Die FAZ veröffentlicht heute eine erste wissenschaftlich-psychologische Analyse der Thesen Thilo Sarrazins.
In ihren Stichproben zu Tabellen und Statistiken konnten sie dem Provokateur keine gewichtigen Fehler nachweisen.
Es wird auch bestätigt, dass die in moslemischen Ländern weitverbreitete Verwandtenehe zu erhöhten Erbkrankheitsquoten führt.
Die Gesamtbewertung fällt so aus:
“Sarrazins Thesen sind, was die psychologischen Aspekte betrifft, im Großen und Ganzen mit dem Kenntnisstand der modernen psychologischen Forschung vereinbar. Hier und da ließe sich sicher eine abweichende Gewichtung vornehmen. Massive Fehlinterpretationen haben wir aber nicht gefunden.”
Man darf gespannt sein, wie dies Urteil von Fachleuten und Laien aufgenommen werden wird.
Jedenfalls bleibt laut dieser Analyse nicht viel davon übrig, Sarrazin argumentiere scharlatanisch manipulativ-verzerrt oder gar entlang eines kruden Biologismus.
Der arme Herr Gabriel, (weiterlesen…)















