Archiv für den Monat September 2010

Spiegelesk: Scholl-Latour größter Weiser aller Zeiten

Mittwoch, 22. September 2010

Der Spiegel lästert hier über die (männlichen) Idioten ab, die Sandra Maischberger gestern zur Islam-Debatte ins TV lud.

Dabei beginnt die Aufzählung wie folgt:

“Peter Scholl-Latour, den besten Kenner der weiten Welt, den die weite Welt jemals gesehen hat.”

Nun, PSL ist kein Naturforscher wie Alexander von Humboldt und kein Geobotaniker wie Heinrich Walter: (weiterlesen…)

Menschenzucht

Dienstag, 21. September 2010

Man hat es geschafft, eine ganze Subspezies Mensch zu züchten.

Es sind die Untergangseckensteher, an denen man kaum noch vorbeikommt, will man dringende Probleme angehen.

Ihre Erhabenheit besteht darin, nichts zu tun, an ihrer Ecke zu stehen und “es ist alles sinnlos” abzusondern.

Nicht wenigen derer wurde sogar ein bisschen Verstand antrainiert, auf dass sie dem Publiko erklärten, weshalb alles ohnehin so verloren sei, dass sich’s nicht mehr verlohnte, Lösungen jenseits eines wie auch immer gearteten katastrophalen Schnitts zu suchen.

Nein, nur noch ein Tor befleißige sich solch nutzloser Aktivitäten. (weiterlesen…)

Hörsplitter

Dienstag, 21. September 2010

Du hast ja gar nicht gehört ist der beste Aphorismus den ich hörte.

Googles Göller: ein Christen- und Muselfischer

Dienstag, 21. September 2010

Das Folgende hat mir Meister Google heute (20.9. 19h) als Werbung hereinprogrammiert:

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Spannend: (weiterlesen…)

Aphoristiker

Montag, 20. September 2010

Die Illusionslosesten, die Verlorensten, selbst gegenüber Afterpoeten noch deutlich Bitterärmersten, in ihren Sprüchen oft der Reichsten der Schriftschaffenden, das sind die Aphoristiker.

Wer klaut kleine Kinder?

Montag, 20. September 2010

Diese Riposte Sarrazins wider die SPD-Führung in der FAZ enthielt genau das mit hervorgehoben, was ich befürchtete:

“Ich kritisiere eine überproportionale Zunahme bildungsferner Schichten (auch durch Teile der Migration) in unserem Land, und weil diese Schichten deutlich mehr Kinder bekommen als die bildungsnahen, entstehen Leistungsprobleme im Land. Um dies zu verändern, fordere ich in meinem Buch (Seite 328/329) unter anderem: ab dem dritten Lebensjahr Kindergartenpflicht, um die Bildungsnähe aller Schichten zu fördern…”

AB DEM DRITTEN LEBENSJAHR, ALSO AB DEM ZWEITEN GEBURTSTAG, STAATLICHE ZWANGSVERWAHRUNG FÜR UNSERE KINDER!

Als Lösung des Unterschichten- und vor allem moslemischen Migrationsproblems: Alle müssen ihre oft noch nicht einmal tagsüber sauberen Kinder beim Staat abliefern!

Was für eine Art sozialdemokratisches Sparta soll denn das werden, Herr Sarrazin?

Und es steht zu befürchten, dass Herr Gabriel wie von Geisterhand gezogen genau auf diese Forderung einsteigen wird, Frau von der Leyen gleich noch mit. Ich rieche den vergifteten Apfel schon länger: Jetzt werde ich dazu noch deutlicher als zuvor.

Und ich will hier keiner Verschwörungstheorie das Wort reden, schließlich macht ja auch Gelegenheit Diebe, aber es wäre tatsächlich ein Klassiker: (weiterlesen…)

The Corexit Conspiracy III

Sonntag, 19. September 2010

I’ve ventured before that the Obama administration have been tricked into complicity on the use of Corexit by BP so that the company can blackmail them on that at will.

Anyway, not everybody in the chain of command can possibly have not seen that consequence, the toxic consequences as well; so, as Millions of lives have been and are still wilfully put at risk, what, besides the obvious advantages for BP, is really behind that?

Of course, nobody will ever be able to hold estimates of what the oil desaster would have been without Corexit as evidence against the outcome we now face; thus the perpetrators may feel legally safe at that; maybe.

And I don’t darn believe, that all this poisoning was done merely at the behest of making a few hundred million bucks with the producing company; the real stake is tens (officially) or hundreds (realistically) of billions.

Were they really so terribly afraid in Washington (weiterlesen…)

Keine Angst, keine Angst … Corexit!

Sonntag, 19. September 2010

Wer noch meint, die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko sei weitgehend im Griff, der schaue mal hier auf die Fotostrecke.

Bemerkenswert auch, dass Die Welt schreibt:  ”Sechs Wochen ist es her, dass das Bohrloch der Ölplattform ‘Deepwater Horizon’ abgedichtet ist, da zeigt sich jetzt eine neue katastrophale Folge der Ölpest im Golf von Mexiko: Im Mississippi-Delta sterben Millionen von Fischen.

Grund dafür ist nicht das aus dem Bohrloch ausgeströmte Öl selbst, (weiterlesen…)

Klimaschwindler nackt

Samstag, 18. September 2010

Wieder einmal James Delingpole, Starblogger des Daily Telegraph, zum Klimaschwindel, dessen neuester Neusprechvariante.

Delingpole gleich zu Anfang:

“President Obama’s Science Czar John Holdren is worried about global warming. Having noticed that there hasn’t actually been any global warming since 1998, he feels it ought to be called “global climate disruption” instead. That way whether it gets warmer or colder, wetter or drier, less climatically eventful or more climatically eventful, the result will be the same: it can all be put down to ‘global climate disruption’.”

(Präsident Obamas Wissenschaftszar John Holden ist besorgt um die globale Erwärmung. Indem er gemerkt hat, dass es seit 1998 tatsächlich keinerlei globale Erwärmung gibt, meint er, sie sollte stattdessen “globale Kilimastörung” heißen. So, ob es nun wärmer oder kälter wird, feuchter oder trockener, klimatisch weniger ereignisreich oder mehr, wird das Ergebnis dasselbe sein: es kann alles auf die “globale Klimastörung” zurückgeführt werden.)

Dann berichtet er weiter von den Propagandaanstrengungen der Klimagestörten, staatlich finanziert, bis hin zu einer Antileugnerkonferenz und Aufrufen zur Anstiftung von Demonstrationen.

Er schließt also: (weiterlesen…)

Badly fucked, Mr President

Donnerstag, 16. September 2010

In diesem Video kann man sehen, wie der wundersam gerettete Golf von Mexiko in Wirklichkeit aussieht:

Die Amerikaner, wir alle werden systematisch belogen und betrogen: es hat sich nichts geändert.

Riesige Öl-Corexit-Unterwasserströme (man nannte und nennt sie meist immer noch irreführend “plumes”, also etwa Blasen) treiben unterseeisch im Golf von Mexiko, die Zeitbombe tickt nicht, sie strömt und schwappt. (weiterlesen…)

FAZ: dreimal trüber Teich

Donnerstag, 16. September 2010

Die Netzausgabe der FAZ bringt heute folgende Umfrage (eine der drei Antworten ist anzuklicken):

“Es gibt kaum Frauen an der Spitze – wer ist schuld?

Die Männer. Sie blockieren und halten die Frauen klein

Die Frauen. Ihnen fehlt oft der Biss

Der Staat. Er spart an der Kinderbetreuung”

Das ist lustig.

Erstens: Die Frage “wer ist schuld?” impliziert gleich zwei Dinge, die so nicht einfach vorausgesetzt werden können.

Nämlich, dass es zwangsläufig ein beklagenswerter Zustand sein müsse, wenn es kaum Frauen an der Spitze gibt (was der politisch korrekte Mensch natürlich mit Ja beantworten muss, ob er will oder nicht), sodann, dass daran jemand besonders “schuld” sein müsse, unter dreien e i n e verantwortliche Gruppe Bösewichter zu finden sei.

(Die Ironie des Schicksals wollte es, dass ein gewisser Hammelburger Vollpfosten beim Markieren aus Versehen noch die dritte Antwort mitanklickte…)

Männer schuld/Frauen selbst schuld/Staat schuld: Auf diesem Niveau, (weiterlesen…)

Christen willkommen

Mittwoch, 15. September 2010

Christen: Ich weiß wirklich nicht mehr, was das sein soll.

Die traditionell-klerikalen Christen erzählen mir, dass die anderen irgendwelche obskuren Sekten seien, jene wiederum, die großen Kirchen hätten herzlich wenig mit dem wahren Christentum zu tun.

Insgesamt ist der Haufen, der sich in Deutschland Christen nennt, so amorph, einerseits in seiner offiziellen Wachsweichheit gegenüber dem Islam so unstrukturiert, andererseits, wo Ablehnung desselben begründet wird, meist selbst so bigott-fundamentalistisch aufgestellt, dass es einem die Tränen in die Augen treiben könnte, sähe man in den Christen eine gewachsene Kraft zur Rettung der Werte des aufgeklärten Abendlandes.

Ich meine inzwischen, dass man in der Verteidigung von freiheitlichen Werten die Hand zu “den” Christen immer ausgestreckt halten sollte, indes nicht viel dareinsetzen, von dorther also mutige wie vernünftige Unterstützung zu erhalten, wo es durch die vom Islam bedrohte Meinungs- und Kunstfreiheit geht.

Da müssen die “absolut Ungläubigen” (also Nichtchristen und Nichtjuden) wohl mal wieder ihr Päckchen weitgehend alleine schultern, zunächst jedenfalls, so wie es für mich sich darstellt.

Wer es ähnlich sieht, sollte sich meiner Ansicht nach einmal darüber Gedanken machen, ob dies nicht schlichtemang offenzulegen sei; ich sehe jedenfalls noch eher die Möglichkeit auf “christlichen Beistand”, wenn man auf diesen auch deutlich zu verzichten bereit zu sein sich erklärt, denn wenn man einem solchen hinterherhechelt.

Im Sinne einer säkularen Gesellschaft und ihrem Verhältnis zur Religion sehe ich einen Rückschritt um wenigstens Jahrzehnte: (weiterlesen…)

Endlich wieder Arbeit!

Sonntag, 12. September 2010

Nach eintausendunddreiundvierzig Beiträgen in gut achtzehn Monaten wird es Zeit, dem stets aktiveren Nachwuchs einmal das Tagesgeschäft zu überlassen, dass ich mich wieder einmal ruhiger und tiefgründiger einzelnen Themen widmen kann, weswegen ich um Verständnis dafür bitte, wenn neue Beiträge hier in den nächsten Monaten zwar hoffentlich nicht schlechter, wenn, dann immerhin wohl eher nicht kürzer, so doch seltener zu finden sein werden.

Indem mir Heidelberg, Tübingen und Bielefeld immer noch keine Sprachwissenschaftsprofessuren h. c. antrugen, Herr Wulff fortlaufend die Bundesverdienstkreuze auf die lange Bank schiebt, die Außerirdischen weiter auf sich warten lassen, drängt es mich in Teilklausur. (weiterlesen…)

Mitgedacht

Freitag, 10. September 2010

Man rechnete und rechnete und rechnete: Eine flinke Maus fand die Drei.

Derer hatten alle Rechner vergessen.

Seitdem versuchte man’s aufs Neue: Diesmal rechneten alle Weiber und fanden die Vier.

Auch derer hatten alle Rechner vergessen.

Seitdem ist die Sieben eine besondere Zahl.

Lügen für den Islam

Donnerstag, 09. September 2010

Hier erklärt uns Kourosh Ziabari, ein alerter junger iranischer Journalist eloquent, wenn auch mehr denn schönfärberisch, anlässlich der geplanten Koranverbrenunng zum 9/11-Jahrestag, wie gut dem frommen Moslem aufgegeben sei, auch Juden und Christen zu achten.

Dabei räsonniert er darüber, was wohl geschähe, verbrennten Moslems Thoras, wie wohl der weltweite Aufschrei aussähe: nicht ohne dann klarzustellen, dass so etwas keinem frommen Moslem einfallen könne, da all das darinstehende, ebenso wie das Erbe Christi, ja als von Allah gesandte Voroffenbarung, unter den Islam subsumiert sei.

Schön: Aber von den Rechten, der Existenz Ungläubiger kein Wort.

Lieber Herr Ziabari, Ihre beachtliche Eloquenz, zumal in Ihrem Alter, auch noch in einer Fremdsprache, in allen Ehren: Durch Weglassung von über der Hälfte der Menschheit aus Ihrer Gleichung, die den Islam im Ergebnis als wahre Religion der großmütigen Toleranz preist, wird diese trotzdem nicht richtig.

Vielmehr gerät sie zur wohlkalkulierten Lüge.

Kein Respekt für den Islamminister

Mittwoch, 08. September 2010

Selbstverständlich kann ich einen Moslem respektieren. Vorausgesetzt, er denkt und lebt nicht das, was im Koran steht.

Dort stehen nämlich also wesentliche wie üble Sachen.

Schonmal, dass eine Frau nur ein halbes Zeugnis- und Erbrecht hat und vom Ehemanne gezüchtigt werden darf.

Sodann haben Juden und Christen nur stark eingeschränkte Rechte.

Alle anderen Menschen haben gar keine Rechte.

Es stehen noch mehr üble Sachen darin, als ob das nicht schon reichte.

Wieso sollte ich so eine Religion respektieren, jemanden, der an sie in diesem Sinne glaubt?

Dazu müsste ich ein völlig morbider Dekadent sein, oder ein gehirngewaschener Wirr- und Flachkopf.

Für Ungläubige wie mich (weiterlesen…)

Was alle Weisen wissen

Mittwoch, 08. September 2010

Geist wird nur erlangt und nie erglaubt.

Geist, Glaube, Götter

Mittwoch, 08. September 2010

Erst wer das Glauben überwindet, kann zum Geistigen gelangen.

Alles Glauben bindet hintan.

Der Geist betrachtet das Woher, trachtet aber nach dem Wohin.

Sonne, Mond und Sterne stören ihn nicht.

Er kennt nur befreundete Götter.

Petraeus fürchtet Koranbrenner

Dienstag, 07. September 2010

Eine kleine Gruppe christlicher Sektenanhänger macht der US-Army gewaltig Angst, wie deren afghanischer Obermeier Petraeus hier bestätigt.

Moslems drohen mit schon klassischem Durchdrehen, sollte ihr Heiliges Buch 10 000 Meilen entfernt in Florida von ein paar Spinnern verbrannt werden.

Was im übrigen deren gutes Recht ist, (weiterlesen…)

Prophezeiung schon erfüllt

Dienstag, 07. September 2010

Beim Spiegel ist es schon so weit, wie ich im vorigen Artikel unkte, unser Bildungssystem, ja unser Gesellschaftssystem, soll gemäß den Unzulänglichkeiten, die viele Einwanderer hierher mitbringen, umgebaut werden:

“Unser Bildungssystem muss sich besser auf die interkulturellen Rahmenbedingungen einstellen. Hochqualifizierte können nämlich nicht nur zuwandern, man kann sie durch zureichende Förderung auch im eigenen Land gewinnen. Im internationalen Vergleich verlangt das deutsche Schulsystem den Eltern besonders viel ab. Es geht von Voraussetzungen aus, die zugewanderte Eltern häufig nur bedingt erfüllen. Ganztagsschulen und ganztägige frühkindliche Förderung können, wenn sie qualitativ hochwertig angelegt sind, hier effektiv Abhilfe leisten. Was Ganztagsschulen und Ganztagskitas angeht, hat Sarrazin vollkommen recht, aber die Forderung ist nicht neu.”

Also lässt sich “Forscher” Klaus Bade heute auf SPON unter dem Titel “Es gibt keine Integrationsmisere in Deutschland” ein.

Wohlgemerkt: (weiterlesen…)

Niedersachseninzucht? Von Wulffs und Gabriels Maulbinden

Dienstag, 07. September 2010

Die FAZ veröffentlicht heute eine erste wissenschaftlich-psychologische Analyse der Thesen Thilo Sarrazins.

In ihren Stichproben zu Tabellen und Statistiken konnten sie dem Provokateur keine gewichtigen Fehler nachweisen.

Es wird auch bestätigt, dass die in moslemischen Ländern weitverbreitete Verwandtenehe zu erhöhten Erbkrankheitsquoten führt.

Die Gesamtbewertung fällt so aus:

“Sarrazins Thesen sind, was die psychologischen Aspekte betrifft, im Großen und Ganzen mit dem Kenntnisstand der modernen psychologischen Forschung vereinbar. Hier und da ließe sich sicher eine abweichende Gewichtung vornehmen. Massive Fehlinterpretationen haben wir aber nicht gefunden.”

Man darf gespannt sein, wie dies Urteil von Fachleuten und Laien aufgenommen werden wird.

Jedenfalls bleibt laut dieser Analyse nicht viel davon übrig, Sarrazin argumentiere scharlatanisch manipulativ-verzerrt oder gar entlang eines kruden Biologismus.

Der arme Herr Gabriel, (weiterlesen…)

Bildung

Montag, 06. September 2010

An dieser Stelle will ich, als dreizehn Jahre im Nachhilfebereich Tätiger, einmal Lösungsansätze zur Bildungsmisere bieten, die zwar auch Geld kosten, aber nicht den Weg der Ganztagesverwahranstalt beschreiten.

Zunächst wäre da das Lehrer-Tutorensystem, in welchem Klassen neben dem althergebrachten Lehrer von einer zusätzlichen Honorarkraft betreut werden.

Im Idealfalle übernimmt darin auch der Tutor ab und an den Unterricht, so dass der am Ende benotende Lehrer ebenfalls Zeit hat, durch die Reihen zu gehen, schon in der Entstehung zu sehen und zu hören, was nicht richtig verstanden wird, seine Methoden zu überprüfen, Erklärungsnotstände zu erkennen, im Idealfalle in einem eingspielten Tandem mit den Schülern zu arbeiten, ohne dass ihnen in Teamspielchen die Eigenverantwortung abgenommen wird.

Und ebendieser Tutor könnte, in enger Koordination mit dem Fachlehrer, (weiterlesen…)

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