Bei Hofe kann der Aphoristiker nur noch auf eine sehr gewogene Kurtisane hoffen.
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Tags: Aphoristiker
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Dieser Artikel wurde am Freitag, 01. Oktober 2010 um 00:51 erstellt und ist in der Kategorie Aphorismen abgelegt. Antworten zu diesem Artikel können durch den RSS 2.0-Feed verfolgt werden. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
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“Wie spirituell die erst würden, verbändest Du Deinen Jesus gar mit viel Freude statt nur mit ein wenig, das vermag ich aus der Ferne leider nicht zu beurteilen.”
@ Magnus
Deinen Satz oben, möchte ich mit einem neuen Versuch zu einem Aphorismus von mir beantworten:
Für alle Wehrpflichtigen bei Hofe:
So ist’s richtig!
Da sagte die Musterungsärztin zu mir als Wehrpflichtigen: „Machen Sie sich jetzt bitte einmal ganz FREI!“
Selbstverständlich ließ ich mir das nicht zweimal sagen und bin sofort gegangen.
Gepriesen sei der Himmel für solch eine liebe, gute Ärztin. Sie hieß übrigens Helena Massengeil, war ein Traum von einer Frau und sie war lesbisch.
@ Josephus Aphoristus
Dass Deine Musterungsärztin eine Lesbe war, das hatte ich erwartet.
Sie wusste offenkundig nicht, dass ein aufrechter Aphoristiker sich gar nicht ganz frei machen kann, da er es ja schon ist.