Auslöschung

Das Betreiben der Verzwitterung der Menschheit bedeutet nichts anderes als ihren geplanten Tod.

— Anzeigen —


Tags:

15 Antworten zu “Auslöschung”

  1. Karl-Josef Malo sagt:

    Nur der Besonnene kann dem Denker in dessen besinnliche Welt folgen.

  2. Karl-Josef Malo sagt:

    @ Magnus

    Schau mal, die Betreiber dieses Blogs hier waren so freundlich, eine Geschichte von mir zu veröffentlichen.

    Passt ja auch irgendwie zum obigen Thema, finde ich.

    http://moltaweto.wordpress.com/2010/10/06/ein-reicher-ein-kamel-ein-aphoristiker-und-das-nadelohr/#more-7194

    Liebe Grüße,

    Josef

  3. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Karl-Josef Malo

    Habe gerade Deine oben verlinkte Geschichte gelesen. Gefällt mir!

  4. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Karl-Josef Malo

    Inzwischen liebt Dich sogar unser Lehrling Google: Seite eins unter “Aphoristiker”!

  5. Charles Dexter Ward sagt:

    Gendermainstreaming gegen die Keimzelle der christlich-bürgerlichen Gesellschaft einerseits, die Alimentierung Gendermainstreaming-ferner 16 Millionen Moslems und 12 Millionen Zigeuner in der EU andererseits, wie soll das gehen, wenn nicht im Zuge einer Enteignung und der folgenden physischen Vernichtung der christlich-bürgerlichen Bevölkerung?
    Ich kann gar nicht so viel fressen wie ich kotzen muss.

  6. TanjaKrienen sagt:

    Ich hatte erst “Vertwitterung” gelesen. Jedoch, ich sagte den Herrschaften schon einmal: “Sollen sie doch verhungern”. http://www.campodecriptana.de/blog/2006/05/31/547.html

    Und warum? Weil sie Kamele sind – http://www.campodecriptana.de/blog/2006/02/22/463.html

  7. Karl-Josef Malo sagt:

    @ Magnus

    “Inzwischen liebt Dich sogar unser Lehrling Google: Seite eins unter “Aphoristiker”!”

    Der Aphoristiker sagt zu Mr. Google: “Pass auf Du, Dich kaufe ich mir schon noch!”

    Übrigens, der Aphoristiker ist ein unnachahmlicher Vornewegdenker und er lässt gerne hin und wieder ein paar Gedanken für Leute fallen, die nicht ganz bei Groschen sind.

    Aphoristiker können auch mal böse werden:

    Der Erste sagt: “Nur noch ein einziges Wort von Dir, Du Aphoristiker Du, dann wirst Du mich aber kennenlernen!”

    Der Zweite antwortet: “Ach, denk mich doch!”

    Ich bin heute morgen zu einer tollen Erkenntnis gekommen. Es traf mich ein Gedankenblitz und es sagte dann eine innere Stimme zu mir: “Höre auf zu denken!” Nun, ich tat’s, was sonst? Drehte mich also auf die andere Seite um und schlief noch eine Runde weiter.
    Hätte jetzt wohl keiner hier gedacht, was?

    Magnus, falls ich mal vor lauter Denken in Kürze doch dazu kommen sollte, meine neuen Aphorismen in den Computer einzugeben, dann werden zunächst wir beide uns damit sicher noch gewaltig amüsieren können.

    Lass mir also noch ein wenig Zeit, ja? Dann aber wird’s auch bestimmt gut. Ist alles ein bisschen viel zu Schreiben im Moment.

    Bei google unter Aphoristiker auf der ersten Seite zu stehen, macht mich jetzt aber doch ein wenig bedenklich.

    “unser Lehrling Google” – Der war wirklich gut !!!

    Liebe Grüße, Josef

  8. Karl-Josef Malo sagt:

    @ Charles Dexter Ward

    “Ich kann gar nicht so viel fressen wie ich kotzen muss.”

    Willkommen im Kotz-Club!

    LG Josef

  9. Magnus Wolf Göller sagt:

    I koh garet so viel drenga, wia dass I me gern verschiffa däd.

  10. Karl-Josef Malo sagt:

    @ Charles Dexter Ward

    Übrigens, toller Name! Ist es Ihr eigener?

    Wenn nicht, egal. Ich heiße auch hin und wieder Mal-Ganz Anders.

    Eine (geistige) Revolution muss her!

    Eine Revolution geht immer von der unterdrückten Intelligenz aus. Leider kommen die meisten Intellektuellen aber nicht weiter, als sich eine Revolution zu denken.

    Die Philosophen machen dann aus der gedachten Revolution der Intellektuellen Strophen für sehr befreiende Lieder.

    Der Aphoristiker sagt nur einen einzigen revolutionären Satz: “Los, verpisst Euch Ihr Unterdrücker, wird’s bald? Sonst fange ich an zu denken und dabei vergesse ich mich sehr leicht“.

    Nun gut, wie jeder selbst sehen kann, der große Denker benötigt diesmal doch zwei Sätze dafür, um die Revolution flott über die Bühne zu bringen. Aber was soll’s? Der Aphoristiker ist schließlich nicht Gott.

    Jedenfalls, diese Drohung des großen Denkers alleine genügt schon vollkommen, um die Unterdrücker ihre Beine in die Hände nehmen zu lassen. Ist aber eigentlich auch kein Wunder, denn deren kranke Gehirne hätten noch nicht einmal deren eigenen Hände haben wollen.

    Guten Tag auch, Josef

  11. Karl-Josef Malo sagt:

    @ Magnus

    Isch kann jo jarnet su vell fresse, we isch kotze möt.

  12. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Tanja Krienen

    Hatte wahrscheinlich zu viel gezwitschert: Jetzt weiß ich gar nicht mehr, was ich eigentlich sagen wollte.

  13. Karl-Josef Malo sagt:

    @ Magnus

    Du sollst auch nichts sagen, sondern denken und neue Artikel verfassen. Denn das Volk hat’s nötiger denn je.

  14. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Karl-Josef Malo

    Bald gibt’s Neues. Und danke für den kostenlosen Goschenstöpsel.

  15. Karl-Josef Malo sagt:

    @ Magnus

    Wollte Dir damit natürlich NICHT den Mund verbieten.

    Mein Schreibblock quillt über vor Aphrismen. Finde einfach im Moment keine Zeit für Deine oder dafür, meine in den PC einzugeben.

    Der Geist ist eben willig und die Fingerchen sind schwach. Außerdem wollen unbedingt ein paar Ungläubige von mir bekehrt werden. Das beansprucht die meiste Zeit.
    Dazu noch:

    Habe den Text “Ritterspiele in Hammelburg” neu überarbeitet und nun als Artikel ins Netz gestellt.

    http://moltaweto.wordpress.com/2010/10/08/der-aphorismus-inmitten-heutiger-dichtkunst-und-dem-finsteren-mittelalter

Eine Antwort hinterlassen