig überholt habenden Job, den er aber immer noch ausübt. Das Volk muss ja schließlich nicht alles wissen, oder?’

    ‘Tut mir leid, aber ich habe schon ein besseres Angebot, ich soll für Burda-Moden wehrhafte Miniröcke schneidern, für Frauen die man die Würmer sonstwo rausziehen muss.’

    B-Ulle: ‘Schade, dann muss Schäuble doch den längst vergriffenen Bin Laden wieder einstellen.’

    ‘Sie müssen auf die Toilette B-Ulle?’

    B-Ulle: ‘JA!’

    ‘Das Katzenklo ist gleich links um die Ecke. Aber bitte Vorsicht, denn unsere Katze hat Würmer.

  8. Magnus Wolf Göller sagt:

    Ob der Bin seinen Wurm wohl im Hosenladen klemmen hat?

    Aber jetzt kommt ja B-Ulle in sein Lieblingsversteck und hilft ihm sicher da raus.

  9. Karl-Josef Malo sagt:

    Sicher, denn er ist ein Buddel-Ulli.

    ‘Brings Würmli ins Lädchen, Du Bin Dämli. Hopp, hopp!’

    Die Neue Evangelische Kirche übersetzt das Wort Gottes so:

    Jesaja 41,26: Wer verkündete das im Voraus, so dass wir sagen könnten: ‘Er hat Recht gehabt!’? / Keiner war es, der es meldete, / keiner, der es hören ließ. / Kein Wörtchen hat man von euch gehört.

    D.h. dieser Verein macht das Wort Gottes zu einem Wörtchen. Die haben wohl zu viel von ihrem Geist ins Klöchen geschüttet.

    Martin Luther spricht aus seinem Grabe: “Brings Würmli ins Lädchen, Du Dämli. Hopp, hopp!” – “But there is no hope for this world!”

    Der Martin ist nämlich von meinen Sprüchen als niederer Mensch und auch seinen eigenen als mehr Wissender, wie auch denen einer höheren geistigen Macht vollauf begeistert.
    Ohne mich jetzt selbst loben zu wollen. Denn wer wöllchen das schon?

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