Die aphoristische Weltverschwörung

Die Aphoristiker sind die geheimste Geheimgesellschaft, die der Planet je gesehen.

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4 Antworten zu “Die aphoristische Weltverschwörung”

  1. Josephus Aphoristus sagt:

    Die Aphoristiker sind sogar so geheim, dass sie sich ständig selbst mit neuen Aphorismen beweisen müssen, auch wirklich existent zu sein. Das geht ihnen dermaßen an die Nieren, dass sie dazu auch noch fortlaufend sind.

    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2010/09/erste-mondlandung-verschollene-apollo.html

    Ich habe ein echt irres Interview in Bearbeitung – JA, immer noch! Aber ich denke, es wird auch Dir gefallen Magnus.

    Bis bald und liebe Grüße,

    Josephus

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Josephus Aphoristus

    Du hast es erfasst: Viele Aphoristiker sind sogar vor sich selbst noch geheim. Jedenfalls, wenn sie gerade keine Aphorismen schreiben.

  3. Josephus Aphoristus sagt:

    @ Magnus

    Irgend jemand will mich wohl davon abhalten, mein Interview zu elektronischem Papier zu bringen. Bin bis jetzt einfach noch nicht dazu gekommen. Und da dachte ich, schau noch mal kurz bei Magnus vorbei, der immer so schön schreibt zu allem.

    “Viele Aphoristiker sind sogar vor sich selbst noch geheim. Jedenfalls, wenn sie gerade keine Aphorismen schreiben.”

    Es soll mir also nur ja kein anderer Gläubiger damit kommen, ich wäre ein Egoist. Denn jetzt haben sie es ja schwarz auf weiß, dass ich ein Aphochrist bin und ein bibeltreuer Christ selbstverständlich dazu. Was könnte es Schöneres und Besseres geben, als diese Mischung. – [Was die anderen Christen angeht, so dachte ich, Neid wäre ihnen untersagt oder sogar ganz fremd - bin aber nur ein Mensch und kann mich daher auch einmal irren.] – Ich möchte dazu noch behaupten, dass dies die Mixtur ist, die auf der NEUEN ERDE größtmögliche Verbreitung finden wird. Irre und Egoisten haben wir ja hier auf der alten Erde genug herumlaufen.

    CHRISTUS sei gelobt für Deine Weiterreichung der Erkenntnisse durch einen Aphoristen an mich und auch hoffentlich an SEHR VIELE andere Menschen.

    Ich liebe dieses Forum hier! Und ich kann mir gut vorstellen, dass Jesus es auch mag.

    JA

    P.S. Ich überlege gerade, ob ich doch bei meinem Klarnamen hätte bleiben sollen. Aber JA gefällt mir eben auch sehr gut.

  4. Karl-Josef Malo sagt:

    “Die Aphoristiker sind die geheimste Geheimgesellschaft, die der Planet je gesehen.”

    ALS GEHEIMNISTRÄGER VERSTEHEN SICH APHORISTIKER UNTEREINANDER BLENDEND.

    ZWEI SOLCHER APHORISTIKER TREFFEN SICH IRGENDWO.
    EINER VON BEIDEN IST ETWAS VERGESSLICH.

    Da sagt A: “Wenn Sie mir die Zeit lassen darüber nachzudenken woher ich Sie kenne, können wir gerne danach das Gespräch fortführen.”

    Sein Gegenüber B erwidert: “Darüber nachsinnend, könnte ich zu einem anderen Schluss kommen, sofern ich das überhaupt wollte.”

    A sagt dazu: “Dies wäre schon ein begehrenswerter Gedanke, aber nur, wenn dann das Ergebnis Ihrer Überlegung dem Anfang des Gesprächs auch gerecht würde.”

    DIE BEIDEN SCHAUEN SICH EINE WEILE STILL IN DIE AUGEN.

    Da platzt B heraus: “Sich schweigend in die Augen zu schauen, macht unseren zufälligen Kontakt nicht nur weniger erlebnisreich, sondern man fühlt sich dabei auch gänzlich orientierungslos.”

    A kontert: “Wenn die Erinnerung langsam näher kommt, dann macht die Zeit zwar Sprünge, was wir aber gut mit dem Singen eines Liedes überbrücken könnten.”

    B reagiert ganz gelassen: “Wenn Sie mir etwas vorsingen wollen, bitte. Aber wir sollten den ersten Gedanken nun doch endlich auch zu Ende führen.”

    A meint dazu nur: “Worum ging es uns denn überhaupt zu Anfang?”

    B sagt dazu: “Eventuell sollten wir beide nun einfach gehen und fortlaufend darüber nachdenken.”

    A freut sich: “Warum haben Sie das denn nicht gleich gesagt?”

    B etwas traurig: “Wir hätten uns ehrlich gesagt, schon zu Anfang die Zeit danach sparen können.”

    A etwas belustigt: “Sich vorher die Zeit zu sparen, würde einem normalen Menschen auch danach sicherlich nichts bringen.”

    B gar nicht verwundert: “Dann wünsche ich Ihnen noch einen guten Tag.”

    A als der besser Sehen könnende: “Ja danke, und Ihnen noch einen schönen Aphorismus für unterwegs.”

    NACH DIESEN WORTEN GINGEN DIE BEIDEN APHORISTIKER WIEDER AUSEINANDER.

    A denkt sich: “Woher kenne ich diesen Typ nur, obwohl es mir so vorkommt, als wäre er mir noch nie über den Weggelaufen?”

    B denkt: “Der Anton ist wirklich ein oller Geheimniskrämer.”

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